KEUSCHE NACKTHEIT, KUNST DES NACKTEN MIT SCHAM. Weltanschauung des klassischgewordenen Katholiken. Die Welt, Schöpfung Gottes, als Offenbarung des himmlischen Reiches. Die höchste Kunst erklärt diese tatsächliche Anschauung. Die adelige Menschengestalt als wichtigster Stoff der Kunst. Ricardo de Perea, Kath. Pr.

[Dem 7. Juli 2016 verbesserte Fassung]

Sculptur.

Sculptur für Bildhauerslehrlinge.

“Leben, Kraft, frohes Bewußtsein sind die Himmels Boten” ( aus dem in Gotha am 19. Juli 1809 geschriebenen Brief von August Emil Leopold von Sachsen-Gotha und Altenburg an seinen Bruder Friedrich von Sachsen-Gotha und Altenburg damals zeitweilig in Rom;  * )

Hoplite

Hoplite

Nackt und keusch.

Nackt und keusch.

“Ist doch das erkennbare an Gott offenkündig vor ihnen; Gott nämlich hat es ihnen kundgetan. Denn das Unsichtbare an Ihm schaut der Verstand seit Erschaffung der Welt an den geschaffenen Dingen : seine ewige Macht und sein Gottsein.” (Rom., I, 19-20).

Auf und aus den gechaffenen Dingen erhebt sich der Europassohn in den Himmel Gottes, seines Schöpfers.

Auf und aus den gechaffenen Dingen erhebt sich der Europassohn in den Himmel Gottes, seines Schöpfers.

Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn, … “ (Genesis, I, 27). Was von Gott erkennbar und jedoch den Menschen unsichtbar ist (d.h. die ewige Macht  Gottes und vor allem sein göttliches Wesen) opffenbart sich uns seit Anbeginn durch die Dinge, welche Gott selber erschaffen hat.

 

Bei den jüdisch Geprägten das linke Bild "kann" Kunst sein, das rechte ist aber "Pornographie".

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Je vollkommener ein Ding ist, desto besser läßt sich das Gottsein und seine ewige Macht durch dieses Geschöpf erkennen. Und je reiner und reicher ein Wesen ist, desto wahrer und schöner ist es. Weil das Sein, das Gute und das Schöne genau das selbe in der Wirklichkeit ist, nach der zutreffenden  Aristotelesmethaphysik.

[ "Dornauszieher", Gustav Heinrich Eberlein, 1866. Berlin. Unter der gegenwärtigen verückten Psychose der ungeheuerlichen Verfolgungsart gegen erdachte Pederastien, innerhalb des katholischen Klerus, eine solche Sculptur zu erschaffen und sie in einem bischöflichen Hof zu stellen wäre undenkbar gewesen. Die üblichen schmuzigen Verfolger, "Termiten des Untergangs", verwenden die unmenschlichsten und teuflichsten Methoden gegen bloß angeklagte aber unschuldige katholische Priester des Klassischen Christentums einer im Geiste der Sixtinischen Kapelle traditionstreuen Kirche . ( Bei http;//wehearit.com/entry/47174422/via/CureWolf ist eine bessere Aufnahme dieses hervorrragenden Kunstwerkes befindlich).]

[ “Dornauszieher”, Gustav Heinrich Eberlein, 1866. Berlin. Unter der gegenwärtigen verückten Psychose der ungeheuerlichen Verfolgungsart gegen erdachte Pederastien, innerhalb des katholischen Klerus, eine solche Sculptur zu erschaffen und sie in einem bischöflichen Hof zu stellen wäre undenkbar gewesen. Die üblichen schmuzigen Verfolger, “Termiten des Untergangs”, verwenden die unmenschlichsten und teuflichsten Methoden gegen bloß angeklagte aber unschuldige katholische Priester des Klassischen Christentums einer im Geiste der Sixtinischen Kapelle traditionstreuen Kirche .]

 

In Spanien, nach Willkur des diensttuenden Richters je nach dem strafverbotene Gesthalt zugunsten des jüdischen Puritanismus für "Goim".

In Spanien, nach Willkur des diensttuenden Richters je nach dem strafverbotene Gesthalt zugunsten des jüdischen Puritanismus für “Goim”.

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Eine reine Seele, aber auch ein erhabener Leib sind deswegen geeignete von Gott geschaffene Mittel unserer Kenntnis Gottes, ihres Schöpfers.

Unschuldige Menschen, die sich natürlich benehmen. Unkeuschheit wäre nur beim Geist eines unangemeßenen Zuschauers.

Unschuldige Menschen, die sich natürlich benehmen. Unkeuschheit wäre nur beim Geist eines unangemeßenen Zuschauers.

Da Christus Gott und Mensch den besten Geist, eine an sich und für sich (“in se et per se”) makellose Seele und einen vollkommenen Leib hat, sein Menschenwesen das beste Geschöpf und der Hauptvermittler unserer Kenntnisse Gottes ist. Deswegen bleibt Er  – aber hauptsächlich weil Er nicht nur Gott, sondern auch das Leib der Christiperson (das lebende Gefäß Gottes) ist- der schönste Mensch in Seele und Leib, dessen Schönheit, Schönheit auch seines innerlich und äusserlich wirkenden Gottseins, den Auserwählten bestens bekannt gibt. Menschliches Wesen Christi und Gott bilden eine einzige Person.

Die Ästetik ( des Schönen Wissenschaft ) ist in Grund genommen eine echte Theo- Sophie oder Theologie des Schönen, der Schönheit als Erkänntnisszeichendaseins Gottes und als Gegenstand der Ontologie des Gottes Seins in seinem besonderen ( “in ejus specifica” ) Vollkommenheit. Die Ästetik ist hauptsächlich Theologie, menschliches Wissen des Göttlichen, seines unendlich guten Wesens, d.h., seiner echten und überhaupt wesentlich einfach obersten Schönhheit.  Die wahre Kunst in ihrer bedeutsamsten Gesthalt vermittelt zum Teil auf einer bestimmten Weise die  vom volgenden Satz des “Vaters Unsers” erwünschte Wirkung : “Dein Reich komme”, das Reich unseres himmlischen Vaters (“Der Du bist im Himmel”).

Die Kunst ist eine bessere Sprache als die der Worte. “Ein Bild sagt mehr als Tausend Wörter”.

Jede Kultur und jedes hochentwickeltes Volk haben immer die Kunst als Hauptsprache ihrer Seele benützt. Sie bleibt auch  für uns die wichtigste Kenntnisquelle vergangener Zivilizationen.

Fast 2000 Jahre und heute noch ist das Symbol und äusseres Kenntzeichen des Christentums die Darstellung Christi am Kreuz : ein junger Mann, dessen göttlicher und menschlicher blosser Leib am Kreuz hängt. Genau das wurde die Tat, ist die Wahrheit, tragische Tatsache, traurige Wirklichkeit, welche die gründliche Gestalt Christi, sein Dasein und seine wessentliche Schönheit nicht beseitigt. Dem Heiland haben Männer des römischen Heeres jede Kleidung weggenommen : “Dann kreuzigten sie Ihn und verteilten seine Kleider …” (Mk., XV, 24 ; sh. auch Joh., XIX, 23 ).

Norwege, nordischer Rasse. Zeichnung vor dem lebendigen Vorbild. "Estudio artístico de Ricardo de Perea".

Norwege, nordischer Rasse. Zeichnung vor dem lebendigen Vorbild. “Estudio artístico de Ricardo de Perea”. “Hight resolution image”.

Eine nordisch geprägte Typologie haben die Künstler Europas aller Zeiten öfters gebraucht, um Christus darzustellen. Ihre Wahl ist zutreffend. Die Symbolik des Goldes ( goldene Haare ), des Himmels ( Farbe der Augen ), des Lichtes und Unschuldigkeit ( Weise Hautfarbe ), und der Aufrichtigkeit (Geradheit des Leibes ) und Strebung nach Oben, dem Oberen nahe (ectomörphigkeit,  schlanke Leibesgestalt) ist unmittelbar wahrzunehmen.

Mesomorphisch / Ektomorphisch

Mesomorphisch / Ektomorphisch

Ein gesunder, starker, volkommener, naturreicher Leib ist ein ganz besonderes Bild seines himmlischen Schöpferrs, ein für den geistigen Beobachter durchsichtiges Gefäß, wodurch die Güte der übernatürlichen schöpferischen “Persönlichkeit” und in manchen Fällen die Majestät des himmlischen Reiches sich zum Teil bekannt gibt. Wenige Menschen werden so erleuchtet, die welche reinen Herzens sind.

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Michellangelo Buonarrotti, ein sehr frommer Christ, und  sein Unterstützer, der Hl. Vater Julius II, haben vor allem bei der künstlerischen Einrichtung der Sixtinischen Kapelle und bei der Schaffung des Mosesstandbildes(bei St. Pietro “in vincoli”, zu Rom) die herrliche, adelige, nordisch geprägte christliche Lehre über die Bedeutung der Schönheit verkündet und sie durch die Kunst bestens in die Tat ungesetzt.

Auch deutsche Bildhauer, wie Arno Brecker, entsprachen sehr gut der selben geistigen Auffassung des tief katholichen Michellangelo und des damaligen Heiligen Stuhles.

Arno Breker, "Amor und Psyche".

Arno Breker, “Amor und Psyche”.

<<  Die  abendländlische Welt hat ihre schönsten Werke aus dem Geiste der Religion geboren und aufgebaut. Das gilt ebensowohl für die klassischen Werke der Antike, die samt und sonders aus der Verehrung des Göttlichen entstanden sind, wie [auch] für alle originalen Schöpfungen der christlichen Zeiten.  … Goethe hat zu Riemer gesagt : ” Die Menschen sind nur so lange produktiv in Poesie und Kunst, als sie noch religiös sind; dann werden sie bloß nachahmend und wiederholend; wie wir in Bezug auf das Altertum, dessen Monumente alle Glaubenssachen waren und von uns nur aus und um Phantaserei und phantastisch nachgemacht werden.  … ”

Pompey.

Pompey.

Fragen wir, was christliche Bauwerke, Dichtungen, Musikstücke, die für Gott entworfen, von Gott künden wollen, einem heutigen Betrachter, Leser, Hörer, sagen, so lautet die Antwort: jedenfalls nicht das, was sie sagen wollen. “Die Botschaft höre ich wohl …”,  nein, er hört sie nicht … Er knipst sie nur ab.  … Der Christ schämt sich seiner Vergangenheit, wenn er sie durch das Auge des “modernen Menschen” betrachtet. ( Die Horden, die blind von Monument zu Monument durch Europa rasen, gehen in diese Rechnung schon gar nicht mehr ein : Termiten des Untergangs. ) .

Pompey.

:Pompey.

Jean Deville, Orpheus in der Hölle.

:Jean Deville, Orpheus in der Hölle.

Er sollte sich aber nicht schämen. >> ( Kard. Hans Urs von Balthasar, “Wer ist ein Christ?”, Einsiedeln, 1965, Seiten 18 – 19.) .  Der Christ schämt sich seiner Vergangenheit klassicher Weltanschauung katholischmystischer und dennoch olympischer Kunst? Nein, nicht “der Christ”, sondern ein dummer Christ, oder sogar  –  was sehr häufig vorkommt  –  ein Antichrist, ein Mitglied der “Horden”, der “Termiten des Unterganges”, des teuflichen Abfalls der Menscheit, gerade in einer Zeit wo solche fast Untermenschen sich von ihrem Elend nicht bewußt sind und öfters nicht bewußt sein wollen oder vielleicht gar nicht mehr bewußt werden können.

Diese Aufnahme ist von den grössten jüdisch geprägten Internetsunternehmen verboten, als pornographisch oder unkeusch verdammt und ihres Abbild in “Email”  und anderen Netzorten verhindert. So dumm, so frech blöd, so übermächtig und hartnäckig gegen jede natürliche, klassische naturliebende Haltung und gerechte vollkommene Freiheit unseres vom altem Griechland erweckten europäischen Geistes!.

Es giebt Schweinehunde, schmutzige Puritaner, die den nackten Menschen aus der unschuldigen Kunst dreckigerweise versuchen auszuschließen, so daß sie die klassischen Künstler sowie auch die Verteidiger der echten Kunst und der menschlichen Vorbilder (die vor den Augen hochklassischen Künstlern stehende  Männer und Frauen als Vorbilder für zutreffende Gemälde, Zeichnungen, oder Aufnahmen gelten) erniedrigen, als verschlossene und veraltete Minderwertige verkennen, als Feinde des Fortschrittes und der sogenannten “modernen Kunst” (= unechten oder “entarteten Kunst”) verurteilen, zurücksätzen, von jeder Unterstützung und amtlichen Werbung fernhalten, irgendwie abreichern und in das Ellend dringen. Weh euch ” Termiten des Teufels und des Unterganges des Gehirns und des Herzens” !  Wahnsinnige Wölfe unter Schaffell !Wir leben so wie wir frei denken und empfinden wollen, wir lieben über alles die schöne Reinheit des Kleinen Kindes, die Geister der Helden, die Leiber der Athleten, die ebenmäßigsten Anlitze der gesunden und von Gott besonders gutgebauten arischen Menschen, wir schaffen und betrachten genau das was Gott selber uns als besten “Spiegel” der Spitze des Heiles, der heilen Welt vorlegt! Wollt ihr etwas anderes für euch? Dann nur für euch. Für euch, Puritaner und Anhänger der judaistischen pharisäischen vermeinten Reinheit, habe ich etwas ausgesuchtes : einfach Erde, viel Erde, um euch lebendig sehr gut und ganz zu begraben. Grausam? Wielleicht nicht, unter Erde seid ihr gedeckt, ihr Steiß wird verborgen, eures Schambein grosszügigerweise versteckt !  Ich bin davon überzeugt, daß man dabei sehr wenig verliert : Niemand giebt’s unter euch, der für die Ästetik und sinnliche Betractung etwas gilt.  Andere arme Menschen verbieten die bloßheit des Menschen, weil sie die begehren, oder diese tatsächlich von manchen Schwachen begehrt werden könnte, als ob die Gefahr der Begierde genügen würde die Nacktkunst zu verurteilen, oder als ob die Begierde die ästhetische Schau in jedem Fall verhindern oder beseitigen könnte.

Alexander Gidulyanov. Die Kunst des Knackten nach dem schmutzigen Willen und jüdisch sionistischen Führungsmacht der Machthaber in Spanien (Innerhalb Europas! ), besonders nach dem Inkraftstreten des jetzigen spanischen Strafgesetzsbuches.

Künstler: Alexander Gidulyanov. Die einzige mit unzweifelhafter Rechtssicherheit geschützten Kunst des Knackten, nach dem schmutzigen Willen und jüdisch sionistischen Führungsmacht der Machthaber in Spanien (Innerhalb Europas! ), besonders nach dem Inkraftstreten des jetzigen spanischen Strafgesetzsbuches [Art. 189, b (a,b,c und d)].

Doch kann man den nackten Leib und seine entsprechende Kunst mißbrauchen, z.B. durch wüste Pornographie, aber Kunst mit solcher Pornographie zu verwechseln ist eine Dummheit Geistesungesunder kleinen Menschen, oder begrentzter in sich verschlossen Seelen. Die Begierde mit Zucht eines gesunden Menschen kann bestens der Schönheit folgen, seine Begierde ist von einer bestimmten Schönheit und vom Willen des selben abhängig, falls solcher Trieb überhaupt entsteht. Auch wenn kleine Menschen dies nicht verstehen können, der geistige richtige Mensch behaltet die Fähigkeit jede nackte Gestalt ohne Wollust anzuschauen und völlig richtig zu betrachten. Die Wahrheit unserer Kunstlehre gehört dem seelischen Schatz der Verehrer Gottes und der Bewunder seiner wunderbaren Schöpfung, denjenigen, dessen Urteil entgültig ist : << der geistige Mensch beurteilt alles, wird aber von niemand beurteilt. >> (I Kor. II, 15 ) . Trotz fleischlicher Begierde, ohne sie gedeihen zu wollen oder ihr zu gehorchen, ist die geistige Betrachtung des Nackten und des Schönen natürlich und christlich. So haben Alexander VI und Julius II gedacht und die nachfolgenden Päpste, zusammen mit den besten Künstlern der Welt und die zivilizierten Katholiken haben die selbe Lehre darüber angenommen.

Kreugas; Bildhauer Antonio Canova, Vatikanmuseum, Rom.

Kreugas; Bildhauer: Antonio Canova, Vatikanmuseum, Rom.

Nackheit und Scham zusammen, unter bestimmten geistigen Unständen sind möglich und richtig.

C AE S A R.

ANHANG: 

Laurtiz Tuxen, Male Nude in the Studio of Bonnat, 1877

:Laurtiz Tuxen, Kunst des Nachten bei der Kunstakademie Bonnat, 1877.

Maurice Lecesne, Louis Léopold Boilly L'Atelier de Jean Houdon. Musée national des châteaux de Versailles et de Trianon

:Maurice Lecesne, Louis Léopold Boilly:  L’Atelier de Jean Houdon. Musée national des châteaux de Versailles et de Trianon.

Adriaan de Lelie, Andreas Bonn Lectures the Drawing Academy of the Felix Meritus Society. 1792

:Adriaan de Lelie, Andreas Bonn Lectures the Drawing Academy of the Felix Meritus Society. 1792.

Martin Ferdinand, Quadal Life Class in the Vienna Academy. 1787

:Martin Ferdinand, Unterricht bei der Akademie der Kunst in Wien. 1787.

Antoine Jean Bail, The Drawing Workshop at the Ecole des Beaux-Arts

Antoine Jean Bail, The Drawing Workshop at the Ecole des Beaux-Arts

The École des Beaux-Arts painting studio.

The École des Beaux-Arts painting studio.

 

Study photo from the Thomas Eakins studio

: Bei Thomas Eakins Arbeitszimmer:

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Georges Paul Leroux (1877 - 1957. France). Les Baigneurs du Tibre, 1909. Musée de Beauvais . [Badende im Tiber]

Georges Paul Leroux (1877 – 1957. France). “Les Baigneurs du Tibre”, 1909. Musée de Beauvais . [Badende im Tiber].

Das neue böseste Schrecken für Pharisäer und Judenknechte. Ach, "Teufelswerk", "Kinderpornographie","schlimstes Verbrechen"! "Künstler und Zuschauer müBen ins Zughaus! Sofort!.

Das neue böseste Schrecken für Pharisäer und Judenknechte. Ach, “Teufelswerk”, “Kinderpornographie”,”schlimstes Verbrechen”! “Künstler und Zuschauer müBen ins Zughaus! Sofort!.

 

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Hinw. : *

* Briefwechsels von Johann Bartholomäus Trommsdorff
(1770-1837). Bearbeitet und kommentiert von Hartmut Bettin, Mar-
burg, Christoph Friedrich, Marburg, und Wolfgang Götz, Ahaus.
Prof. Dr. Georg Uschmann (1913-1986) in Dankbarkeit gewid-
met. (Halle (Saale): Deutsche Akademie der Naturforscher Leo-
poldina, 1987-2009) (Acta Historica Leopoldina, 18, 1-11).
Beide "Eone" der Natur, beide bloB, beide "göttlich".

Beide “Eone” der Natur, beide bloB, beide “göttlich”.

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Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito de D. Ricardo, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de Dñª. Josefina, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de entusiata vocación. Desafortunadamente dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato, dibujo y pintura fueron su pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de San Antonio de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi padre, de la Piedad de Crespi, en tiempo litúrgico de San José. Seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Revmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo de Sevilla. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico). Ordenado de Menores por el Obispo de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos, el 20 de Marzo de 1982. Delegado de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., en España. Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne católico Doctor y Obispo Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid); luego de causar baja, como también el nº 2 de la promoción, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa. Fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, aficionado a la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de "El Filósofo", Aristóteles, Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino, los RRPP Santiago Ramírez, Cornelio Fabro, Juán de Santo Tomás, Domingo Báñez, el Cardenal Cayetano, el Ferrariense, Domingo de Soto, Goudin, los Cardenales Zigliara y González, Norberto del Prado; Friedrich Nietsche, Martin Heidegger ; Fray Magín Ferrer, Ramón Nocedal y Romea, Juán Vázquez de Mella, Enrique Gil Robles, Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, suvbersivos, y de la judeleninista ETA), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola y Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, etc. . En Derecho Canónico admira especialmente a Manuel González Téllez y Fray Juán Escobar del Corro; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "polulista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que quiera, el cuál, sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista), ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial (1914-1945), ora Caídos en combate o a resultas; se considera y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista).
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