Der Stürmer. “In memoriam” des politischen Waffenbruders Herrn Julius Streicher, ermordert von den Juden des betrügerischen Verfahrens zu Nüremberg, Haupstadt der Bewegung. Für das Volk judisch verbotene Schrieften, die hier als Stoff für die wissenschaftliche Forschung angeboten werden. Neue vermehrte Fassung vom 17. und 18. , Juli, 2019, Fest des spanischen, deutschen (z.B. der Luftwaffe, “Legión Cóndor”) Aufstandes und Kreutzzuges gegen den Bolchevismus und ihre Verbündete. Erweitert dem 12.,8., 2019. Verbessert am 18-IV-2020.


Der folgende “Webslinch” wurde von Juden und Judenknächten gesperrt, damit wir über die Zeitschrieft “Der Stürmer” und weitere NS-Bücher nur an den jüdischen und jüdischgeprägten Beschinfungen, verderberische lügnerische Urteile und Verdammumgen des Inhaltes der berümmten Zeitung und der NS-Bewegung dogmatisch oder ” a priori” glauben. ¡Nein! – sagen und richtig befehlen unsere Katholische Könige Elisabeth I und Ferdinand II -, sie machen und erfüllen ihr Gesetz (“Pragmática Sanción”), in zwei Wörtern zu verstehen : Juden raus! Raus aus unserem Heimat, das nicht eures sektarisches Heimat (das Judentum, nach farisäischen und talmudischen Grundlagen gebaut) ist.

Judengesperrte Seite:

www.der-stuermer.org/indde.htm

Sie beinhalt auch Facsimiles der Streichers  Zeitschrieft, Aufsätze und Bücher gegen feindliches Judentum. Viele, nicht alle, Hefte befinden sich bei Internet “Archiv.org” von einer freien Gesellschaft unsonst herunterzuladen, welche Hauptsitz in USA hat, und wo die NSDAP A.O. überlebt. “Sieg Heil, Herr Laug!”.

Der Stürmer.org, das ist das Leitwort, die von bösen Juden vergolgte lehrreiche Seite oder Web, mit traditionalistischen Schrieften in verschiedenen Sprachen, wiederzufinden, nachdem die antichristlichen und antikatholischen (gegen die Hochamtliche verplflichtende Lehre der Päpste Gregorii XVI. , Pii IX. , Hl. Pii X. und Pii XI. als Oberhirten der Kirche Gottes) Juden die berümte Seite immer wieder sperren. Die Kämpfer und Leiter dieser Web werden ständig einen neuen möglichen Weg endecken, uns sie offen zur Verfügung zu stellen.

Warum sollen wir euch Diktaturdemocratisten (Juden und Judenverteidiger) lesen können und dürfen, aber nicht unmittelbar den gesammten Stoff wogegen eure Judenultrainquisition und Verurteilungen sich richten? Wie können wir vernünftig euch glauben, wenn wir die Sache worüber ihr spricht und schreibt nicht kennen und nicht kennen können, weil ihr sie uns wiederholt und hartnäckig zu sehen, lesen und verstehen verhindert? Wie können wir frei, sebständig, selber eure Behauptungen über eine Sache beurteilen, wenn wir weder diese Sache kennen, noch sie kennen können? Ihr wollt keine Freidenker, keine Widersacher, keine freie Menschen in: Geiste, Forschung, Kenntnis, Urteil, Meinung, Wissenschaftlichen Schlussfolgerungen des Einzelnen, kein freies lesen, hören, sehen und denken, ihr wollt “Vieh”, Knechte, Nachfolger eurer Dogmatik, ohne UNSEREN  Zugang in die Äusserungen eurer Feinde, d.h. die der gesunden geistig freien Menschen, welche ihr, Juden, als Feinde und völlig Untertanen behandeln wollen.

Ihr, “Shoá” Erfinder, Räuber, Lügner, Heuchler, habt eure zukünftige Schläger aufgerufen, und echte Vernichtungswünscher erweckt, die nur nach eurer “Shoáerzählung” sagen: “Sie [die NS] töteten zu wenige [Juden]”; und jemand antwortet: “Und die Schlimmsten waren nicht dabei”. Wenn die “Shoá” nicht statt gefunden hat, sie wird, bei dem nächsten Krieg, stattfinden, einfach wegen eurer Übertreibung gegen den Ns, wegen eurer Ermordungen, Morgenthauvernichtung eines großen Teils des deutschen Volkes in Kz, und eurer Ausbeutung Deutschlands und der ganzen Welt.

Wir sind frei, ihr seid unsere Könige nicht, unsere Führer nicht, Freunde gar nicht, und Besitzer unserer Geister und Leiber auch nicht. Wir werden  immer wieder versuchen das zu lesen, was ihr uns berbietet und vetstecken, und dies aus “natürlichen kriteriologischen und methodologischen ” wesentlich, gründlich, und notwendigeweise streng WISSENSCHAFTLICHEN Gründen.

Jetzt nochmals, durch google.at :

https://www.der-stuermer.org/indde.htm

Noch dazu: Warum sind alle jüdisch französische Hetzpropagandas gegen Preusen, Deutschen und Österteicher erlaubt, wir können sie leicht finden, sehen, lesen, aber nur die Hetzschriefte gegen euch als an und für sich hässliche Wesen nicht unmittelbar kennen dürfen und können? Seid ihr und alle oder die meisten  früheren erwachsenen  Juden besser als WIR, besser als insgesamt die Deutschen, Preusen und Österreicher der europeischen Vergangenheit? Ganz sicher nicht! Ihr wollt über uns herrschen, uns befehlen, vieles verbieten: geistig, irdisch und in jedem Gebiet des Daseins führen, uns als Tiere oder dumme Knechte besitzen. Raus aus unserem Leben, raus Gegner unserer Kennens- und Forschungsfreiheit!. Willkommen, Herr Julius Streicher, ihr RAUS! .

Immer wieder schöpfen wir Eintrittswege zu unsere beliebte Auskunftsweb für wissenschaftliche Erkundigung und Forschungen;

WIR HOHLEN UNS WIEDER UNSERE WISSENS- UND LESENS- FREIHEIT GEGEN DIE JÜDISCHEN VERSUCHTE WELTDIKTATUR DER WEGSBEREITSCHAFT DES WELTKÖNIGTUMS DES JÜDISCHEN ANTIKRISTS EIN:

https://www.der-stuermer.org/

Ich mache keine “Propaganda” des reinen Nationalsozialismus, das was ich denke geht in die Richtung der katholischen spanischen Monarchie besonders der sogenannten Katholischen Könige, Philips II und Philips III. Beide Bpn Habsburg in der Sache der katholischen politischen und gesellschaftlichen Einheit des spanischen Vaterlandes. Wir sind Übervorbild des Nationalsozialismus. Die nationalsozialistischen Nürenbergsgesetze sind für uns milde Massnahmen in Vergleich mit unserer gesetztlichen Judenaustreibung und “Limpieza de Sangre”. Jeder mit einem Jude in seiner Herkunft konnte im spanischen Reich bis Mitte des XVIII. Jh. in einem Berufstelle nicht arbeiten, einen Beruf nicht lernen (weil er zu keinem Gremium gehören durfte), auch  niemals während Jahrhunderte durfte er Angestellter der königlichen Verwaltung sein. Er konnte Mitglied einer katholischen Brüderschaft nicht werden, und zu keinem”Orden militar religiosa” gehöhren, Offizier im Heer nicht sein, in der Universität und “Ordenes Religiosas” nicht lernen, usw.. Heirat mit (Juden, Mahometanern und) Negern wurde schon unter Karl IV. in unserem ganzen Reich grundsätzlich nicht erlaubt, es benötigte ausdrücklich Erlaubnis des Königs für Einzelfälle, und ich kenne keinen Fall einer schon damals betrachteten “Rassenschande”. Der amtliche Nationalsozialismus des III Reiches ist für uns eine Minderung unserer alten königlichen Politik. Wenn wir die NS Führer gewesen währen, hätte die Vertreibung der Juden nicht im Jahre 1943, sondern spätestens im Jahr 1940 ststtgefunden. Herr Julius Streicher ist ein lehrreicher Denker, aber trotzdem ein milder Politiker, keine Vorstellung oder Absicht zur Verbrennung für Lebendige Ketzer, als Todesstrafe  gegen tätig feindliche Juden, welche gegengesetzlich im Land des Reiches blieben hat er befürwortet, wir im Gegenhalt haben dies regelmäßig unternommen, leider zu wenig. Unser Gegnerschaft zu den Juden ist würziger, tiefer, grösser, reichhältiger, breiter und strenger, als jene der grosszügigen Nationalsozialisten.Wir sind älter, “primitiver”, wilder, hemungsloser, “unmöglicher”, schrecklicher als unsere Waffenbrüder im Kreutzzug gegen die jüdische vielfache Revolution. Aber (Zum.Glück?) bleiben wir seit lange als heitliche Menschen und Denker, innerhalb des Volkes fast vóllig unbekannt. Uns verfolgen bedeutet uns  stärken, und alte tödliche Gespenster aufersteben zu lassen. Möchtet ihr das? Dann, bitte sehr, Voran! .

Lasset ihr uns in Frieden denken und schreiben, und sagt ihr alles, was ihr wollt. Uns ists gleich das, was ihr sagt, für euch aber ist`s gar nicht gut auf dem Weg des Verderbens vorwärts zu gehen! Euch wünschen wir alle das beste, Bekehrung und Gesundheit des Geistes und des Leibes, und ein langes, gesundes und frohes Leben in den Händen unseres Herrn und Gottes Emmanuels.

Möglich ist es mich mit meinem Todt zwingen zu schweigen, aber den Geist  mit meinem Bewusstsein kann Niemand fesseln.

 

 

Julius Streicher

(12. Februar 1885 in Fleinhausen bei Augsburg – † 16. Oktober 1946 in Nürnberg)

 

 

Eine andere Biographie:

 

 

Julius Streicher kam am 12. April 1885 als Sohn eines Lehrers in Fleinhausen bei Augsburg zur Welt. Nach Abschluss der achtjährigen Volksschule machte Streicher, wie sein Vater, eine Ausbildung zum Volksschullehrer in Nürnberg. Von 1904 bis 1923 arbeitete er in diesem Beruf. Im Ersten Weltkrieg wurde der Leutnant der Reserve mehrfach ausgezeichnet. Bereits 1918 war er Mitglied des Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes. Streicher war 1919 Mitbegründer der Deutschsozialistischen Partei, die er durch den Beitritt in die NSDAP, ihr eingliederte.

 

1923 nahm er am Marsch auf die Feldherrnhalle teil. Nachdem er bis dahin bei seinen politischen, so auch bei seinen judenfeindlichen Betätigungen stets von der Schulbürokratie gedeckt worden war, war er nun durch die sogenannte Weimarer Republik unhaltbar geworden und wurde vom Schuldienst suspendiert. Förmlich entlassen wurde er erst 1928. Seit 1923 war er ausschließlich politisch tätig. Streicher war im Nürnberger Stadtrat, von 1924 bis 1932 war er Abgeordneter des Bayerischen Landtags. Nach dem Wahlsieg der NSDAP war er von 1933 bis 1945 Mitglied des Reichstags. In der NSDAP war er von 1925 bis 1940 Gauleiter für Mittelfranken, später von ganz Franken. In der SA hatte er den Rang eines Obergruppenführers.

 

Streicher propagierte eine extreme Judengegnerschaft, der ihm Kritik selbst in seiner Partei einbrachte. Die wesentliche Plattform dafür war die von ihm gegründete, ihm gehörende und von ihm herausgegebene Zeitung Der Stürmer. Das seit 1923 erschienene Blatt erreichte 1938 mit einer halben Million Exemplaren seine höchste Auflage.

 

Hitler seinerseits hat die Verdienste Streichers nie vergessen. Am Abend des 28. Dezember 1941 sagte Hitler:

 

„Über eines gibt es gar keinen Zweifel, daß Streicher niemals zu ersetzen ist. Trotz all seiner Schwächen ist er ein Mann, der Mut hat. Wenn wir die Wahrheit sagen wollen, müssen wir erkennen, daß ohne Streicher Nürnberg nie für den Nationalsozialismus gewonnen worden wäre. Er hat sich mir zu einer Zeit unterstellt, als andere noch zögerten, das zu tun, und er hat die Stadt unserer Parteitage vollständig erobert. Das ist eine unvergeßliche Leistung … Seine Fehler, die er machte, sind mit seinen anerkannten Verdiensten, die glänzend waren, nicht zu vergleichen … Diese Streicher-Sache ist eine Tragödie … Sein Name ist eingegraben in das Gedächtnis der Menschen von Nürnberg.”

Nach dem Einmarsch der US-Streitkräfte in Bayern wurde Streicher am 23. Mai 1945 verhaftet.

 

In seinem eigenen politischen Testament schrieb er am 3. August 1945 während seiiner Internoerung in Mondorf auf sein Todesurteil wartend:

 

„Der Führer ist nicht tot! Er lebt weiter in der Schöpfung seines gottnahen Geistes. Sie wird überdauern das Leben derer, die vom Schicksal dazu verdammt waren, den Führer nicht zu verstehen, als er noch lebte. Sie werden ins Grab sinken und vergessen werden. Der Geist des Führers aber wird hinauswirken in die Zeit und seinem versklavten Volk und einer verführten Menschheit zum Erlöser werden.“

 

Vor den Nürnberger unechen feindlichen  Richtern “Peseudotribunalis” unter geihmer Führung der herreschenden Juden sagte Streicher, von einer angeblichen Ermordung der Juden aus Deutschland nichts gewusst zu haben und auch nichts zu wissen. Am 1. Oktober 1946 wurde er zum Tod per Erhängen verurteilt und etwa zwei Wochen später durch die Hand eines jüdischen Henkers hingerichtet, d.h. ermordet worden.

 

 

Seine letzten Worte waren:

 

Heil Hitler! Dies ist mein Purimfest 1946. Ich gehe zu Gott. Die Bolschevisten werden eines Tages euch auch hängen.”

 

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Leibliche und seelische Spitze der menschlichen Schöpfung Gottes:

 

 

 

 

[ NUDE IS NOT PORN ! / DIE EINFACHE NACKTHEIT DES MENSCHEN IST NICHT NOTWENDIGERWEISE UNKEUSCHHEIT ! / EL DESNUDO NO ES DE POR SÍ INDECENTE ! / LA SEMPLICE NUDITÀ NON É DISONESTA ! / L’ HOMME NU N’EST PAS PORNOGRAPHIQUE ! / NUTUM HUMANUM ENS NON EST SIMPLICITER VEL PER SE  IMPUDICUM ! ]

 

 

( WARNUNG. VORSICHT ! : Keine “Pornographie”!, Pornographisch nur für Juden und “judaizantes” (spanisches Wort aus der Zeit der Hl. Inquisition: Jüdischgeprägte) : In den folgenden Lichtbildern befinden sich manche nackte Menschen, als “Geschenk” für die Mörder und für den von den Alliierten angestellten jüdischen Henker.            Es sind die reine ungedeckte, offene, umbescholtene, unversehrte, vollkommene Natur von Ariern, das nackte, d.h. das ganz oder ohne Hindernis sichtbare Wesen der wirklichen [nicht einfach erdachten] hohen Menschen, derer Dasein, Leben, Wohl, Kunst, “Forma substantialis concreta, atque nuta forma generis in subjecto individuali concreto visibiliter extans”, Schöhnheit und “Wunder”, vom Herrn Julius Streicher gegen das verdorbene und verderberische Judentum geschätzt, gelobt und in Schutz genommen worden sind !  Puritaner und Judensittenlehre RAUS ! ).

 

 

aryschnordischen Stammes, den die Sionisten als das von Gott selbst auserwähltes Volk ("Genus, mendeliano sensu") entweder mit der jüdischen Völkermischung ersätzen, oder von Ihr "fressen", oder einfach ausrotten wollen.

Knabe aryschnordischen Stammes, den die Sionisten als das von Gott selbst auserwähltes Volk (“Genus, mendeliano sensu”) entweder mit der jüdischen Völkermischung ersätzen, oder von Ihr “fressen” lassen, oder einfach ausrotten wollen.

 

 

 

http://www.der-stuermer.org

 

 

 

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♦♦♦  ARYANISMUS IST AUCH ANTIPURITANISMUS. NACKTHEIT DES MENSCHEN, UND OFFENE NATÜRLICHE SCHÖNHEIT DES VOLLKOMMENEN MENSCHENLEIBES IST VON JUDENTUM UND MOHAMETANERN, HEUCHLERISCHEN SEKTEN UNERTRAGBAR. MIT UNSERER AKTKUNST HALTEN WIR SIE VON UNS FERN..

[NUDE IS NOT PORN ! / DIE EINFACHE NACKTHEIT DES MENSCHEN IST NICHT NOTWENDIGERWEISE UNKEUSCHHEIT!.]

 

VORSICHT, ES FÄNGT AN!

VORSICHT, ES FÄNGT AN!

 

 

 

 

Für den bösen Zionist ist der nordische Mensch lieber Sklave ("Vie", ein "Tier" zur Verfügung des jüdischen Pöbels) oder tot, als wachter und selbstbewuster Kämpfer für sein Blut, seine Vorfahren, sein Vaterland und sein Kristentum ( mit K).

Für den bösen Zionist ist der nordische Mensch lieber Sklave (“Vie”, ein “Tier” zur Verfügung des jüdischen Pöbels) oder tot, als wachter und selbstbewuster Kämpfer für sein Blut, seine Vorfahren, sein Vaterland und sein Kristentum (mit K).

Nürnberger-Verfahren-Hinrichtungsstätte

Nürnberger-Verfahren-Hinrichtungsstätte

Acerca de ricardodeperea

Nacido en la Urbe hispalense, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito del Señor Don Ricardo María de la Salud, José Antonio, Isidoro del Sagrado Corazón de Jesús y de la Santísima Trinidad, de Perea y López, Iglesias, Rodríguez, Roldán, Gómez, Carrasco, de Montes, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán. Se la pagaba Giacomo Lauri Volpi, pero tras tantos años en la guerra y el larguísimo servicio militar tras ella, en el Servicio de Transmisiones del Ejército del Aire en Barcelona, su Madre, mi Abuela, amantidima, no resistía tenerlo más tiempo ausente. Era el menor de tres: con hermano y hermana, ambos solteros), y pintor artístico; e hijo primogénito de la Señora Doña Josefina, también de nombre Armonía, de apellidos González y Valdayo, Pinto, Carrasco, modista y sastre ( para hombre y mujer) completado el aprendizaje del oficio, siendo aún niña, mas principalmente pintora artística de muy temprana (desde su primera adolescencia o a antes) y entusiata vocación. La infortunada mujer dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato de seres humanos, el dibujo y pintura artísticos realistas y clásicos fueron su ardiente pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de su Santo favorito, San Antonio de Padua, pintura de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi amado padre, de la Piedad de Crespi. Habiéndose encomendado diariamente a nuestro Dios y Señor Jesucristo durante meses, con su creada jaculatoria de "¡Ay mi Cristo, no me abandones", y con un Crucifijo al alcance de su vista, colocado, por su voluntad, constantemenre delante de su lecho, fué recogido su espíritu por Nuestro Dios y Señor, en el tiempo litúrgico de San José, su Patrón, al que veneraba muy especialmente. Sabía bailar sevillanas muy bien, de voz potente y sonora, verbo elocuente, simpatía arrebatadora y enérgico temperamento, muy contrario a las bromas. De modista sólo aceptó hacer trajes para la Nobleza. Su amadísimo y amantísimo primogénito, a quien ha dejado en un mar de lágrimas, fue seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Rvmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal, a la sazón Cardenal, Obispo Residencial Arzobispo Hispalense, de porte señorial, pero favorecedor de herejes. Conmigo hizo excepción varios 5 años. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (Summa cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico) (S. cum laude). Ordenado de Menores por el Obispo Diocesano de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, Don José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por este verdaderamente excelentísimo y reverendísimo Prelado, de feliz Memoria, el 20 de Marzo de 1982. Delegado para España, de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., como Superior General de la Obra Pía "Pro Fratribus". Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne Doctor y Obispo católico Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro, hombre rústico y autoritario. Capellán Castrense del Ejército del Aire, por Oposición ganada, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), de la XVIII° Promoción de Oficiales de Ejército del Aire. Destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid). Luego de un año le fue impuesta la baja del Cuerpo, pero no del Ejército del Aire, como también recibió la misma baja el nº 3 de la promoción, el Rvd°. Padre Don Teófilo, Fraile, baja a causa de nepotismo político y encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 2, hijo de un General farmacéutico del Ejército de Tierra, y primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa Llaurens, hijo de un expresidiario marxista, muerto a tiros, en plena calle, por un falangista, delante de dicho hijo, según contaba el finalmente Coronel del Cuerpo Castrense del Ejército de Tierra, Rvdo.Padre Lic. Blanco Yenes, penado una vez y así postergado por dicho obispo, futuro cardenal con residencia en Roma, muerto a los 93 años de edad, hombre malvado y mezquino, Prefecto, durante un tiempo, de la Congregación para el Clero. Al Padre Blanco, según contó al Padre de Perea, Estepa lo penó achacándole un romance carnal con la esposa del Capitán General de la Segunda Región Militar de España. El Presbítero que esto redacta fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco Personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial, con todas las facultades y jurisdicción de Párroco (substituto temporal del titular, Pfarrer Magobeko) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana, natal del insuperable Beethoven, cuya casa visitó con profundo deleite) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor crítico del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, cultivador ardiente de la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema científico y religioso es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de Aristóteles que es el primer filósofo absoluto y a la vez el más grande científico universal habido en la Humanidad, es el mayor Maestro del Sacerdote en cuestión; Aristóteles, denominado por los Escolásticos, justamente: "El Filósofo", que lo es por antonomasia; siguen Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino (O.P.), San Juán de Santo Tomás, Billuart, más sún los Supremos colosalísimos Teólogos Carmelitas conocidos como "Los Salmanticenses", los dominicos Fray Domingo Báñez, el Ferrariense, Fray Domingo de Soto, Goudin, Vitoria, muy especialmente Fray Norberto del Prado y el inconmensurable Fray Santiago Ramírez, O.P. , los Eminentísimos, sapientísimos y Reverendísimos Cardenales dominicos Tommaso De Vio (de sobrenombre "Cayetano"), Zigliara, y González (Arzobispo de Toledo, Primado de España, y luego Arzobispo de la, entonces más extensa, Archidiócesis hispalense) ; además su profundamente admirado Fray Cornelio Fabro, el M.Rvd°. Padre Doctor Don Jaime Balmes y Urpiá; Fray Magín Ferrer, los Ilustrísimos y distinguidísimos Señores Don Ramón Nocedal y Romea, Don Juán Vázquez de Mella, Don Enrique Gil Robles, Victor Pradera, Aparisi y Guijarro, el Excelentísimo Señor Marqués de Valdegamas Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio, S.J.; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las Waffen SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Waffen SS de la Div. Charlemagne Catedrático Jacques de Mahieu, el Excm°. Señor Catedrático Don Julio Martínez de Santa-Olalla, el Excelentísimo e Ilustrísimo Señor Catedrático y Académico de numero de la Real Cademia Nacional de Medicina Dr. D. Antonio José Vallejo Nágera y Lobón, los Dres. López Ibor, Sarró y Bañuelos, etc.. También discípulo del Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco, Capitán General de la Real Armada (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, subversivos, de la judeoleninista ETA, y de la CIA del judío sionista perverso Henri Kissinger); S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra y Ciudad, autor de, entre otros libros: "Qué es el Carlismo", y "Curso de Filosofía Elemental", libro de texto para el 6° Curso de Bachillerato, durante el Caudillaje), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola (con reservas) y el Doctor Usía Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, Hans F.K. Günther, Gottfried Feder, Walter Gross, el grandioso y maravillosa fabulosa fuente de grandes y geniales inspiraciones Friedrich Nietsche, entre otros formidables pensadores; etc. . En Derecho Canónico admira especialmente al Consejero de la Suprema de la Santa Inquisición española, el M.R.P. Dr. Don Manuel González Téllez, así como al excelso Fray Juán Escobar del Corro, O.P., Inquisidor de Llerena; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "populista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que le dé la gana, el cuál - sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra la Iglesia Católica y Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista) - ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas honestos, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas, ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial y Cruzada Universal (1914-18 [1936-39 en España] y 1939-46), ora Caídos en combate o a resultas. Se sabe y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista). También acepta el frente común con nietschanos y protestantes tolerantes, del siglo XX y XXI, en cuanto camaradas "de las mismas trincheras de la Gran Guerra", que continuamos sólo con las armas espirituales.
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