Gleichgeschlechtigkeit in der NSDAP und Hitlerswollust ausschließlich nach Männlichkeit und Männergesthalt. III. Teil. Fassung vom 13. Oktober 2018.

♦VERZEICHNIS DER IN DIESEM “BLOG” VON MIR AUSGELEGTEN ZUSAMMENSTELLUNG:

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/10/26/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-i-teil/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/vandervogel-wikipediaaufsatze-als-v-anhang-zu-gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2015/11/21/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-ii-teil-aufsatz-von-herrn-w-gerhard-xii-xii-mm-in-neue-einheit-fruhe/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/10/26/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-iii-teil/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/gleichgeschlechtigkeit-heute-in-der-nsdap/

 

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[ “Adolf Hitler : a Jewish homosexual in on Big Jewry’s plan to wipe out white Christian Europeans”, https://firstlightforum.wordpress.com/2011/05/22/adolf-hitler-a-jewish-homosexual-in-on-big-jewrys-plan-to-wipe-out-white-christian-europeans/ ).]

Dieser Tietel ist erniedrigend, der Inhalt meist oberflächlich. Die Juden sind kein Volk, keine Rasse (auf Latein:“Genus”, “Gens”). [Sh.: Eugène Pittard: “Les races dans l’ Histoire”, 1924], Jude ist man nicht, wenn man zur jüdischen Makrosekte nicht gehört, deswegen war Hitler kein Jude, gleich wer sein wahrer Vater war. roths                                            “Homosexuall” : Einfach eine Beschreibung? Oder eher eine Erniedrigung? . Ohne zwischen männlicher gleichgeschlectichen Haltung innerhalb der Zweigeschlechtigkeit und verschlossener männlichen Gleichgeschlectigkeit, ohne alle erheblichen Verschiedenheiten zwischen den seelisch gleichgeslechtig gesinnten Welten zu veranschlagen, und ohne das Sein und die Tragweite verschiedener und gar nicht gleichwertiger  Triebe, welche die untereinander “a priori”  Gleichgeschlechtigkeitsorten unterschiedlich gekenntzeichnen, behandelt der namenlose  Schrieftsteller die ganze, allgemeine Gleichgesclechtigkeit, als ob sie eine wirkliche wessentlich einzige einfache Neigung (entweder zu Kindern, oder zu Erwachsenen, oder zu beiden) und an und für sich eine Bosheit wäre. Die Neigungen können verwirrt werden, aber sie selbst stossen weder gegen die Natursittenlehre noch gegen das  eigene Gesetzt Christi. Neigungen, Gefülle, Triebe, und ihre Verwirrungen, ohne eine Willensfürung, daB heisst, ohne eine frei gewollte Entscheidung des Menschen, sie aus dem voll rechten seelischen und oft auch leiblichen Ziel der obengenannten inneren seelischen  Ausservernünftskräfte, sind an und für sich keine Sittenlehregegestände (Latein: Moralis objecta), weder Zucht, noch Unzucht, keine Tugende, keine Sünde, keine Schuld, man darf sie, wegen ihren gierischen Richtungen weder als gut, noch als böse beurteilen.

Der Schrieftsteller childert sowohl die Obrigkeit, die vorwiegende Führung des Nazionalsozialismus, seine Kunst, usw., als auch den Geist der Bewegung selbst, als gleichgeschlechtig, so daB die NSDAP, ihre Genossen, und die deutsche ns. Gesellschaft grundsätzlich bösartig insofern gleichgeslechtigkeitsabhängig gewesen wären, doch nach der Lehre einer bestimmten Richtung der männlichen Gleichgeschlechtigkeit im Geiste, Geschichteauffassung und  grundsätzlichen politischen Erziehung von Adolf Brand:

<< The “grandfather of gay rights” was a homosexual German lawyer named Karl Heinrich Ulrichs. Ulrichs had been molested at age 14 by his male riding instructor. Instead of attributing his adult homosexuality to the molestation, however, Ulrich devised in the 1860s what became known as the “third sex” theory of homosexuality. Ulrichs’ model holds that male homosexuals are actually female souls trapped within male bodies. The reverse phenomenon supposedly explains lesbianism. Since homosexuality was an innate condition, reasoned Ulrichs, homosexual behavior should be decriminalized. An early follower of Ulrichs coined the term “homosexual” in an open letter to the Prussian Minister of Justice in 1869.

By the time Ulrichs died in 1895, the “gay rights” movement in Germany had gained considerable strength. Frederich Engels noted this in a letter to Karl Marx regarding Ulrich’s efforts: “The pederasts start counting their numbers and discover they are a powerful group in our state. The only thing missing is an organization, but it seems to exist already, but it is hidden.” After Ulrichs’ death, the movement split into two separate and opposed factions. One faction followed Ulrichs’ successor, Magnus Hirschfeld, who formed the Scientific Humanitarian Committee in 1897 and later opened the Institute for Sex Research in Berlin. The other faction was organized by Adolf Brand, publisher of the first homosexual magazine, “Der Eigene” … .

der_eigene_-_ein_blatt_fur_alle_und_keine_-_3_march_1896_-_adolf_brands_verlag_-_berlin-wilhelmshagen_-_collection_ihlia_lgbt_heritage_amsterdam-pdf

[“Der Eigene”,

https://web.archive.org/web/20150212155317/http://www.homodok.nl/dutch/collectie/digitale_collectie?file=%2FDer+Eigene

https://www.digi-hub.de/viewer/search/-/SUPERDEFAULT%3A%28eigene+AND+blatt%29+OR+DEFAULT%3A%28eigene+AND+blatt%29/1/-/YEAR%3A1932/

https://www.digi-hub.de/viewer/toc/BV042579260/1/LOG_0000/

Num. 1, PDF frei : der_eigene_-_ein_blatt_fur_alle_und_keine_-_3_march_1896_-_adolf_brands_verlag_-_berlin-wilhelmshagen_-_collection_ihlia_lgbt_heritage_amsterdam 

https://www.digi-hub.de/viewer/!toc/BV042579260/1/LOG_0000/

]  Nachdruck der sämtlichen Blätter:  “Der Eigene. Ein Blatt für männliche Kultur. Ein Querschnitt durch die erste Homosexuellenzeitschrift der Welt”. Mit einem Aufsatz  von Friedrich Kröhnke; herausgegeben von Joachim S. Hohmann, Foerster Verlag, Frankfurt am Main and Berlin, 1981.]

Brand, Benedict Friedlander and Wilhelm Janzen formed the “Gemeinschaft der Eigenen” …  in 1902. What divided these groups was their concepts of masculinity. Ulrichs’ theory embraced a feminine identity. His, and later Hirschfeld’s, followers literally believed they were women trapped in men’s bodies.

The followers of Brand, however, were deeply insulted by Ulrichs’ theory. They perceived themselves not merely as masculine, but as a breed of men superior in masculine qualities even to heterosexuals. The … [“Gemeinschaft der Eigenen”] asserted that male homosexuality was the foundation of all nation-states and that male homosexuals represented an elite strata of human society. The …   [“Gemeinschaft der Eigenen”] fashioned itself as a modern incarnation of the warrior cults of ancient Greece. Modeling themselves after the military heroes of Sparta, Thebes and Crete, the members of the … [“Gemeinschaft der Eigenen”] were ultra-masculine, male-supremacist and pederastic (devoted to man/boy sex). Brand said in “Der Eigene” that he wanted men who “thirst for a revival of Greek times and Hellenic standards of beauty after centuries of Christian barbarism.” >>

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Merkwürdig ist die blöde Übernahme von Fälschungen als Quellen und von Zeugnissen mancher Betrüger wie Hermann Rauschning * und der freudiane Judenknecht, Feind Hitlers sowie des eigenen Stammvolkes ** Walter Charles Langer . In Auftrag des Keimes der CIA, d.h. des “OSS” (“Office of Strategic Services”), schrieb er ” The Mind of Adolf Hitler. The Secret Wartime Report, Basis Books, 1972, ISBN 0465046207; deutsche Ausgabe: Das Adolf-Hitler-Psychogramm : eine Analyse seiner Person und seines Verhaltens, verfasst 1943 für die psychologische Kriegsführung der USA”. Molden, München, 1982, ISBN 3-217-00530-9. / Sh. auch “A Psychological Profile of Adolph Hitler. His Life and Legend”. Die Originalfassung ist hier on line zur Verfügung.

< * Sh. Wolfgang Hänel, “Wolfgang Hänel: Hermann Rauschnings , ” »Gespräche mit Hitler « – Eine Geschichtsfälschung.”, Veröffentlichung der Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt, 7. Bd. 1984. Fritz Tobias: << Auch Fälschungen haben lange Beine. Des Senatspräsidenten Rauschning „Gespräche mit Hitler“ >>, in: Karl Corino (Hrsg.): “Gefälscht! Betrug in Politik, Literatur, Wissenschaft, Kunst und Musik.”,  Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-8218-1131-5 ).  
** Langers Eltern waren die deutschen Einwanderer Charles Rudolph (aus Schlesien) und Johanna Rockenbach (aus Zweibrücken, Rheinland-Pfalz). >

 

Um die umfassende Judensekte zu bekämpfen und tapfer guter Mensch zu werden muB man nicht unbedingt männlich oder besonders mänlicher Mann zu sein; es ist sogar auch nicht nötig zum mänlichen Geschlecht zu gehören; zweifenkos können Schwule, die sich anständlich behalten, gute Nationalsozialisten sein und selbund als solche tugendhaft wirken; selbstverständlich “Schwulheit” jeder Sorte bildet weder die Grundlehre des Nazionalsozialismus noch das gewöhnliche Leben der meisten  Mitglieder der Partei und der Mehrheit der ns. Männer der damaligen deutschen Bevölkerung.  

Trotzdem  das Straffgesetz in dieser Sache aus der vorherigen “puritanischen” Politikern stammte, wurde vom ns. Reichstag übernommen und  ns. Gesetz geworden, aber: 1. Das vorherige Strafgesetzbuch bis 1935 WAR AUCH NATIONALSOZIALISTISCH. Gleichgeschlectigkeitstaten wurden bis zum Tod Roems grossartig und überall innerhalb der Partei nicht verfolgt und in der Tat nicht bestraft. Offenes Verkehr, Schwulenstuben, verweibliche Männer “am Werk” auf der Strasse oder ähnliches alldas wurde immer bekämpft; 2, Äussere Schwulheiten waren verboten, … aber …

 

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… ABER …

... aber bedenke: "Süß ist gestohlenes Wasser, verborgenes [oder heimlich entwendetes Brot] schmeckt leckerer[=besser als offen]", Sprüche, IX, 17.

… aber bedenke: “Süß ist gestohlenes Wasser, verborgenes [oder heimlich entwendetes] Brot schmeckt leckerer [=besser als offen], Sprüche, IX, 17.

Davidvancesaufnahme.

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Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito del Señor Don Ricardo de Perea y López, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de la Señora Doña Armonía y Josefina González y Valdayo, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de muy temprana (desde niña) y entusiata vocación. Desafortunadamente la infortunada mujer dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato de seres humanos, el dibujo y pintura artísticos realistas y clásicos fueron su ardiente pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de su Santo favorito, San Antonio de Padua, pintura de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi amado padre, de la Piedad de Crespi. Habiéndose encomendado diariamente a nuestro Dios y Señor Jesucristo durante mrses, con su creada jaculatoria de "¡Ay mi Cristo, no me abandones", y con un Cricifijo al slcance de su vista, colocado, oor su voluntad, constantenenre delante de su lecho, fué recogido su espíritu por Nuestro Dios y Señor, en litúrgico de San José, su patrón, al que veneraba muy especialmente. Su amadísimo y amantísimo primogénito, a quien ha dejado en un mar de lágrimas, fue seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Rvmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal, a la sazón Cardenal, Obispo Residencial Arzobispo Hispalense. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico)(S. cum laude). Ordenado de Menores por el Obispo Diocesano de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, Don José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por este verdaderamente excelentísimo y reverendísimo Prelado, de feliz Memoria, el 20 de Marzo de 1982. Delegado para España, de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., como Superior General de la Obra Pía "Pro Fratribus". Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne Doctor y Obispo católico Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, por Oposición ganada, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), de la XVIII° Promoción de Oficiales de Ejército del Aire. Destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid). Luego de un año le fue impuesta la baja del Cuerpo, pero no del Ejército del Aire, como también recibió la misma baja el nº 2 de la promoción, el Rvd°. Padre Teófilo, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa Llaurens, hijo de un expresidiario marxista, muerto a tiros, en plena calle, por un falangista, delante de dicho hijo, según contaba el finalmente Coronel del Cuerpo Castrense del Ejército de Tierra, Rvdo.Padre Lic. Blanco Yenes, penado una vez y así postergado por dicho obispo, futuro cardenal con residencia en Roma, Prefecto, durante un tiempo, de la Congregación para el Clero. Al Padre Blanco, según contó al Padre de Perea, Estepa lo penó achacándole un romance carnal con la esposa del Capitán General de la Segunda Región Militar de España. El Presbítero que esto redacta fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco Personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana, natal del insuperable Beethoven, cuya casa visitó con profundo deleite) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor crítico del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, cultivador ardiente de la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de Aristóteles; éste es el primer filósofo absoluto y a la vez científico universal habido en la Humanidad, y es el mayor Maestro del Sacerdote en cuestión; Aristóteles, denominado por los Escolásticos, justamente: "El Filósofo", que lo es por antonomasia; siguen Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino (O.P.), San Juán de Ssnto Tomás, Billuart, más sún los Supremos colosalísimos Teólogos Carmelitas conocidos como "Los Salmanticenses", los dominicos Fray Domingo Báñez, el Ferrariense, Fray Domingo de Soto, Goudin, Vitoria, muy especialmente Fray Norberto del Prado y el inconmensurable Fray Santiago Ramírez, O.P. , los Eminentísimos, sapientísimos y Reverendísimos Cardenales dominicos Tommaso De Vio (de sobrenombre "Cayetano"), Zigliara, y González (Arzobispo de Toledo, Primado de España, y luego Arzobispo de la entonces más extensa Archidiócesis hispalense) ; además su profunamente admirado Fray Cornelio Fabro, el M.Rvd°. Padre Doctor Don Jaime Balmes y Urpiá; Fray Magín Ferrer, los Ilustrísimos y distinguidísimos Señores Don Ramón Nocedal y Romea, Don Juán Vázquez de Mella, Don Enrique Gil Robles, Victor Pradera, Aparisi y Guijarro, el Excelentísimo Señor Marqués de Valdegamas Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio, S.J.; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las Waffen SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, subversivos, de la judeoleninista ETA, y de la CIA del judío sionista perverso Henri Kissinger), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad, autor de, entre otros libros: "Qué es el Carlismo", y "Curso de Filosofía Elemental", libro de texto para el 6° Curso de Bachillerato, durante el Caudillaje), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola (con reservas) y el Doctor Usía Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, Hans F.K. Günther, Gottfried Feder, Walter Gross, el grandioso y maravillosa fuente de grandes y geniales inspiraciones Friedrich Nietsche, entre otros formidables pensadores; etc. . En Derecho Canónico admira especialmente al Consejero de la Suprema de la Santa Inquisición española, el M.R.P. Dr. Don Manuel González Téllez, así como al excelso Fray Juán Escobar del Corro, O.P., Inquisidor de Llerena; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "populista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que le dé la gana, el cuál - sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra la Iglesia Católica y Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista) - ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas honestos, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas, ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial y Cruzada Universal (1914-18 [1936-39 en España] y 1939-45), ora Caídos en combate o a resultas. Se sabe y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista). También acepta el frente común con nietschanos y protestantes tolerantes, del siglo XX y XXI, en cuanto camaradas "de las mismas trincheras de la Gran Guerra", que continuamos sólo con las armas espirituales.
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