Heideggers Schwarze Hefte, das “Gedankenverbrechen” von Martin Heidegger, d.h. der Philosoph als Verbrecher auf Grund seines Denkens und seiner politischen Zugehörigkeit, nach der heutigen zionistischen Machtordnung..

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Illustrierte Zeitung, November 1933. Alberthalle  Leipzig, Mitglieder der NSLB, von Links nach Rechts Schulrat, Prof. Geyer, Saxen; Dr. Arthur Golf, Rektor der Universität Lepzig; Dr. Eberhard Schmidt, Rektor der Universität Hamburg;  Dr. Un Theologe tFriedrich K. Schumann, der Universidad von Halle; Prof. Dr. Emanuel Hirsch, Universidad Göttingen (Kierkegaardsünersätzer!); SA-Führer und NSLB Mitglied Arthur Göpfert, von Dresden;  Prof. Dr. Martin Heidegger, Rektor der Universidad Freiburg im Briskgsu; Dr. Wilhelm Pinder, Historiker der Kunst im der München ( “Die Kunst muß Äußerung unserer Rasse sein”) : Dr. Eugen Fischer, Anthropologe, Rektor der Univärsität Berlín ( Euetnesist und Eugenesist, Freund von Heidegger) ; der Artz  Dr. Sauerbruch, Universität Berlín. Rally, nach dem Vorschlag vom Führer der NSLB zu Saxen,  Gauobermann Arthur Göpfert. 

„(..) Und an dieser Blutschande sterben dann Persönlichkeit, Volk, Rasse, Gesittung. Dieser Rache des Blutes ist niemand entgangen, der die Religion des Blutes mißachtete: weder die Inder noch die Perser noch die Griechen noch die Römer. Dieser Rache wird auch das nordische Europa nicht entgehen, wen es nicht Umkehr hält und sich von geistig leeren Nebengebilden, blutlosen absolutem Ideen abwendet und wieder- wieder vertrauend hinzuhorchen beginnt auf den verschütteten Sprudel seines ureigenen Lebenssaftes und seiner Werte.

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Ein neues beziehungsreiches farbiges Bild der Menschen- und Erdengeschichte beginnt sich heute zu enthüllen, wenn wir ehrfürchtig anerkennen, daß die Auseinandersetzung zwischen Blut und Umwelt, zwischen Blut und Blut die letzte uns erreichbare Erscheinung darstellt, h i n t e r der zu suchen und zu forschen uns nicht mehr vergönnt ist. Diese Anerkennung aber zieht sofort die Erkenntnis nach sich, daß das Kämpfen des Blutes und die geahnte Mystik des Lebensgeschehens nicht zwei verschiedene Dinge sind, sondern ein und dasselbe auf verschiedene Weise darstelle. Rasse ist das Gleichnis einer Seele, das gesamte Rassengut ein Wert an sich ohne Bezug auf blutleere Werte, die das Naturvolle übersehen, oder in bezug auf Stoffanbeter, die nur das Geschehen in Zeit und Raum erblicken, ohne dies Geschehen als das größte und letzte aller Geheimnisse zu erfahren.(…)“ usw. usf.

“Das Weltjudentum, aufgestachelt durch die aus Deutschland hinausgelassenen Emigranten, ist überall unfaßbar und braucht sich bei aller Machtentfaltung nirgends an kriegerischen Handlungen zu beteiligen, wogegen uns nur bleibt, das beste Blut der Besten des eigenen Volkes zu opfern.”

M. Heidegger, SCh. H.

http://thirdreichocculthFONS: istory.blogspot.com.es/2013/04/the-genisis-of-ubermensch.html

FONS: http://thirdreichocculthFONS: istory.blogspot.com.es/2013/04/the-genisis-of-ubermensch.html

Heideggers Schwarze Hefte. Das vergiftete Erbe ???. NEIN !.

 

Thomas Assheuer:

“Heideggers Schwarze Hefte: Das vergiftete Erbe.”

 

FONS: http://www.zeit.de/2014/12/heidegger-schwarze-hefte-

veroeffentlicht 13. März 2014, 7:00 Uhr Editiert am 21. März 2014, 10:53 Uhr DIE ZEIT Nr. 12/2014

Aszug:


Er habe die “Katze noch gar nicht aus dem Sack gelassen”, soll Martin Heidegger einmal seinen Freunden anvertraut haben, und seitdem durften die Philosophen rätseln. Was meinte er damit? Meinte er seine Denktagebücher, die geheimnisumwitterten schwarzen Wachshefte, die ganz zuletzt veröffentlicht werden sollten, gleichsam als Schlussstein im Gewölbe seiner philosophischen Kathedrale?  …

Wenn es sich so verhält, dann ist Heideggers Katze jetzt aus dem Sack. Die Schwarzen Hefte, fast 1300 Seiten stark, sind in der Welt, und auch wenn mancher Gedanke darin bekannt war: Die Hefte sind ein philosophischer Wahnsinn und in einigen Abschnitten ein Gedankenverbrechen. Es gibt nun keine Beruhigung mehr. Die treuherzige Geschichte, Heidegger habe sich nur kurz, nur für einen Wimpernschlag der Weltgeschichte, vom Faschismus verführen lassen, ist falsch. Selbst dort, wo er zu Hitler auf Distanz ging, tat er es nicht aus moralischer Empörung; er tat es, weil er sich vom Regime mehr erhofft hatte. “Aus der vollen Einsicht in die frühere Täuschung über das Wesen des Nationalsozialismus ergibt sich erst die Notwendigkeit seiner Bejahung, und zwar aus denkerischen Gründen.” …

Gibt es “Gedankenverbrechen” (und “Gedankenverbrecher”) in Philosophie? Wurde Heidegger ein “Gedankenverbrecher”? So “verstehen” Sie, Herr Assheuer, die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Forschung und Forscher, und das Naturrecht auf freies persönliche Denken und auf frei sich auszudrücken? Na, doch, Sie sind kein Gedankenverbrecher, Oder?  Aber, um Ihnen ein bischen und ironisch Recht zu geben, erlauben Sie mir, bitte, ein Gedankenverbrechen zu finden: Ihr Verbrechen gegen die DENKENFREIHEIT im Bereich der wissenschaftlichen Streiten, der ehrlichen verschiedenen Überzeugungen, der persönlichen Meinungen und der politischen geistigen Zugehörigkei; d.h., Ihr Verbrechen, mit dem Sie Herrn Heidegger beleidigen.

C.B.

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Philosophie statt Denken und Dichten

Von “Dokumenten der Niedertracht” spricht Kaube in der FAZ, Trawny äußert sich in “Kulturzeit extra”(19.3) desillusioniert, allein Safranski versucht in der gleichen Sendung, das Ausmaß des Desasters etwas abzuschwächen, vielleicht auch, weil er diese Hefte in seiner Heidegger – Biographie nicht berücksichtigen konnte, und diese Biographie doch jetzt stark an Wert verloren hat.
Man wird Heidegger neu lesen müssen, die Franzosen werden es tun und es wird dort erbitterte Diskussionen geben, da ein Großteil der neueren französischen Philosophie von Heidegger inspiriert ist. (Was für ein Desaster!) Und auch hierzulande wird man vieles überdenken müssen.
Vor allem wird man zur Philosophie zurückkehren müssen, die Heidegger ja überwunden zu haben glaubte. Weg vom Fan-Sein, von der Heiligen-Verehrung hin zu kritischem Denken.

Heidegger ist immer ein freier Mensch, ein freier Denker, vor allem ein Philosoph, und ein politisch freier Bürger. Freiheit heisst von Juden und Nichtjuden geistig unabhängig “seyn”, die endgültige geistige Möglichkeit zu behalten von Niemand gezbungen im Reich des Denkens die eigene Meinung zu bilden. Ein ehrlicher Philosoph denkt nicht um kleinen Menschen zu gefallen, auch nicht die Machthaber zu schmeicheln. Er ist Er, nicht der Pseudodemokratieleibeigene Trawny, nicht der Knecht Safranski, nicht der in der EU politisch herrschender Zionist, nicht ein andersdenkender deutscher Untertaner der BRD. Er war Mittglied der Nationalsozialistichen Deutschen Arbeiter Partei solange die Partei als solche lebte, und Er wurde ein “kritischdenkender” Nazionalsozialist, Einfach! Und einfach: kleine Menschen, kleine wollen das verneinen, was sie aus politischen Gründen nicht mögen. Ist eine Philosophie wertvoll, nur wenn sie den Zionismus, oder die Judensekte, mit etwas verschont?

Heidegger, auch in seiner kleinsten Gedanken und Worten, benötigt die politisch sektarischen Bemerkungen (nicht Erleuterungen, nicht Anmmerkungen) kleiner Unterdenker nicht.

C.B.

War Heidegger wirklich so blöd?

Ich werde weltberühmt, indem ich feststelle, dass das Sein u. der Mensch als Da-sein niemals aus dem einzeln Seienden erklärt werden kann. Dass alle Philosophie, die so vorgeht, seit der Antike wahrheitsverengend ist. Und 5 Jahre später erkläre u. bewerte ich den Menschen aus dem einzeln Seienden der Rasse, der Nation, der Genetik, der besonderen Religion, der Kulturleistung usw?

5 Jahre, oder 10, oder 1, oder ein Monat später! Die Zeit ist gleichgültig, wichtig sind der Gedanke und die Wahrheit. Meinungsänderung? Oder Verschiedenheiten inerhalb der selben Weltanschauung? Eine sache ist das “Da-seyn”, und andere “wie” man ist ! . Die Fragen über Rasse, Geschlecht, Nation, Volk, Vaterland, usw. sind genau das : Fragen = “QUESTIONES”, und “QUESTIONES DISPUTATAE” der Politik in aristotelischem Sinne, d.h. als Philosophie der “Polis”. Hätte z.B. H. Thomas von Aquin in einigen “Q. Disputatae” (“Gestrittene Fragen”) geirrt (?), und deswegen müsste man seine ganze Filosofie, oder Theologie, verwerfen? Natürlich nicht, nicht für einen freien, ernsten und nicht sektarischen Denker.

C.B.

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weitere Auszüge:

Die Judenfeindschaft in den Schwarzen Heften ist kein Beiwerk; sie bildet das Fundament der philosophischen Diagnose.

Nach Hitlers Überfall auf Europa steht für Heidegger fest: Die Juden sind eine feindliche Macht und haben sich überall eine “Unterkunft im ‘Geist'” erobert. Doch zum “ursprünglichen” Denken sind sie unfähig. “Je anfänglicher die künftigen Entscheidungen und Fragen werden, um so unzugänglicher bleiben sie dieser ‘Rasse’.”

Thomas Assheuer.

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Acerca de ricardodeperea

Nacido en la Urbe hispalense, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito del Señor Don Ricardo María de la Salud, José Antonio, Isidoro del Sagrado Corazón de Jesús y de la Santísima Trinidad, de Perea y López, Iglesias, Rodríguez, Roldán, Gómez, Carrasco, de Montes, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán. Se la pagaba Giacomo Lauri Volpi, pero tras tantos años en la guerra y el larguísimo servicio militar tras ella, en el Servicio de Transmisiones del Ejército del Aire en Barcelona, su Madre, mi Abuela, amantidima, no resistía tenerlo más tiempo ausente. Era el menor de tres: con hermano y hermana, ambos solteros), y pintor artístico; e hijo primogénito de la Señora Doña Josefina, también de nombre Armonía, de apellidos González y Valdayo, Pinto, Carrasco, modista y sastre ( para hombre y mujer) completado el aprendizaje del oficio, siendo aún niña, mas principalmente pintora artística de muy temprana (desde su primera adolescencia o a antes) y entusiata vocación. La infortunada mujer dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato de seres humanos, el dibujo y pintura artísticos realistas y clásicos fueron su ardiente pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de su Santo favorito, San Antonio de Padua, pintura de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi amado padre, de la Piedad de Crespi. Habiéndose encomendado diariamente a nuestro Dios y Señor Jesucristo durante meses, con su creada jaculatoria de "¡Ay mi Cristo, no me abandones", y con un Crucifijo al alcance de su vista, colocado, por su voluntad, constantemenre delante de su lecho, fué recogido su espíritu por Nuestro Dios y Señor, en el tiempo litúrgico de San José, su Patrón, al que veneraba muy especialmente. Sabía bailar sevillanas muy bien, de voz potente y sonora, verbo elocuente, simpatía arrebatadora y enérgico temperamento, muy contrario a las bromas. De modista sólo aceptó hacer trajes para la Nobleza. Su amadísimo y amantísimo primogénito, a quien ha dejado en un mar de lágrimas, fue seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Rvmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal, a la sazón Cardenal, Obispo Residencial Arzobispo Hispalense, de porte señorial, pero favorecedor de herejes. Conmigo hizo excepción varios 5 años. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (Summa cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico) (S. cum laude). Ordenado de Menores por el Obispo Diocesano de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, Don José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por este verdaderamente excelentísimo y reverendísimo Prelado, de feliz Memoria, el 20 de Marzo de 1982. Delegado para España, de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., como Superior General de la Obra Pía "Pro Fratribus". Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne Doctor y Obispo católico Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro, hombre rústico y autoritario. Capellán Castrense del Ejército del Aire, por Oposición ganada, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), de la XVIII° Promoción de Oficiales de Ejército del Aire. Destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid). Luego de un año le fue impuesta la baja del Cuerpo, pero no del Ejército del Aire, como también recibió la misma baja el nº 3 de la promoción, el Rvd°. Padre Don Teófilo, Fraile, baja a causa de nepotismo político y encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 2, hijo de un General farmacéutico del Ejército de Tierra, y primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa Llaurens, hijo de un expresidiario marxista, muerto a tiros, en plena calle, por un falangista, delante de dicho hijo, según contaba el finalmente Coronel del Cuerpo Castrense del Ejército de Tierra, Rvdo.Padre Lic. Blanco Yenes, penado una vez y así postergado por dicho obispo, futuro cardenal con residencia en Roma, muerto a los 93 años de edad, hombre malvado y mezquino, Prefecto, durante un tiempo, de la Congregación para el Clero. Al Padre Blanco, según contó al Padre de Perea, Estepa lo penó achacándole un romance carnal con la esposa del Capitán General de la Segunda Región Militar de España. El Presbítero que esto redacta fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco Personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial, con todas las facultades y jurisdicción de Párroco (substituto temporal del titular, Pfarrer Magobeko) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana, natal del insuperable Beethoven, cuya casa visitó con profundo deleite) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor crítico del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, cultivador ardiente de la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema científico y religioso es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de Aristóteles que es el primer filósofo absoluto y a la vez el más grande científico universal habido en la Humanidad, es el mayor Maestro del Sacerdote en cuestión; Aristóteles, denominado por los Escolásticos, justamente: "El Filósofo", que lo es por antonomasia; siguen Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino (O.P.), San Juán de Santo Tomás, Billuart, más sún los Supremos colosalísimos Teólogos Carmelitas conocidos como "Los Salmanticenses", los dominicos Fray Domingo Báñez, el Ferrariense, Fray Domingo de Soto, Goudin, Vitoria, muy especialmente Fray Norberto del Prado y el inconmensurable Fray Santiago Ramírez, O.P. , los Eminentísimos, sapientísimos y Reverendísimos Cardenales dominicos Tommaso De Vio (de sobrenombre "Cayetano"), Zigliara, y González (Arzobispo de Toledo, Primado de España, y luego Arzobispo de la, entonces más extensa, Archidiócesis hispalense) ; además su profundamente admirado Fray Cornelio Fabro, el M.Rvd°. Padre Doctor Don Jaime Balmes y Urpiá; Fray Magín Ferrer, los Ilustrísimos y distinguidísimos Señores Don Ramón Nocedal y Romea, Don Juán Vázquez de Mella, Don Enrique Gil Robles, Victor Pradera, Aparisi y Guijarro, el Excelentísimo Señor Marqués de Valdegamas Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio, S.J.; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las Waffen SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Waffen SS de la Div. Charlemagne Catedrático Jacques de Mahieu, el Excm°. Señor Catedrático Don Julio Martínez de Santa-Olalla, el Excelentísimo e Ilustrísimo Señor Catedrático y Académico de numero de la Real Cademia Nacional de Medicina Dr. D. Antonio José Vallejo Nágera y Lobón, los Dres. López Ibor, Sarró y Bañuelos, etc.. También discípulo del Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco, Capitán General de la Real Armada (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, subversivos, de la judeoleninista ETA, y de la CIA del judío sionista perverso Henri Kissinger); S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra y Ciudad, autor de, entre otros libros: "Qué es el Carlismo", y "Curso de Filosofía Elemental", libro de texto para el 6° Curso de Bachillerato, durante el Caudillaje), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola (con reservas) y el Doctor Usía Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, Hans F.K. Günther, Gottfried Feder, Walter Gross, el grandioso y maravillosa fabulosa fuente de grandes y geniales inspiraciones Friedrich Nietsche, entre otros formidables pensadores; etc. . En Derecho Canónico admira especialmente al Consejero de la Suprema de la Santa Inquisición española, el M.R.P. Dr. Don Manuel González Téllez, así como al excelso Fray Juán Escobar del Corro, O.P., Inquisidor de Llerena; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "populista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que le dé la gana, el cuál - sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra la Iglesia Católica y Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista) - ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas honestos, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas, ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial y Cruzada Universal (1914-18 [1936-39 en España] y 1939-46), ora Caídos en combate o a resultas. Se sabe y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista). También acepta el frente común con nietschanos y protestantes tolerantes, del siglo XX y XXI, en cuanto camaradas "de las mismas trincheras de la Gran Guerra", que continuamos sólo con las armas espirituales.
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4 respuestas a Heideggers Schwarze Hefte, das “Gedankenverbrechen” von Martin Heidegger, d.h. der Philosoph als Verbrecher auf Grund seines Denkens und seiner politischen Zugehörigkeit, nach der heutigen zionistischen Machtordnung..

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