Gefährliche Wörter und Begriffe. Fassung: 9., 5., 2019.

Vorwort zum Lachen, und uns zu erfreuen bevor man weinen muß:

Zum Lachen:

Wie man das Märchen von Rotkäppchen in einer “politisch korrekten” Fassung erzählt (Quelle: janko.at):

<< Es war einmal ein junger Mensch namens Rotkäppchen, sie lebte mit ihrer Mutter am Rande eines großen Waldes. Eines Tages bat ihre Mutter sie, ihrer Großmutter einen Korb frischen Obstes und natriumarmen Mineralwassers zu bringen. Dieses beileibe nicht, weil es sich hier um eine typische Frauenarbeit handelt, sondern weil eine derartige Handlungsweise hilft, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu erzeugen.

Schließlich ist die Großmutter auch keinesfalls krank, sondern im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte, von daher also durchaus in der Lage, ihr Leben als reife Erwachsene selbst in die Hand zu nehmen.

So streifte also Rotkäppchen mit ihrem Korb durch den Wald. Viele Menschen glaubten, der Wald sei gefährlich und voller dunkler Kräfte und setzten nie auch nur einen Fuß in seine Nähe. Rotkäppchen jedoch vertraute viel zu sehr Ihrer knospenden Sexualität, als dass derartig Freudianische Vorstellungen sie hätten einschüchtern können. Auf dem Weg zum Haus ihrer Großmutter wurde Rotkäppchen von einem Wolf angesprochen, der wissen wollte, was sie in ihrem Korb habe.

“Reformhauskost für meine Großmutter, die selbstverständlich alleine in der Lage ist, ihr Leben als reife Erwachsene zu führen.” antwortete Rotkäppchen.

Der Wolf aber entgegnete:” Weißt Du, Kleines, es ist gar nicht so ungefährlich für ein kleines Mädchen, sich in diesem Wald herumzutreiben.”

Sofort sagte Rotkäppchen:” Ich finde Deine sexistische Bemerkung zwar außerordentlich beleidigend, bin jedoch bereit, diese zu ignorieren, da Du ein klassischer Außenseiter der Gesellschaft bist und der Streß dieses sozialen Status bei Dir zur Entwicklung eines eigenen, für Dich individuell gültigen Weltbildes geführt hat. Nun entschuldige mich aber, ich muss weiter.”

Und Rotkäppchen folgte weiter der Straße zum Haus ihrer Großmutter. Der Wolf aber, dessen Status als Außenseiter ihn von der sklavischen Verfolgung linearer, in der westlichen Kultur begründeten Denkmuster befreit hatte, wußte eine Abkürzung.

Er brach in das Haus ein und fraß die Oma, ein für einen Fleischfresser für sich genommen durchaus legitimes Verhalten. Nun aber, ungehemmt von starren, traditionalistischen Vorstellungen von männlichem und weiblichem Verhalten, legte er die Kleider der Großmutter an und kletterte in ihr Bett.

Als Rotkäppchen die Waldhütte betrat, rief sie: Großmutter, ich habe Dir ein paar fett- und cholesterinarme Lebensmittel mitgebracht um Dich in Deiner Rolle als weiser und nährender Mutter des Matriarchats zu stärken.”

“Näher, mein Kind, komm näher.” ertönte es leise vom Bett.

“Oh je”, rief Rotkäppchen, “ich hatte ja ganz vergessen, dass Du optisch herausgefordert bist wie eine Fledermaus. Oma, was hast Du nur für große Augen!”

“Viel haben sie gesehen, und viel vergeben, meine Liebe.”

“Oma, was hast Du nur für eine große Nase. Selbstverständlich nur eher vergleichsweise und durchaus schön auf ihre eigene Art.”

“Viel hat sie gerochen, und viel vergeben, meine Liebe.”

“Großmutter, wie groß sind Deine Zähne!”

“Ich bin durchaus zufrieden mit meiner Identität und was damit zusammenhängt” sagte der Wolf und sprang aus dem Bett. Sofort packte er sie mit seinen Klauen in der Absicht, sie alsbald zu verzehren.

Rotkäppchen schrie auf, nicht aus Besorgnis über des Wolfs offensichtliche Tendenz sich über bürgerliche Normen geschlechtsspezifischer Kleidung hinwegzusetzen, sondern wegen des bewußten Eindringens in ihre Privatsphäre. Ihre Schreie wurden von einem vorbeigehenden Holzfäller gehört (er selbst zieht es vor, sich als Ingenieur für nachwachsende Rohstoffe zu bezeichnen). Er stürmte sofort in die Hütte, nahm die Gefahr wahr, und wollte Rotkäppchen zu Hilfe eilen. Als er aber seine Axt hob, ließ der Wolf von Rotkäppchen ab und beide wandten sich ihm zu.

“Was glaubst Du eigentlich, was Du hier machst?” herrschte Rotkäppchen ihn an. Der Holzfäller zuckte zusammen und er versuchte zu antworten, doch ihm fehlten die Worte. “Du platzt hier rein wie ein Neandertaler, im Vertrauen auf Deine Waffe, die Dir das Denken abnimmt”, schimpfte sie, “Sexist! Rassist! Was bildest Du Dir eigentlich ein, anzunehmen, Frauen und Wölfe könnten ihre Probleme nicht ohne die Hilfe eines Mannes lösen?”

Als die Großmutter Rotkäppchens leidenschaftliche Worte hörte, sprang sie aus dem Maul des Wolfs, ergriff die Axt des Holzfällers und hieb ihm den Kopf ab. Nach diesem Gottesurteil ergriff Rotkäppchen, ihre Großmutter und den Wolf ein eigentümliches Gefühl für die Gemeinsamkeit ihrer Interessen und so entschieden sie sich, eine auf gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme gegründete WG zu bilden, worin sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage lebten.

Gegendarstellung

Entschuldigen Sie bitte mein Herr, aber soeben las ich Ihre äußerst beeindruckende Dokumentation von diesem kleine frechen Gör genannt Rotkäppchen und dem Herrn Wolf. Leider musste ich jedoch ausgerechnet bei dem Artikel “Rotkäppchen – politisch korrekt” einen vulminanten Mißgriff feststellen:

Ich habe nämlich hier eine deutliche Verunglimpfung der Neandertaler-Rasse vernommen!

[WARNUNG DES ALLMÄCHTIGEN PRÄSIDENTEN DER JUDENFREIMAUREREI UND HERRSCHER ÜBER DIE GOYIMS DER “WELTDEMOKRATIE”:]

DAS nennen Sie politisch korrekt?

Ich bitte doch das richtigzustellen. Bitte verbreiten Sie folgende Gegendarstellung über Ihre Homepage:

“Noch niemals nicht haben wir Neandertaler uns von einer Axt das Denken abnehmen lassen. Wir benutzen ausschließlich Keulen, jawoll!”

Vielen Dank, mein Herr >>

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Zur Freude: Boomerang zu gunsten der NSDAP und der christlichen scharf politischen Integristen:

Die falschen Keywords: So geben die Modernen ganze  Belange an die Nazionalsozialisten und politische Integristen frei :

Das Ergebnis ist hervorragend! Die Halunken sind mit ihren Betreffs häufig völlig unsichtbar bei Google. Viel besser ist aber, daß sie bestimmte “Keywords” ganz an die Nazionalsozialisten verloren haben! Dadurch verlieren sie auch die damit verbundenen Belangs. Wesche frei für die Rechtssngdhörigen dtehen. Sie setzen, in ihrer sonderbarer Sprache, z.B. das Wort Geflüchtete durch, die Leute suchen aber nach Asylanten. Sie landen dann fast ausschließlich auf rechten und wunderbaren Webeiten.  Da hört oder liest “ein politisch nicht gut gebildeter Mensch”( nach Begriff der “politisch Korrecten”), daß  Flüchtlinge ein hohes Begrüßungsgeld bekommen oder gar irgendwelche Straftaten verüben dürfen. Er “googelt” diesen Belang mit seinen Worten – und wird bestätig.

Allein schon die Ergebnisse für das allgemeine “Keyword” Asylanten sind für die freimaurer und Revolutionsanhänger erschreckend.  Mindestens da verdienen diese Verderber der Sprache inde der Seelen den Lohn, dessen sie würdig sind.

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zum Weinen (durch lachen) :

Gefährliche Wörter und Begriffe

Mit freundlicher Genehmigung von Frieder am 9. Januar 2014 at 13:27

[ Ich: Ein sehr guter Aufsatz, zum Bewustsein der Bedeutung der Sprache als Werkzeug einer völlig neuen, sorgfältig und immer wieder bearbeiteten fremden Weltanschauung, welche tatsächlich nur in den Ländern des leeren Demokratismus, und der weisen Bevölkerung stattfindet. Man Versucht die Geister unserer Vaterländer zum Einnehmen von Millionen Menschen, die unsere Kultur nicht mögen, oder eher hassen, und von unserer Arbeit, Mühe und hohen Steuern, bequem als ständige Empänger, unnützlich für eine hoch technifizierte Wirtschaft, ewig leben sollen. DAS GEHÖFT WO DIE HÜHNEN DIE HERREN SIND, …
UND DIE MENSCHEN DIE ANGESTELLTE DES BETRIEBES, DERER ARBEIT UNSONST GELEISTET WIRD, d.h., die Einheimischen Einwohner als Knechte der in Strom einkommenden “Gästen”, welche gerner in ihren von ihnen gebildeten Ghetos wohnen, als in Verkehr mit dem Gastgeber und zerstreut in der ganzen Gesellschaft. “Bürger” ist heute zu Tage ein politischer geschenckter Titel geworden.
Aber Nein, Folgendes bezeugt unsere eigentümliche europeische höchste Kunst (Vivaldi, Bach, Beethoven, Wagner, Bruckner, Murillo, Velázquez, Zurbarán, Michelangelo, Leonardo D’Avinci, Arno Brecker, Bossuet, Buffon, Mendel, Göthe, Rammler, Rūckert, Novalis, Werner von Braun, … unzahlbar) : das Vaterland sind keine einfach und zu erst politische künstliche Begriefe, es sind Ahnen, Grossväter, Vàter, Mütter, Vorfahren,
Sprache, Kultur, Werte mit Geschichtlicher und geistiger Herkunft im Leben bin viele Geschlechtern in der Einheit unserer Familien, unserer Zusammenarbeit und innerhalb eines während Jahrtausenden aufgebauten erfahren fortschreitenden Volkslebens. Nimmt uns unsere eigene Sprache ab, und unsere Heimatswelt geht geistig und dann völlig zu Grunde, uns erwartet eine Zahl, ein einzelner unter der Schar der Heimatslosen zu werden in der politisch erdachten und durch Verwaltung gebauten künstlicher Einheit einer gegen das Wesen des natürlich erzogenen Menschen und Bürgers Gesellschaft ohne gemeinsame Herkunft, allgemeine Volksgeschichte und eigenen einheitlichen Volksgeist.
Ricardo de Petra y González, Spanier mit Wohnsitz in Spanien.
HERZLICH WILLKOMMEN, UNSERE NEUE UNMITTELBARE HERREN, WILLKOMMEN IM GEHÖFT EUROPAS. Wir sind immer da euch zur Verfügung Keine Sorge, bitte, wir pflegen euch unsonst, noch dazu bezhalen wir sehr grosszügig viel Geld dafür, und – sehr wichtig – : wir essen schon keine Hühner mehr!. ]

http://altmod.de/?p=3756#comment-747

Von „Autobahn“ bis „Zurückschießen“

Es geht nicht um Wörter oder Formulierungen, welche im Internet verwendet, die Geheimdienste wegen Terrorismus-Affinität auf den Plan rufen.
Aber die Gesinnungswächter haben uns sicher schon im Visier, um zu überprüfen, wie wir es mit der der politischen Korrektheit halten. Ob unsere Worte und Sätze nicht eine rechte, also gefährliche Gesinnung verraten. Denn ganz schnell kann man ein Fall für die Toleranzwächter der EU werden, die sich schon in Position bringen.

Es ist ja bereits so, dass öffentlich keine Begriffe mehr benutzt werden dürfen, die eine Gruppe, egal ob sie auf zwei oder mehr Beinen unterwegs ist, irgendwie herabsetzt, oder ob Begriffe irgendeinen Bezug zur deutschen Vergangenheit, d.h. zum Dritten Reich, besitzen.
Die (linken) Sprachreiniger wissen, wer die Gedanken kontrolliert, hat auch die Macht über die Handlungen. Wo es Denk-, Sprachverbote, Tabus gibt, verhalten sich Menschen entsprechend.
Korrektes Denken verbietet alles angeblich Abwertende und jeden Bezug zu möglicher „rechter“ Verwendung. Es ist eine neue Kategorie hinzu hinzugekommen: der „Pakt von Postmoderne und schlechtem Gewissen“, wie der Zeit-Herausgeber Josef Joffe meint. Postmodern ist die Verneinung objektiver Wahrheiten und die Verweigerung von Werturteilen. Dazu ist das schlechte Gewissen ist im Westen stark ausgeprägt und mache sich an Sklaverei, Rassismus, Völkermord fest. «Also verbietet das korrekte Denken alles Abwertende, außer bei rechten Scheusalen wie Bankern, Jägern, Machos und Kapitalisten», so Josef Joffe.

Nachfolgend habe ich, unterteilt nach verschiedenen Kategorien einen Katalog „gefährlicher“ oder „problematischer“ Wörter zusammengestellt, weil sie als „diskriminierend“, „relativierend“ oder „beleidigend“ angesehen werden oder einfach aufgrund irgendeines Nazi-Bezugs „tabu“ sind. Vorsicht, denn es kommen „pejorative exonymische Ethnonyme“ vor.
Die Liste ist umfangreich, erhebt aber nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Erfahrung hat gezeigt, dass binnen eines halben Jahres irgendeine, bisher unverdächtige  Benennung, neu „entlarvt“ wird oder dass auch Neues dazu erfunden wird.
Ein besonderes Kapitel sind neuerdings „soziale Unwörter“, die überwiegend aus dem Katalog eines unseres obersten Betroffenheitsverbandes, der Nationalen Armutskonferenz ( NAK) stammen und von ihr ausgedeutet werden.

Auch für diesen Beitrag auf altmod gilt, dass es nahezu unmöglich ist, keine Satire zu schreiben (Juvenal) .

1. Kategorie: Historisches – Deutschland – Drittes Reich

Albion, perfides  (= Verbildlichung für die Hinterhältigkeit der englischen

Außenpolitik. Stammt aus einem 1793 verfassten Gedicht eines französischen Dichters und wurde in der napoleonischen Zeit verwendet. Da während der wilhelminischen Zeit während der britischen Kriegshetze von den Deutschen ebenfalls benutzt, ist die Verwendung des Begriffes natürlich heute obsolet)

Aufmarsch ( = Neonazis und Rechte machen Aufmärsche, Linke machen Protestzüge und Demos)

Autobahn ( = der Nazi-Begriff schlechthin, da er von den willfährigen Helfern immer noch verwendet wird)

Betroffenheitskult (= obsoleter Begriff, da nur von Rechten und „Geschichtsvergessenen“ diffamierend verwendet)

Blitzkrieg  ( = eine deutsche Erfindung und darum schlecht. Manche Militärs bezeichnen bereits den Krieg 1870/71 gegen die Franzosen als BK. Da die meisten „Hitlerkriege“  – gegen Polen, Frankreich, die Besetzung Norwegens, Dänemarks und des Balkans –  auch als BK bezeichnet wurden, dürfen nur noch andere solche führen, wie z.B. die Israelis. Historische Tatsache ist, dass den Amis noch nie ein richtiger BK gelang.)

Blut, Blut- und Boden ( = Blut ist ein ganz anrüchiger Begriff, da meist als Nazi-Begriff in Verbindung mit „Boden“ oder „Eisen“ (Bismarck) verwendet, auch)

Blutschande ( = ist NS-besetzt)

Deutschland ( = ein Abzuschaffendes, am liebsten schon nicht mehr Existentes. Richtig heißt es „BRD“)

Deutsches Volk (= siehe „Deutschland“, „Bevölkerung“ darf verwendet werden, auch wenn das irgendwie „völkisch“ klingt)

Dresden ( = Täterstadt. Hat einem englischen General dank seines heldenmütischen Einsatzes gegen die schmucke „Nazi-Hochburg“ zu einem Denkmal verholfen. Die Deutschen schmälern dessen Ruhm durch ständiges Herunterrechnen der Täterzahlen.

Endsieg ( = nur „Finale“ ist erlaubt)

Endlösung ( = nicht etwa gelungene Lösung einer mathematischen Gleichung mit mehreren Unbekannten. Absolut tabu)

Erde ( = fragwürdiger Begriff, da das immer auch an „Boden“ erinnert)

Erstschlagfähigkeit ( = wird nur im nicht-pazifistischen Milieu verwendet. Setzt Atombomben voraus, effektivste militärische Strategie noch vor dem Blitzkrieg)

Entartet ( = „nachweislich“ von den Nazis geprägter Begriff, der leider auch die Medizin, mit der Bezeichnung „maligne Entartung“ oder „Degeneration“, die Mathematik und die Physik heimgesucht hat: „Entartete Materie, die bei großer Dichte entsteht, etwa in Neutronensternen oder Weißen Zwergen“. Physik war auch eine Nazi-Wissenschaft, da diese noch voe den Amis die Atombombe bauen wollten. Perfiderweise werden auch noch „Kleinwüchsige“ (weiße Zwerge) in die Diffamierung einbezogen.)

Heil ( = wird vom Anständigen keinesfalls verwendet. Es ist schon bezeichnend, dass Skifahrer, Angler, Jäger und andere Umweltschädiger immer noch den Begriff in ihren Grußformeln verwenden: Ski-H., Petri-H., Waidmans-H.)

Heilig ( = nicht verwendbar mit „Römisches Reich deutscher Nation“ oder „Deutschland“. Überhaupt ein überflüssiger Begriff)

Heimat (  = erinnert nicht nur an Blut und Boden, verkörpert Provinzialität, Intoleranz)

Heim und Herd ( =  Nazi-Formulierung, steht für die Unterdrückung der Frau)

Held (= darf nur noch in Verbindung mit Sport oder Pop-Musikern verwendet werden)

Heldengedenken ( = unziemliche Täterverehrung, die leider oft noch in der rückständigen Provinz zelebriert wird. Heldendenkmale müssen jetzt Opferdenkmalen weichen)

Mann ( = Überbegriff des schlechthin Asozialen. Fragwürdig auch als Namensbestandteil z.B.von: Hoh-, Mölle-, Heit-, Her- etc. – da meistNazis oder Rechte.)

Mutter ( = geht zusammen mit „Mutterkreuz, Mutterschaft, geht also nicht)

Mutterschaft ( = fast so schlimm wie Autobahn)

Opfer ( = nicht in Verbindung mit „deutsch“ oder „deutsche“ möglich.)

Ostmark ( = Gebiet des (vormaligen) Staates Österreich nach dem Anschluss an das Deutsche Reich. Also nicht verwendbar, auch nicht historisch im Zusammenhang mit „fränkisch“ oder „sächsisch“)

Rasse ( = was ist das? Gibt es sowas? Warum ist der Begriff immer noch im Duden zu finden?: „ >Fachsprache> Bevölkerungsgruppe mit bestimmten gemeinsamen biologischen Merkmalen.“ )

Reichsparteitag, innerer ( = unerlaubte Bezeichnung für ein besonders bewegendes Ereignis. Nicht mal bei einer weiblichen Sportreporterin zu tolerieren.)

Sprachreinheit ( = erinnert an „Blutreinheit“, Gegenteil von „Entartung“, ist also auch irgendwie „nazistisch“)

Stern an der Brust ( = den darf man auch symbolisch niemandem mehr anheften, da exklusives Symbol und Logo für Juden)

Stolz ( = S. auf irgendwas darf jeder sein, nur der Deutsche nicht)

Tätervolk ( = gibt es nur eines)

Schuldkult ( = skandalöse Formulierung von Ewig-Gestrigen, Unverbesserlichen, Unbelehrbaren, Relativierern, Revisionisten, Geschichtsklitterern usw.)

V-Waffe  ( = heißen heute Mittelstreckenwaffe, Pershing, SS20, Scud, Cruise Missile, „Tomahawk“ oder einfach sympathisch „Marschflugkörper“)

Volk ( = gibt es nicht, außer es ist „dumm und roh“, ansonsten siehe „Bevölkerung“)

Volkssturm ( = heute: Wutbürger. Aggressive Form der „Latsch-Demo“)

Vernichtungskrieg ( = wurde nur von Deutschen geführt. In anderen Zusammenhängen wie „Indianer-Kriege“, „Islamisierung der Armenier“, „Hiroshima und Nagasaki“ nicht statthaft.)

Zurückschießen ( = Hitler-Formulierung für die Einleitung eines Angriffskrieges: „ Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen…“. G.W. Bush soll deshalb eine ähnliche Formulierung  nach 9/11  “we will return the fire…” aus seiner Ansprache an die Nation gestrichen haben.)

2. Kategorie: menschliche Arten – „Rasse“ – Nachbarvölker

Diversität, biologische ( =  auf menschliche „Ethnien“bezogener fragwürdiger Begriff, da sicher rassistisch konnotierbar.)

Durchrasst ( = Ede Stoiber wusste wohl nicht was er da formulierte, da doch auch die Bayern „durchrasst“, pardon, nicht „ethnisch homogen“ sind.)

Eskimo ( = heißen jetzt „Inuit“, weil die Kanadier die Faxen dicke hatten und sagten: „Gut, gut, ihr seit Menschen (Inut), glauben wir euch doch.“

Froschfresser ( = im anglo-amerikanischen Kultur- und Sprachbereich gebräuchliche Bezeichnung für Franzosen. Den Deutschen nicht erlaubt (allenfalls „Franzmänner“), da deren Opfer-Charakter dadurch geschmälert wird. Außerdem sachlich falsch, da Franzosen mehr Käse als Frösche essen)

Gen ( = naturwissenschaftlicher Begriff, unbedingt grundlegend für „genetische Vielfalt“. Unerwünschter Begriff.)

Jüdische Intelligenz, Hast, Geschäftstüchtigkeit ( = das geht alles nicht, da alles antisemitischem Geist entsprungen ist. Auch eine positive Attribuierung wie Intelligenz, Geschäftstüchtigkeit, ist nur den Juden selbst erlaubt.)

Neger, Mohr ( = absolutes “no go”; auch nicht in Mohrenkopf, Negerkuss, Negerkönig, 10 kleine Negerlein, Sarotti-Mohr.
Es gibt unzählige Abhandlungen über die diskriminierende Verwendung dieser Bezeichnungen in der Literatur.
Hier ein Beispiel einer eklatanten, deutschen bzw. bayerischen Elukubration des Hauptbegriffes durch Ludwig Thoma:

Was ist schwärzer als die Kohle?
Als die Tinte? Als der Ruß?
Schwärzer noch als Rab‘ und Dohle
Und des Negers Vorderfuß?

So was geht gar nicht.

Polnische Wirtschaft ( = sehr abwertend. Synonym für unordentlich, liederlich geführter Haushalt, unaufgeräumtes Zimmer. Der Begriff ist völlig politisch unkorrekt und kann – je nach Zusammenhang und Kontext – als Beleidigung gewertet und rechtlich verfolgt werden – heißt es. Auch mit Vorsicht ist über polnische Automobilimporte zu sprechen.

Rasse (= gerade noch auf Hunde, Katzen oder Hühner anwendbar; für die menschliche Spezies obsolet. Auch der Begriff Ethnie oder „ethnisch“ ist mit vorsichtig zu genießen. Die UN hat den Begriff „indigen“ für politkorrekte Ergänzungen eingeführt.

Tschechei ( = haben die Nazis schon gesagt und die Tschechier wollen nicht, dass wir Tschechei sagen)

Volkscharakter ( = immer negativ, denn es gibt solchen nur bei den Deutschen, der ausgiebig diskutiert ist in Daniel Goldhagens „Hitlers willige Vollstrecker“)

Weltjudentum ( = von den Nazis, Engländern, Franzosen, Teilen der Amerikanern u.a. bis 1945 verschwörungstheoretisch verwendeter Begriff, der höchst antisemitisch ist. Verwendung für Deutsche verboten)

Zigeuner, fahrendes Volk ( = man erlaube sich ja nicht, ein Zigeunerschnitzel noch auf die Speisekarte zu setzen. Außerdem hat es sich herausgestellt, dass das Zigeunerleben gar nicht lustig ist und man streiche tunlichst das Lied aus seinem Volkslied-Repertoire)

3. Kategorie: Feminismus – Genderismus –  sexuelle Orientierung

abartig,  pervers, unnatürlich  ( = im Zusammenhang mit Bezeichnung einer sexuellen Orientierung obsolet. Erlaubt im Zusammenhang mit Kapitalismus, „Rechte Gesinnung“  etc.)

Dirne, Hure  (= vermittelt ein negatives Frauenbild, daher nicht erlaubt. Derzeit noch im Volksliedergut zu finden – „Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn“.)

Emanze, Blaustrumpf ( = sag das mal zu einer Frau…)

Frau und Mutter (= Frau ja, Mutter nein – überflüssiges Wesen, sorgt nur für die Übervölkerung der Welt und setzt Plagen in dieselbe. Der Begriff Mutter wie auch Vater ist in fortschrittlichen Ländern inzwischen abgeschafft und durch „Elter“  – 1 oder 2 – ersetzt)

Freund ( = braucht es nicht, klingt nach abgestandenen Beziehungsbegriffen wie Vater, Bruder etc.)

Herr – Dominus ( = absolut nicht Gender-gerecht)

Hausfrau ( = eine der schlimmsten, abwertenden Bezeichnungen und sozialen Zuordnungen, schlimmer als Hartz IV; Gender-Schimpfwort)

Kavalier ( = völlig überflüssige männliche Spezies, Schwachkopf. „Lässt Frau mit Kind sitzen.“)

Lesbe ( = würde ich zu einer Lesbe „Lesbe“ sagen, da wär was los. Sie selbst darf sich so bezeichnen, um den Minderheits-Opfer-Status zu betonen)

Mannschaft ( = Unwort, da „Frauschaft“ ausschließend, wobei auch „Frauenschaft“ negativ besetzt ist)

Männergesangsverein ( = brauchts so etwas? Relikt aus voraufklärerischen Zeiten)

Mutterschutz  ( = wahrscheinliche Nazi-Erfindung

Ritterlichkeit ( = siehe unter Kavalier)

Schwuchtel, Tunte, Tucke ( = herabsetzende Bezeichnung für männliche sexuell anders Orientierte. „Schwul“ geht noch, aber immer den Kontext beachten. Arschficker  geht überhaupt nicht.)

Straßenmädchen ( = Opferbezeichnung, da Opfer männlicher, heterosexueller Perversion und Triebhaftigkeit)

4. Kategorie: Soziale Unwörter

Alkoholiker, Alki ( = richtig wäre „Akohol-Kranker“)

Alleinerziehend (= sagt nichts über mangelnde soziale Einbettung oder gar Erziehungsqualität aus. Beides wird jedoch häufig mit „alleinerziehend“ assoziiert)

Arbeitslos/Langzeitarbeitslos (= es sollte erwerbslos heißen, weil es viele Arbeitsformen gibt, die kein Einkommen sichern)

Arbeitslose ( = sind eine engagementferne Gruppe. Damit wird nahegelegt, dass Erwerbslose sich nicht ehrenamtlich engagieren. Dagegen spricht schon die Vielzahl an Selbsthilfegruppen etc., in denen auch Erwerbslose aktiv sind)

Behindertentransport (= Objekte werden transportiert, Menschen aber werden befördert)

Bildungsferne Schichten (= Gemeint ist – und das sollte man auch sagen – „Fern vom Bildungswesen“ oder „vom Bildungswesen nicht Erreichte“)

BuT’ler („butler“) (=Gemeint sind Nutzer des Bildungs- und Teilhabepakets der Bundesregierung. Der Ausdruck ist ähnlich reduzierend und deshalb diskriminierend wie „Der/Die ist Hartz IV“. Abschätzig ist er auch, wenn er englisch ausgesprochen wird: Butler=Diener)

„Der/Die ist Hartz IV“ (= Wer Grundsicherung – im Volksmund Hartz IV – erhält, wird darauf reduziert. Außerdem wird häufig mit dem Begriff assoziiert, Empfänger von Sozialleistungen seien arbeitsscheu und generell unfähig)

Mollig ( = als „Ehrlichkeit“ getarnte Beleidigung von dicken oder fetten Menschen)

Ehrenamtspauschale (= richtig müsste es Ehrenamtseinkommensteuerpauschale heißen, denn besagte Pauschale kann nur entgegennehmen, wer eine Steuererklärung abgibt. Gerade arme Menschen können dies aber nicht, weshalb sie auch diese Entschädigung nicht erhalten)

Eingliederungsverfahren (= Menschen außerhalb von pathologischen oder resozialisierenden Prozessen müssen sich nicht erst eingliedern)

Flüchtlingsfrauen (= Überflüssig, weil das Wort Flüchtlinge beide Geschlechter umfasst. Ansonsten: ähnlich diskriminierend wie Arztgattin)

Herdprämie (= diskriminierend, weil der Begriff unabhängig von der Positionierung gegenüber dem gemeinten Betreuungsgeld Frauen verunglimpft)

Illegale (= Diesem Begriff ist tatsächlich nur die Losung entgegenzuhalten: „Kein Mensch ist illegal“)

Krüppel (= körperlich Benachteiligter. Auch „Behinderter“ ist nicht mehr zu verwenden)

Lehrling ( = klingt sehr dinglich, ist durch „Auszubildender“ zu ersetzen, kurz Azubi oder Azubine w)

Lernschwach ( =  „stinkfaul“ als Übertreibungsform. Im schulischen Bereich nicht mehr anwendbar. Es handelt sich um “eher praktisch begabte” Kinder, oder vielleicht auch an ADS oder ADHS erkrankte.)

Massenverwaltbarkeit (= Wurde vom BMAS genutzt, wenn Individualisierungswünsche bei der Anwendung von SGB II abgewehrt werden sollten)

Missbrauch (= Ist im Zusammenhang mit Sozialrecht und Sozialstaat – beispielsweise Missbrauch von Hartz IV, Asyl etc. – eine ungute Vokabel, weil damit ein schwerwiegender sexueller Straftatbestand assoziiert wird)

Opferstatus ( = nicht nur durch „Viktimisierung“ im Sinn der Kriminologie (durch Raub, Mord usw.) entstanden, „Opfer“ sind auch diejenigen, die durch Diskriminierung, Rassismus, Kriegsfolgen, Armut usw., also durch „strukturelle Gewalt“ geschädigt (worden) sind)

Person mit Migrationshintergrund (= Häufig wird damit „einkommensschwach“, „schlecht ausgebildet“ und „kriminell“ in Zusammenhang gebracht. Während mit diesem Begriff Klischees reproduziert werden, wird er der sehr unterschiedlichen Herkunft der so Bezeichneten nicht gerecht)

Putzfrau ( = Reinigungskraft, Raumkosmetikerin, Facility Fachkraft, alles andere wäre herabsetzend)

Sozial Schwache (= Wer kein/wenig Geld hat, ist ökonomisch schwach, aber nicht sozial schwach, kann durchaus zum Wutbürger mutieren und einen “Volkssturm” auslösen )

Sozialschmarotzer ( = beliebter Begriff bei Rechtspopulisten, Rassisten, Sarrazin-Anhängern etc. daher völlig tabu)

Sozifuzi ( = abwertend für Sozialarbeiter; Arbeiter in sozialen Berufen. Sehr abwertend, da sie sich doch an der „sozialen Front“ aufarbeiten.)

Süffel, Säufer  ( = siehe Alkoholiker, Trinker)

Trinker ( = assoziiert den Begriff Alkoholiker, führt damit auch zur Stigmatisierung des Bionade-, Mineralwasser, Tee- etc. Trinkers. Deshalb verschwindet auch zu Recht die „Trinkhalle“, die früher an jeder Straßenecke in Frankfurt zu finden war, aus dem öffentlichen Bereich

Trittbrettfahrer (= Wird auch für Menschen benutzt, die ein schwerwiegendes Delikt wiederholen oder davon profitieren. Standardbegriff von (Rechts)Populisten)

Unterschicht ( = klingt überhaupt nicht gut, deshalb verwenden sozial engagierte schon mal den Begriff Prekariat, der von natürlich von einem SPDler bzw. Sozen ins Gespräch gebracht wurde)

Unterschichtfernsehen ( = überhebliche Bezeichnung der der Mainstream-Medien im GEZ-Bereich für die private Konkurrenz oder von regelmäßigen Konsumenten des FAZ-Feuilletons)

Wirtschaftsasylanten/Wirtschaftsflüchtlinge ( = typische Begriffe vom „rechten Rand der Gesellschaft“. Wird von Leuten verwendet, die glauben, vor einer „Einwanderung in die Sozialsysteme“ warnen zu müssen und damit gegen die „notwendige Zuwanderung“ hetzen.)

5. Kategorie: Einwanderer – Muslime

Bereicherer ( = Muslime, Einwanderer; Integrationsministerin Maria Böhmer: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”)

Dauerbeleidigte  (= Muslime. Rassistischer, ironischer Bezug auf die Reaktion der Muslime auf jegliche Kritik, Karikaturen oder Witze.

Ehrenmörder ( = muslimische Männer, die nicht etwa eine Straftat, sondern einen Ehrenhandel verübt haben)

Facharbeiter ( = unstatthafte ironische Verwendung im Zusammenhang mit Einwanderern.)

Ganzkörperkondom ( = rassistischer und frauenfeindlicher Begrif für Burka und „Burkini“, Schwimmanzug für Muslimfrauen)

Gebärmaschine ( = Frau, deren primäre Aufgabe ist, viele Nachkommen zu gebären; häufige Bezeichnung für Muslimfrauen; wahrscheinlich im Umfeld von Sarrazin entstanden)

Islamische Bedrohung ( = rechtspopulistische Umwertung des Begriffs „Bereicherung“)

Islamnazi ( = radikaler Moslem; Moslem, der den Koran streng befolgt und darauf bedacht ist, den Islam zu verbreiten; Bezug auf die Ähnlichkeit zwischen dem Islam und andere totalitaristischen Systeme, wie der Nationalsozialismus aber sind eigentlich nicht statthaft)

Islamofaschist – radikaler Muslim (siehe Islamnazi)

Kanake ( = traditionelle, also typisch deutsche, abwertende Bezeichnung für Farbige, Südländer, Türken. Geht überhaupt nicht, auch wenn es inzwischen die „Kanak Sprak“ gibt und mancher damit sogar Geld verdient)

Knoblauchfresser ( = falsche Bezeichnung für Türken, da die Türken relativ wenig Knoblauch konsumieren, wie auch „Kümmeltürke“ ist sachlich falsch)

Kopftuchmutti ( = ältere Kopftuchträgerin

Kopftuchmädchen (von Sarrazin verwendet daher obsolet)

Kulturbereicherer ( =  laut Maria Böhmer alle Muslime und Einwanderer aus Problemkulturen)

Kulturbereicherung ( = erwünschte Islamisierung Europas; hat nichts mit Kriminalität usw. zu tun  – siehe Bereicherer)

Mohammedaner ( = einst eine politisch korrekte Bezeichnung für Muslime, wurde durch die Multikulti-Ideologen zu einer politisch inkorrekten Bezeichnung erklärt)

Parallelgesellschaft ( = die Muslimgemeinden. Die Meinungsdiktatoren benutzten den Begriff, um mit deren Hilfe der Bevölkerung Schuldgefühle zu generieren, da die deutsche Gesellschaft Schuld an der gescheiterten Integration hat.

Pinguin ( = Bezeichnung für Burkaträgerinnen: “menschliche Pinguine” laut Ralph Giordano – das geht nicht. Auf Nonnen aber straflos übertragbar)

Pädoprophet ( = Grünen-Sprecher in den 80ern. Nicht etwa Mohammed, der Prophet der Muslime, auch wenn der nachweislich pädophil war.)

Rudel ( = früher “südländische” Jugendbande; Gang ausländischer junger Männer, die sich laut, assozial und provokativ verhält. Eher auf Gruppen von „Glatzen“ und Neonazis anzuweden)

Schamlappen ( = unkorrekte Bezeichnung für das Kopftuch der Muslimfrau da Bezug auf die sexuelle Bedeutung des Kopftuchs im Islam)

Südländer  ( = die Medien verwenden diese Bezeichnung, um über kriminelle Muslime zu berichten. Im politisch inkorrekten Sprachgebrauch wird das Wort nicht nur im Zusammenhang mit der Kriminalität, sondern im Allgemeinen verwendet.)

6. Kategorie: politische Ausrichtung

Antifant  ( = herabwürdigend für Aktivist der Antifa, siehe Linksfaschist)

Genossen ( = darf als Anrede nur von solchen – Linke bzw. Kommunisten und SPDler – untereinander verwendet werden. Von Leuten am Stammtisch oder am rechten Rand bzw. in der Mitte verwendet, hat es herabwürdigenden Hintersinn. Völlig obsolet: Volksgenosse, auch bei Mitgliedern der “Volksbank”)

Grünfascho ( = beleidigende, weil korrekte Bezeichnung für Anhänger der grünen Idee)

Körnerfresser ( = nur am Stammtisch verwendbare Formel für Grüne und MitstreiterInnen der Öko-Bewegung)

Linksextrem ( = gibt es nicht)

Linksfaschist  ( = Tautologie; richtig: linker Aktivist)

Mauermörder ( = Bezeichnung, die alle Linken und ehemalige SED-Politiker beleidigt und zu Abmahnungen animiert)

Melonenpartei ( = ökolgischer Begriff für Grüne  Partei

Ökodiktatur  ( = Begriff der vom Stammtisch, von Klimaleugnern, Windkraftgegnern etc. verwendet wird)

Ökofritzen ( = eher harmlos für Ökologen, Grüne)

Rotlackierter Faschist ( = schließt sich nach linker Definition aus)

Sozen ( = vor allem in CDU/CSU- Kreisen und besonders von Helmut Kohl gerne verwendetes Wort für SPDler, siehe auch Genossen)

Quelle:  http://altmod.de/?p=3756#comment-747

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“Commentaria”:

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  1. Große Frage ? Der Neue Duden inklusiv der Liste müßte doch langsam so klein sein das ein Paar Seiten ausreichen wenn man noch das Straßendeutsch es heiß einfach so ! und die Fremdwörter auch noch streicht oder sollen BRD Bürger jetzt auch noch deswegen eine Neue Sprache lernen um seine Meinung zu sagen Eskimo ist für mich ein Begriff den ich in Ehren halte denn ich kenne seine Bedeutung es bedeutet ein nur Mensch bzw Menschen Und von einer BRD Kultur habe ich noch nie etwas gehört aber von de Anderen es heißt ja auch Deutsche Dichter und Denker oder jetzt auch BRD Dichter und Denker ??

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    David Foster Wallace, der Autor von ‘Infinitive Jest’, hat afroamerikanische Studenten nicht nur im Gebrauch von ‘weißem Englisch’, sondern auch ‘politisch korrektem Englisch’ unterrichtet, das er als eine noch höhere Hürde erlebte. In einem Essay für das Magazin Harper’s folgert auch er, dass zur Etikette geronnene politische Korrektheit politischer Aktion im Wege steht: ‘Der strenge Code egalitärer Euphemismen dient dazu, genau die Art von schmerzhaftem, unschönem und manchmal beleidigendem Diskurs zu unterdrücken, der in pluralistischen Demokratien zu wirklichen politischen Veränderungen führt.‘”

    (Quelle: Robin Alexander in Die Welt 29.11. 2014)

    Heute ist der Ausdruck tabu: Das Wort „Negerkönig“ in einem alten Pippi-Langstrumpf-Buch von Astrid Lindgren (picture alliance / dpa)

    Aus Astrid Lindgrens „Negerkönig“ wurde der Südseekönig, und die scharfe „Zigeunersoße“ wird nur noch selten serviert. Was verbirgt sich hinter unserem Bemühen um eine politisch korrekte Sprache? Und warum ringen wir überhaupt um sie? Ein paar Denkanstöße.

    Die vollschlanke Bekannte mit Migrationshintergrund ohne eigene Migrationserfahrung hat ein neues Begleittier: einen Hund. In der Rolle der menschlichen Fürsorgerin ist sie aufgeblüht. Ihr verhaltensorigineller Sohn, durch die Nachwirkungen der neuen Grippe noch sehr geschwächt, führt den Hund spazieren. Aber der reißt sich los und verschwindet.

    Die dicke Ausländerin hat ein neues Haustier: einen Hund und ist als Tierbesitzerin aufgeblüht – so würde es möglicherweise der Nachbar ausdrücken. Die „neue Grippe“, kennt er als Schweinegrippe, und dass er das nicht sagen soll, weil Muslime das Schwein als störend empfinden könnten, lässt ihn den Kopf schütteln.

    „Korrekte Sprache kann es gar nicht geben“

    Politisch korrekte Sprache möchte, einfach gesagt, niemanden ausgrenzen oder verletzen – und kann dabei zuweilen sperrig werden. Dazu Martin Haase, Sprachwissenschaftler an der Universität in Bamberg und Verfasser des Buches „Sprachlügen“:

    Ich würde erstmal sagen, dass politisch korrekte Sprache auch ein Schlagwort ist, das vielleicht problematisch ist, denn korrekte Sprache kann es gar nicht geben. Wir haben ja in unserem Buch ‚Sprachlügen‘ immer wieder darauf hingewiesen, dass kein Wort das wirklich richtige ist. Je nachdem, was man auswählt, ist auch immer eine gewisse Einfärbung dabei, die eigene Meinung spielt immer eine Rolle, also die Suche nach dem richtigen Wort, das ist nicht möglich.  Das gab es mal im alten Griechenland, die sogenannte Etymologie, da ging es um die richtige Bedeutung, aber das hat man schon damals erkannt, dass es die richtige Bedeutung eigentlich nicht gibt, und damit gibt es auch nicht die korrekte Sprache, eben auch die politisch korrekte Sprache nicht. Von daher ist es schon an sich ein sehr schwieriger Begriff.“ 

    Aus „negro“ wurde „black“, später der „african american“

    Political Correctness, politische Korrektheit – der Begriff hat seinen Ursprung in den USA. In den 1970er Jahren gelangte er dort im Gefolge von Bürgerrechts- und Emanzipationsbewegungen in die öffentliche Wahrnehmung. Zum Beispiel Schwarze: Sie wehrten sich gegen Diskriminierung, die auch über Sprache transportiert wird. Aus „negro“ wurde „black“, später der „african american“ oder die „person of colour“. Anfangs vor allem von den Linken gebraucht, wurde pc, politically correct, bald auch von Konservativen als Waffe gegen gesellschaftliche Veränderungen benutzt, wie der Dresdner Soziolinguist Joachim Scharloth erklärt.

    Der Ursprung der Bezeichnung als ein diskursives Phänomen ist eigentlich schon immer in der rechtskonservativen Auseinandersetzung mit liberalem Gedankengut zu sehen. Das war schon immer ein Schlagwort oder ein Kampfbegriff, der versucht hat, Sprache so zu gestalten, dass man Leute nicht ausgrenzt oder diskriminiert, zu beschreiben als eine Verengung der Denkmöglichkeiten. Die ging vor allem von einer rechtskonservativen Kritik an neuen sozialen Bewegungen der neuen Linken aus.“

    Sprache reflektiert nicht nur die Wirklichkeit, sondern erschafft sie auch. Sie bestimmt das Denken und die Wahrnehmung, sagen die Linguisten. Herrschende Verhältnisse sollen durch Sprachänderungen aufgebrochen werden. Aber wer darf eigentlich sagen, wann etwas verletzend ist? Natürlich erst einmal diejenigen, die Opfer von Diskriminierung sind.

    Rede Kirchentag:„Sehr geehrte Damen und Herren, Inter- und Transmenschen, Genderfluid, Ciswomen …“

    Eine Begrüßung, gehalten auf einer Veranstaltung des evangelischen Kirchentags 2015. Verständlich ist sie nur für Eingeweihte, sagt Holger Klatte, Geschäftsführer des Vereins Deutsche Sprache. Aber im Kontext gesehen macht sie Sinn.

    „Ich denke, dass der größte Teil unserer Sprachgemeinschaft überhaupt nicht weiß, worum es hier eigentlich geht. Und hier sehen wir dann die Probleme, die durch solche kleinen Gruppen, die solche sprachlichen Neuerungen erfinden, entstehen, dass hier verunsichert wird. Dass die Sprachgemeinschaft nicht mehr weiß, wie muss ich hier sprechen, damit ich jetzt niemanden verletze und niemanden diskriminiere. Wenn es so durcheinander geht wie in dem Fall, dann ist da schon weit gegangen.“

    Im Zuge der Geschlechtergerechtigkeit sind Reden und Texte länger geworden

    Wir leben im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der politischen Korrektheit. Da wird genau darauf geachtet, wie etwas gesagt wird und wie bestimmte Sachverhalte ausgedrückt werden. Im Zuge der Geschlechtergerechtigkeit sind Reden und Texte länger und zuweilen holpriger durch Schräg- und Unterstriche oder Sternchen, nicht immer weiß man, welcher Begriff der richtige ist. Darf das Zigeunerschnitzel noch auf die Speisekarte? Der Wiener „Mohr im Hemd“? Geht gar nicht mehr, weshalb diese Süßspeise jetzt als „Heißer Schoko-Nuss-Gugelhupf mit Schokosauce und Schlagobers“ angepriesen wird.

    Angesichts der Sprache von manchen könne er kotzen, sagt der 2008 verstorbene US-amerikanische Kabarettist George Carlin, der in seinen Shows wie kein zweiter politisch korrekte, aber verlogene Sprache aufs Korn nahm. Nein, nicht kotzen, korrigiert er sich, sondern wie manche reden, das würde in ihm einen unfreiwilligen Protein-Überlauf provozieren.

    Quelle: http://Quelle: h(ttps://www.google.com/search q=politisch+korrekte+Sprache&client=ms-android-bq-rev2&prmd=inv&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwi-ycqxlJvgAhVj1-AKHeiED6QQ_AUoAXoECA0QAQ&biw=320&bih=441#imgrc=eALCsXT3q_hkvM

Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito del Señor Don Ricardo de Perea y López, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de la Señora Doña Armonía y Josefina González y Valdayo, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de muy temprana (desde niña) y entusiata vocación. Desafortunadamente la infortunada mujer dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato de seres humanos, el dibujo y pintura artísticos realistas y clásicos fueron su ardiente pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de su Santo favorito, San Antonio de Padua, pintura de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi amado padre, de la Piedad de Crespi. Habiéndose encomendado diariamente a nuestro Dios y Señor Jesucristo durante mrses, con su creada jaculatoria de "¡Ay mi Cristo, no me abandones", y con un Cricifijo al slcance de su vista, colocado, oor su voluntad, constantenenre delante de su lecho, fué recogido su espíritu por Nuestro Dios y Señor, en litúrgico de San José, su patrón, al que veneraba muy especialmente. Su amadísimo y amantísimo primogénito, a quien ha dejado en un mar de lágrimas, fue seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Rvmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal, a la sazón Cardenal, Obispo Residencial Arzobispo Hispalense. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico)(S. cum laude). Ordenado de Menores por el Obispo Diocesano de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, Don José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por este verdaderamente excelentísimo y reverendísimo Prelado, de feliz Memoria, el 20 de Marzo de 1982. Delegado para España, de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., como Superior General de la Obra Pía "Pro Fratribus". Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne Doctor y Obispo católico Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, por Oposición ganada, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), de la XVIII° Promoción de Oficiales de Ejército del Aire. Destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid). Luego de un año le fue impuesta la baja del Cuerpo, pero no del Ejército del Aire, como también recibió la misma baja el nº 2 de la promoción, el Rvd°. Padre Teófilo, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa Llaurens, hijo de un expresidiario marxista, muerto a tiros, en plena calle, por un falangista, delante de dicho hijo, según contaba el finalmente Coronel del Cuerpo Castrense del Ejército de Tierra, Rvdo.Padre Lic. Blanco Yenes, penado una vez y así postergado por dicho obispo, futuro cardenal con residencia en Roma, Prefecto, durante un tiempo, de la Congregación para el Clero. Al Padre Blanco, según contó al Padre de Perea, Estepa lo penó achacándole un romance carnal con la esposa del Capitán General de la Segunda Región Militar de España. El Presbítero que esto redacta fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco Personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana, natal del insuperable Beethoven, cuya casa visitó con profundo deleite) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor crítico del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, cultivador ardiente de la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de Aristóteles; éste es el primer filósofo absoluto y a la vez científico universal habido en la Humanidad, y es el mayor Maestro del Sacerdote en cuestión; Aristóteles, denominado por los Escolásticos, justamente: "El Filósofo", que lo es por antonomasia; siguen Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino (O.P.), San Juán de Ssnto Tomás, Billuart, más sún los Supremos colosalísimos Teólogos Carmelitas conocidos como "Los Salmanticenses", los dominicos Fray Domingo Báñez, el Ferrariense, Fray Domingo de Soto, Goudin, Vitoria, muy especialmente Fray Norberto del Prado y el inconmensurable Fray Santiago Ramírez, O.P. , los Eminentísimos, sapientísimos y Reverendísimos Cardenales dominicos Tommaso De Vio (de sobrenombre "Cayetano"), Zigliara, y González (Arzobispo de Toledo, Primado de España, y luego Arzobispo de la entonces más extensa Archidiócesis hispalense) ; además su profunamente admirado Fray Cornelio Fabro, el M.Rvd°. Padre Doctor Don Jaime Balmes y Urpiá; Fray Magín Ferrer, los Ilustrísimos y distinguidísimos Señores Don Ramón Nocedal y Romea, Don Juán Vázquez de Mella, Don Enrique Gil Robles, Victor Pradera, Aparisi y Guijarro, el Excelentísimo Señor Marqués de Valdegamas Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio, S.J.; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las Waffen SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, subversivos, de la judeoleninista ETA, y de la CIA del judío sionista perverso Henri Kissinger), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad, autor de, entre otros libros: "Qué es el Carlismo", y "Curso de Filosofía Elemental", libro de texto para el 6° Curso de Bachillerato, durante el Caudillaje), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola (con reservas) y el Doctor Usía Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, Hans F.K. Günther, Gottfried Feder, Walter Gross, el grandioso y maravillosa fuente de grandes y geniales inspiraciones Friedrich Nietsche, entre otros formidables pensadores; etc. . En Derecho Canónico admira especialmente al Consejero de la Suprema de la Santa Inquisición española, el M.R.P. Dr. Don Manuel González Téllez, así como al excelso Fray Juán Escobar del Corro, O.P., Inquisidor de Llerena; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "populista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que le dé la gana, el cuál - sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra la Iglesia Católica y Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista) - ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas honestos, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas, ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial y Cruzada Universal (1914-18 [1936-39 en España] y 1939-45), ora Caídos en combate o a resultas. Se sabe y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista). También acepta el frente común con nietschanos y protestantes tolerantes, del siglo XX y XXI, en cuanto camaradas "de las mismas trincheras de la Gran Guerra", que continuamos sólo con las armas espirituales.
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