“Mythos dem Mythus gegenüber”. Jüdische Verderbung des Gedächtisses vom Bischof Hochwürdigsten seligen Herrn Clemens August Graf von Galen und von seinem Wirken. Der irreführende Mythos eines im Dritten Reich katholischen deutschen Bischofs als Gegner des gesammten Nationalsozialismus, Feind des Reiches, und Gegner des Führers, dem der Bischof Graf in Widerstand stünde. Der Hochwürdigste Herr Clemens August, Graf von Galen, Bischof zu Münster. (Schrieft in ständiger Bearbeitung. Am 24. May 2019 sind manche Schreibfehler weggetan worden. Leider schreibt man alldas ohne Hilfe oder Verbesserung eines Deutchschprachigen. Darum bitte ich um Verständnis und Verzeihung.)


Katholische_GlaubenslehreVonBi

Clemens August Kardinal Graf von Galen  

* 16. März 1878 in Dinklage , Oldenburger Münsterland 
† 22. März 1946 in Münster, Westfalen  

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Deutscher katholischer Bischof, der ‘Löwe von Münster’.

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Galen wurde als Spross eines alten westfälischen Adelsgeschlechts geboren. Als 11. von 13 Kindern wuchs er in einer gut-katholischen Familie auf.
Nach Studien der Philosophie, Geschichte und Literatur in Freiburg (Schweiz) trat er 1899 in das Jesuiten-Konvikt Canisianum in Innsbruck und wurde nach weiteren Studien in Münster am 28. Mai 1904 in Münster zum Priester geweiht. 
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Nach einer kurzen Tätigkeit als Domvikar und als Kaplan seines Onkels Maximilian Gereon Graf von Galen, des Weihbischofs von Münster, arbeitete er seit 1906 als Kaplan in der Kirche St. Matthias am Winterfeldtplatz und Präses des Gesellenvereins in Berlin. Im Jahre 1907 ließ sich sein Erbteil auszahlen, um 45.000 Goldmark für den Bau eines Gesellenhauses mit Wohnraum für 200-400 Menschen zur Verfügung stellen zu können. Den Rest seines Erbteils stiftete er für den Bau kirchlicher Gebäude seiner Pfarrei. 1911 wurde Galen der erste Seelsorger von ihm gestifteten St. Clemens-Kirche. Nach einigen Jahren als Curatus an St. Clemens wurde er 1919 Pfarrer von St. Matthias in Berlin-Schöneberg. Er erlebte die schwere Zeit des 1. Weltkrieges, die Wirren der Nachkriegszeit und einen großen Teil der Weimarer Zeit. Die Diasporasituation in der Großstadt Berlin stellte ihn vor große Anforderungen. 1929 kehrte er nach Münster zurück und übernahm als Pfarrer die Seelsorge an der Stadt- und Marktkirche St. Lamberti in Münster. 
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Nach dem Tod von Bischof Johannes Poggenburg wurde Galen 1933 zum Bischof von Münster ernannt. Mit anderen Bischöfen lud ihn Papst Pius XI. im Januar 1937 nach Rom ein, um mit ihnen über die Situation in Deutschland zu sprechen. Zum Zweiten Weltkrieg bemerkte Galen: „Der Krieg, der 1919 durch einen erzwungenen Gewaltfrieden äußerlich beendet wurde, ist aufs Neue ausgebrochen und hat unser Volk und Vaterland in seinen Bann gezogen. Wiederum sind unsere Männer und Jungmänner zum großen Teil zu den Waffen gerufen und stehen im blutigen Kampf oder in ernster Entschlossenheit an den Grenzen auf der Wacht, um das Vaterland zu schirmen und unter Einsatz des Lebens einen Frieden der Freiheit und Gerechtigkeit für unser Volk zu erkämpfen.“ Zum „Löwen von Münster“ wurde er im Sommer 1941, als er in drei Predigten deutlich Stellung gegen den Mord an Behinderten im Dritten Reich bezog. Den Präventivschlag gegen die Sowjetunion 1941 sah Galen im Herbst 1941 als Kampf gegen die jüdisch-bolschewistische Pest des Bolschewismus an.

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1945 erklärte von Galen in seinem ersten Interview gegenüber der Besatzer-Presse, dass er treu gesinnt sein müsse gegenüber dem Vaterland und sie [die Besatzer] als Feinde betrachte. Galen kritisierte in den nächsten Monaten offen die Maßnahmen der Besatzer, insbesondere die Internierung von Deutschen in Konzentrationslagern [Sh.: http://www.freepdf.info/index.php?post/Bacque-James-Der-geplante-Tod  ]     sowie die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Ostgebieten. Im Juni 1945 dankte er ausdrücklich „unseren christlichen Soldaten, jenen, die in gutem Glauben, das Rechte zu tun, ihr Leben eingesetzt haben für Volk und Vaterland und auch im Kriegsgetümmel Herz und Hand rein bewahrt haben von Hass, Plünderungen und ungerechter Gewalttat“.

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Im Februar 1946 wurde Galen durch Papst Pius XII. in das Kardinalskollegium berufen. Bei seiner Reise nach Rom besuchte er deutsche Kriegsgefangene im Raum Tarent und Bari. Vor den Trümmern des zerstörten Domes hielt er nach seiner Rückkehr aus Rom seine letzte Ansprache. Am Tag darauf erkrankte er und starb bald darauf 68-jährig. Seine letzte Ruhe fand er in der Ludgeruskapelle des zerstörten Domes. 

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[[Diesen Teil bei Handvernsprechern umdrehen, um die Schrieft vollständig sehen zu können:♦ HERVORRAGENDE Fortsetzung der Geschichte des seeligen Vaters des Bistums Münster]:

Nach der Zerstörung großer Teile der Stadt Münster durch alliierte Terrorangriffe leitete Galen sein Bistum seit dem Oktober 1944 von Sendenhorst aus 

Für ihn bedeutete die deutsche Kapitulation “Feindbesetzung”. Der Bischof hat die alliierte Behauptung von der Kollektivschuld des deutschen Volkes zurückgewiesen. Er war auch nicht bereit, übergangsweise regionale Verwaltungsaufgaben zu übernehmen. Für Galen gab es nur die Seelsorge. Dazu gehörte sein Eintreten für Mitglieder der NSDAP, für Kriegsgefangene und für internierte Deutsche, aber ebenso gegen Verbrechen der Besatzungstruppen und der befreiten Kriegsgefangenen russischer und polnischer Herkunft.

[ Für Wissenschftliche Berichte über die Verbrechen der alliierten während der Besatzung in den Jahren 1945 – 6, mdurch riesig zahlreichen Ermordunden und unzahlbaren Grausamkeiten des echten “Holokausts” (gezielte “Massenernordungen”, Versuch eines Verhungerungstodes der deutschen Bevölkerung, bewuste ständige geführte Qualen und  Erniedrigungen gegen Männer, Frauen, Greise und Kinder des deutschen Volkes, sehe: James Bacque: http://www.freepdf.info/index.php?post/Bacque-James-Der-geplante-Tod

,Thomass Goodrich,  “Hellsturm:

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2018/10/15/hellsturm-tormenta-infernal-el-holocausto-aleman-el-exterminio-genocida-sistematico-en-campos-de-concentracion-aliados-finalizada-la-denominada-segunda-guerra-mundial/

und Michael Mclaughling:

mclaughlin-die-ethnische-saeuberung ]

Wenig später protestierte er gegen die Vertreibung der Bevölkerung aus den deutschen Ostgebiete.

Der Wortlaut einer entsprechend deutlich gehaltenen Predigt in Telgte am 1. Juli 1945 wurde (ähnlich wie die Kriegspredigten des Bischofs) sofort verbreitet und fand ein ähnlich starkes Echo. Wegen seiner Kritik musste sich der Bischof am 24. Juli in Warendorf gegenüber Vertretern der Militärregierung verantworten. Ihnen erklärte er unumwunden, er werde wie bisher seine Hirtenaufgabe wahrnehmen und auch künftig keiner Weisung folgen; man könne mit ihm tun, was man wolle, auch ihn verhaften. Die Folge dieses Verhaltens gegenüber der Besatzungsmacht war, dass der “Löwe von Münster” bei der Militärregierung nichts galt. Wie sehr Galen darunter litt, dass er nur wenig für seine notleidenden Landsleute erreichen konnte, bekannte er in seinem Fastenhirtenbrief 1946: “Es macht mich oft tieftraurig, dass ich so wenig, fast gar nicht helfen kann.”

Am Vorabend des Weihnachtsfestes 1945 wurde bekannt, dass Galen zusammen mit dem Kölner Erzbischof Joseph Frings und dem Berliner Bischof Konrad Graf von Preysing zum Kardinal ernannt worden war. Sieben Tage dauerte Anfang 1946 die gemeinsame Reise der neuen Kardinäle Frings und Galen nach Rom zur Entgegennahme des Purpurs. Galen setzte bei den Alliierten durch, dass er, ungeachtet der damit verbundenen neuen Strapazen, in deutschen Kriegsgefangenenlagern in Süditalien zu seinen Landsleuten sprechen durfte.

Fons: http://www.dullophob.com/Kalendertage/2015-03/15-03-22%20GrafvGalen.html

Sh. auch einen längeren Lebenslauf bei:

https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=549&url_tabelle=tab_person

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https://ricardodepereablog.wordpress.com/2018/09/19/el-beato-obispo-de-munster-excm-y-rvm-senor-monsenor-clemens-august-marques-de-galen-prelado-adjunto-laterem-de-su-santidad-doctor-honoris-causa-en-sagrada-teologia-sentido-y/

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Erklärung:

Ich unterzeichne jedes Wort dieses seligen katholischen adeligen Geistlichen. Er wurde immer ein tiefer Bewunder seines Vaterlandes, und seine Auseinandersetzungen gegen kirchenfeindliche Gedanken, Äusserungen, Befehle, unechte “Gesestze”, und Taten von Behörden und Denker [hauptsächlich das gottlose materialistische Buch “Der Mythus des XX. Jahrhunderts”, mit vielen Irrtümern) und gegen  die geschlossene antikristliche Erziehungspolitk Alfreds Rosenbergs, sicher eines Menschen jüdischer Abstammung] fanden in Rahmen des Pflichtes eines guten tapferen Christen und Bischofs eines Bistums statt. Kein Staat, kein Regim, keine gesammte Politik in der Geschichte der Welt wurde katholischerseits einbandfrei. Immer die Fürtsten, sowie jeder Mensch, seiner sündlichen Natur wegen, haben die Führung und Verbesserung der Heiligen Kirche Gottes benötigt.

Da Er kurz zur Verhaftung gedroht würde, aber immer frei blieb, dies erinnert an die viel schwereren Fällen der strengsten Inquisition (die calvinistische [die schlimste], aber eher, z.B. an den Kardinal Primat von Spanien Bartholomeus von Carranza, und an die Heiligen Teresa von Ávila, Ignatius von Loyola, Johannes von Avila, usw., so wie auch an Fray Luis de León (alter verborgenen jüdischen Abstammung, nach Meinung des Juden Prof. Sicroff). Alle wurden von der spanischen Heiligen Inquisition, unter habsburgischer Herrschaft festgenommen und unzer gerichtlichen Verfahren gestellt, aber alle haben sowohl die H. Inquisition, als auch die spanische habsburgische Monarchie hochgeschätzt. Sie waren alle Monarchiesten, Verehrer des spanischen habsburgischen Königstums, und seiner Könige. Bischöfliche Vorwürfe gegen Taten von ihren Königen gab es manchmal an verschiedenen Orten in der Geschichte und bieben straffsfrei, wie im Falle vom Bischoff von Galen, besonders in  Frankreich: die ansolutistischen Könige Ludwig XV. und Louis XIV. waren sogar billig anwesend während der bischöflichen Predigten gegen die Misstaten derselben Könige. Diese Bischöfe und Prediger, wie Fenelon, waren trotzdem mit dem König befreundet. Hat der Geistliche Clemens August keinen nationalsozialistischen katholischen Freund gehabt? Haben katholische Männer wie Rudolf Hess, oder katholische Generäle ihn nicht geliebt und nicht geachtet? Unmöglich!. Gegner, oder zum Teil Gegner bedeutet nicht Feind zu sein, und Vorwürfe machen den Kritiker nicht einfach zu Feind. Die deutsche Forschung über den Graf ist von politischen Vorurteilen und von Schweren Unkenntnissen der scholastischen Theologie und Philosophie der Politik grundsätzlich belastet. Die Forscher sind nicht Weise, wie Etiénne Gilson, sind keine Methaphysiksgelehrten, und unterstehen den Irrtümern des Geistes der Revolution, mit ihrer sogenannten ”Demokratie’, so daß sie denken, es sei eine deutsche selbsverständliche Pflicht die jüdisch geprägten Yankis und die übrigen “Demokratischen” Besätzer (= “Besitzer der Deutchen”, Mörder vaterländischer Vollksleute und emtwaffneter germanischen Recker, diktatorische Herrcher über und gegen das deutsche Volk (auch gegen seine wahre Geschichte) )  als liebe eigene Genossen und Gönner anzusehen.

Bischof Clemens stund nicht gegen den nazionalsozialistischen Staat, und kämpfte für seine Besserung und richtige Einstellung Gott und der Kirche Gottes gegenüber. Er Sprach immer in Schutz seines eigenen Heimats und Reichs und gegen den “Judenvolchevismus”(“sic”; alle deutsche Bischöfe haben gemeinsam, amtlich und schrieftlich sogar die Deutschen dazu ermutigt den Krieg mit allen ihren Kräften gegen die Bolscheviken vollzuziehen und den Sieg für das III Reich zu erlangen, tatsächlich unter der damaligen vollmächtigten Führung des Reichkanklers und Obersten des deutschen Heeres und Volkes). Der selige Bischof, Tradicionalist und höscht antirrevolutionär, war nicht gegen dss III Reich, auch nicht gegen die SA, SS, Wehrmacht, Luftwaffe, … und Heeresseelsorger, d.h.,  auf keinem Fall und amtlich weder gegen das Wesen des Nationalsozialismus (Grundlehre: 25 Punkte) und der NSDAP, noch gegen einen Nationalsozialismus von gerechten Katholiken und anständigen Christen, noch gegen die Behörden,  sondern – wie schon gesagt – gegen die Lehre von Ketzern, die Misstaten einzelner Menschen und die ungerechten Taten von Behörden.  “Auctoritas“, die nur von Gott gegeben ist, hat nur derjenige, der nach Naturrecht befehlt, oder solange er das tut und dazu bereit ist, falls er in der Tat nicht richtig handelt, sofort wieder mit Gerechtigkeit zu herrschen.

Die Verhaftung und KZstraffe seines Bruders, muBte  den Graf tief in seinem Gefühl erschüttern und dazu beitragen, eine  natürlich stärkere Empörung vor dem Unrecht der bei diesen gesetzlichen und Staatssicherheitsbedingten Angelegenheiten zuständigen Machtshaber.

Trotz der einbandfreien Treue des Seligen zu seinem Vaterland und weltlichen Oberen, wurde seine sauberen Worthe und Schriften von bösen Juden und den grössten Kriegsverbrechern ausgenützt : ” Galen wurde durch seine aufsehenerregenden Proteste gegen die Maßnahmen der Nationalsozialisten, insbesondere gegen Euthanasie berühmt. Seine Predigten wurden abgeschrieben, in ganz Europa verbreitet und von der britischen Luftwaffe als Flugblätter über Deutschland abgeworfen.” Glaubt jemand, kann und darf jemand glauben, daß der vorbildliche Bischof von Münster den Widerstand gegen die Kriegsführer und weltlichen Oberer wunschte und suchte? Wollte er, mit Hilfe seiner Predigten, die mörderischen Bombardierungen zur schrecklichen und schmerzhaftesten Tötung seiner Söhne, seiner Deutschen, nachdem jene frevelhafte Flugblätter des Feindes des Vaterlandes auf deutschen Boden fielen? Die “Demokratisten” des freimaurerischen Zionismus antworten oder vermuten: “Ja”. Nichts wenigeres ist von den farisäischen und jüdisch freimaurerischen Gegnern des Deutschen Reiches zu erwarten. Er blieb Feind der Feinde Deutschlands und verachtete mit vollem Recht die Schweinhunde Besätzer, Greueltäter gegen die Besigten, Zetstörer der Ehre, Einheit und Freiheit des Volkes und des Landes des von mir brüderlich höchst geliebten “zweiten Vaterlandes” in Geist und Verehrung.

Die hässlichen Kleriker der modernen äusserlichen “Kirche” möchten den adeligen traditionalistischen Seliger als  Vorbildlicher Kämpfer für die [falsche] Freiheit, [unmögliche] Gleichheit und [heuchlerische] “Bruderlichkeit” der Revolution gegen die Heiligen Kirche Gottes  und die Christliche Monarchie [Die NSDAP und das III. Reich waren MONARCHISCH, einer nicht erblicher Monarchie, wie die der Westgoten in Spanien. “Führer” oder Oberste = König oder Monarch (Herkunft: Mon-  -arch = ein einzelner Herrer]. Der Cardinal Bischof Graf von Galen “ein grosser Kämpfer für die” vom “Magisterium” der Kirche (Bonifatius VIII., Gregor XVI, Pius X., u.a. …) verdammte “Demokratie”[ = Judenkratie, Bankenkratie, Tyranenkratie, Höllekratie, Volkselendskratie?. Die gemeinten Halunken und die bösen Zionisten verehren den Geistlichen, aber NUR  weil Er, in der  Verfälschungsfassung der hedonistischen Modernen, Juden  und Judenknechte, “DER” HITLERSGEGNER UND FEIND DES GANZEN NATIONALSOZIALISMUS UND DES NATIONALSOZIALISTISCHEN STAATES “WURDE”, d.h., Freund und Vorkämpfer der und für die [vermeinte] Demokratie, Feind des Fascismus und kein Verdammer des Ökumenismus. Nein, einzig ein Teil seiner katholischen Tätigkeit waren seine Vorwürfe gegen Ungerechtigkeiten innerhalb der politischen Macht in Hitlershand, und nicht diese Anzeigen wurden das wichtigste und das beste dieses lieben Priesters, sondern sein ganzes Leben, sein Glauben, sein theologisches und philosophisches oder metaphysiches Denken, seine heldischen Tugende, seine vollständige vollkommene Seelsorge, sein Antilaizismus (“AntiRevolution”, Antimodernismus),  d.h., sein Glaube, Frömmigkeit, Scholastik, heiliges Leben und Freiheit (Unabhängigkeit [auch gegen den Feind des Vaterlandes (Yankis jüdische Freimaurer, Engländer, Bolcbeviken, usw. = Besatzer]), seine innere Weisheit und Christentum, seine tiefe Frömmlichkeit und Tapferkeit, seine  adelige Liturgie, seine wunderwahre Feier, und seine von Ihm geäusserte  heilige Lehre Gottes, Lehre der damaligen einzigen aristokratischen hierarchischen göttlichen Kirche die es gab, für eine Gesellschaft ohne die Pest des Laizismus, des Liberalismus (“Demokratie”), des Bolchevismus (marxismus leninismus, Komunismus), des gottlosen Anarchismus, des materialismus (auch mancher Rassenlehren), der Sittenlehrenlosigkeit, des Mangels an Naturrecht und an klassicher Zivilization). Er wurde, mit tiefer Überzeugung, wesentlich das Gegenhalt von  modernen  PRIVATEN (später, nach dem Tode des Seligen, oft vatikanischen und bischöflichen sektarischen Aussagungen]) revolutionfolgenden Auffasungen des II. Vatikanischen Konzils. Christus König, herrliche Kirche, geistige Monarchie eines Heiligen  Vaters, Adel des Geistes und der Zivilization, kstholische oder gerechte Monarchie; Glauben, Christliche Liebe, klassische religiöse Kunst nacht Art und Weise der katholischen “Renaissance” (ab XIII.Jh.) : all das macht meinen liebsten Bischof und hochgeschätzten Kardinal unserer höchsten Aufmersamkeit und Dankung würdig.

Er wurde sein ganzes Leben stark und eindeutig TRIDENTINISCH, auch im Geiste des I Vatikanischen Konzils, “concordans cum De Regimine Principum, Divi Thomae Aquinatis, Doctoris Angelici” . Nur ein Tietel, als Beispiel der adeligen Reinheit, Rechtsgläubigkeit und Stärke des seligen Bischofs gegen die Feinde der Kirche und eines eogenen Deutschen Reiches : “Die Pest des Laizismus”BrüderVonGalen

Ist es ein Modernist, ein Verehrer der “Ökumene”, ein Liebhaber der “Synagoge des Teufels”? In den liturgischen “Precibus” jeder Karwoche seines Lebens hat Er als Geistliche die “Perfidia judeorum” “tiefe Bosheit der Juden” öffentlich, jährlich und liturgischerweise behauptet, und mit ihm de ganze katholische echte Kirche Gottes. Is das ein Demokratist, Freund der jüdischen Alliierten, ein Moderner Geistliche mit lächerlichem Aussehen, an und für sich Spielzeug des Teufels, und Schauspieler adelloser Feier?:

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[ D. Video ist bei einer Internetsseite veröffentlicht worden, wo man vermuten müBte, daB man den Seeligen verteigt. Sie teilt Nachrichten von Vetanstaltungen zur Ehre des Kardinals mit. Aber die Seiteinhaber konnten sich nicht beherrschen, und folgen ihren pseudodemokratistischen Trieben nach, der Besatzungserziehung und Morgenthauentnazifizierungs-plan treu.]  

Es gab keinen katholischen (als solchen) Widerstand in Deutschland gegen die weltlichen Vorgesetzten. Die Wörter “konservativ” und “nationalkonservativ“, fremdwörter für die Deutschen, nicht für die romanischen Sprachen (conservador/conservatore/conservateur), sind eigentlich Scheiswöter die vom Geist der freimaurerischen Revolution unsere Geiste verderben “wollen”. Gegen Eutanasie standen einhellig und laut alle deutschen damaligen Bischöfe und Priester und alle Kleriker. Es gab keinen Vernichtungskrieg gegen das russische Volk, oder gegen Russland, so daß der Selige Bischof an einen Vernichtungskrieg nie gedach hatt; sogar in der Aussagung vom Bischof von Galen, die das Video vorstellt, das russische Volk ist ferteidigt, und man sucht ausdrücklich seine Vernichtung durch den Bolchevismus zu vermeiden. Totalitarismus und totalitäre sind hässliche Wörter. “Totalitarist” und “intolerant” gegen “Konservativen” (Tradicionalisten) sind die Demokratie (Parlamentarismus, Liberalismus) und die folgenden marxistischen Zweige.

Ricardo de Perea y González, katholischer Priester, früher Leutnant der spanischen Luftwaffe.

(Manche Stellen dieser “Glosa” in Youtube beinhalten Feller, die mein Schreibgerät selber gemacht hat).

  Beilage PDF: * hirt.brief_fulda

Weiteren Beilage, PDF:

BrauneBischöfe

TRAD._gegen_II.Vat.Konz.

kirche-staat

Bemmerkung : Ein Moderner Verderber ( Sh. Zeitschrift “Der Theologe”, Hrsg. Dieter Potzel, Ausgabe Nr. 27: Der Kreuzzugsprediger: Clemens August Kardinal von Galen trieb die Soldaten in den 2. Weltkrieg, Wertheim 2006, zit. nach http://www.theologe.de/kardinal_von_galen.htm, Fassung vom 9.10.2015, Copyright © und Impressum siehe hier. ) hat die tridentinische traditionalistische Bedeutung vom Kardinal Graf von Galen “vetstanden” und logischerweise verworfen :   http://kardinal_von_galen.htm#Verantwortung   ES WURDE EIN KREUZSZUG, DER GRÖSSTE KREUZSZUG DER WAHREN EUROPAS, MIT MITMACHEN VON MOHAMETANERN, GEGEN DEN BOLSCHEVISMUS !  DIE DEUTSCHEN GEFALLENEN SIND MÄRTIRER UND HELDEN! UND DU, VERDERBER, BIST EIN BÖSER “DEUTCHER”(?), deutsch wahrscheinlich nur aus Ort und Sprache, möglicherweise Jude, sicher “Judendiener”. So Denken aber wir Katholiken von Ausland über den Bischof Graf von Galen: 

V.Galen.bisch.LehreU.Wirken

Gottverdammt sind deine Worte, gottverdammt sei deine Einstellung, dein Schiksal und dein Gedächtnis in Ewigkeit, “Amén”.

Die Deutschen Forscher schreiben in einer entarteten Gesellschaft, die weder den Sinn eines gerechten Kriegsgenossen  verstehen wollen, noch die natürliche Aufgabe des Heeres annehmen, noch den Begriff und das Gefühl con “Vaterland” haben:

https://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=13537

Die__gluecksuechtige_Gesellschaft__gibt_dem_Bundespraesidenten_kontra_-_Teil_2

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Beilage über den Hochwürdisten Seligen Herrn Bischof Graf von Galen:

http://2BI2asOxjp2AyTtOzwilNePMdbTEWbV2SGYoUZ1uAuyT093mBRoEBVe2Y1nULPFWr7NMcrvEgvC8M0kMWXPlDAZns3YF7FVEMgCtw

Mehr “On line doc.” Suche bei:

https://www.google.de/search?source=hp&ei=tYOdW-LkIpWBi-gP9-am0AQ&ins=false&q=kardinal+graf+von+galen+docplayer.org&oq=&gs_l=mobile-gws-wiz-hp.1.0.41l3.0.0..2563…0.0..0.0.0…….0………..3.4PN2xNIzVbI

Gewöhnliche Bibliographie:

Verzeichnis in Wikipedia commons.

9783631612286_Intro_005

Sehr Empfelenswert.

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Auch die Landeszentrale für politische [jüdische] Bildung des Bundeslandes Westfalen Werte sieht den Seligen Bischof, selbstverständlixh als vermuteten Feind HITLERS UND des NATIONALSOZIALIMUS, als ob der katholischen Gestliche ein Anhänger der Pest der jüdischen “Demokratie” gewesen währe, oder ein Genosse der Politiker der judisch rousseaunianischen Weltanschauung und Politik.

Über Familie und Ahnen des Bischofs.

Weihe des Bischofs von Münster,
Der neue Bischof Clemens Aug[ust] Graf v. Galen wird in Begleitung Sr. Eminenz Kardinal-Erzbischof [Karl Joseph] Schulte von Köln, des Bischofs Dr. [Rudolf] Bornewasser [von] Trier und des Bischof Staatsrat Dr. [Wilhelm] Berning-Osnabrück in feierlicher Prozession aus dem Bischöflichen Palais in den Dom geleitet.
37507-33

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AUSZÜGE AUS MANCHEN SEINER PREDIGTEN:

Fons:

http://www.galen-archiv.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=14&Itemid=23

Hirtenbrief an die Gläubigen der Diözese Münster, gegen Irrtüme Alfred Rodenbergs:

26. März 1934:

(…) Heute werden Schriften verbreitet und empfohlen, welche verkünden, dass nicht Gott die Welt und ihre Entwicklung hervorgebracht habe, sondern dass die Gottesidee ein Ergebnis dieser Entwicklung sei. Das ist neues Heidentum. Die katholische Kirche lehrt, dass Gott wirklich und wesentlich von der Welt geschieden ist; die Neuheiden aber erklären, dass Gott der Welt und vor allem dem Blute verhaftet sei. Nach der Lehre der katholischen Kirche ist Gott unendlich in seinem Wollen und Denken. Nach den Neuheiden aber hat Gott Wille, Verstand und Persönlichkeit nur im Menschen. Nicht Gott ist mehr Herr, sondern der Mensch, und es wird Gott geradezu der Knecht des Menschen genannt.

(…) Es greift die Fundamente der Religion und der gesamten Kultur an, wer das moralische Gesetz im Menschen zerstört. Das tun aber jene, die von der Sittlichkeit erklären, sie gelte nur insoweit für ein Volk, als sie die Rasse fördere. Offensichtlich wird dadurch die Rasse über die Sittlichkeit gestellt, das Blut über das Gesetz. Eben diese Irrlehre behauptet, es seien die zehn Gebote nur der Ausdruck der Sittlichkeit des jüdischen Volkes gewesen und sie müssten anders lauten für andere Völker mit anderem Blut. In Wirklichkeit verpflichten die zehn Gebote, die unter Blitz und Donner auf dem Sinai verkündet worden sind, alle Völker. Was die zehn Gebote sagen, steht als Sittengesetz in den Herzen aller Menschen, auch der Heiden geschrieben, wie der Apostel lehrt (Röm 1,18ff). Was wird nun die Folge sein, wenn man das sittliche Naturgesetz, das alle Menschen ohne Unterschied der Rassen und Klassen verpflichtet, zerstört und wenn man die reine Stimme des Gewissens trübt?

(…) Dieser Angriff gegen das Christentum, wie wir ihn in der heutigen Zeit in unserem Volke erleben, übertrifft an vernichtender Gewalt alles das, was wir von den früheren Zeiten her wissen. Was in den Schulen der Freidenker seit Jahrzehnten und seit Jahrhunderten aufgespeichert wurde, will man jetzt in die breitesten Schichten des Volkes, ja, bis in die Herzen der Jugend tragen. Dabei wird es mit der verführerischen Aussicht verbunden, es solle dazu dienen, dem religiös gespaltenen deutschen Volke endlich einen gemeinsamen Glauben zu geben. Mit Befremden muss man auch feststellen, dass eine Reihe von Gedanken und Vorstellungen, die von der bolschewistischen Gottlosenbewegung in den Menschen geweckt wurden, jetzt unter nationalen Vorzeichen wieder auftauchen.

(…) Das neue Heidentum richtet sich ferner gegen den Inhalt der Offenbarung und leugnet die hehren Geheimnisse der christlichen Religion ohne Ausnahme. Es will von der Tatsache nichts wissen, dass unsere Stammeltern gesündigt und das Strafgericht Gottes auf das gesamte Menschengeschlecht herabgezogen haben. Wiederum wird es damit begründet, dass die nordische Rasse den Begriff der Sünde nicht kenne, der aus einer ganz anderen Kultur stamme, die unserem Wesen fremd sei. Einige gehen dabei so weit, das Christentum eine Sklavenreligion und seine erhabene Sittenlehre eine Sklavenmoral zu nennen, die aus den Niedergangszeiten der alten Welt hervorgegangen seien. Demgegenüber lehrt das Christentum die Tatsache der Erbsünde und ihr entsprechend die Tatsache der Erlösung. Nur Gott selbst, der durch die Sünde beleidigt war, konnte den Fluch aufheben, der durch sie in die Welt gekommen ist. Eine Selbsterlösung des Menschen ist unmöglich, solange die Sünde eine Beleidigung Gottes ist. So weisen diese neue Heiden den Erlöser zurück, „durch dessen Blut wir gerettet sind“ (1 Petr 2,24), zu dem unsere Väter durch so viele Jahrhunderte voll Inbrunst gebetet haben. Die Neuheiden lehnen die Früchte der Erlösung, die Gnade der Sündenvergebung und der Kindschaft Gottes ab; denn wie sollte der noch der Gnade bedürfen, der nicht sündigen kann? Sie verwandeln die Sakramente in das Brauchtum einer nationalen Religion, indem sie von dem Mysterium und dem Sakrament des Blutes sprechen.

(…) Diese neue Lehre verlangt einen radikalen Bruch mit der christlichen Vergangenheit des deutschen Volkes, dessen Kultur sich doch seit mehr als tausend Jahren auf dem Boden des Christentums entwickelt hat. Sie enthält eine offene Auflehnung gegen den Willen der Reichsregierung, deren Führer in feierlicher Stunde erklärt hat, dass die Lehren des Christentums die Grundlage für den Neubau des Deutschen Reiches sein sollen. Trotzdem wagt man es unter dem Vorgeben, die nationale Wiedergeburt des deutschen Volkes zu fördern, das Christentum und seine Lehre zu verunglimpfen, seine Sittlichkeit zu schmähen, die Treue zum Glauben unserer Väter zu untergraben. Eine Täuschung der Hölle ist im Gange, die auch die Guten irreführen könnte.

(…) Der beste Schutz gegen den Unglauben ist das Leben aus dem Glauben, wie der Apostel es will (Röm 1,17). Durch das Gebet bekennt ihr euch zu Gott, dem Allmächtigen, dem Schöpfer des Himmels und der Erde. Durch den eifrigen Empfang der Sakramente bekennt ihr euch zu Christus, dem Erlöser, dessen heiliges Blut in den Sakramenten noch immer fließt zur Rettung der Welt. Durch die Gnadenmittel befindet ihr euch im Reiche des Geistes der Gotteskindschaft und erwerbt die Anwartschaft auf das Erbe der Heiligen. Versammelt euch um eure Altäre, auf denen das Blut des Gottessohnes geopfert wird, der unser Erlöser und unser Heil ist. Nehmet teil am Leben der Gemeinde, bewahret die Sitten der christlichen Vergangenheit, über vor allem die Liebe, denn an der Liebe soll man die Jünger des Herrn erkennen. Dann aber habt Vertrauen. Christus der Herr hat uns vorausgesagt, dass die Welt uns hassen wird. Noch bei seiner Abschiedsrede hat er gesprochen: ‚In der Welt leidet ihr Drangsal; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden’ (Joh 17,23). Wir sind auf Erden die streitende Kirche, und der Jünger ist nicht über den Meister. Wir wissen aber, dass Christus bei uns bleibt bis zum Ende der Welt.

Hirtenbrief_Ostern

  1. August 1934:

(…) Heilige Maria, du Mutter des Schöpfers, bitte für uns! Ja, bitte für uns, dass wir nicht wankend werden im Glauben an den einen wahren Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Was schon vernünftiges Denken jeden ehrlichen Wahrheitssucher lehrt, dass ein ewiger, außerweltlicher, unendlicher vollkommener Gott die Welt und auch uns erschaffen hat und mit der Kraft seiner Allmacht im Dasein erhält, das leugnet heute ein angeblich artgemäßer so genannter nordischer Glaube. Seine Vertreter behaupten, dass nicht der ewige Gott der Schöpfer der Menschen sei, sondern dass der „ewige“ Menschengeist die Gottesidee erfunden habe, da dass alles, was wir Gott nennen, „im Menschen wird und wächst“; der Mensch sei nicht ein Geschöpf Gottes, sondern Gott sei eine Schöpfung des Menschen. Gegenüber solch frevelhafter Gotteslästerung lasst uns heute hier vor dem Bilde der „Mutter des Schöpfers“ bekennen, dass wir uns, wie unsere Vorfahren, bewusst sind, in allem Gottes Geschöpfe zu sein, von ihm geschaffen, für ihn geschaffen, sein Eigentum.

Gottes, des Schöpfers Eigentum! Unsere Seele sein Werk, nach seinem Bilde erschaffen, zur seligen Anschauung im Hause des Vaters bestimmt. Unser Leib, gebildet aus dem Staub der Erde, durch Gottes Schöpferwillen mit der Seele verbunden als ihre Wohnung, ihr Werkzeug, zur seligen Teilnahme am Gottesreich nach der Auferstehung bestimmt. Darum haben wir nicht freies Verfügungsrecht über unser Leben, über unseren Körper: Gott ist der Herr! Und es ist ein Eingriff in sein Herrscherrecht, wenn der Mensch willkürlich nach eigenem Gutdünken über Leib und Leben verfügt, das Leben von sich wirft – man sprich schönfärberisch von Freitod, obwohl es Mord ist –, willkürlich um äußerer Ziele willen die Integrität des Körpers und seiner Organe beschädigt. Wohl darf die Obrigkeit bei ungerechtem feindlichen Angriff auf das Gesamtwohl des Volkes von den Einzelnen den Einsatz des Lebens verlangen; wohl darf die höchste Gewalt den überwiesenen Verbrecher an Leib und Leben strafen; aber die Verstümmelung oder gar Tötung Unschuldiger ist ein Eingriff in die Herrscherrechte Gottes, des Schöpfers, der schon am Anfang der Menschheitsgeschichte die schwere Bestrafung des Kain als warnendes Beispiel aufgezeigt hat. O Mutter des Schöpfers, erflehe doch, dass alle Wert und Würde erkennen, die uns Menschen als Geschöpfen und Besitz Gottes zukommt, dass alle diese unverletzliche Würde im Nächsten achten und in sich selbst hochhalten und heilig halten!

(…) Und wir, wie glücklich und dankbar müssen wir sein, dass wir als katholische Christen von Jugend auf rückschauend auf die im Evangelium verkündete Frohbotschaft unseren Erlöser und Heiland, den Sohn der Jungfrau, kennen, sein Werk kennen, seine Liebe kennen, sein Opfer kennen; und dass wir als Kinder der Kirche Glieder des Leibes sind, denen er das Haupt ist, Kinder der Braut Christi sind, die er geliebt, für die er sich hingegeben hat. (…) Wie hat sich die Menschheit nach Erlösung gesehnt, wie haben sich unsere heidnischen Vorfahren nach Erlösung gesehnt. Das untilgbare Schuldbewusstsein der Menschheit hat auch bei ihnen Sühnegedanken, Opferbräuche entstehen lassen, deren Vorhandensein auch heute noch uralte Steinzeichen und Runen bezeugen. Als Kinder der Kirche kennen wir den Erlöser und Heiland der Welt, das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünden der Welt, auch unsere Sünden; den Heiland auch unseres Volkes, dessen heldenmütiger Kampf und Sieg über Sünden und  Satan das Heldenvolk der Sachsen, unsere Vorfahren, zu begeisterter Nachfolge in Annahme der christlichen Kreuzesreligion entflammte. O Maria, Mutter des Erlösers. Du hast alle Irrlehren überwunden. Bewahre uns vor der Ansteckung neuheidnischer Irrlehre, welche stolz behauptet, der Glaube an Sünde und Erlösung erniedrige die nordische Rasse; wir Deutsche seien von Natur so edel und rein, dass wir nicht sündigen könnten, keiner Gnade und keiner Erlösung bedürftig seien!

Predigt zu Xanten,

  1. Februar 1936:

Ihr wisst es, die Zeit ist da, wo nicht wenigen von uns solches Los zuteil wird. Wie wird die hl. Kirche, der Papst, die Bischöfe, die Priester, die Ordensleute, wie werden treue Kinder der Kirche heute in Deutschland öffentlich und ungestraft verunglimpft, verlästert und verhöhnt. Wie viele Katholiken, Priester und Laien sind in Zeitungen und Versammlungen angegriffen und beschimpft, aus Beruf und Stellung vertrieben und ohne Gerichtsurteil gefangen gesetzt und misshandelt worden. (…) Es gibt in deutschen Landen frische Gräber, in denen die Asche solcher ruht, die das katholische Volk für Martyrer des Glaubens hält, weil ihr Leben ihnen das Zeugnis treuester Pflichterfüllung für Gott und Vaterland, Volk und Kirche ausstellt, und das Dunkel, das über ihren Tod gebreitet ist, ängstlich gehütet wird. Und wie lastet vielfach schwerster Gewissensdruck auf Beamten und Angestellten, auf Eltern und Lehrern, die vor die Frage gestellt werden zu wählen zwischen Treue gegen Gott und ihrem christlichen Gewissen und dem Wohlgefallen und der Gunst derer, von denen ihre Stellung und gar ihr Lebensunterhalt abhängt!

Wundert euch nicht, wenn der gütige Gott Prüfungszeiten über uns kommen lässt. Unsere heilige Kirche ist die Kirche der Märtyrer. Die Antwort auf die Frage, wie es dahin kommen kann, gibt das Wort des Heilandes, der gesprochen hat: „Wenn die Welt euch hasst, so denket daran: mich hat sie vor euch gehasst. Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das Ihrige lieben. Weil ihr nicht von der Welt seid, sondern ich euch auserwählt habe von der Welt, darum hasst euch die Welt.“ (…)

Die Antwort auf diese Frage gibt uns auch der Opfertod, der Martertod, der Heldentod Jesu Christi, der dem weltlichen Richter sich gehorsam stellte und vor ihm anerkannte, dass die obrigkeitliche Gewalt von Gott stammt; und der dann für die Wahrheit, die er verkündete, für seinen Anspruch als Sohn Gottes und König der Schöpfung anerkannt zu werden, das Todesurteil, Schmach und Kerker und Geißel und Dornenkrone und endlich den Kreuzestod freiwillig angenommen hat. (…) Gleich Christus, gleich den Aposteln, gleich den heiligen Märtyrern sind wir gehorsam der Obrigkeit, treu unserem Volke, gewissenhaft im Beruf, in der Arbeit, in der Familie, in der Gemeinde, opferwillig bis zum Einsatz des Lebens, wie St. Viktor und alle heiligen Soldaten, wie unsere tapferen Soldaten, die im Weltkrieg zu Tausenden ihr Leben für unser deutsches Vaterland eingesetzt und hingegeben haben. Aber wenn wir gleich jenen Heiligen vor die Frage gestellt werden, zu wählen zwischen irdischem Glück und Bekenntnis des Glaubens, zu wählen zwischen Götzendienst und Tod, dann wollen wir wie unsere tapferen Vorbilder mit Gottes Gnade feststehen im Glauben, dann wollen wir wie jene lieber in den Tod gehen als sündigen.

Predigt im Dom zu Xanten

  1. September 1936:

(…) „Victor“ heißt auf deutsch „Sieger“. Als Held, als Sieger wurde St. Victor hier verehrt, lange ehe die deutsche Sage ihrer schönsten Heldengestalt, dem edlen Siegfried, Xanten als Heimat gab. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die dichtende Sage gerade darum Xanten zur Heimat Siegfrieds gemacht hat, weil alle deutschen Gaue davon wussten, dass in Xanten tatsächlich einst ein Held, ein Sieger gelebt hat, und weil damals schon Jahrhunderte lang St. Victor, der sieghafte Held in Xanten, die höchste Verehrung genoss. Wie dem auch sei: tatsächlich sind wir heute die Fortsetzer und Erhalter einer durch anderthalb Jahrtausende geschichtlich bezeugten Tradition unserer Vorfahren, wenn wir den christlichen Märtyrern von Xanten, St. Victor und seinen Genossen, in der Victorstracht und in dieser Feier unsere Verehrung darbringen; wenn wir heute gemeinsam auf ihr Vorbild schauen, um von ihnen zu lernen; wenn wir zum Himmel aufschauen in der Zuversicht, dass sie dort für uns beten!

(…) Gottes Dienerin ist die von Gott gewollte, Gehorsam heischende Obrigkeit. Wer obrigkeitliche Gewalt hat, anderen zu befehlen, hat selbst die heilige Pflicht, gerade im Befehlen sich nach Gottes heiligem Willen zu richten. Nur als Gottes Dienerin, also im Einklang, in Unterordnung unter den Willen Gottes, hat menschliche Obrigkeit Befehlsgewalt. Wie sollte sonst der Mensch, der obrigkeitliche Gewalt innehat, es fordern können, dass ein anderer, von Natur gleich ihm mit Freiheit ausgestatteter Mensch seinen Willen ihm beuge? Nur weil er mehr Macht hat? Nur weil er „das Schwert trägt“ und die rohe Übermacht, ihn zu peinigen, zu strafen, wenn er widersteht? Das hieße: die Gerechtigkeit vernichten, die Menschenwürde verhöhnen, und die menschliche Gesellschaft auf die Stufe einer Räuberbande herabdrücken. Wenn in einem Lande so, unter Verachtung des göttlichen Willens, unter Beiseitesetzung der von Gott gewollten Gerechtigkeit, von der Obrigkeit Gehorsam verlangt und durch Gewalt und Furcht erzwungen würde, dann würde von ihm das Wort des hl. Augustinus gelten: „Nimm die Gerechtigkeit hinweg, was sind dann die Reiche anders als große Räuberbanden? Denn sind diese nicht auch kleine Reiche? Wächst eine solche Rotte übler Gesellen so ins Große, dass sie Land besetzt, feste Sitze gründet, Städte unterwirft, Länder erobert, so nimmt sie vor aller Welt den Namen ‚Reich’ an, nicht als hätte die Raubsucht aufgehört, sondern weil sie straflos schalten kann. – Fein und wahr sagte dies ein erwischter Seeräuber jenem Alexander, den man den Großen nennt, als dieser ihn zur Rede stellte, was er sich unterstehe, das Meer unsicher zu machen; da gab er ihm trotzig und freimütig die Antwort: Ich tue dasselbe, was du dich unterstehst, der du den Erdkreis unsicher machst. Aber freilich, weil ich es mit einem kleinen Schiffchen tue, schilt man mich Räuber; aber dich mit deinem großen Heere nennt man Imperator.“

(…) Wie viel Dank ist die Menschheit schuldig diesen Blutzeugen nicht nur des Christenglaubens, sondern auch der Menschenwürde, die sie mit ihrem Blut und Leben verteidigt haben! Denn in dem Augenblick, in welchem menschliche Obrigkeit in ihren Befehlen dem klar erkannten, im eigenen Gewissen bezeugten Willen Gottes widerstreitet, hört sich auf, „Gottes Dienerin“ zu sein, zerstört sie ihre eigene Würde, verliert sie ihr Recht zu gebieten, missbraucht sie ihre Macht zu belohnen und zu bestrafen, und versucht die freventlich, die von Gott gegebene Freiheit  der menschlichen Persönlichkeit, das Ebenbild Gottes im Menschen zu entwürdigen!

„Lieber tot, als Sklave!“ Dieses stolze Wort eines ehrliebenden Mannes hat einen wahren Sinn. Dienende Stellung, Beschränkung, äußerer Freiheit, ja sogar irgendeine Art sog. Leibeigenschaft mag irgendwie erträglich sein und verträglich mit der Menschenwürde, die dadurch wohl beeinträchtigt, aber nicht geleugnet und vernichtet wird. Aber ein Gehorsam, der die Seelen knechtet, der in das innerste Heiligtum der menschlichen Freiheit, in das Gewissen greift, ist roheste Sklaverei. Das ist schlimmer als Mord; denn es ist eine Vergewaltigung der menschlichen Persönlichkeit; das ist der Versuch, das Ebenbild Gottes im Menschen zu zerstören, das ist ein Angriff gegen Gott selbst, der jede Menschenseele nach seinem Ebenbild geschaffen und zur Teilnahme an seiner Herrlichkeit berufen hat, und vor dem Herrscher und Beherrschte in gleicher Schuld und Verantwortung stehen.

(…) Das ist der wahre Sinn des heute so oft gebrauchten Wortes Gewissensfreiheit: nicht, dass jeder einzelne nach Lust und Laune und Willkür sich einen Gott und eine Religion machen und selbstherrlich die Wünsche seines Herzens als Forderungen des Gewissens aufstellen kann, sondern, dass alle Menschen, hoch und niedrig, Herrscher und Beherrschte ihr Gewissen formen nach der unveränderlichen Gotteswahrheit, ihr Handeln gestalten nach dem heiligen Gottesgesetz, das das im Lichte der göttlichen Wahrheit geformte eigene Gewissen als verpflichtende Norm des Handelns ihm vorstellt. Nicht nur Katholiken, nein, alle ehrliebenden, rechtlich denkenden Menschen haben diese Freiheit des Gewissens, die mit der Unverletzlichkeit des Gewissens anerkannte Majestät Gottes geachtet.

Hirtenbrief zum „Oldenburger Kreuzkampf“

  1. November 1936:

(…) Es war angeordnet, dass von allen öffentlichen Gebäuden, ja selbst aus den Schulen, in denen katholische Kinder von katholischen Lehrern im christlichen Glauben unterrichtet werden, das Kreuz entfernt werden solle. Als ihr das hörtet, als wir das hörten, da ging ein Erschrecken, ein Entsetzen durch unsere Herzen. Ist es schon so weit gekommen? Soll hier, bei uns, in unserer lieben Heimat durchgeführt werden, was vor kurzem der „Durchbruch“, das Kampfblatt der sog. Deutschen Glaubensbewegung (Folge 31) forderte: „Das Kreuz muss fallen!“ Soll hier geschehen, was jene Neuheiden verlangen: „Das Kreuz ist im Fallen; reiß du es ganz nieder!“ Sollen unsere Lehrer und Lehrerinnen gezwungen werden, das Kreuz herab zu reißen, vor dem sie bisher täglich mit eueren Kindern gebetet haben? Soll es hier Wahrheit werden, was dieselbe Zeitschrift schrieb: „Nehmt Abschied, Deutsche, vom Christusbild!“ (Folge 34). Soll es hier heißen: „Nehmt Abschied, Kinder, von dem Christusbild, vor dem ihr bisher gekniet und gebetet habt, zu Hause und in der Kirche, in der Schule und am Wege, am Einfahrtstor eueres väterlichen Bauernhofes, wo es seit uralten Zeiten steht als Wahrzeichen, dass hier Christen wohnen, die unter dem Zeichen des Kreuzes leben und sterben wollen?

Soll hier, im oldenburgischen Münsterland, der erste verhängnisvolle Schritt getan werden auf dem Wege Rosenbergs, der ja nach dem bekannten Wort der Reichsjugendführers „der Weg der deutschen Jugend“ werden soll? Alfred Rosenberg, dessen von der Kirche verurteiltes Buch immer noch als unentbehrlich zur Erkenntnis nationalsozialistischer Weltanschauung den Teilnehmern an Führerkursen und Schulungslagern aufgezwungen wird, verlangt ja ausdrücklich den „Ersatz der die Kreuzigung Christi darstellenden Kruzifixe in Kirchen und auf den Dorfstraßen“ durch andere Zeichen! Ja er stellt die Forderung auf: „Eine deutsche Kirche wird nach und nach in den ihr überwiesenen Kirchen an Stelle der  Kreuzigung den lehrenden Feuergeist, den Helden im höchsten Sinn darstellen“.

„Nach und nach“ soll es dahin kommen! Wir haben es verstanden! Und jetzt soll es beginnen? „Das Kreuz muss fallen“, zuerst in den Schulen, damit die Kinder „Abschied nehmen vom Christusbild“. „Aus den Augen, aus dem Sinn!“, so hoffen die Feinde des Kreuzes Christi. Wie lange noch, dann wird es heißen: „Das Kreuz muss fallen an den Dorfstraßen und öffentlichen Wegen!“ „Aus dem Auge, aus dem Sinn!“ Und endlich, so sagt Rosenberg, soll sogar in den Kirchen, die den Christen genommen und einer sog. Deutschen Kirche überwiesen werden, das Kreuz fallen! „Aus dem Auge, aus dem Sinn!“ Und dieser mit offenen Worten enthüllte Plan soll hier, bei uns, verwirklicht werden? Nach und nach? Anfangend mit der Verbannung des Kreuzes aus den Schulen?

Meine lieben Diözesanen! Meine teueren Heimatgenossen und Landsleute! Lasst uns Gott danken, der uns die Augen öffnete und uns erkennen ließ, welche unheilvolle Entwicklung sich hier anbahnt, welch unabsehbares Unheil sich hier ankündigt. Ihr habt es erkannt, und darum habt ihr in heißen Gebeten zu Gott dem Allmächtigen gefleht, habt Tag um Tag in überfüllten Kirchen und in gemeinsamer Hausandacht vor dem Bilde des Gekreuzigten um Abwendung solchen Übels gebetet. Und Gott hat euer Gebet erhört. Lasst uns ihm danken für sichtbar gewährten Beistand!  Aber ihr habt nicht nur gebetet, ihr habt auch selbst die Hände geregt. Aus fast allen Gemeinden sind euere Vertreter, tapfere deutsche Männer, bewährt im Krieg und Frieden, nach Oldenburg gefahren, haben ohne Scheu ihren christlichen Glauben bekannt, haben ohne Menschenfurcht Zeugnis abgelegt für euch und für eure Treue zu Christus dem Gekreuzigten. Gott sei Dank für diesen christlichen Mannesmut, der zu allen Zeiten Christenpflicht, aber jetzt mehr wie je notwendig ist. Gott lohne es allen, die mutig und furchtlos für unsere heilige Sache eingetreten sind: möge ihre Haltung für alle Christen, weit hinaus über die Grenzen unserer Heimat, möge sie vor allem für unsere Jugend Vorbild und Beispiel sein! Gott erhalte, Gott vermehre in uns allen den Bekennermut, der ungeachtet alle Drohungen und Schädigungen an zeitlichen Gütern der christlichen Wahrheit Zeugnis gibt, und bereit ist, das kostbarste Erbe unserer Väter, den Glauben an Christus und sein heiliges Kreuz zu verteidigen, wenn es sein muss bis in Kerker und Tod!

Besuch in Vreden

  1. November 1937:

(…) Meine Christen! Wenn ihr genötigt seid, zu lesen oder gar zu hören, was heute vielfach in öffentlichen Reden und Druckschriften als die Hauptlehre und das Hauptziel de christlichen Predigt bezeichnet wird, dann werdet ihr gleich mir oft erstaunt sein und entrüstet über das, was man da zu behaupten wagt. Da behauptet man, die römische Kirche habe, um die Menschen zu knechten und um die freie Würde der Menschenpersönlichkeit zu vernichten, es den Menschen erst eingeredet, dass es Sünde gibt und unrechtes Tun, das Strafe verdient. Um uns in Furcht zu jagen und in Furcht zu halten, und so uns unter das Joch der Priester zu beugen, habe man uns eingeredet, dass es Sünde gebe und Sündenstrafe, und ein Fortleben nach dem Tode, und Himmel und Hölle. Der nordische Mensch dagegen, und besonders der Germane, kenne keine Sünde und keine strafende göttliche Gerechtigkeit; darum sei auch der Gedanke der Sühne und der Erlösung ihm artfremd und, wie man gerade von unseren Vorfahren, den alten Sachsen behauptet, ihm durch das Schwert des Frankenkaisers Karl aufgezwungen!

Meine Christen, lasst euch doch durch solche Behauptungen nicht verblüffen, die durch die anmaßende Kühnheit, mit der sie immer wieder verkündet werden, nur über den Mangel an Beweisen für ihre Richtigkeit hinwegtäuschen wollen! Denkt doch ein wenig nach: Ist denn nicht für jeden normal denkenden Menschen, auch für uns nordische Menschen, der Gegensatz von Gut und Bös eine ganz unleugbare Tatsache, der Gegensatz von Wahrheit und Lüge, von Recht und Unrecht? Musste erst das Christentum zu unseren Vorfahren kommen, um sie zu lehren, dass es ein Unrecht ist, eine Ehrlosigkeit, eine Gemeinheit, zu betrügen, zu rauben, zu morden? Haben sie in blödem Stumpfsinn und in tierisch bedenkenlosem Kampf ums Dasein ohne Kenntnis von Pflicht und Verantwortung dahingelebt und bis zu der Zeit, als sie Christen wurden, jedem, der die Macht dazu hatte, die Befugnis zuerkannt, durch Betrug und Raub und Ehebruch seinen Gelüsten nachzuleben? Haben sie kein Gericht und keine Bestrafung für Verrat und feigen Mord Unschuldiger und Treuebruch gekannt? Also keinen Begriff gehabt von Schuld und Sünde, von Bestrafung und Sühne? Haben sie nichts gewusst von dem Fortleben der Seelen nach dem Tode? Was war denn für sie Walhalla anders als der Ort, an dem die Seelen der ehrenvoll im Kampf für Recht und Freiheit Gefallenen an dem Festmahl der überirdischen Götter teilnehmen sollten? Nein, dass schlechtes Tun den Menschen innerlich schlecht und strafwürdig macht, dass gutes Handeln den Menschen innerlich veredelt und der Ehre und Belohnung würdig macht, das ist die allgemeine Überzeugung aller unverdorbenen Völker.

(…) Meine Christen! Heute wagt man es zu sagen und zu schreiben: Wer als Deutscher dem angeblich artfremden Christenglauben, dem Glauben der römischen Kirche anhängt, der handelt gegen deutsche Art, der über Verrat am deutschen Blut. Wer zu Gott betet: „Vergib uns unsere Schuld, führe uns nicht in Versuchung zur Sünde, erlöse und von dem Übel“, der verleugnet das rassische Erbgut seiner deutschen Ahnen, die Schuld und Sünde, und Vergebung und Erlösung nicht kannten! Also Widukind war ein Verräter am deutschen Blut, als er die Christentaufe und die Gnadenmittel der katholischen Kirche empfing? Als er in Glauben und Leben sich als katholischer Christ bewährte? Und Wigbert, sein Sohn, und Walbert, sein Enkel, die hier Stift und Kirche bauten, die hier den Altar errichteten für das Opfer des neuen Bundes über den Reliquien der römischen hl. Felicitas, sie waren entartete Schwachköpfe? Oder Feiglinge? Und Verräter an ihrem Volk, an ihrer Rasse, an deutscher Art? Und eure Vorfahren, ihr Männer und Frauen von Vreden, einst Schildknappen und Schwertgenossen  dieser edlen Sachsenherzöge, und deren Kinder und Enkel bis auf eure Großväter und eure Väter, die hier gebetet und gearbeitet haben, die in der „seligen Hoffnung auf die Wiederkehr des großen Gottes unseres Heilandes“ Erdenarbeit und Erdennot tapfer getragen haben, die hier gestorben sind mutig und stark im Vertrauen auf Christi Blut und Erlösung, alle Vredener, die seit elfhundert Jahren auf eurem Gottesacker beigesetzt sind, sie haben ihr deutsches Blut, ihre deutsche Art verraten, indem sie einem artfremden Glauben sich hingaben im Leben und Sterben?

Wahrhaftig, meine Christen, ein heiliger Zorn erfüllt mich, ein heiliger Zorn muss jeden von euch, muss jeden ehrliebenden deutschen Mann erfüllen, wenn er Tag für Tag solche Beschimpfungen und Schmähungen seiner Väter und seiner Vorfahren lesen und über sich ergehen lassen muss! (…) Was Widukind, der tapfere Sachsenherzog als Frohbotschaft des Heiles angenommen hat, was er und seine edlen Söhne und Enkel durch ihr frommes Christenleben, durch unvergessene Stiftungen christkatholischen Glaubens bekannt haben, und eure Voreltern, ihr Vredener, die Schild- und Schwertgenossen jener treu deutschen Männer, das ist bestes deutsches Erbe geworden, das ist echte deutsche Art. Wir lassen uns unsere Helden und Heiligen, unsere Vorfahren und Voreltern, unsere Väter und Mütter nicht beschimpfen. Und wenn wir es nicht hindern und jene Lästerungen nicht zum Schweigen bringen können, dann soll es doch einmal offen gesagt sein: eine so genannte Weltanschauung, die uns zu Lästerern und Verächtern unserer deutschen Vorfahren, unserer Eltern und Vorfahren machen würde, die uns zu dem Bekenntnis nötigen wollte, dass unsere Vorfahren deutsche Art verraten, deutsches Blut verleugnet haben, eine solche Weltanschauung lehnen wir ab. Wenn das nationalsozialistische Weltanschauung ist, dann lehnen wir die nationalsozialistische Weltanschauung ab.

Predigt_Galen_Deutsch

Der selbe, 1884, und 1899.

Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito del Señor Don Ricardo de Perea y López, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de la Señora Doña Armonía y Josefina González y Valdayo, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de muy temprana (desde niña) y entusiata vocación. Desafortunadamente la infortunada mujer dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato de seres humanos, el dibujo y pintura artísticos realistas y clásicos fueron su ardiente pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de su Santo favorito, San Antonio de Padua, pintura de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi amado padre, de la Piedad de Crespi. Habiéndose encomendado diariamente a nuestro Dios y Señor Jesucristo durante mrses, con su creada jaculatoria de "¡Ay mi Cristo, no me abandones", y con un Cricifijo al slcance de su vista, colocado, oor su voluntad, constantenenre delante de su lecho, fué recogido su espíritu por Nuestro Dios y Señor, en litúrgico de San José, su patrón, al que veneraba muy especialmente. Su amadísimo y amantísimo primogénito, a quien ha dejado en un mar de lágrimas, fue seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Rvmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal, a la sazón Cardenal, Obispo Residencial Arzobispo Hispalense. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico)(S. cum laude). Ordenado de Menores por el Obispo Diocesano de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, Don José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por este verdaderamente excelentísimo y reverendísimo Prelado, de feliz Memoria, el 20 de Marzo de 1982. Delegado para España, de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., como Superior General de la Obra Pía "Pro Fratribus". Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne Doctor y Obispo católico Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, por Oposición ganada, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), de la XVIII° Promoción de Oficiales de Ejército del Aire. Destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid). Luego de un año le fue impuesta la baja del Cuerpo, pero no del Ejército del Aire, como también recibió la misma baja el nº 2 de la promoción, el Rvd°. Padre Teófilo, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa Llaurens, hijo de un expresidiario marxista, muerto a tiros, en plena calle, por un falangista, delante de dicho hijo, según contaba el finalmente Coronel del Cuerpo Castrense del Ejército de Tierra, Rvdo.Padre Lic. Blanco Yenes, penado una vez y así postergado por dicho obispo, futuro cardenal con residencia en Roma, Prefecto, durante un tiempo, de la Congregación para el Clero. Al Padre Blanco, según contó al Padre de Perea, Estepa lo penó achacándole un romance carnal con la esposa del Capitán General de la Segunda Región Militar de España. El Presbítero que esto redacta fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco Personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana, natal del insuperable Beethoven, cuya casa visitó con profundo deleite) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor crítico del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, cultivador ardiente de la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de Aristóteles; éste es el primer filósofo absoluto y a la vez científico universal habido en la Humanidad, y es el mayor Maestro del Sacerdote en cuestión; Aristóteles, denominado por los Escolásticos, justamente: "El Filósofo", que lo es por antonomasia; siguen Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino (O.P.), San Juán de Ssnto Tomás, Billuart, más sún los Supremos colosalísimos Teólogos Carmelitas conocidos como "Los Salmanticenses", los dominicos Fray Domingo Báñez, el Ferrariense, Fray Domingo de Soto, Goudin, Vitoria, muy especialmente Fray Norberto del Prado y el inconmensurable Fray Santiago Ramírez, O.P. , los Eminentísimos, sapientísimos y Reverendísimos Cardenales dominicos Tommaso De Vio (de sobrenombre "Cayetano"), Zigliara, y González (Arzobispo de Toledo, Primado de España, y luego Arzobispo de la entonces más extensa Archidiócesis hispalense) ; además su profunamente admirado Fray Cornelio Fabro, el M.Rvd°. Padre Doctor Don Jaime Balmes y Urpiá; Fray Magín Ferrer, los Ilustrísimos y distinguidísimos Señores Don Ramón Nocedal y Romea, Don Juán Vázquez de Mella, Don Enrique Gil Robles, Victor Pradera, Aparisi y Guijarro, el Excelentísimo Señor Marqués de Valdegamas Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio, S.J.; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las Waffen SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, subversivos, de la judeoleninista ETA, y de la CIA del judío sionista perverso Henri Kissinger), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad, autor de, entre otros libros: "Qué es el Carlismo", y "Curso de Filosofía Elemental", libro de texto para el 6° Curso de Bachillerato, durante el Caudillaje), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola (con reservas) y el Doctor Usía Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, Hans F.K. Günther, Gottfried Feder, Walter Gross, el grandioso y maravillosa fuente de grandes y geniales inspiraciones Friedrich Nietsche, entre otros formidables pensadores; etc. . En Derecho Canónico admira especialmente al Consejero de la Suprema de la Santa Inquisición española, el M.R.P. Dr. Don Manuel González Téllez, así como al excelso Fray Juán Escobar del Corro, O.P., Inquisidor de Llerena; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "populista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que le dé la gana, el cuál - sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra la Iglesia Católica y Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista) - ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas honestos, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas, ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial y Cruzada Universal (1914-18 [1936-39 en España] y 1939-45), ora Caídos en combate o a resultas. Se sabe y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista). También acepta el frente común con nietschanos y protestantes tolerantes, del siglo XX y XXI, en cuanto camaradas "de las mismas trincheras de la Gran Guerra", que continuamos sólo con las armas espirituales.
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