Der tüchtige, friedliche Christ, Herr Gerhard Laug und die NSDAP – AO . Nochmals verbessert am 20. 11. 2018, mit kritischer Ammerkung eines katholischen Traditionalisten


Die folgende Schriftensammlung wird wielleicht wiederholt erneut und vermehrt sein .

Aus seiner Autobiographie “Die Erziehung eines bösen Genies” [:The Education of an Evil Genius]

Der “Readers Digest” bezeichnete mich einst als Geist des Bösen!. Als ich den Aufsatz las, lachte ich lauthals, ich fand es lächerlich. Was jedoch wirklich reinhaute war, daß der Ersteller das überhaupt ernst zu meinen schien!

Der Spiegel, eine andere Zeitschrift, erwähnt den Bürgermeister meiner Stadt mit den Worten, ich wäre ein vorbildlicher Bürger!.

Was war die Wahrheit: Geist des Bösen oder vorbildlicher Bürger?

Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, wen man fragt. Wie jeder andere auch, habe ich sowohl Freunde als auch Feinde. Anders als bei den meisten Menschen, versuchten einige meiner Feinde mich zu töten!.

Einmal ist ein Anschlag auf mich fast gelungen. Ein anderes Mal, als sich Hinweise auf einen terroristischen Anschlag mehrten, erhöhte sogar die Polizei Sicherheitsvorkehrungen, aus Besorgnis über einen möglichen Mordanschlag.

Ich war der Vorsitzender eines privaten Verbandes in den Vereinigten Staaten. Wir unterstützten mit erheblicher Anstrengung im Untergrund tätige Widerständler in Europa sowohl während als auch nach dem “kalten Krieg”.

In vielen öffentlichen Herrschaftsverwaltungsschriften findet meine Arbeit bedeutendste Anerkennung, wie z. B. in einigen Briefen von europäischen Mitstreitern dreier Herrschschaftsabteilungsmitglieder und ihrer Vorsitzender. Ebenso im Amt des “weißen Hauses” und bei den Vorständen von FBI und CIA.

Meine Arbeit erzeugte eine umfangreiche Berichterstattung in den Medien. Dazu gehören Fernsehunterredungen auf CBS “Sixty Minutes”, “ABC-Frontline”, “O Globo” (Brasilien), “KRO” (Niederlande), im ungarischen amtlichen Fernsehen und “Spiegel TV” (Deutschland). Viele andere Fernsehesendungen berichteten auch ohne Unterredungen über meine Arbeit.

Ich wurde als Erhabenheit in der schwedischen Fernsehunterlagen “Wahrheit macht frei” bezeichnet! Dieser Film wurde in einem Dutzend Ländern ausgestrahlt.

Meine Geschichte umfasst auch eine lange Rücksprache in der englischen Ausgabe von “Readers Digest” (Titel: “The Evil Genius of Germany’s Neo-Nazis”, dh. “Böses Genie von Deutschlands Neonazis”). Ähnliches stand auf den Benennungsseiten und in Aufsätzen der “Los Angeles Times”, der “Hamburger Morgenpost”, “The Omaha World-Herald” und “The Lincoln Journal Star”.

Weitere Aufsätze über meine Betätigungen wurden in den folgenden Zeitungen veröffentlicht: “The Chicago Tribune”, “New York Times”, “Washington Post”, “The Dallas Morning Star”, “The Buffalo News”, “The Spotlight”, “The Times” (UK), “Spectrum” (UK), “News Herald”, “Independent” (Großbritannien), “Morgenposten Fyens Stifts” (Dänemark), “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, “Der Spiegel”, “Die Welt am Sonntag”, “Berliner Morgenpost”, “Süddeutsche Zeitung”, die “Tageszeitung”, “Der Tagesspiegel”, “Berliner Zeitung” und “Offenbach Post”.

Ich bin mit meinem Namen in siebzehn Büchern in einem halben Dutzend Sprachen erwähnt. Einige von ihnen widmen meiner Arbeit ganze Abschitte und mehr.

Meine berufliche Laufbahn begann erst später.

Als ich in einem Einstellungstest das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erreichte, waren die Fachvorsitzende so beeindruckt, daß der Betrieb mich auf der Stelle einstellte. Ich wurde unterwiesen und der Untervorsitzender für Wirtschaftsvorgehenweise. Diese Ausbildung und Erfahrung sind die Grundlage für mein Geschäftswissen.

Ich war auch Unternehmer. Meine zahlreichen Schriften: Herausgabe hunderter Bücher in mehreren Sprachen, Einfuhr/Ausfuhr, ein Internetsversandshandel (aufgeführt auf Stelle 1 bei Google) sowie die eigene Internetsanwesenheit, die unter den “Top Ten” schon einmal die dritte Stelle der meistbesuchten Internetsseiten belegte.

Diese Abhandlung beschreibt meine Laufbahn als in Politik  geschäftigter Mensch und Unternehmer.

Mit jedem weiteren Laufbahnschritt wuchs mein Wissen, das ich dann in die nächste Tätigkeit mitnahm. Die Erfahrungen aus unterschiedlichsten Bereichen sind die Quelle meiner Bildung und Unterhaltung. Ich habe gelernt. Ich habe gelacht.

Darüber hinaus pflege ich meine Bürgerpflicht. Schon in der Grundschule schworen wir täglich unsere Treue auf die Fahne der Vereinigten Staaten von Amerika und die Republik.

Heutezutage gibt es den sogenannten Krieg gegen den Terror. Sowas wird gerne als Vorwand benutzt, um die US Verfassung zu untergraben. Einige meiner eigenen Erfahrungen vor dem XI. September zeigten damals schon gefährliche Vorfälle.

Wir müssen zusammenarbeiten, um dieser gemeinsamen Bedrohung zu begegnen. Unabhängig von irgendwelchen [oberflächlichen] politischen Unterschieden. Dies ist einer der Gründe, warum das Buch nicht als parteilicher streit geschrieben wurde.

: Aus den Schriften der gegenwärtigen und wiederangeordneten NSDAP-AO, mit eigenen von mir sprachlichen Verbesserungen.*

[ *Die NSDAP-AO hat, als Gesellschaft Gleichdenkender oder Geisteswaffenbrüder seit ihrer Hitlersgründung weitergelebt und noch heute lebt. Herr Laug hat sie gestärkt, ihr eine innerliche Neuausrichtung erworben, welche im Ausland  nach dem Krieg die überlebende nationalsozialistiche Gesellschaft  von Deutschen und eingenommenen ausländichen Verbündeten ab der Bedingungslosen Ergebung der gesammten III. Reiches Verwaltung benötigt hat. Die Schar war und ist da, die Partei ohne bestimmtes Gefüge oder ohne öffentliche und freie Stammpartei im Boden des damalligen III. Reiches war auch in der Welt der Lebendigen als Herr Laug sie belebte, die Partei als Verband und nicht oft unter öffentlichen neuen Namen trotz jüdischen Ränken, gräuelhaften Fallstrichen, weltweiten nicht geständigen Verfolgung und Folterungen, Verläumdungen, Gerichtsstraffverfähren und grausamen ungerechten Straffen gegen das Naturrecht und das heilige Recht der Christen lebte und lebt nach dem Krieg. Herr Laug hat ihr die Ausrichtung gegeben, damit sie mindestens im Ausland oder auserhalb des Bodens des deutschen Reiches besser und bestimmter als Partei, nicht nur als mehr oder weniger zerstreute geistige Verband, auf der Erde wohne. Was Herr Laug suchte war nicht eine Sekte zu errichten, oder eine überhaupt neue Partei zu gründen, sondern die Partei als solche zusätzlich zu bestimmen um sie zu verstärken, sowie die Zusammenarbeit der Ns auf der ganzen Welt vor allem in Deutschland und Österreich besser zu ermöglichen, auf daß das Naturrecht der bürgerlichen Meinungsfreiheit und freien Meinungsäußerung in Fragen der Politik von den Verwaltungen beider Länder geachtet werde, und die Wahrheit zuletzt siege.

Herr Laug und seine philosophische und politische Weltanschauung (trotz der Belastung der Lehre der freimaurerischen Gründer der USA, alle Feinde gegen ihre eigenen Brüder und Blut, alle unverschämte Verräter in Waffenaufstand gegen ihr britanisches Vaterland geworden), wie seine eigene tätige Politik, leider dem Liberalen Gedanke “Freiheit” folgend, haben mit dem jüdischen Befriff eines Nationalsozialisten, des Nationalsozialismus, des III. Reiches und der NSDAP gar nichts zu tun, dh. weder ist Herr Gerhard Laug ein Gewalttäter, noch gutheiß Er irgendwelche Ermordung Anhänger der jüdischen Sekte. Er will keinen Hass. Dieses Gefühl ist schädlich sowohl für die Gesellschaft, als auch und hauptsächlich für den Hasser selbst, genau so wie es  – nach Sokrates Lehre –  dem echten Verbrecher immer geschieht: das gründliche Verbrechen (Schuld gegen die grundsätzliche Gerechtigkeit, besser im römischen Sinne eines Juristen verstanden, und tiefer im Sinne des Thomismus) schadet und belastet vorzüglich den Geist des Missetäters.  C.B. ]

<< „Demokratie” und „Souveränität” durch das NS-Verbot widerlegt

Vom hochwertigen Herrn Gerhard Laug, Gott sei Ihm ewig gnädig. Schrift bei “NS KAMPFRUF”, Nr. 109 (September/Oktober 1994)” :

Was will die NSDAP/AO?

Politische Freiheit!

Hebt das Verbot des Nationalsozialismus auf!

Das ist alles, was wir wollen. Wir wollen unsere Ansichten frei in der Öffentlichkeit äußern. Wir wollen an den demokratischen Wahlen teilnehmen. Das deutsche Volk soll das Recht haben uns zu wählen, wenn es dies wünscht.

Die Aberkennung dieses Rechtes widerspricht zwei grundsätzlichen Aussagen:

daß die Bonner [gegenwärtig in Berlin wieder] Regierung eine „freie Demokratie” ist, und

daß das Bonner [BRD-]Regime ein „souveräner deutscher Staat” bilde [bilden müsste], der das deutsche Volk vertrete  [gar nicht vertritt sondern vertreten müsste, wenn es überhaupt möglich wäre] in Gegensatz zu einem Besatzungsregime, welches von Deutschlands Feinden nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut wurde und ihnen unterworfen ist.

Es ist höchst bezeichnend, daß einige der Bonner Beamten manchmal das Verbot des Nationalsozialismus damit rechtfertigen wollen, indem sie auf die Bestimmungen der alliierten Besatzer verweisen… und sogar auf die „zeitliche” und „beschränkte” Unabhängige Herrschaft ihres politischen Regims ! [nicht mehr unabhängig, wenn beschränkt, nicht mehr frei, wenn von Fremden (“a fortiori” falls diese Feinde sind) abhänhig] .

Hinzu kommt noch, daß die gleichzeitige Zulassung der weit mächtigeren kommunistischen Parteien (die durch den früheren Ostblock finanziert wurden und in der Tat mit dem größten politischen und militärischen Feind der Alliierten der Nachkriegsgeschichte, namentlich der Sowjetunion, ein Bündnis hatten) deutlich zeigt, daß das NS-Verbot niemals im allgemeinen als ein „Schutz der Demokratie vor einer totalitären Bedrohung” beabsichtigt war und ist. Sonst würde das „demokratische” Regime sowohl den Nationalsozialismus als auch den Kommunismus [ und die monarchistischen Traditionalismen]  verbieten. [ In den letzten Jahren werden Traditionalisten als Gutheissender des NS verirteilt und tatsächlich in in manchen bestimmten Fällen verfolgt, verurteilt und bestraft worden, z.B. Bischof Willianson].

Dieser offensichtliche Widerspruch hat nur eine Erklärung: Den Kommunisten, den „Bündnispartnern” gegen das nationalsozialistische Deutschland, war (und ist) es erlaubt, an der alliierten Besatzungsregierung teilzunehmen, die sich als „souveräner deutscher Staat” tarnt. Im Gegenzug dazu sagt das Regime, daß das deutsche Volk nicht das Recht hat, für eine Partei ihrer Wahl zu stimmen, solange diese nicht zuerst von den Besatzermächten „geprüft” wurde, bzw. solange diese nicht „demokratisch” oder gar „kommunistisch” … wahrlich alles AUßER nationalsozialistisch ist.

Wahre deutsche Demokratie ist nicht möglich, solange das NS-Verbot nicht aufgehoben ist.

Wahre deutsche Souveränität ist nicht möglich, solange das NS-Verbot nicht aufgehoben ist.

Angst vor ihrem eigenen Volk

Wieso zögern die Bonner Politiker, den Nationalsozialismus einfach zuzulassen?

Weil sie Angst vor ihrem eigenen Volk haben!

Sie haben Angst vor der Sympathie, die der Nationalsozialismus in Deutschland erhalten kann und wird. Das Verbot und die steigende Repression zeigen mehr als alles andere das Ausmaß dieser Furcht. Falls es der nationalsozialistischen Bewegung an Unterstützung durch das deutsche Volk mangelte, wie das Bonner Regime behauptet, so ist die Lösung einfach:

Hebt das Verbot auf. Laßt die Nationalsozialisten an den Wahlen teilnehmen. Und zeigt dann auf die winzige Menge von Stimmen und sagt: „Seht ihr, wir sagten euch doch, sie würden in Deutschland keine Unterstützung kriegen!”

Wieso zögert Bonn noch?

Wieso will Bonn eine Terrorkampagne hervorrufen? (In der Art der „RAF” in den 70er Jahren.)

Es gibt nur eine einzige Erklärung: Bonn hat Angst. Bonn weiß, daß eine beträchtliche Zahl an Menschen mit dem Nationalsozialismus sympathisieren.

„Freiheit oder Revolution”

Die Bonner Politiker müssen folgendes beachten:

Wenn die Nationalsozialistische Bewegung legal an die Macht kommt, wird die Revolution friedlich sein. Und eine großzügige Menge an Amnestie wird seinen früheren Feinden gewährt (wie 1933)… Aber wenn die Revolution gewaltsam und mit großem Blutvergießen ablaufen wird, dann werden die Verräter nicht so milde behandelt werden. (Ganz im Gegenteil: es wird z.B. die unverschämten „Nürnberger Verfahren” der Nachkriegszeit in umgekehrter Weise geben).

Viele deutsche Regierungsbeamte und sogar die Polizei erkennen das. Sie vermeiden eine übereifrige Teilnahme an der heutigen Unterdrückungskampagne. Einige helfen sogar mit Hinweisen. (Wenn hundert Polizisten an einer Razzia beteiligt sind, muß nur einer einen Hinweis geben, damit die Razzia scheitert.) Ich weiß von vielen solcher Vorfälle. Die Bonner Politiker sind materialistische Opportunisten. Sie mögen in der Lage sein, für ihre sog. „Demokratie” Leute zu verfolgen, einzusperren oder sogar zu töten, aber sie sind nicht dazu in der Lage, für ihre Sache zu leiden oder sogar dafür zu sterben.

Nationalsozialisten, auf der anderen Seite, sind engagierte Idealisten. Sie wollen nicht einfach die Gegner verletzen. Sie sind auch dazu in der Lage zu leiden, zu opfern und, falls nötig, ihr Leben für ihre Sache hinzugeben.

Deshalb werden wir siegen.

Wir warnen Bonn:

FREIHEIT ODER REVOLUTION!

Dies heißt nicht, Freiheit „durch” Revolution.

Wir Nationalsozialisten wollen die Menschen überzeugen, nicht töten. Wir Nationalsozialisten wollen an den Wahlen teilnehmen, nicht Bomben werfen.

Wenn die Freiheit zu lange verzögert wird, falls die Repression ein gewisses Maß überschreitet, wird die Revolution – ob wir sie wollen oder nicht – unausweichlich werden. Die Schuld für die Verluste auf beiden Seiten werden dann dem undemokratisch demokratischen Regime angelastet. Und seine Handlanger werden dies ausbaden.

Wir Nationalsozialisten fordern:

HEBT DAS NS VERBOT AUF!  >>

Gerhard Laug

Aber, ABER,

lieber Herr Laug,

wenn wir an die  Echtheit einer  solchen sogennanten Demokratie nicht glauben, Wieso dürfen, sogar müssten, wir   etwas verlangen, woran wir nicht glauben? “A fortiori“, weil wir eine mehr oder weniger echte Demokratie (Schweitz) als Ungluck, als nicht das beste, mit Aristoteles Friedrich Nietsche, Hl Thomas von Aquin, der Kath. Kirche bis Pius XII., und dem Ketzer und Ketzerführer Luther, verwerfen.

Wir müssen FREIHEIT FÜR DIE WAHRHEIT, FÜR DIE NATURFREUNDLICHE FREIHEIT SELBST, UND FÜR IHRE KÄMPFER  UND ECHTE LEHRER UND SCHÜTZER, KRAFTS IHRER WAHRHEITS-  UND NATURRECHTES,  DAS ARISCHE STAMM- oder RASSENRECHT INBEGRIFFEN, MENSCHLICH, FROMM (= mit “PIETAS” = PFLICHT DIE VORFAHREN UND VATERLÄNDER ZU EHREN, ZU VERTEIDIGEN), AUCH ALS BLUTESRECHENSCHAFTER,  ÜBERHAUPT (SCHLIESSLICHÜBERHAUPT) VERLANGEN. GRUNDLAGE   UNSERES VERLANGES IST NICHT   EIN JÜDISCH FREIMAURERISCHES “Regim” oder “System”, unter jüdischer sionistischen bösen Weltanschauung und Gier nach jüdische Weltherrschaft, sondern UNSERES WESEN (“natura“) UND BLUT, STAMM (“Rasse”,  “Genus” [ als Mendelsbegriff])  UND GESETZ DES MENSCHENWESENS, DES ARISCHEN WESENS UND DES EIGENEN BLUTES, noch dazu  unter Einschätzung einer bestimmten christlichen Theologie nach Auffassung des Hochwürdigsten Herrn Bischofs Prof. Dr. Alois Hudal. WIR, DIE “URWIR“, LOBEN DEN FREIMAURER WASHINGTON  und seinen Unabhänhgigkeitszivilkrieg gegen das Königtum und Herrschaft Grossbritaniens  NICHT !!!. WIR VERWERFEN DIE YANKIVERFASSUNG UND LOBEN DIE USA GESETZE DER TRENNUNG ZWISCHEN WEISEN UND SCHWARZEN, GESETZGEBUNG, WELCHE LEIDER DEN ERMORDERTEN HÖCHST UNKEUSCHEN “katholischen” PRESIDENT Kennedy, und den starken Pràsident NIXON KAUM ÜBERLEBTE. DIE POLITISCHE FREIHEIT IRGENDETWAS ÖFFENTLICH ZU ÄUSSERN IST KEIN NATUR- UND GRUNDRECHT DES EINZELNEN MENSCHEN, SONDERN DIE MEINUNGSFREIHEIT, DIE FREIHEIT DIE WAHRHEITEN ÜBER DIE MENSCHEN WERTE, SOWIE DIE FREIHEIT DAS GESCHICHTLICHE GESCHEHEN ZU  ERFORSCHEN, ZU KENNEN UND ZU VERKÜNDEN. DIESES RECHT GIEBT UNS KEIN MENSCH, KEINE MENSCHLICHE VERWALTUNG (“STAAT), AUCH NICHT DIE U.N.O., KEINE GESELLSCHAFT, SONDERN GOTT SELBST, SEIN GESETZT IN UNSEREM WESEN. DAS BLUT, DER LEIB, DER STAMM (RASSE), DAS BIOLOGISCHE VATERLAND. DIE TREUE UND EHRE ZU UNSEREN VORFAHREN GEBEN UNS AUCH EINE BESTIMMTE FREIHEIT, FREIHEITEN UNSERE PFLICHT IHNEN GEGENÜBER ZU ERFÜLLEN, UND DESWEGEN DAS GRUNDRECHT IN ÜBERHAUPT DIESE PFLICHT ZU BEHALTEN UND ZU ERFÜLLEN. Anders gesagt: Geist, Leib, Ahnenerbe, Väternachlass (Wissen, Lehre, Werke der Zivilization) und “Pietas” geben uns naturmässig Pflichte und entsprechende Rechte, diese Pflichte zu erfüllen, unter ihnen das Freiheitsrecht auf Wahrheiten zu lernen und zu äussern. Grundlage unseres Verlangens ist das Dasein, die Natur, das Naturrecht, unseres Wesen so wie sie ist und fähig zum Guten bleibt; die Wahrheit, die echte Forchung, welche Meinungsfreiheit benötigt; alldas, NICHT DIE JÜDISCHE FREIMAURERISCHE JANOBIBISCHE ( zum Teil auch washingtonianische) Revolution und ihre verdorbene Pöbelsssittenlehre zu Gunsten der Judenweltherrschaft.  

Sehr geehrter Herr Laug,

Wir ehren Sie, wir lieben alle Amerikaner, besonders die nordischen Amerikaner, aber nicht die politische USA als Verfassungsnation. “Nation”? Nein. Blutesheimat? Ja. Blutesgemeinschaft und Brüderlichkeit? Jawohl. Ein Reich der Arier? Leider brauchen sie (oder wir) dies, einfach zu überleben.

“Ut in omnibus glorificetur Deus >>

·············································································

Die damaligen Kämpfer leben noch unter uns, die Geister der verstorbenen Helden leben ewig im Himmel und im Teil des Himmelreiches, der in unseren “Herzen” wohnt. Die Gesellschaft der Nationalsozialisten hat den Krieg und die irdische Niederlage überwunden, sie hat überlebt, lebt weiter heute und bis zum letzten Tag.  SS Beispiel:

Quelle der Lichtbilder : http://www.gettyimages.es/detail/fotograf%C3%ADa-de-noticias/heidi-cruz-wife-of-republican-presidential-fotograf%C3%ADa-de-noticias/518402936

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Freie Meinungsäußerung ist allgemeine Menschenrecht!

BRD-Kritik an chinesischen Urteilen
gegen Menschenrechtler ist reine Heuchelei.

Von Thomas Brehl.

Das (im Dezember 2009) gegen Liu Xiaobo in China ergangene Urteil zu einer 11-jährigen Haftstrafe
wegen eines Meinungsdeliktes, wurde von Politikern der westlichen Welt unisono als nicht nur
drakonisch, sondern gegen universelles Menschenrecht gerichtet bezeichnet.

Eine allgemeine Stimmungsmache gegen China setze ein und besonders die Herrschenden in der BRD
überschlugen sich vor gespieltem Entsetzen und konnten es angeblich gar nicht fassen, daß man einen
Menschen nur wegen seiner Worte zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilen konnte.

Verschwiegen wird hierbei jedoch geflissentlich, daß man auch in der BRD ohne Gewalt anzuwenden
und nur für freie Meinungsäußerung für mehrere Jahre in Haft genommen werden kann. Michael
Kühnen war – wegen der Höhe der gegen ihn ausgesprochenen Gesamtstrafen – das beste Beispiel für
die BRD, Gottfried Küssel das beste Beispiel für Österreich.

Auch bei Küssel, der nie Gewalt angewendet oder auch nur dazu aufgerufen hat, waren es
interessanterweise 11 Jahre, zu denen ihn das Berufungsgericht in Wien im Oktober 1994 verurteilt hat.

Bei universellen Menschenrechten gibt es keine Einschränkungen, so daß die Gesinnung der
Betroffenen hier keine Rolle spielen darf. So wie die Würde des Menschen unantastbar ist, auch im
Falle eines mehrfachen Mörders, so muß das Recht auf freie Meinungsäußerung auch und gerade dann
gelten, wenn die geäußerte Meinung dem herrschenden Zeitgeist widerspricht oder den gesellschaftlich
relevanten Gruppen aus anderen Gründen ein Dorn im Auge ist. Dieselbe Meinung wie die der
Herrschenden laut und vernehmlich zu äußern, war nämlich zu allen Zeiten und in allen Systemen mit
keinerlei Risiko verbunden. Erst unliebsame Äußerungen sind also die Nagelprobe für die
Ernsthaftigkeit die freie Meinungsäußerung tatsächlich als universelles und unteilbares Grundrecht zu
behandeln.

Das Argument Kühnen und Küssel seien ja Rechtsextremisten und daher würden für sie andere
Maßstäbe gelten, ist keines, da universelles Recht allgemein gültig und unteilbar ist.

Wir können daher die Krokodilstränen der westlichen Politiker über die Verurteilung eines Chinesen
wegen dessen freier Meinungsäußerung nur als pure Heuchelei begreifen. Erst wenn in der BRD
Strafvorschriften wie die der §§ 86, 130 und einige andere abgeschafft sein werden, erst wenn in
Österreich das menschenrechtswidrige “Wiederbetätigungsgesetz” aus stalinistischer Zeit auf dem
Müllhaufen der Geschichte gelandet ist und es in diesen beiden Staaten keine Inhaftierungen mehr
aufgrund gewaltloser, freier Meinungsäußerungen mehr gibt, haben die Verantwortlichen Grund sich
über ähnliche Verhältnisse in anderen Staaten aufzuregen. Aber selbst dann sollten sie das in aller Stille
tun, denn alles andere ist eine völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer
Staaten.

Ich habe den vorliegenden Fall daher zum Anlaß genommen, einen “Offenen Brief” an den
Botschaftsrat Dr. Jiang Feng, Gesandter der chinesischen Botschaft in Berlin, zu schreiben.

Der Brief hat folgenden Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Dr. Jiang Feng,

mit großem Unverständnis habe ich die Kritik vieler westlicher Länder an der Verurteilung des als
Regimekritiker bezeichneten Liu Xiaobo zur Kenntnis genommen. Die Heuchelei gerade der
Bundesregierung und einzelner ihrer Mitglieder ist ebenso abstoßend wie exemplarisch.

Nicht nur, daß die Verurteilung regimekritischer Personen zu den inneren Angelegenheiten eines jeden
Staates gehört und schon deshalb niemanden etwas angeht, der in der politischen Verantwortung für
einen anderen Staat steht, so fällt gerade die Kritik, man könne niemanden wegen seiner Worte und
seines gewaltfreien Widerstandes verurteilen, im Falle der Bundesrepublik Deutschland aber auch im
Falle z.B. Österreichs auf die Kritiker selbst zurück.

Auch in der BRD wurden und werden Menschen wegen ihrer freien Meinungsäußerung verurteilt, so
z.B. Michael Kühnen, der Ende der 70er und Mitte der 80er Jahre zu insgesamt fast 8 Jahren Haft
verurteilt wurde, die er in den bundesdeutschen Gefängnissen in Celle und Butzbach verbüßen mußte,
ohne daß sich namhafte Politiker für ihn stark gemacht hätten. Kühnen hatte weder zu Gewalt
aufgerufen, noch selbst welche angewendet.

Ein noch besseres Beispiel stellt der Fall des Österreichers Gottfried Küssel dar, der auch nur wegen
freier Meinungsäußerung und gewaltlosen Widerstandes nach dem Paragraphen des sog.
“Wiederbetätigungsgesetzes” zunächst zu 10, in der Berufung dann sogar zu 11 Jahren Haft verurteilt
worden war und einen Großteil der Strafe auch absitzen mußte.

Es gibt ein deutsches Sprichwort, nach dem man nicht mit Steinen werfen sollte, wenn man selbst im
Glashaus sitzt. Im übertragenen Sinne kann man mit Fug und Recht sagen, daß jeder Stein – der bildlich
gesprochen – gegen China geworfen wird, das Glashaus jener zerstört, die ihn werfen in dem sie
vermeintliches Unrecht anprangern, während sie selbst nicht davor zurückschrecken auch ihre eigenen
Regimekritiker einzusperren und das über viele Jahre und obwohl seitens der Verurteilten keine Gewalt
angewendet wurde.

Ich wünsche Ihnen und allen Botschaftsangehörigen ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

Thomas Brehl
25. Dez. 2009.  Quelle: http://www.widerhall.de/53wh-kev.htm

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WIR, WAFFENBRÜDER, SCHWEIGEN NICHT!

 

 

Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito del Señor Don Ricardo de Perea y López, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de la Señora Doña Armonía y Josefina González y Valdayo, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de muy temprana (desde niña) y entusiata vocación. Desafortunadamente la infortunada mujer dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato de seres humanos, el dibujo y pintura artísticos realistas y clásicos fueron su ardiente pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de su Santo favorito, San Antonio de Padua, pintura de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi amado padre, de la Piedad de Crespi. Habiéndose encomendado diariamente a nuestro Dios y Señor Jesucristo durante mrses, con su creada jaculatoria de "¡Ay mi Cristo, no me abandones", y con un Cricifijo al slcance de su vista, colocado, oor su voluntad, constantenenre delante de su lecho, fué recogido su espíritu por Nuestro Dios y Señor, en litúrgico de San José, su patrón, al que veneraba muy especialmente. Su amadísimo y amantísimo primogénito, a quien ha dejado en un mar de lágrimas, fue seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Rvmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal, a la sazón Cardenal, Obispo Residencial Arzobispo Hispalense. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico)(S. cum laude). Ordenado de Menores por el Obispo Diocesano de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, Don José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por este verdaderamente excelentísimo y reverendísimo Prelado, de feliz Memoria, el 20 de Marzo de 1982. Delegado para España, de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., como Superior General de la Obra Pía "Pro Fratribus". Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne Doctor y Obispo católico Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, por Oposición ganada, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), de la XVIII° Promoción de Oficiales de Ejército del Aire. Destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid). Luego de un año le fue impuesta la baja del Cuerpo, pero no del Ejército del Aire, como también recibió la misma baja el nº 2 de la promoción, el Rvd°. Padre Teófilo, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa Llaurens, hijo de un expresidiario marxista, muerto a tiros, en plena calle, por un falangista, delante de dicho hijo, según contaba el finalmente Coronel del Cuerpo Castrense del Ejército de Tierra, Rvdo.Padre Lic. Blanco Yenes, penado una vez y así postergado por dicho obispo, futuro cardenal con residencia en Roma, Prefecto, durante un tiempo, de la Congregación para el Clero. Al Padre Blanco, según contó al Padre de Perea, Estepa lo penó achacándole un romance carnal con la esposa del Capitán General de la Segunda Región Militar de España. El Presbítero que esto redacta fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco Personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana, natal del insuperable Beethoven, cuya casa visitó con profundo deleite) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor crítico del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, cultivador ardiente de la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de Aristóteles; éste es el primer filósofo absoluto y a la vez científico universal habido en la Humanidad, y es el mayor Maestro del Sacerdote en cuestión; Aristóteles, denominado por los Escolásticos, justamente: "El Filósofo", que lo es por antonomasia; siguen Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino (O.P.), San Juán de Ssnto Tomás, Billuart, más sún los Supremos colosalísimos Teólogos Carmelitas conocidos como "Los Salmanticenses", los dominicos Fray Domingo Báñez, el Ferrariense, Fray Domingo de Soto, Goudin, Vitoria, muy especialmente Fray Norberto del Prado y el inconmensurable Fray Santiago Ramírez, O.P. , los Eminentísimos, sapientísimos y Reverendísimos Cardenales dominicos Tommaso De Vio (de sobrenombre "Cayetano"), Zigliara, y González (Arzobispo de Toledo, Primado de España, y luego Arzobispo de la entonces más extensa Archidiócesis hispalense) ; además su profunamente admirado Fray Cornelio Fabro, el M.Rvd°. Padre Doctor Don Jaime Balmes y Urpiá; Fray Magín Ferrer, los Ilustrísimos y distinguidísimos Señores Don Ramón Nocedal y Romea, Don Juán Vázquez de Mella, Don Enrique Gil Robles, Victor Pradera, Aparisi y Guijarro, el Excelentísimo Señor Marqués de Valdegamas Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio, S.J.; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las Waffen SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, subversivos, de la judeoleninista ETA, y de la CIA del judío sionista perverso Henri Kissinger), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad, autor de, entre otros libros: "Qué es el Carlismo", y "Curso de Filosofía Elemental", libro de texto para el 6° Curso de Bachillerato, durante el Caudillaje), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola (con reservas) y el Doctor Usía Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, Hans F.K. Günther, Gottfried Feder, Walter Gross, el grandioso y maravillosa fuente de grandes y geniales inspiraciones Friedrich Nietsche, entre otros formidables pensadores; etc. . En Derecho Canónico admira especialmente al Consejero de la Suprema de la Santa Inquisición española, el M.R.P. Dr. Don Manuel González Téllez, así como al excelso Fray Juán Escobar del Corro, O.P., Inquisidor de Llerena; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "populista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que le dé la gana, el cuál - sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra la Iglesia Católica y Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista) - ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas honestos, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas, ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial y Cruzada Universal (1914-18 [1936-39 en España] y 1939-45), ora Caídos en combate o a resultas. Se sabe y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista). También acepta el frente común con nietschanos y protestantes tolerantes, del siglo XX y XXI, en cuanto camaradas "de las mismas trincheras de la Gran Guerra", que continuamos sólo con las armas espirituales.
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