Der Hochwürdigste Herr Bischof Prof. Dr. Mons. Alois Hudal im Lichte der Wahrheit gegen die Verläumdungen und Verunglipfung der jüdischen Freimaurerei als Führung der Alliierten und Feinde der Kämpfer und gesunden Volkes des Deutschen Reiches + Die nichtige Wirkung des “Hulda Briefes”, in Zusammenhang mit dem Heiligen Stuhl, dem Ober der Wehrmacht zu Rom, und einem Beamten der Reichsbotschaft in der “ewigen Stadt”, zur Verhütung der Verbannung der jüdischen Einwohner Roms durch die SS SD des GroBdeutschen Reiches in 1943.+ Machenschaft der KGB für die lügnerische Entehrung des Papstes Pius XII. Fassung vom 22.XI.2018.

Der Hchwte. Herr Bischof Mons. Prof. Dr. Alois Hulda, welcher vom Feind der Kirche und der Macht, der Vaterländer, der Freiheit und Glück der gesunden Bevölkerung Europas und der weisen Völker stark und ständig überall entehrt worden ist.

    Der Hchwte. Herr Bischof Mons. Prof. Dr. Alois Hulda, welcher vom Feind der Kirche, der Macht und Unabhängigkeit der europäischen Vaterländer, der Freiheit und Glück der gesunden Bevölkerung Europas, des Deutschen Reiches und der weisen Völker stark und ständig überall entehrt worden ist.

http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Hudal,_Alois

Gerechtigkeit für Bischof Hudal, einen echt römisch katholischen rassistischen Bischof.

Von Fred Duswald, mit Tietel- und sprachlichen Veränderungen von Ricardo de Perea. sh. auch: https://ricardodepereablog.wordpress.com/2018/11/16/bischof-profesor-doctor-alois-hudal-die-grundlagen-des-nationalsozialismus-lepzigundwien-1937-book-free-fulltext-vollstandiger-inhalt-des-buches-auf-lesefreundliche-schrieftsweise/

Quelle: http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=662

Kein „braunes Schaf“, sondern ein wahrer Mann der Caritas

In einem stillen Winkel hinter der prachtvollen Piazza Navona in Rom träumt die Kirche Santa Maria dell’Anima vom Heiligen Römischen Reich des deutscher Vaterlandes. Zu dieser geschichtlischen Nationalstiftung aus dem 16. Jahrhundert zählt, gekrönt von drei Reichsadlern aus dem 15. Jahrhundert, auch ein Priesterkolleg für Schüler deutscher Zunge Schüler von päpstlichen Universität und änlichen Schulen: „Anima – hier ist ein Stück Deutschland“, huldigte Alois Hudal, von 1928 bis 1952 Rektor des Kollegs, dem Genius loci. „Deutscher Geist in Rom. Möge es immer so bleiben!“.

1.- Nach dem Zweiten Weltkrieg auf Grund alliierten Drucks vom Vatikan in die Wüste geschickt, starb der darob verbitterte Bischof 1963. Er ruht auf dem Campo Santo Teutonico, dem deutschen Friedhof der Ewigen Stadt. Gemeinsame Feinde der katholischen Kirche und des deutschen Volkes lassen ihn jedoch nicht in Frieden ruhen: Sie werfen ihm die Todsünde vor, Gefährdeten  durch Fluchthilfe nach dem verlorenen Krieg das Leben gerettet zu haben. Als Buhmann unter den Bischöfen galt Hudal lange in der verzerrten zaeitgeschichte. Dann hat das dankbare Zeugnis eines neuseeländischen Generals, der auf der Flucht aus deutscher Gefangenschaft 1944 Unterschlupf in der Anima gefunden hatte,

2.- den unberechtigt beschuldigten Hudal entschuldigt und eine Wende in der Bewertung des Bischofs eingeleitet.

Alois Hudal wurde 1885 in Graz geboren und 1908 zum Priester geweiht, 1911 zum Doktor der Theologie promoviert und 1919 zum Universitätsprofessor berufen. 1923 wurde Hudal Rektor der Anima und 1933 Titularbischof von Ela. Sein bischöflicher Wahlspruch „Ecclesiae et nationi“ („Für Kirche und Volk“) spiegelt Hudals inniges Verhältnis zum deutschen Vaterland wider, zu der er sich als Österreicher selbstverständlich zählte. Vom Aufstieg der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei und von den Anfangserfolgen ihres Führers begeistert, veröffentlichte er 1937 eine Abhandlung über Die Grundlagen des Nationalsozialismus.

3.- Hudal sieht das Dritte Reich zwar in geschichtlichen Zusammenhang mit dem Heiligen Römischen Reich des deutscher Vaterlandes, wehrt sich aber gegen Neigungen, die den Katholizismus in seinem Wesen gefährden könnten. Er strebt daher einen christlichen NS an mit heller Trennung von Politik (als Sache des NS) und Religion (als Bereich der Kirche), wobei das Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 (Reichsgesetzblatt II, S. 679) einen solchen Ansatz nahelegt.
Solange der Nationalsozialismus ausschließlich politisch und völklich motiviert bleibt, ruft Hudal zur Beteiligung auf, zeigt sich die NS-Lehre jedoch als Religionsersatz, dann habe die Kirche sie zurückzuweisen. Stark unterscheidet er in der Einschätzung der Vertreter der NSDAP, wobei er sich auf diejenigen stützen will, die ihrerseits eine Zusammenarbeit mit der Kirche suchen.

Das Buch “Die Grundlagen des Nationalsozialismus”ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Ideologie des NS, die klar unterschied, welche Stellungsnahmen noch mit der Lehre der Kirche vereinbar waren, und welche eindeutig nicht mehr: so die materialistische biologistische Rassenlehre, der totalitäre Staatsbegriff, der den Persönlichkeitswert des einzelnen Menschen unterdrückte, und der radikale Nationalismus unter Preisgabe des Naturrechts. Hudal sah im NS zwei Strömungen kämpfen, eine „linksradikale“, die er mit ­seiner Schrift zu bekämpfen suchte, und eine „rechtskonservative“, zu der er eine Brücke schlagen wollte.

[Lese, bitte, eine Zusammenfassung des Buches, bei: https://ricardodepereablog.wordpress.com/2018/11/16/bischof-profesor-doctor-alois-hudal-die-grundlagen-des-nationalsozialismus-volltext-vollstandiger-inhalt-des-buches-auf-lesefreundliche-schriftsweise-ubertragen/ ]

Eine natürliche Gemeinsamkeit in den Zielen sah Hudal in der Abwehr des Bolschevismus. Dem Buch voran stellte er das Molotow-Motto: Die Weltrevolution ist in der größten Gefahr, wenn es zur ideologischen und organisatorischen Verständigung zwischen der katholischen und der faschistischen Internationale kommen sollte. Die Komintern muß dieselbe verhindern, und auf deutschem Boden wird es zum Kampf zwischen diesen Mächten kommen.
In Erfüllung gingen bekanntlich nicht Hudals fromme Wünsche, sondern Molotows gottlose Suggestionen: Im Ringen um den rechten Weg des Nationalsozialismus behielten linke Scharfmacher die Oberhand: „Ich persönlich habe immer für den Sieg Deutschlands und Italiens gebetet, unbekümmert um manche höchst betrübenswerte und schärfstens zu verurteilende Begleiterscheinungen der beiden großen politischen Bewegungen“, hinterließ Hudal in seinen Erinnerungen, denn Kampf und Sieg betrafen nicht Hitler oder den NS, sondern Deutschland, Italien und die Zukunft von ganz Europa.4

Helfer der Verfolgten

Nach dem Abfall Italiens vom Achsenbündnis beschaffte er bei der deutschen Besatzungsbehörde 500 Schutzausweise für Klöster und kirchliche Anstalten, wodurch mehrere tausend Menschen, darunter nicht wenige Juden, gerettet wurden. Seine guten Beziehungen zum deutschen Vatikan-Botschafter Ernst von Weizsäcker und zum deutschen Stadtkommandanten General Stahel trugen maßgeblich zum Entgegenkommen bei, mit dem die Anliegen des Vatikans von deutschen Stellen in Rom behandelt wurden.5
Als die Alliierten das geräumte Rom am 4. Juni 1944 kampflos besetzen durften und eine britische Truppe unter den Dudelsackklängen der antipäpstlichen Komposition Lillibullero am Papst vorbeigezogen war, erhielt Hudal die Befugnis, Ausweiskarten für Österreicher zu unterfertigen: „Ich habe gegen tausend unterschrieben, aber weitherzig nicht wenige Reichsdeutsche miteinbezogen, um sie in diesen schwierigen Monaten vor KZ und Gefängnis zu bewahren.“6 In noch größerem Umfang gelang ihm dies als Leiter der österreichischen Abteilung des Päpstlichen Hilfswerks für ausländische Flüchtlinge. Er sei stolz darauf, Verfolgte mit Hilfe falscher Ausweispapiere ihren möglichen Peinigern entrissen und ihnen die Flucht in glücklichere Länder ermöglicht zu haben, betonte der Bischof.
Die Schiffspassagen seiner Schützlinge finanzierte Hudal aus Mitteln, die die amerikanische „National Catholic Welfare Conference“ den nach Ländern gegliederten Hilfsorganisationen zufließen ließ. Die Pässe stellte das Internationale Rote Kreuz aus, um die Beschaffung der Einreisevisa bei den Konsulaten kümmerte sich Hudal.
Diese Hilfsbereitschaft kostete den Bischof schließlich seinen Ruf und die weitere Karriere. Böse Zungen, die die Zeitgeschichte verzerren, stiften sogar unter der Geistlichkeit Verwirrung: „Bischof Hudal war das einzige braune Schaf der katholischen Kirche im Bischofsrang“, meinte der Salzburger Weihbischof Laun, weil er auf Grund seiner Verblendung manchen von ihm für harmlos gehaltenen Leuten zur Flucht verholfen habe.7
In Wahrheit war Hudal weder Schaf noch braun. Wohl hatte er sich für einen Nationalsozialismus mit menschlichem Antlitz eingesetzt, als Konsultor des Heiligen Offiziums aber auch dafür gesorgt, daß Alfred Rosenbergs Mythos des 20. Jahrhunderts und andere „ketzerische“ Publikationen auf den Index8 gesetzt wurden. Im Anschluß an den Anschluß, den der Bischof wie die Überzahl der Österreicher begrüßt hatte, wurde das Hudal-Buch beschlagnahmt.9
Wäre Hudal wirklich „Nazi“-Bischof gewesen, hätte sein unmittelbarer Anima-Nachfolger Jakob Weinbacher, der von den Nationalsozialisten politisch verfolgt worden war,10 nicht das Vorwort zu den Römischen Tagebüchern geschrieben. Franz Wasner, dritter Nachfolger im Rektorat der Anima, war nach dem Anschluß mit der legendären Trapp-Familie11 aus politischen Gründen emigriert,12 ehrte aber dennoch das Andenken des Verewigten und enthüllte vorwurfsvoll an Hand eines Abschiedsbriefes aus dem Nachlaß, was in Hudals Seele in diesen seinen letzten Jahren vor sich ging.13

Unrechtsjustiz

Hudals Fluchthilfe für Verfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg war nichts anderes als angewandte Nächstenliebe. Niemanden hat er der irdischen Gerechtigkeit entzogen. Diese gab es nämlich nicht im Nazijagdrevier der Alliierten. Vor einem Kongreß von Strafrechtlern in Rom kritisierte Papst Pius XII. 1953: „Einem unbeteiligten Dritten bereitet es Unbehagen, wenn er sieht, wie nach Abschluß der Feindseligkeiten der Sieger den Besiegten wegen Kriegsverbrechen aburteilt, während sich der Sieger den Besiegten gegenüber ähnlicher Handlungen schuldig gemacht hat.“
Auch Schuldige haben Anspruch auf ein faires Verfahren. Die Schauprozesse unter der Regie der verfahrensrechtlich unzuständigen USA aber beruhten großteils auf falschen Zeugenaussagen und erfolterten Geständnissen. In Verfahren zur Erreichung von Zielsetzungen wurden folgende Foltermethoden nachgewiesen: Dunkelhaft, ständige Störung der Nachtruhe, Vorbereitung der Verhöre durch Schläge mit Fäusten und Metallstangen, Fußtritte gegen Schienbeine und Geschlechtsteile, Überstreifen von blutverkrusteten übelriechenden Kapuzen, stundenlanges Warten mit erhobenen Armen, brutale Mißhandlung mit schweren Verletzungen, Schläge und Tritte bis zur Bewußtlosigkeit, Scheinverhandlung als Schnellgericht mit Todesurteil bei Kruzifix und Kerzen mit falschen Zeugen, falschen Eiden, gefälschten schriftlichen Aussagen unter Mißbrauch amerikanischer Offiziersuniform, Scheinhinrichtung mit Anziehen des Stricks bis zum Eintritt der Bewußtlosigkeit nach Aufforderung zum Äußern des letzten Wortes, Versprechungen auf Strafmilderung und Freilassung im Falle der Niederschrift des gewünschten Geständnisses, Drohung mit Repressalien gegen Mütter, Schwestern, Frauen und Kinder, Beschimpfungen und Verhöhnung der Familienangehörigen. Gedeckt waren die Methoden durch Direktiven der US-Militärregierung vom 30. November 1945, in denen es hieß: Die Verfahren (vor den Gerichten der US-Militärregierung) sind im Hinblick auf die volle Erreichung dieser Zielsetzung (Schutz der US-Besatzungsstreitkräfte und Verfolgung der politischen, militärischen und administrativen Ziele) zu führen. Rechtliche und solche Gesichtspunkte, die das äußere Verfahren betreffen, dürfen dieses Ergebnis nicht beeinträchtigen.
Die Verfahren unter der Ägide der Alliierten waren daher menschenrechtswidrig (vgl. Art. 5, 8, 10, 11 AEMR). Sie waren mit Fehlern behaftet, von denen jeder einzelne Nichtigkeit bewirkt. Nicht Urteile wurden verkündet, sondern Nichturteile. Die Vollstreckung von Nichturteilen ist ein Verbrechen. Für diejenigen Menschen, denen Hudal zur Flucht verhalf, galt die Unschuldsvermutung (Art. 11 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte). Und dieser entspricht auch die Unschuldsgewißheit bezüglich des Bischofs.

Das Zeugnis des Generals

Genug des Rufmords: Es erstand dem Andenken des guten, nur von politisch Korrekten schlecht gemachten Hirten plötzlich ein unverdächtiger Ehrenretter: Unter der Überschrift „NS-Zeit: Zeitzeuge wirft neues Licht auf Bischof Hudal“ berichtete Kathpreß: Ein Buch mit Erinnerungen eines neuseeländischen Generals wirft ein neues Licht auf die Rolle des österreichischen Bischofs Alois Hudal während des Zweiten Weltkriegs. Das Buch des ehemaligen Brigadegenerals John Burns mit dem Titel Das Leben ist ein gewundener Pfad wurde in Rom vorgestellt. In dem auf Tagebuchnotizen der Jahre 1942 bis 1944 beruhenden Buch zeichnet Burns seine Zeit als Kriegsgefangener in Italien nach und schildert, wie ihm gemeinsam mit einem Kameraden die Flucht gelang. Auf Umwegen seien sie ins deutsche Priesterseminar Santa Maria dell’Anima in Rom gekommen, wo ihnen Hudal als damaliger Rektor von 1943 bis 1944 Unterschlupf geboten habe. Burns äußert sich in seinen Erinnerungen durchweg positiv über Hudal, der nach dem Krieg wegen seiner Fluchthilfe für Nationalsozialisten in Verruf geriet. „Der Augenzeugenbericht sei ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument und verleiht der Figur des Bischofs ein neues Profil“, meinte der Vorsitzende der Päpstlichen Geschichtskommission, Walter Brandmüller (25. September 2002).
Für Wissende indessen war Alois Hudal zu keiner Zeit ein braunes Schaf, sondern stets ein guter Hirte mit weißer Weste, ein barmherziger Samariter, der ohne Ansehen von Person und Nationalität keinem die Tür wies, der in Not und Bedrängnis an diese klopfte.

Anmerkungen

1 Alois Hudal, Römische Tagebücher. Lebensbeichte eines alten Bischofs, Graz – Stuttgart 1976, S. 86.
2 John Burns, Das Leben ist ein gewundener Pfad. Gefangennahme, Flucht, Entkommen und endgültige Zuflucht mit Hilfe der Familie Mattei von Montecello und Bischof Alois Hudal von Santa Maria dell’ Anima in Rom, Rom 2002 (Anima-Stimmen, Beiheft).
3 Alois Hudal, Die Grundlagen des Nationalsozialismus. Eine ideengeschichtliche Untersuchung von katholischer Warte, Leipzig – Wien 1937.
4 Alois Hudal, Römische Tagebücher, S. 209.
5 Ebenda, S. 214.
6 Ebenda, S. 229.
7 Weihbischof Andreas Laun an ARD/ORF, betreffend Tatort, 28. 5. 2000.
8 Der 1559 erstmals erschienene Index Librorum Prohibitorum war ein Verzeichnis der für jeden Katholiken bei Strafe der Exkommunikation verbotenen Bücher. Das Verzeichnis, das in seiner verbindlichen Form 1966 abgeschafft wurde, enthielt zuletzt etwa 6.000 verschiedene Titel.
9 Alois Hudal, Römische Tagebücher, S. 148.
10 Jakob Weinbacher (1901–1985) war als persönlicher Sekretär von Theodor Kardinal Innitzer unmittelbarer Zeuge, als verhetzte HJ am 8. Oktober 1938 das Erzbischöfliche Palais stürmte. Er war 1939 von der Geheimen Staatspolizei zeitweilig inhaftiert und von 1943 an 22 Monate in Polizeigewahrsam, wurde 1950–1952 und 1961–1969 Generalvikar in Wien und 1962 Weihbischof dortselbst und war dazwischen von 1952 bis 1961 als unmittelbarer Nachfolger von Hudal Rektor der Anima in Rom.
11 Korvettenkapitän Georg Ludwig Ritter von Trapp (1880–1947) war U-Boot-Held im Ersten Weltkrieg, wollte nicht in der deutschen Kriegsmarine dienen und emigrierte mit seiner Familie nach dem Österreich-Anschluß in die USA, wo die Trapp Family Singers unter der musikalischen Leitung des mitemigrierten Hausgeistlichen Franz Wasner weltbekannt wurde. Die Erfolgsgeschichte lieferte 1959 dem Oklahoma-Komponisten Richard Rogers den Stoff für das Broadway-Singspiel The Sound of Music und wurde 1965 von der 20th Century Fox verfilmt.
12 Franz Wasner (1907–1992), Priester, Missionar und Musiker, emigrierte 1938 mit der regimegegnerischen Trapp-Familie in die USA und leitete von 1967–1981 als Rektor die Anima in Rom.
13 Franz Wasner, „Torso aus der Anima“, in: Theologisch-Praktische Quartalschrift 126, 1978, S. 61.
Alois Hudal, S. Maria dell’Anima. Die deutsche Nationalkirche in Rom, Rom 1928.
Ders., Vom deutschen Schaffen in Rom. Predigten, Ansprachen und Vorträge, Innsbruck 1933.
Ders., Die deutsche Kulturarbeit in Italien, Münster 1934.
Ders., Deutsches Volk und christliches Abendland, Innsbruck 1935.
Ders., Rom, Christentum und deutsches Volk, Innsbruck 1935.
Ders., Die Grundlagen des Nationalsozialismus. Eine ideengeschichtliche Untersuchung von katholischer Warte, Leipzig – Wien 1937 (Faksimile-Nachdruck: Bremen 1982).
Ders., Europas religiöse Zukunft, Rom 1943.
Ders., Die österreichische Vatikanbotschaft 1806–1918, München 1952.
Ders., Römische Tagebücher. Lebensbeichte eines alten Bischofs, Graz – Stuttgart 1976.
Franz Wasner, „Torso aus der Anima“, in: Theologisch-Praktische Quartalschrift , 126, 1978, S. 57–67.
Hansjakob Stehle, „Pässe vom Papst? Aus neu entdeckten Dokumenten: Warum alle Wege der Ex-Nazis nach Südamerika über Rom führten“, in: Die Zeit, Nr. 19, 4. 5. 1984.
Hansjakob Stehle, „Bischof Hudal und SS-Führer Meyer. Ein kirchenpolitischer Friedensversuch 1942/43“, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 37, 1989, S. 300–322.
Ernst Klee, Persilscheine und falsche Pässe. Wie die Kirchen den Nazis halfen, Frankfurt/M. 1991.
Johann Rainer, „Bischof Hudal und das Wiedererwachen Österreichs 1944 in Rom“, in: Rudolf Zinnhobler, Dieter A. Binder, Rudolf Höfer, Michaela Kronthaler (Hg.), Kirche in bewegter Zeit. Beiträge zur Geschichte der Kirche in der Zeit der Reformation und des 20. Jahrhunderts. Festschrift für Maximilian Liebmann zum 60. Geburtstag, Graz 1994, S. 305–316.
Markus Langer, Alois Hudal. Bischof zwischen Kreuz und Hakenkreuz. Versuch einer Biographie, phil. Diss., Universität Wien 1995.
Dieter A. Binder, „An der Schnittstelle der Rattenlinie. Alois Hudal (KV): Vom Hoftheologen der NSDAP zum Fluchthelfer für Kriegsverbrecher“, in: Studenten-Kurier 4/2003, S. 14 f.
Martin Lätzel, Art. „Hudal“, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 21, 2003 , Sp. 687–692.
Virtuoser Grenzgänger, „Historikertagung in Rom debattiert über Bischof Hudal und die Rattenlinie“, in: Die Tagespost, 10. 10. 2006.
Thomas Brechenmacher, „Alois Hudal – der braune Bischof?“ in: Freiburger Rundbrief NF 2, 2007, S. 130 ff.
„Alois Hudal – ein Anti-Pacelli? Zur Diskussion um die Haltung des Vatikans gegenüber dem Nationalsozialismus“, in: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, 59, 2007 S. 61-89.

General Reiner Stahel, Ober der Werhmacht zu Rom.

Genetal Stahel, verhaftet und gefoltert von der jüdisch sovietischen NKVD.

zukunft-braucht-erinnerung.de-Der Hudal-Brief und die Judenrazzia in Rom

Die letzte grosse Machenschaft und Verläumdung gegen Herrn Bischof Hulda, den Papst Píus XII. und die Katholische Kirche:

Die-Rettung-einiger-Juden-Roms/

(: Quelle: http://katholisch-informiert.ch/2011/08/pius-xii-und-die-rettung-der-juden-roms/

Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito del Señor Don Ricardo de Perea y López, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de la Señora Doña Armonía y Josefina González y Valdayo, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de muy temprana (desde niña) y entusiata vocación. Desafortunadamente la infortunada mujer dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato de seres humanos, el dibujo y pintura artísticos realistas y clásicos fueron su ardiente pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de su Santo favorito, San Antonio de Padua, pintura de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi amado padre, de la Piedad de Crespi. Habiéndose encomendado diariamente a nuestro Dios y Señor Jesucristo durante mrses, con su creada jaculatoria de "¡Ay mi Cristo, no me abandones", y con un Cricifijo al slcance de su vista, colocado, oor su voluntad, constantenenre delante de su lecho, fué recogido su espíritu por Nuestro Dios y Señor, en litúrgico de San José, su patrón, al que veneraba muy especialmente. Su amadísimo y amantísimo primogénito, a quien ha dejado en un mar de lágrimas, fue seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Rvmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal, a la sazón Cardenal, Obispo Residencial Arzobispo Hispalense. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico)(S. cum laude). Ordenado de Menores por el Obispo Diocesano de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, Don José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por este verdaderamente excelentísimo y reverendísimo Prelado, de feliz Memoria, el 20 de Marzo de 1982. Delegado para España, de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., como Superior General de la Obra Pía "Pro Fratribus". Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne Doctor y Obispo católico Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, por Oposición ganada, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), de la XVIII° Promoción de Oficiales de Ejército del Aire. Destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid). Luego de un año le fue impuesta la baja del Cuerpo, pero no del Ejército del Aire, como también recibió la misma baja el nº 2 de la promoción, el Rvd°. Padre Teófilo, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa Llaurens, hijo de un expresidiario marxista, muerto a tiros, en plena calle, por un falangista, delante de dicho hijo, según contaba el finalmente Coronel del Cuerpo Castrense del Ejército de Tierra, Rvdo.Padre Lic. Blanco Yenes, penado una vez y así postergado por dicho obispo, futuro cardenal con residencia en Roma, Prefecto, durante un tiempo, de la Congregación para el Clero. Al Padre Blanco, según contó al Padre de Perea, Estepa lo penó achacándole un romance carnal con la esposa del Capitán General de la Segunda Región Militar de España. El Presbítero que esto redacta fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco Personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana, natal del insuperable Beethoven, cuya casa visitó con profundo deleite) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor crítico del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, cultivador ardiente de la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de Aristóteles; éste es el primer filósofo absoluto y a la vez científico universal habido en la Humanidad, y es el mayor Maestro del Sacerdote en cuestión; Aristóteles, denominado por los Escolásticos, justamente: "El Filósofo", que lo es por antonomasia; siguen Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino (O.P.), San Juán de Ssnto Tomás, Billuart, más sún los Supremos colosalísimos Teólogos Carmelitas conocidos como "Los Salmanticenses", los dominicos Fray Domingo Báñez, el Ferrariense, Fray Domingo de Soto, Goudin, Vitoria, muy especialmente Fray Norberto del Prado y el inconmensurable Fray Santiago Ramírez, O.P. , los Eminentísimos, sapientísimos y Reverendísimos Cardenales dominicos Tommaso De Vio (de sobrenombre "Cayetano"), Zigliara, y González (Arzobispo de Toledo, Primado de España, y luego Arzobispo de la entonces más extensa Archidiócesis hispalense) ; además su profunamente admirado Fray Cornelio Fabro, el M.Rvd°. Padre Doctor Don Jaime Balmes y Urpiá; Fray Magín Ferrer, los Ilustrísimos y distinguidísimos Señores Don Ramón Nocedal y Romea, Don Juán Vázquez de Mella, Don Enrique Gil Robles, Victor Pradera, Aparisi y Guijarro, el Excelentísimo Señor Marqués de Valdegamas Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio, S.J.; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las Waffen SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, subversivos, de la judeoleninista ETA, y de la CIA del judío sionista perverso Henri Kissinger), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad, autor de, entre otros libros: "Qué es el Carlismo", y "Curso de Filosofía Elemental", libro de texto para el 6° Curso de Bachillerato, durante el Caudillaje), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola (con reservas) y el Doctor Usía Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, Hans F.K. Günther, Gottfried Feder, Walter Gross, el grandioso y maravillosa fuente de grandes y geniales inspiraciones Friedrich Nietsche, entre otros formidables pensadores; etc. . En Derecho Canónico admira especialmente al Consejero de la Suprema de la Santa Inquisición española, el M.R.P. Dr. Don Manuel González Téllez, así como al excelso Fray Juán Escobar del Corro, O.P., Inquisidor de Llerena; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "populista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que le dé la gana, el cuál - sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra la Iglesia Católica y Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista) - ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas honestos, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas, ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial y Cruzada Universal (1914-18 [1936-39 en España] y 1939-45), ora Caídos en combate o a resultas. Se sabe y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista). También acepta el frente común con nietschanos y protestantes tolerantes, del siglo XX y XXI, en cuanto camaradas "de las mismas trincheras de la Gran Guerra", que continuamos sólo con las armas espirituales.
Esta entrada fue publicada en DEUTSCHE AUFSÄTZE UND UNTERLAGEN, Historia, Sionismus /Sionismo protocolosiano. Guarda el enlace permanente.

Responder

Por favor, inicia sesión con uno de estos métodos para publicar tu comentario:

Logo de WordPress.com

Estás comentando usando tu cuenta de WordPress.com. Cerrar sesión /  Cambiar )

Google photo

Estás comentando usando tu cuenta de Google. Cerrar sesión /  Cambiar )

Imagen de Twitter

Estás comentando usando tu cuenta de Twitter. Cerrar sesión /  Cambiar )

Foto de Facebook

Estás comentando usando tu cuenta de Facebook. Cerrar sesión /  Cambiar )

Conectando a %s