Fremde, feindliche, gefährliche, verbrecherische Einsiedler im deutschen Vaterland. Häufige ständige und zahlreiche Vergewaltigungen deutscher Mädchen und Frauen besonders arisch nordischen Rasse (westnordischen Stammes) Deutschlands und Österreichs. Estas verbessert amor 21-2-2019.

 

pllitish correctnes Politik cotrect langage

 

 DIE LICHTBILDER SIND VON RICARDO DE PEREA Y GONZALEZ HINZUGEFÜGT WORDEN ! Bilder drücken besser und mehr als Wörter aus.  Eine Schande sie vorzustellen? SCHANDE UND VIEL MEHR ALS DAS, OH HÄSSLICHE PURITANER, SIND ES DIE UNHEIMLICH VIELE VERGEWALTIGUNGEN  UND ERMORDUNGEN DEUTSCHPRACHIGER MÄDCHEN WEGEN ANGRIFFE VON FREMDEN BRAUNEN UND SCHWARZEN!  WIR HABEN DAS RECHT MINDESTENS AUF “Theaterbilder”, um uns das Schrecken etwas, nur ein Bischen vorstellen zu können!                O D E R ? !.  Noch etwas: ich habe Nichts gegen Freunde Deutschlands und Menschen, welche Mädchen und Frauen als nicht minderwertige Menschen achten. Ich stehe nur gegen bestimmte Männer, die anders denken und sogar, um nicht verbrecherisch zu handeln, sich nicht beherrschen wollen, Psychopaten und Ähnliche. Für diejenige, die sich nicht beherrschen können, und von Politikern unter unertragbaren Umständen gestellt worden sind, treten die zuständigen Herrscher der Nation am schwersten sittlich, nach grundsätzlichem Naturrecht, verantwortlich ein. Jemand ist nicht einfach Verbrecher, weil er farbige Haut hat, sondern weil er tatsächlichVerbrechen begeht. Kein Determinismus. Die Tatsache, daß eine sehr grosse Menge der Vergewaltiger in diesen Länder braun oder schwarz sind  ist nicht entscheidend um jemand Verbrecher zu werden. Dazu braucht man viel mehr, Bösheit, oder überwiegende Schwachheit unter unertragbaren seelischen Unständen.

Anderseits “… man Versucht die Geister unserer Vaterländer zum Einnehmen von Millionen Menschen, die unsere Kultur nicht mögen, oder eher hassen, und von unserer Arbeit, Mühe und hohen Steuern, bequem als ständige Empänger, unnützlich für eine hoch technifizierte Wirtschaft, ewig leben sollen. DAS GEHÖFT WO DIE HÜHNEN DIE HERREN SIND, …
UND DIE MENSCHEN DIE ANGESTELLTE DES BETRIEBES, DERER ARBEIT UNSONST GELEISTET WIRD, d.h., die Einheimischen Einwohner als Knechte der in Strom einkommenden “Gäste”, welche gerner in ihren von ihnen gebildeten Ghetos wohnen, als in Verkehr mit dem Gastgeber und zerstreut in der ganzen Gesellschaft. “Bürger” ist heute zu Tage ein politischer geschenckter Titel geworden.
Aber Nein, Folgendes bezeugt unsere eigentümliche europeische höchste Kunst (Vivaldi, Bach, Beethoven, Wagner, Bruckner, Murillo, Velázquez, Zurbarán, Michelangelo, Leonardo D’Avinci, Arno Brecker, Bossuet, Buffon, Mendel, Göthe, Rammler, Rūckert, Novalis, Werner von Braun, … unzahlbar) : das Vaterland sind keine einfach und zu erst politische künstliche Begriefe, es sind Ahnen, Grossväter, Vàter, Mütter, Vorfahren,
Sprache, Kultur, Werte mit Geschichtlicher und geistiger Herkunft im Leben vieler Geschlechter in der Einheit unserer Familien, unserer Zusammenarbeit und innerhalb eines während Jahrtausenden aufgebauten erfahren fortschreitenden Volkslebens. Nimmt uns eigenes Blut und Boden des Vaterlandes, unsere eigene Sprache, unsere Volksmehrheit, unsere  Eigentumkichkeiten ab, und unsere Heimatswelt geht geistig und dann völlig zu Grunde, uns erwartet eine Zahl, ein einsamer unter der Schar der Heimatslosen zu werden in der politisch erdachten und durch Verwaltung gebauten künstlicher Einheit einer gegen das Wesen des natürlich erzogenen Menschen und Bürgers Gesellschaft ohne gemeinsame Herkunft, allgemeine Volksgeschichte und eigenen einheitlichen Volksgeist.
Ricardo de Perea y González, Spanier mit Wohnsitz in Spanien.
HERZLICH WILLKOMMEN, UNSERE NEUE UNMITTELBARE HERREN, WILLKOMMEN IM GEHÖFT EUROPAS. Wir sind immer da für euch uns zur Verfügung zu stellen, Keine Sorge, bitte, wir pflegen euch unsonst, noch dazu bezhalen wir sehr grosszügig viel Geld dafür, und – sehr wichtig – : wir essen schon keine Hühner mehr!.”]

Vergewaltigungen deutscher und österteichischer Mädchen und Frauen, besonders arisch nordischen Rasse:

Diese Sorte von braunen und schwarzen tierischen Menschen fürchten Zuchthaus- und  Geld- straffen nicht. Verhaftet leben sie wie Fürsten (jedem Tag unsonst: dreimal essen, Sporthalle, Dusche, kaltes und warmes Wasser, Seife,  Zahncreme, saubere Handtücher und neue gute Kleidungen, Fernsehen, Bett, Matrasse, Leintücher, Stromversorgung, Licht, Heisung, …  , und  “notfalls” können sie einen weiblichen Jungen Mann entweder vergewaltigen, oder einfach mit Vergnügung des Partners ihn ficken, und ähnliches tun, … = Paradies für diese Verbrecher. 

Sie fürchten keine Straffe, auch nicht den Tod, das haben unsere alten Könige und die spanische  Heilige Inquisition sehr gut verstanden . Die Lösung? : Entweder einen grausamen Tod (deswegen die notwendigkeit des Straffsrechtes des ”scharia” für solche Untiere in manchen fällen), oder die sofortige  Austreibung (“Reyes Católicos”, Felipe II [Alpujarraskriege] und Felipe III von Habsburg, in Spanien).

 

Füchtlinge, Asylanten, Asylbewerber, Inmigranten, Mogranten, Einsiedlung, Deitschland, ÖsterreichAn die Willkommensklatscher

 

moro Villa do chica rubia . Brauner Kerl vergewaltkgt bloß des Machen in Deutschland. Nachahmung.

 
 
http://altmod.de/2017/11/an-die-willkommensklatscher/1304/
Nun – seid ihr zufrieden mit euren Erfolgen im Kampf für „Frieden, Toleranz und Verständigung“?

Eurem unermüdlichen Einsatz gegen „Rassimus, Ausgrenzung und rechtes Gedankengut“?
Seid Ihr glücklich mit dem angehäuften „Gold“ in unserem Land, den „Menschen-Geschenken“ von Gnaden der Bundeskanzlerin; hergebracht von „uneigennützigen“ Organisationen und Menschen, die man wohl nur böswilligerweise als „Schlepperbanden“ und „Schlepper“ bezeichnet?

Ihr könnt stolz darauf sein, mit euren idealistisch verbrämten, gutmenschlichen Handlungen in Deutschland wieder eine breite Basis für dasjenige geschaffen zu haben, gegen das ihr vorgeblich kämpft. Nicht nur mit Hilfe der Medien ist es euch gelungen, in Deutschland eine Stimmung zu schaffen, die es Richtern in Frankfurt erlaubte, wieder realiter rassistische Urteile zu fällen und Juden auszugrenzen. Sogar einen bisher „unverdächtigen“, renommierten Medienmannwill das an die Rampen von Auschwitz oder die Tragödie von Entebbe erinnern.Ihr habt Initiativen gegründet wie „Bunt statt Braun – Gemeinsam stark für Flüchtlinge“ oder „Unterstützerkreis Asylbewerber/innen“.

Habt ihr bedacht, wen Ihr da mit eingeladen habt und unterstützt? Die Adresse war eindeutig, als ihr „gepostet“ habt: لترحيب بحرارة !

ABBRECHUNG:

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VORSICHT: DANACH ERSCHEINEN  LICHTBILDER UNVERSCHÄMTEN GESCHLECHTLICHE TATEN, ALS SCHEINBARE BEISPIELE DER HÖCHST VERBRECHERISCHEN VERGEWALTIGUNGEN, DIE DAS DEUTSCHE UND ÖSTERREICHERISCHE VOLK IN IHREN JUNGFRAUEN UND WEIBERN TIEF UND ÖFFTERS DER ZULASSUNGSAUSSEN-  UND INNENPOLITIK DER BDR-BESITZER UND DER BÖSEN POLITISCHEN MACHT WEGEN ERLEIDEN MÜSSEN!

WARNING!: NUDES AND PHOTOS OF SEX, ONLY FOR EXAMPLES OF CRIMINALS VIOLATIONS IN GERMANY AND AUSTRIA.

ATTENTION: IL y à des photographies des hommes nù, a titre d’ examples fictices des violations suffertes par les viérges et fammes de l’Allemagne et l’Autrice.

ATTENTI ! : A continuazione di trovano fotografie di atti carnali disonesti o criminali con i soggetti nudi, anche se bin so vedono gli organi sessuali. Le violazioni sono finte.

ADVERTENCIA PRELIMINAR:
EL PRESENTE ARTICULO ESTA RESERVADO A UN PUBLICO POCO SUSCEPTIBLE DE SER INFLUIDO POR IMAGENES QUE PUDIERAN RESULTAR TURBADORAS, SEGUN EL GRADO DE SENSUALIDAD ACTUAL DEL CONTEMPLADOR. CONTIENE IMAGENES DEDESNUDOS HUMANOS, QUE EL AUTOR DEL ARTICULO CREE DE BUENA FE QUE NO SON PROVOCATIVAS DE EROTISMO EN UN OBSERVADOR EQUILIBRADO. LA PERSONA QUE SE SEPA PROCLIVE A EXCITARSE A LA VISTA DE UN DESNUDO HUMANO, O A SUFRIR TENTACION Y PONERSE EN PELIGRO DE QUE SU ANIMO SE ENCUENTRE  INDESEABLEMENTE ESTIMULADO A  DESHONESTIDAD, ABSTENGASE DE VER LAS FOTOGRAFIAS QUE AQUI SE INSERTAN CON SOLO PROPOSITO DE IMPAGTO COGNITIVO SENSIBLE DOCENTE QUE ACERQUE, AL ESPECTADOR. MÁS A LA TRÁGICA REALIDAD DE LOS HECHOS CUYA VERDADERA IMAGEN ES MUCHO PEOR QUE LAS NOSTRADAS A CONTINUACIÓN.

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Vergewaltigung einer Deutschen Frau. Ein Neger vergewaltigt ein deutsches Mädchen. Die sogenannte "Rassenschande". Nachahmung.

 

Ihr habt tatsächlich für einen herzlichen Empfang gesorgt.

Nicht, wie ihr es euch fantasierte: Für verzweifelte Familien, kleine Kinder, Frauen, gepeinigte alte Menschen!
Bekommen habt ihr – und unser Land – dominierend Testosteron-geladene junge Männer aus einem archaischen Kulturkreis, die ihr rassistisches, frauenverachtendes, intolerantes Welt- und Menschenbild mitgebracht haben und hier ausleben dürfen, und dafür sorgen – durch euch moralisch stimulierte – im Grunde verantwortungslose Richter und Staatsanwälte.
Kein Tag vergeht, ohne dass in dieser Republik inzwischen Vergewaltigungen,

 

Vergewaltigung, Blondes Machen, schwarzer Täter. Nachahmung.

 

 

Überall kann etwas ähnliches geschehen und das Mädchen schrecklich überraschen.

 

Die von den Nationalsozialisten sogenannte “Rassenschande“.

 

 

Messerstechereien, Morde in immer kürzerer Abfolge berichtet werden müssen – unter beherrschender Beteiligung eurer Gäste.

Beim Anblick eines ertrunkenen Emigrantenkindes fühlt ihr euch moralisch mehr angefeuert, als bei Berichten über von euren Gästen geschändete und ermordete Frauen; mehr als bei von einem LKW zerquetschten und verstümmelten Opfern – auch mit Kindern!
Es war ein LKW! – berichtete eure Presse. Dass der Fahrer aus der von euch herbei-applaudierten Vielheit stammte, hat euch nicht berührt. Oder habt ihr es nur verdrängt, weil es euer gutes Gewissen ins Schwanken bringen könnte?

Ihr beruft euch auf die angeblich wichtigste moralische Ressource unseres Landes: Das Erschrecken vor den historischen Verbrechen. Und ihr folgert daraus, dass unser Land auf ewig und unbegrenzt alle aufzunehmen und zu versorgen hat, die ihr gemäß eurem moralischen Anspruch nicht nur „als mühselig und beladen“ anseht.
Sehr viele von euch agieren sonach auch aus christlichem Impetus.

In diesem „Erschrecken“ habt ihr eine Stimmung miterzeugt, in der jeder, der auch nur nachdenklich Bedenken gegen eure Absichten und Überzeugungen anmerkt, gesellschaftlich ausgegrenzt wird. Auch wenn ihr selbst nicht gleicht zur Nazi- oder Rassismus-Keule greifen wollt.
Aber mal ehrlich, eure Hemmschwelle ist hierfür äußerst gering.

Ihr beteiligt euch gerne daran – wenn es gegen eure „Moral“ geht – Nachbarn und Freunde, die vielleicht noch heimlich AfD gewählt haben oder Pegida nicht verkehrt finden, als „Nazis“ zu stigmatisieren; wenn ihr euch auch über Jahre hinweg gut vertragen habt. Zumindest macht ihr (in schlechtem Gewissen?) dann einen Bogen um diese Mitmenschen, die auch ihr so bedenkenlos und ablenkend für krank erklären möchtet: als islamo- und xenophob.

Ihr vergesst, dass ihr die Todfeinde eures – unseres – Glaubens, vor allem unserer Lebensanschauung, mit eingeladen habt und weiter verhätscheln wollt. Euere Seelsorger und Bischöfe bestärken euch noch darin – also kann es doch nicht falsch sein!?
Doch – ist es!
Entgeht es euch tatsächlich, wie religiös inspirierte „Outfits“ (eurer Geschlechtsgenossinnen) mehr und mehr den öffentlichen Raum kennzeichnen?
Bei euren Müttern und Großmüttern hättet ihr solcherlei Tracht vielleicht nur belächelt oder als rückständig und hinterwäldlerisch bespöttelt.
Welche Gefahr diese zunehmende öffentliche Präsentation verheißt, blendet ihr in eurem Gutsein aus: dass ihr den Anhängern einer Christen- und Juden-feindlichen Religion Gönnerschaft vermittelt.

Wollt ihr nicht erkennen, dass ihr missbraucht werdet zum Zweck politischer Machterhaltung bestimmter Kreise und dass ihr euch beteiligt habt an der Trivialisierung von „Faschismus und Rassismus.“? Dass ihr vielleicht schon selbst Anhänger einer komplementären Form des Faschismus geworden seid?

Viele von euch fühlen sich bei ihren Aktionen bekränzt und in ihrer Haltung beschirmt von Kanzeln, Mauern und Türmen eurer Bartholomäus- oder Herz-Jesu-Kirche. Und dabei vergesst ihr, dass eure guten Werke sich unausweichlich bald gegen euch selbst wenden werden.

Beginnt doch endlich zu denken, damit ihr euren Gefühlen zuverlässiger vertrauen könnt.
Auch Denken, nicht nur „empfinden

 

3 Kommentare zu An die Willkommensklatscher

  1. Helmut Zott sagt:

    Invasion 2015/16

    Ein Mensch, der alles rosig sah
    und dem bisher kein Leid geschah,
    liegt ohne Schlaf in mancher Nacht,
    weil er sich große Sorgen macht
    um seine Zukunft, auch der Kinder,
    und um sein Vaterland nicht minder.
    Durch Krieg und Armut angeregt,
    hat sich ein Menschenstrom bewegt
    und ist in Deutschland eingebrochen,
    weil man hier Sicherheit versprochen.
    Die Grenzen wurden nicht geschlossen,
    obwohl die Massen eingeflossen.
    Auch Lumpenpack aus aller Welt
    hat sich der Menge zugesellt,
    und deutsche Frauen, diese Doofen,
    begrüßten Gauner und Ganoven.
    „Wir freuen uns, seid uns willkommen!“
    hat man am Bahnsteig oft vernommen.
    Das Mitleid und die Not verdeckt,
    dass Dschihad auch dahintersteckt.
    Der deutsche Staat wird untergehen
    durch hohe Kosten, die entstehen,
    und die Gewalt wird unerträglich
    bis hin zu Mord und Totschlag täglich.
    Die Kirchen, die das stets geduldet,
    haben das Chaos mitverschuldet.
    Der Untergang ist abzusehen,
    mit Absicht lässt man es geschehen,
    und es entstehen Flüchtlingshorden,
    die Frauen schänden, Männer morden.
    „Wir schaffen das!“ klingt zwar nach Sieg,
    doch endet das mit Bürgerkrieg.

    Helmut Zott..

     

    1. Empfinden ist auch nicht verkehrt und alles Denken hilft nichts, wenn das Hirn vernebelt oder blockiert ist.

      Unser Lehrer sagte manchmal, „Leichte Schläge auf den Hinterkopf fördern das Denkvermögen.“

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Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito del Señor Don Ricardo de Perea y López, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de la Señora Doña Armonía y Josefina González y Valdayo, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de muy temprana (desde niña) y entusiata vocación. Desafortunadamente la infortunada mujer dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato de seres humanos, el dibujo y pintura artísticos realistas y clásicos fueron su ardiente pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de su Santo favorito, San Antonio de Padua, pintura de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi amado padre, de la Piedad de Crespi. Habiéndose encomendado diariamente a nuestro Dios y Señor Jesucristo durante mrses, con su creada jaculatoria de "¡Ay mi Cristo, no me abandones", y con un Cricifijo al slcance de su vista, colocado, oor su voluntad, constantenenre delante de su lecho, fué recogido su espíritu por Nuestro Dios y Señor, en litúrgico de San José, su patrón, al que veneraba muy especialmente. Su amadísimo y amantísimo primogénito, a quien ha dejado en un mar de lágrimas, fue seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Rvmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal, a la sazón Cardenal, Obispo Residencial Arzobispo Hispalense. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico)(S. cum laude). Ordenado de Menores por el Obispo Diocesano de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, Don José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por este verdaderamente excelentísimo y reverendísimo Prelado, de feliz Memoria, el 20 de Marzo de 1982. Delegado para España, de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., como Superior General de la Obra Pía "Pro Fratribus". Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne Doctor y Obispo católico Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, por Oposición ganada, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), de la XVIII° Promoción de Oficiales de Ejército del Aire. Destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid). Luego de un año le fue impuesta la baja del Cuerpo, pero no del Ejército del Aire, como también recibió la misma baja el nº 2 de la promoción, el Rvd°. Padre Teófilo, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa Llaurens, hijo de un expresidiario marxista, muerto a tiros, en plena calle, por un falangista, delante de dicho hijo, según contaba el finalmente Coronel del Cuerpo Castrense del Ejército de Tierra, Rvdo.Padre Lic. Blanco Yenes, penado una vez y así postergado por dicho obispo, futuro cardenal con residencia en Roma, Prefecto, durante un tiempo, de la Congregación para el Clero. Al Padre Blanco, según contó al Padre de Perea, Estepa lo penó achacándole un romance carnal con la esposa del Capitán General de la Segunda Región Militar de España. El Presbítero que esto redacta fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco Personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana, natal del insuperable Beethoven, cuya casa visitó con profundo deleite) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor crítico del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, cultivador ardiente de la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de Aristóteles; éste es el primer filósofo absoluto y a la vez científico universal habido en la Humanidad, y es el mayor Maestro del Sacerdote en cuestión; Aristóteles, denominado por los Escolásticos, justamente: "El Filósofo", que lo es por antonomasia; siguen Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino (O.P.), San Juán de Ssnto Tomás, Billuart, más sún los Supremos colosalísimos Teólogos Carmelitas conocidos como "Los Salmanticenses", los dominicos Fray Domingo Báñez, el Ferrariense, Fray Domingo de Soto, Goudin, Vitoria, muy especialmente Fray Norberto del Prado y el inconmensurable Fray Santiago Ramírez, O.P. , los Eminentísimos, sapientísimos y Reverendísimos Cardenales dominicos Tommaso De Vio (de sobrenombre "Cayetano"), Zigliara, y González (Arzobispo de Toledo, Primado de España, y luego Arzobispo de la entonces más extensa Archidiócesis hispalense) ; además su profunamente admirado Fray Cornelio Fabro, el M.Rvd°. Padre Doctor Don Jaime Balmes y Urpiá; Fray Magín Ferrer, los Ilustrísimos y distinguidísimos Señores Don Ramón Nocedal y Romea, Don Juán Vázquez de Mella, Don Enrique Gil Robles, Victor Pradera, Aparisi y Guijarro, el Excelentísimo Señor Marqués de Valdegamas Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio, S.J.; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las Waffen SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, subversivos, de la judeoleninista ETA, y de la CIA del judío sionista perverso Henri Kissinger), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad, autor de, entre otros libros: "Qué es el Carlismo", y "Curso de Filosofía Elemental", libro de texto para el 6° Curso de Bachillerato, durante el Caudillaje), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola (con reservas) y el Doctor Usía Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, Hans F.K. Günther, Gottfried Feder, Walter Gross, el grandioso y maravillosa fuente de grandes y geniales inspiraciones Friedrich Nietsche, entre otros formidables pensadores; etc. . En Derecho Canónico admira especialmente al Consejero de la Suprema de la Santa Inquisición española, el M.R.P. Dr. Don Manuel González Téllez, así como al excelso Fray Juán Escobar del Corro, O.P., Inquisidor de Llerena; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "populista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que le dé la gana, el cuál - sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra la Iglesia Católica y Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista) - ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas honestos, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas, ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial y Cruzada Universal (1914-18 [1936-39 en España] y 1939-45), ora Caídos en combate o a resultas. Se sabe y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista). También acepta el frente común con nietschanos y protestantes tolerantes, del siglo XX y XXI, en cuanto camaradas "de las mismas trincheras de la Gran Guerra", que continuamos sólo con las armas espirituales.
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