Gleichgeschlechtigkeit in der NSDAP und Hitlerswollust ausschließlich nach Männlichkeit und Männergesthalt. I. Teil.

Aufnahme von Jürgen Bauer. uergen-bauer.com

Aufnahme von Jürgen Bauer. juergen-bauer.com

VERZEICHNIS DER IN DIESEM “BLOG” VON MIR AUSGELEGTEN ZUSAMMENSTELLUNG:

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/10/26/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-i-teil/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/vandervogel-wikipediaaufsatze-als-v-anhang-zu-gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2015/11/21/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-ii-teil-aufsatz-von-herrn-w-gerhard-xii-xii-mm-in-neue-einheit-fruhe/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/10/26/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-iii-teil/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/gleichgeschlechtigkeit-heute-in-der-nsdap/

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z. 1915, Hultons Archive.

z. 1915, Hultons Archive.

 

 

Lothar Machtan

Hitlers Geheimnis

Das Doppelleben eines Diktators

Cover: Hitlers Geheimnis

Alexander Fest Verlag, Berlin 2001,
ISBN 9783828601451, 462 Seiten (22,91 EUR , heute  (nicht gebunden) kostet es ungefähr 2 EUR, aus Zweiterhand in Deutschland. Es gibt eine vortreffliche spanische Übersetzung; das Buch auf spanisch ist auch zweiter Hand leicht erhähltlich. Die span. Zeitschrift “El Mundo” hat auf Spanisch eine sehr gute von Lothar Machtan selbst geschriebene Zusammenfassung dieses Buches veröffentlicht: Siehe hier unten.)

 https://i1.wp.com/www.paraphiliamagazine.com/periodical/wp-content/uploads/2013/03/Entartete009.jpg                                                                   Joseph Thorak , “Kameradschaft”, 1937.                                                              https://i1.wp.com/remnantradio.org/Mirror/www.jesus-is-savior.com/images/hitler.gif                                                              Haus der deutschen Kunst, wärend der “Grossen Deutschen Kunstausstellung”vom Jahr 1937. Dabei Benito Mussolini und Adolf Hitler.                                                                                                                   (Ein dummer Puritaner hat auf dem Lichtbild das Aussehen des männlichen Geschlechtes gedeckt).
Sh. auch:

https://ricardodepereablog.wordpress.com/adolf-hitler-in-the-workshop-of-the-sculptor-josef-thorak-with-thoraks-bust-of-ataturk-behind-him-munich-february-1937/ : Sogar die Gestalt des Standbildes des Weibs sieht wie das eigene Bild eines Mannes aus.

https://www.facebook.com/375052935964681/photos/a.627147610755211.1073741837.375052935964681/627147640755208/?type=3:

Standbilder von Frauen mit männlichen Leibern.

Standbilder von Frauen mit männlichen Leibern.

Josef Thorak, Comradeship, German Pavilion, Paris Exposition Internationale, 1937.:
Sculpture by Joseph Thorak on the Berlin Reich Sports Field - erected for the 1936 Olympic games (photo taken in 1937). The monumental sculptures created by Joseph Thorak and Arno Breker for the "Reich Sports Field" (Olympic Stadium) in Berlin are now synonymous with the bombastic, sterile aesthetics of the Third Reich.:
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Kleine Buchsvorstellung :

A.H., 1923.

A.H., 1923.

 

Im Landbergsgefängnisse, 1924.

Im Landbergsgefängnisse, 1924.

Adolf Hitler  (Schaub,  Schreck, Hitler, Maurer und Schneider. (Photo by Keystone/Getty Images). 1929

Adolf Hitler (Schaub, Schreck, Hitler, Maurer und Schneider. (Photo by Keystone/Getty Images). 1929

 

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Die Gegenseite : verinnerlichte geistliche Männlichkeit :

Zusammengesetzte Aufnahme, 1925, Gen. Karl Ludendorf, ein ganzer Mann, und Adolf Hitler, ein ganz besonderer und wertvoller Mensch.

Zusammengesetzte Aufnahme, 1925, Gen. Karl Ludendorf, ein ganzer Mann, und Adolf Hitler, ein ganz besonderer und wertvoller Mensch.

Hitlers Münchenbesuch, 1929.

Hitlers Münchenbesuch, 1929.

… d.h. : Die zwei “Teile” einer geihmvollen Persönlichkeit :

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Buchsansicht . Neue Zürcher Zeitung, 07.11.2001

Auch wenn die geheimniskrämerische Werbekampagne dem Buch in den Augen Gerd Koenens keinen Gefallen getan hat, da die Rezensenten eher abweisend reagierten, bietet das Buch für Koenen eine höchst aufschlussreiche Lektüre. Weniger in Bezug auf den selbst erteilten Auftrag des Autors, einen “historischen Indizienbeweis” für die Homosexualität Hitlers anzutreten, als vielmehr in der intensiven Quellenauswertung und dichten Beschreibung des höheren NS-Milieus, in dem Homoerotik weit verbreiteter war, als sich heutige Betrachter das überhaupt vorstellen können, schreibt Koenen. Nicht, mit wem Hitler im einzelnen sexuelle Beziehungen unterhielt, ist für ihn von Interesse, sondern das “soziale Profil” und die “schwüle Beziehungsstruktur” im NS-Machtkorps. Von puritanischer Verklemmung und militärischer Disziplin könne da kaum die Rede sein, schreibt der Rezensent. Geschrieben sei das Buch keineswegs sensationsheischend, sondern eher zurückhaltend – und nie langweilig. Der Autor habe gespürt, dass mit dem Bild Hitlers, der durch alle Schulen hinweg als Pseudopersönlichkeit gezeichnet werde, in der maßgeblichen Historik des Dritten Reiches etwas nicht stimme.
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Frankfurt/Main (dpa) – Auf harsche Kritik ist das Buch “Hitlers Geheimnis” des Bremer Historikers Lothar Machtan über die angebliche Homosexualität des NS-Diktators gestoßen. Der Bochumer Historiker Hans Mommsen warf Machtan “viel Lärm um Nichts” und eine “wissenschaftlich weder haltbare noch ergiebige These” vor. Machtan, der sein Buch am Mittwoch auf der Frankfurter Buchmesse präsentierte, wies in einem dpa-Gespräch die Kritik zurück. Der 52 Jahre alte außerplanmäßige Geschichtsprofessor in Bremen bekräftigte seine These von einer belegten Homosexualität Hitlers und kündigte weitere Forschungsergebnisse dazu an. “Wasserdichte Beweise” habe er allerdings auch nicht, räumte Machtan ein.  …
In einem Beitrag für die Wochenzeitung “Die Zeit” und in einem Interview der “Frankfurter Rundschau” (FR/Mittwochausgabe) betonte Mommsen, dass die These von der Homosexualität Hitlers durch die Quellen in Machtans Buch nicht bestätigt werde. Dass es homoerotische Züge bei Hitler gegeben habe, sei unbestritten, betonte Mommsen. “Dass dieses Buch den Durchbruch zu einer grundlegenden neuen Sicht des deutschen Diktators brächte, wie die Verlagswerbung unterstellt, ist schlechthin irreführend”, schrieb Mommsen in der “Zeit”. Machtan habe nur “mit bemerkenswerter Akribie” Andeutungen, Denunziationen und Unterstellungen zusammengetragen. Die Befunde beruhten weitgehend auf Hörensagen. Auch Machtans neue Deutung des so genannten Röhm-Putsches als Versuch Hitlers, einer möglichen Erpressung wegen seiner Homosexualität vorzubeugen, stelle “eine deutliche Verzeichnung” dar, sagte Mommsen der FR.Bei der Erforschung von Hitlers Privatleben “muss man im Trüben fischen”, sagte indes Machtan. Sein Buch biete “nicht nur ein Indiz, sondern eine immense Fülle an Indizien”. Allerdings sei es kein “Universalschlüssel” zur Erklärung des Röhm-Putsches. Es gebe aber deutliche Anzeichen, dass Hitler sich erpresst gefühlt habe. Dass Hitler “privat eine leere Hülse war”, wie es Historiker wie Mommsen behaupteten, dafür gebe es keine Belege, meinte Machtan. (dpa)
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New York – Der US-Fernsehsender HBO hat eine Dokumentation über Adolf Hitler drehen lassen. Dieser geht dem Verdacht nach, der Nazi-Diktator sei homosexuell gewesen. Die 75-Minuten-Dokumentation basiert auf der umstrittenen Biografie Hitlers Geheimnis des deutschen Historikers Lothar Machtan. Sie soll 2004 unter dem Titel The Pink Fuhrer (Der rosarote Führer) oder Is Hitler Gay? (Ist Hitler schwul?) gesendet werden, wie der Hollywood Reporter berichtete. Der Beitrag enthält Interviews mit Machtan und anderen bekannten Historikern. Er zeigt Aufnahmen aus den Städten, in denen Hitler seine ersten Jahrzehnte verbrachte, darunter auch Linz in Österreich.

Machtan hatte seine These von Hitlers Homosexualität auf Augenzeugenberichte über die ersten Beziehungen des späteren Führers zur Zeit des Ersten Weltkriegs und danach gestützt. Machtan schreibt, Hitler habe einen hochrangigen Gefolgsmann ermorden lassen, weil dieser ihn mit der Drohung erpressen wollte, seine sexuellen Neigungen ans Tageslicht zu bringen. Ausserdem habe Hitler so scharf gegen Homosexuelle durchgegriffen, um jeden Zweifel an seiner eigenen Orientierung auszuschliessen.

Eine auf 49 Minuten gekürzte Version des Dokumentationsmaterials war bereits im November in Grossbritannien gesendet worden. Produzent der HBO-Sendung ist das Studio World of Wonder in Los Angeles, das für HBO unter anderem die Dokumentation Monica in Black and White über Monica Lewinsky, die frühere Praktikantin im Weissen Haus, gedreht hatte.

http://yachad.israel-live.de/msd/2003/10-news-i.htm

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<< CRONICA “EL MUNDO” >> (Spanisch).

Domingo 7 de octubre de 2001 – Número 312

PREPUBLICACIÓN | EL SECRETO DE HITLER

Cómo Hitler ocultó su homosexualidad

Autor : LOTHAR MATCHAN

Hitler con su «querido discípulo» Rudolf Hess (en el centro) y con Julius Schreck, otro destacado nazi, en 1932.

Hitler hizo asesinar entre el 30 de junio y el 3 de julio de 1934 a unos 150 «opositores al régimen». Durante el transcurso de la acción, Hermann Göring ordenó la destrucción o requisa de todos los documentos hallados en los correspondientes registros, e inmediatamente después el gobierno del Reich aprobó la Ley sobre medidas del estado de emergencia, que daba simplemente por «buenos» los asesinatos. Con ello se había privado a la justicia del fundamento para cualquier investigación.

La estremecida opinión pública pedía naturalmente explicación y justificación, por lo que el mayor demagogo nacionalsocialista después de Hitler tuvo que «aclarar» al pueblo alemán el trasfondo de aquel hecho sangriento. El 1 de julio, esto es, mientras todavía se estaban cometiendo los asesinatos, pronunció un discurso transmitido por radio. Su alcance permite concluir que todo estaba ya decidido en lo esencial antes del 30 de junio. La rapidez con la que se llevó a cabo el asalto por sorpresa fue presentada por Goebbels como una refinada táctica: «El führer se ha atenido de nuevo a su viejo principio de decir únicamente lo que hay que decir, a quien lo debe saber y cuando lo debe saber». Se trataba de derrotar a «grandes traidores». Pero en lugar de revelar los planes conspirativos de golpe de estado, Goebbels se perdió en reproches estereotipados contra una «pequeña camarilla de saboteadores profesionales» que no querían «comprender nuestra paciencia indulgente».Ahora «el führer los había llamado al orden con la severidad de su rigor». Todo quedaba así claro: «Ahora haremos tabla rasa.[…] Las pústulas, los reductos de corrupción, la proliferación de síntomas de enfermedad moral que se manifestaban en la vida pública serán extirpados hasta la raíz».

Pero el motivo principal por el que se había atizado deliberadamente esa escalada era otro, al que Goebbels se había referido de pasada, pero con notable claridad, cuando dijo: los jefes de las SA «estaban a punto de hacer caer sobre toda la dirección del partido la sospecha de una insultante y asquerosa anormalidad sexual». No se puede pasar por alto alegremente esta afirmación. En primer lugar, de una «sospecha» de que «toda» la dirección del NSDAP fuera homosexual no había hablado nadie hasta entonces en el Tercer Reich. ¿Quién habría podido difundirla, si ni siquiera los socialdemócratas lo habían conseguido cuando todavía existía la libertad de opinión? ¿Y qué quiere decir «estaban a punto»? ¿Maliciosamente? ¿Por negligencia? ¿Involuntariamente? No, esa afirmación no era una argucia ni una gracia demagógica, sino el reflejo de una amenaza real, frente a la que Hitler supo reaccionar en el verano de 1934 con la ley de Lynch.

Un ejemplo muy parecido de revelación involuntaria es el que ofreció el primer comunicado del departamento de prensa del Reich, que afirmaba: «Su [de Röhm] desdichada inclinación llevaba a tan desagradables imputaciones que el propio führer del movimiento y jefe supremo de las SA se había visto envuelto en difíciles conflictos de conciencia». Y en la rendición de cuentas que presentó el 3 de julio a su gobierno resuenan igualmente los verdaderos motivos para la acción criminal de los días anteriores: la «camarilla encabezada por Röhm, vinculada por sus especiales inclinaciones», le había «atacado con calumnias», y él «reprocha al antiguo jefe de estado mayor su insinceridad y deslealtad». Röhm le había amenazado, al parecer, con su dimisión, y esa amenaza no era «otra cosa que una desvergonzada extorsión».

Con otras palabras, Hitler sólo podía defenderse recurriendo a los medios más extremos. Por eso tenían que ser asesinados o amedrentados con la mayor severidad todos cuantos sabían que no sólo Röhm, sino también Hitler, era homosexual. Eso es lo que confirma un examen más atento de cada una de las víctimas.Fueron asesinados o encarcelados: los jefes homosexuales de las SA, Röhm, Ernst y Heines, todos ellos relacionados personalmente con Hitler; Gregor Strasser, quien hasta entonces había sido un «íntimo amigo» del Führer y que había elegido a Hitler como «padrino de sus hijos»; los respectivos amigos de esos antiguos hombres de confianza, aunque se hubiesen alejado desde hacía tiempo de «Röhm y su camarilla», como el doctor Heimsoth o Paul Röhrbein. Altos funcionarios del Estado, que conocían material documental escandaloso sobre Hitler, como Erich Klausener, jefe del departamento de policía del Ministerio del Interior prusiano y su asesor Eugen von Kessel; el ministro de Defensa y ex canciller Kurt von Schleicher y su mano derecha Ferdinand von Bredow; el jefe de la policía de Munich, August Schneidhuber, y también al anterior primer ministro de Baviera, Gustav von Kahr, del que Hitler sospechaba lo que Lossow efectivamente había conseguido.Abogados de Röhm, Strasser, Lüdecke y otros destacados dirigentes nacionalsocialistas, que a partir de sus defendidos y de los documentos investigados en los respectivos procesos habían entrado en conocimiento de cuestiones explosivas, como Walter Luetgebrune, Gerd Voss, Robert Sack o Alexander Glaser. Finalmente, el escritor muniqués Fritz Gerlich, que sabía más sobre Hitler y su círculo íntimo que cualquier otro periodista de la época.

Hitler quería evitar a toda costa que su persona quedara comprometida.Se vengó de un modo verdaderamente despiadado de la «camarilla de conjurados» que la habían tomado con su «vida» e intentó desmantelar por adelantado cualquier eventual intriga posterior. Se deshizo sin consideración alguna de potenciales testigos de cargo. Algunos ejemplos ilustran su forma de proceder: El hotelero totalmente apolítico Karl Zehnter, de 34 años y arrendatario del Nürnberger Bratwurstglöckl, junto a la catedral de Nuestra Señora en Munich, pertenecía al círculo de amigos homosexuales de Röhm, con los que a veces salía de viaje; pero también le unía una estrecha y antigua amistad con Edmund Heines. Ambos jefes de las SA solían acudir a su local y hasta Hitler estuvo en él en alguna ocasión.En el primer piso del Bratwurstglöckl había siempre una habitación libre para conversaciones reservadas entre destacados dirigentes nacionalsocialistas. Zehnter se ocupaba de servir personalmente a sus huéspedes, con lo que tuvo necesariamente que darse cuenta de los lazos que les unían, en particular con Hitler. Eso, y sólo eso, es lo que le llevó a la muerte.

También el pintor muniqués Martin Schätzl, de sólo 25 años de edad, que había acompañado a Ernst Röhm a Bolivia, fue asesinado.Aunque allí no se llegó a establecer la relación amorosa que Röhm esperaba, fue durante dos años su compañero más próximo en una tierra extraña y su mutua amistad no se rompió luego.Schätzl entró en las SA cuando Röhm retomó su mando, y el 1 de febrero de 1934 éste le incorporó a su estado mayor, por lo que ambos debieron de hablar sobre muchas cosas, en particular sobre la amistad de Röhm con Hitler. Y precisamente por eso no podía de ningún modo seguir con vida.

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CLARAS INCLINACIONES

El general Ferdinand von Bredow, quien desde el nombramiento de Hitler como canciller vivía retirado en su domicilio berlinés, fue asesinado literalmente en un vehículo policial, siendo arrojado a continuación su cadáver a una cuneta. Lo que causó su perdición fue al parecer su actividad como jefe del servicio secreto militar durante el mandato de Heinrich Brüning como canciller. Bredow, que era uno de los colaboradores más fieles de Schleicher, se había ocupado en el último medio año antes de la toma del poder por Hitler de la dirección administrativa del ministerio de Defensa, puesto que le dio acceso a ciertos documentos como por ejemplo un informe sobre el encuentro de la Orden de la Joven Alemania el 3 4 de julio de 1932, en el que se decía que el contenido principal de las conversaciones allí mantenidas había sido del siguiente tenor: «El ministro de Defensa Schleicher apoya al NSDAP, movimiento cuyos principales líderes son homosexuales, y según el material que nos ha hecho llegar Otto Strasser […] el ministro de Defensa es también de ese mismo talante. Las pruebas provienen de la época de cadete del ministro de Defensa. El Sr.Otto Strasser visitó a Mahraun [el Alto Maestre de la Orden] con objeto de hacerle partícipe de estos datos. También le comunicó que con ocasión de una larga estancia del Sr. Hitler en su casa observó en él una conducta que induce a pensar en el mismo tipo de inclinación. También hay que incluir en ese círculo al canciller del Reich von Papen.[…] Asimismo, el club de caballeros próximos al Canciller consta en su mayor parte de individuos de tendencias anormales».[…]

Como se deduce fácilmente de estos pocos ejemplos, la acción que se desarrolló en los días en torno al 30 de junio de 1934 fue algo más que un golpe de mano de Hitler contra la dirección de las SA y algunos cómplices reaccionarios de aquellos putschistas.Más de 1.100 personas fueron detenidas durante la acción de limpieza, de las que en otoño quedaban todavía 34 en prisión.

El motivo central para la actuación contra «Röhm y sus amigos» fue el miedo del Führer a quedar al descubierto y a la extorsión.En favor de esta tesis habla también el hecho de que la montaña de documentos requisados no diera lugar a la instrucción de ningún proceso el propio Hitler había rechazado de antemano estrictamente ese procedimiento formal , sino que quedaran en poder de la Gestapo de Himmler y fueran entregados personalmente a Hitler. Eliminar a los testigos, ése era el verdadero objetivo de aquella acción terrorista, tras la que no estaba ninguna banda armada, sino las brigadas volantes de un Estado policial ya considerablemente centralizado […].

Pero, a pesar o precisamente a causa de todas las amenazas y castigos, los rumores acerca de la orientación sexual del Führer no tenían fin. En 1937 se le escapó a un hombre de las SA la observación de que Hitler era, al igual que Röhm, «uno de los del Artículo 175» [del Código Penal, referido al delito de sodomía], lo que le costó dos años de encierro e inhabilitación. Otro ejemplo, de mayor relevancia, sucedido en Berlín en 1942: el adjunto personal de Hitler, Julius Schaub, denunció al escritor Hans Walter Aust, por aquel entonces miembro del gabinete de prensa del Reich y declarado «insustituible». Ese Aust le había dicho a una informante de Schaub «que el Führer hospedaba en Obersalzberg a una joven, de nombre Everl [se supone que se trata de Eva Braun], pero sólo con la finalidad de disimular su homosexualidad». Esa «calumnia [según la argumentación del juez en su sentencia] es tanto más grave, cuanto que con ella se atribuye al Führer la misma inclinación antinatural que él condenó de la forma más rotunda con ocasión del incidente Röhm en el año 1934». Pero ni siquiera ese retorcimiento de la justicia le era suficiente a Hitler: desde 1943 la pena con que se castigaba a quienes atribuyeran una orientación homosexual al führer era la muerte.

LA COARTADA DE EVA
Eva Braun quizá no cuente demasiado en el balance de la vida de Adolf Hitler […]. Indicativo de la rara indeterminación de esa relación es la esquiva respuesta que dio Julius Schaub en un interrogatorio tras la guerra a la pregunta de por qué no se había casado antes el führer con su Fräulein Braun, en lugar de esperar al último momento en el búnker: «Era su forma de ser; nos preguntábamos a menudo por qué, y no lo entendíamos.Al fin y al cabo, nosotros también estábamos casados y no con nuestras mujeres. Él tenía, seguro, sus propias ideas […]; aparte de eso no sé decir otra cosa.» Y a la pregunta de cuáles podían ser esas «ideas propias» de Hitler, respondió: «No se extendía sobre ellas. Nunca nos las contaba en detalle». «¿La quería mucho?» «Le gustaba mucho, sí» «¿Qué quiere decir que le gustaba mucho? ¿La quería o no?» «Sí, sí que la quería». Es decir, se gustaban.

Herbert Döring, gerente de Obersalzberg, recuerda igualmente una «tranquila y buena amistad, con momentos mejores y peores».Y a la pregunta de si aquella relación también era a su juicio de naturaleza sexual, respondía: «No, no llegaba tan lejos, seguro.De ningún modo». También lo confirma una declaración de Heinrich Hoffmann: «En el cotilleo constante que reinaba en el entorno de Hitler yo tendría que haber oído algo, aunque sólo fuera a la chica que les hacía las camas.» Toda una serie de testimonios parecidos refuerzan la sospecha de que probablemente Hitler ni siquiera se sentía encaprichado por ella. Eso no está en contradicción con que Eva Braun pretendiera hacer creer algo diferente al mundo, ya que cualquier otra cosa no sólo habría comprometido a Hitler, sino también herido su amor propio como mujer, agravando así su ya mutilado modo de vida.

Así pues, Hans Severus Ziegler caracterizó muy acertadamente esa relación cuando habló del «amistoso y casi paternal trato» de Hitler hacia ella. «Como suelen decir los hombres coloquial y caballerosamente observaba Ziegler , Eva Braun es un buen compañero, al que nadie podría querer mal.» Nada más; pero en cualquier caso un «compañero» femenino, y eso era decisivo. Cuando Hitler la necesitaba estaba a su disposición, como siempre había exigido a su sobrina. Probablemente, ella se acordaba mucho de Geli Raubal; ambas compartían la juvenil despreocupación y la afición a los deportes, y al igual que de Raubal se cuenta de Braun que era una «niña salvaje». Un conocido de la adolescencia opinaba que en ella «se había perdido a un chico»; nunca había coqueteado con jóvenes. Además se divertía mucho disfrazándose y prefería «los papeles con pantalones». También se esforzaba por parecerse a la sobrina de Hitler, tanto en el peinado como en sus trajes.

Como acompañante del Führer, se quejaba Christa Schroeder, tenía poca talla. «¡Pero a mí me basta!», respondía Hitler. Por otra parte, tras la semilegalización de su relación en 1936, Eva Braun se había apaciguado un tanto; había llegado a convencerse de que su situación tenía «su lado bueno y sus ventajas». «Imagínese usted lo cómodo que resulta para una mujer no tener que sentirse nunca celosa de otra».


RECUERDOS COMPROMETEDORES DE AMIGOS
Ernst Schmidt, Adolf Hitler und Karl Lippert, 1915

Carta de Adolf Hitler a su amigo de juventud, el funcionario, mediocre músico y escritor ocasional August Kubizek: https://ricardodeperea.files.wordpress.com/2015/08/84e07-augustkubizek1907-2-occulthistorythirdreich-petercrawford.jpg?w=640«Me gustaría mucho volver a recordar contigo cuando haya pasado el tiempo de mis luchas más duras los más bellos años de mi vida». En su hagiografía (no se puede calificar de otra forma), Adolf Hitler, mi amigo de juventud (1953), Kubizek recuerda así aquellos tiempos: «Nadie en el mundo me ha querido tan entrañablemente ni me ha tratado mejor […]. [Hitler] no podía soportar que saliera o hablara con otros jóvenes. Para él, en ese sentido, se trataba de una exclusividad absoluta». En sus memorias, Kubizek relata una anécdota en la que ambos se perdieron bajo una tormenta en un paseo por el monte y acabaron en una cabaña: «Extendí uno de aquellos grandes trozos de tela sobre el heno y le dije que debía quitarse la camiseta y los calzoncillos. Se tumbó desnudo sobre el paño […]. Le divertía enormemente aquel acontecimiento, cuyo final romántico le complacía gratamente. Ahora ya no sentíamos frío».

ERNST HANFSTAENGL , amigo del führer, al servicio secreto estadounidense, en 1942: «La residencia de Hitler tenía fama de ser un lugar al que acudían hombres mayores en busca de jóvenes con el propósito de mantener relaciones homosexuales».

FRIEDRICH ALFRED SCHMID-NOERR , opositor a Hitler, recogió en 1939 el testimonio de un compañero del futuro führer en el regimiento List, donde ambos sirvieron durante la Guerra del 14: «Entre nosotros se despertó desde un principio la sospecha de que era homosexual. En 1915, estábamos en la fábrica de cerveza Le Fébre de Fournes y dormíamos en yacijas de paja. Hitler dormía por las noches con Schmidl, su puta masculina. Oímos un crujido. Uno encendió su linterna eléctrica y refunfuñó: «ya está de nuevo la pareja de maricas haciendo de las suyas».

JOHANNES MEND , autor del libro propagandístico pro nazi Adolf Hitler en el frente de 1914 a 1918, reveló a Eva Köning (después testigo contra el autor en un juicio por abusos sexuales) escenas de equívoca camaradería de aquella época: «Cuando se bañaban juntos [Hitler y otros soldados] solían saltar unos sobre otros desnudos. Hitler hacía entonces todo lo imaginable con ellos y por la noche se apartaba de allí con alguno».

https://i2.wp.com/spartacus-educational.com/00roehm.jpg

ERNST RÖHM , homosexual declarado, comandante de la AS, donde instauró una filosofía homofílica muy basada en el movimiento Wandervogel (Pájaro migratorio) ideado por el pensador Hans Blüher: «Sólo deciden los hombres. Los desertores políticos y las mujeres histéricas de ambos sexos deben abandonar el barco cuando de lo que se trata es de combatir». Röhm también es el probable autor del ensayo Nacionalismo e Inversión, publicado en 1932, y en el que se exalta el homoerotismo y se hace una alusión explícita a Hitler que éste nunca desmintió: «No es tan sólo un punto de vista personal, sino la opinión hasta del führer». Ernst Hanfstaengl, en sus memorias, recuerda la relación que mantenían Hitler y el comandante de la AS : «La relación de amistad entre Hitler y Röhm se hizo más profunda [en 1923, tras un intento de golpe de Estado], lo que llevó desde el tuteo fraternal hasta rumores sobre supuestas relaciones íntimas entre ambos ».

 [Ernst Röhm und Hans Erwin von Spreti.]

HANS BLÜHER: «Hitler, que había leído [mi libro] El papel del erotismo, reconocía también que tenía que existir algo así [el heroísmo masculino homoerótico]». «Naturalmente, Hitler conocía muy bien mis libros y sabía que su movimiento era un movimiento de hombres y que estaba basado en las mismas fuerzas primarias que los Wandervogel».

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HITLER WAR SCHWUL, dies ohne “animus iniuriae faciendae” gesagt.

1931.

1931.

“…  Tatsache ist, dass Hitler 1936 Eva Braun (“das Tschapperl”) in die Fassadenwelt des Berghofs holte – sie war sich sehr bald der Inszenierung bewusst und hat diese auch akzeptiert –, “um so den Schein nach außen hin zu wahren”. “Er ist ein Heiliger,” soll sie zu Eugen Dollmann gesagt haben, “schon der Gedanke an einen körperlichen Kontakt würde für ihn eine Befleckung seiner Mission bedeuten.” Und Herbert Döring, Verwalter auf dem Obersalzberg, befragt, ob die Beziehung zum “Tschapperl” auch sexueller Natur gewesen sei, erwiderte: “Nein, das hat’s nie gegeben, soweit ist dieses Verhältnis nie gegangen. Niemals! Niemals!” Ähnliche Aussagen stammen auch von Heinrich Hoffmann.  … “ .       Claus Stephani 

http://www.david.juden.at/buchbesprechungen/57-60/58-Stephani.htm

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” … Der Playboy Kurt Lüdecke betritt die Bühne – 1922

Hitler mit Lüdecke.

Hitler mit Lüdecke.

Zu den frühesten Finanziers Hitlers gehört auch ein dubioser Playboy und Abenteurer namens Kurt Lüdecke (Bild links mit Hitler). Der gewissen- und orientierungslose Lüdecke erlebt Hitler zum ersten Mal im August 1922, da dieser vom Rednerpult aus über den “jüdischen Bolschewismus” herzieht. Lüdecke erinnert sich schwärmerisch an den nur ein Jahr älteren Hitler: “Ich vergaß alles um mich herum, außer diesen Mann. Er schien ein anderer Luther zu sein. Ich wußte, meine Suche hatte ein Ende. Ich hatte mich selbst gefunden, meinen Führer und mein Ziel.”5 In den kommenden Jahren wird Lüdecke für Hitler Kontakte zu einflußreichen Persönlichkeiten vermitteln und pflegen und – vor allem – Geld herbeischaffen.

Lüdecke selbst ist auf äußerst zweifelhafte Weise zu Vermögen gekommen: Erst ließ er sich von reichen Damen aushalten, später dann entdeckte er homosexuellen Sex mit anschließender Erpressung als lukrative Geldquelle. Damals stand Homosexualität noch unter Strafe, und seine “Partner” aus der besseren Gesellschaft bezahlten lieber, als daß sie sich öffentlicher Schande und Ächtung ausgesetzt hätten. Später reist Lüdecke durch die Welt, um da und dort ein möglichst lukratives Geschäft abzuschließen und erwirbt sich so in kurzer Zeit ein riesiges Vermögen von einer halben bis einer Million Mark, das er inflationssicher im Ausland anlegt.   …

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II. Anhang des II. Teiles unserer Zusammenstellung:
Hitler war schwul. Aha.Ein neuer ZugangLothar Machtan hat in seinem als Überraschung angekündigten Buch “Hitlers Geheimnis” endlich und mutig die Homosexualität enthüllt, “das Doppelleben des Diktators”. Das sei, fügt der Alexander Fest Verlag im Klappentext hinzu, jedoch nicht das Entscheidende, sondern daß sich damit einer neuer “Zugang zum ‘Phänomen Hitler'” (no pun intended) auftue.
Nun, so überraschend ist Machtans Entdeckung nun auch wieder nicht. Das Office of Strategic Services, die Vorgängerorganiation der CIA hatte schon 1942 einen ausführlichen, selbst Voyeure befriedigenden Bericht über Hitlers Lieblingsfreizeitaktivitäten in den Akten.
Im letzten Jahr wurden die Dokumente freigegeben. Die betreffenden Seiten daraus sind im folgenden abgebildet.
Die Gazette ist stolz, im Sinne Machtans zur historischen Aufklärung beitragen zu können.PS
Die CIA-Akte kommt übrigens im Literaturverzeichnis Machtans nicht vor. Wohl ein Versehen.Deckblatt, Seite 29, Seite 30, Seite 31, Seite 32, Seite 33 [zurück][zurück][zurück][zurück][zurück]7.Dezember,2001.
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Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito de D. Ricardo, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de Dñª. Josefina, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de entusiata vocación. Desafortunadamente dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato, dibujo y pintura fueron su pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de San Antonio de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi padre, de la Piedad de Crespi, en tiempo litúrgico de San José. Seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Revmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo de Sevilla. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico). Ordenado de Menores por el Obispo de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos, el 20 de Marzo de 1982. Delegado de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., en España. Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne católico Doctor y Obispo Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid); luego de causar baja, como también el nº 2 de la promoción, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa. Fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, aficionado a la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de "El Filósofo", Aristóteles, Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino, los RRPP Santiago Ramírez, Cornelio Fabro, Juán de Santo Tomás, Domingo Báñez, el Cardenal Cayetano, el Ferrariense, Domingo de Soto, Goudin, los Cardenales Zigliara y González, Norberto del Prado; Friedrich Nietsche, Martin Heidegger ; Fray Magín Ferrer, Ramón Nocedal y Romea, Juán Vázquez de Mella, Enrique Gil Robles, Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, suvbersivos, y de la judeleninista ETA), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola y Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, etc. . En Derecho Canónico admira especialmente a Manuel González Téllez y Fray Juán Escobar del Corro; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "polulista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que quiera, el cuál, sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista), ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial (1914-1945), ora Caídos en combate o a resultas; se considera y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista).
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