Jüdischer “Revisionismus”, neue sionistisch protokollentreue Forschungen leugnen ihre eigene bisherige Fassung des sogennanten “Holocaust” vorwiegend ab.

Denkmal von Nz getöteter Juden. Jüdischer Friedhof, Berlin. es giebt einen Friedhof nur für Juden, weil die Judaisten und Sionisten zwischen Hochmenschen und "einfachen" Deutschen wohl "unterscheiden".

Denkmal Nz-getöteter Juden. Jüdischer Friedhof, Berlin. Es giebt einen Friedhof nur für Juden, weil die Judaisten und Sionisten zwischen Hochmenschen und “einfachen”  Deutschen, “Untermenschen”, Unerwählten wohl unterscheiden.

QUELLE: https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/06/der-re-revisionismus-nun-ist-er-da/

[Auszug:]

Von Ubasser

… Der Re-Revisionismus – durch die Juden selbst!

Genau auf dieses Ereignis hat die Welt gewartet! Endlich beschäftigt man sich mit einen Re – Revisionismus über die „Vernichtung der Juden“. Es sind verblüffende neue Erkenntnisse heraus gekommen.

Bisher war bekannt, daß die Nazis im Dritten Reich etwa 7.000 Lager und Ghettos errichtet hatten. Eine amerikanische Studie zeigt nun ganz neue Dimensionen auf.

Der Holocaust hatte offenbar weit größere Ausmaße, als bisher angenommen. Laut einem Bericht der New York Times haben die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs 42.500 Zwangsarbeits- und Gefangenenlager, Konzentrationslager und Ghettos in Europa errichtet. Bislang waren Historiker von rund 7.000 solcher Orte der Nazi-Verbrechen im besetzten Europa ausgegangen.

Wie die Zeitung in einer ihrer Sonntagsausgaben (3.3.2013) und berichtet, haben Wissenschaftler des United States Holocaust Memorial Museum im Jahr 2000 damit begonnen, alle Lager in Europa zu katalogisieren, in denen das Nazi-Regime zwischen 1933 und 1945 seine Opfer einsperrte, folterte und tötete. Die Ergebnisse der Untersuchung stellten die Wissenschaftler im Januar am German Historical Insitute in Washington vor.

Der deutsche Direktor des Instituts, Hartmut Berghoff, sagte der New York Times: “Die Zahlen sind viel höher, als wir ursprünglich dachten. Wir wußten schon vorher, wie grausam das Leben in den Lagern und Ghettos war, aber diese Zahlen sind unglaublich.”

Die Studie zeige auf, wie die Nationalsozialisten ihr Lagernetzwerk von Frankreich bis Rußland ausdehnten, schrieb die Zeitung. Die meisten Lager seien in Polen und Deutschland errichtet worden. Bislang sei ihre Existenz nur regional bekannt gewesen.

Die Forscher unter der Leitung von Geoffrey Megargee und Martin Dean haben Daten aus etwa 400 Quellen zusammengetragen und ausgewertet. Das gesamte Ausmaß sei nun zum ersten Mal dokumentiert: wo sich die Lager befanden, von wem sie geleitet wurden und mit welchem Ziel sie errichtet wurden. Der Studie zufolge entstanden die ersten Lager kurz nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933.

In Berlin habe es insgesamt rund 3.000 Lager und von den Nationalsozialisten als “Judenhäuser” bezeichnete Wohnhäuser gegeben, in Hamburg waren es 1.300. Allein die Anzahl dieser Orte ließe keinen Zweifel daran, dass die Deutschen über deren Existenz informiert waren, sagte der Wissenschaftler Dean der New York Times.

Selbstabbild durch ihre eigene von ihnen sogennante "Kunst". Denkmal jüdischer frauenopfer. Berlin.

Selbstabbild durch ihre eigene von ihnen sogennante “Kunst”. Denkmal jüdischer frauenopfer. Berlin.

Die Nutzung der Lager und Ghettos betraf aber nicht allein die Juden, sondern auch politische Gegner, Homosexuelle, Zigeuner, Polen, Russen und andere ethnische Gruppen in Osteuropa und diente je nach Zweck, so auch in deren Größe, den Nazi´s nach Belieben.

Die Zahlen erschüttern:

– 30.000 Arbeitslager,

– 1.150 jüdische Ghettos,

– 980 Konzen-trationslager,

– 1.000 Kriegsgefangenenlager,

– 500 Bordelle mit Sex-Sklaven und

– Tausende andere Lager zur mörderischen Euthanasie an Alten und Gebrechlichen.

Gedenkstein für ausländische Juden, die im KZ umkamen und hier bestattet wurden: Berich Bornstein, Lola Eisner, Leon Essig, Salomon Feder (diese 4 aus Polen). Boris Drujan (aus Litauen), Imre Grüngut (aus Ungarn); alle 1945 umgekommen.

Gedenkstein für ausländische Juden, die im KZ umkamen und hier bestattet wurden: Berich Bornstein, Lola Eisner, Leon Essig, Salomon Feder (diese 4 aus Polen). Boris Drujan (aus Litauen), Imre Grüngut (aus Ungarn); alle 1945 umgekommen.

Wer da nicht ins grübeln kommt, ist selbst daran schuld. Was hier die „Nazis“ betrieben haben, war also nicht nur eine Ausrottung der Juden, es war noch nicht einmal eine Ausrottung irgendwelcher Völker, sondern es war Mord an allen Völkern. So kann man es doch deutlich verstehen. Und außerdcm ist nun nicht mehr von 6 Millionen vergasten Juden die Rede, sondern die Zahlen richten sich weit hin zu 20 bis 40 Millionen vergasten Menschen – oder Juden. Nun ja, nach all diesen neuen „Erkenntnissen“ kann man nicht mehr von einer Existenzberechtigung des deutschen Volkes sprechen. Stimmen Sie mir da zu? Es wird ja auch offen gesagt, daß das deutsche Volk gewußt hat, das so viele Menschen vergast wurden. Zumal die Zahlen erst nach dem Jahr 2000 „bekannt“ wurden. Scheinbar war in jedem sogenannten „Judenhaus“ eine Miniversion der Gaskammern von Auschwitz oder Dachau?! Stellen Sie sich das einmal vor, über 42.500 Vernichtungslage gab es, das sind mehr Vernichtungslager als es Ortschaften im Reich gab. Oder hat man gleich über ganze Ortschaften ein Dach gebaut, weil es wahrscheinlich so einfacher war?

Schauen wir uns die Handlanger dieser sogenannten Studie an:

United States Holocaust Memorial Museum

– German Historical Insitute in Washington

– New York Times

Alle samt zutiefst jüdische Einrichtungen. Alle samt der mehrfachen und ständigen Lügenverbreitung überführt. Diese sogenannte Studie mußte nun plaziert werden, weil das Internet ein wahnsinnige Gefahr für diese Mischpoke darstellt. Es müssen also neue Lügen, die noch unverschämter sind als die vorherigen waren unter die Welt gebracht werden.

Interessant sind natürlich auch die Karten, welche die NEW YORK TIMES veröffentlicht hat:

Das Problem ist nur, man findet keinen Russen, der die Lager bestätigen würde. Wie gesagt, einen Russen und nicht einen jüdischen Russen (oder auch Khasaren genannt).

Es ist eine einfache Logik, daß man erfindet, daß sich die meisten „Vernichtungslager“ in Polen und Deutschland befanden. Die Deutschen sind mittlerweile so umerzogen, diese Lügen glauben zu können – denken die. In jeder Verwaltung und in jeder Regierung sitzen die Juden in Deutschland. Die BRD ist eh nur eine Verwaltungseinheit der Amerikaner und Völker- und Menschenrecht hat es in der BRD nichts zu suchen. Trotz aller Beweise, welche schon naturwissenschaftlich erbracht wurden, beugt man in der BRD das Recht auf Verteidigung und der Beweisführung!

Aber auch die nächste Karte ist sehr interessant und aufschlußreich. Zeigt es doch eine riesige Konzentration von Vernichtungslagern genau in der Gegend, in der ich aufwuchs und mein bisheriges Leben verbracht habe. Und eigentlich kenne ich so ziemlich jeden Ort und jede Stadt, oft auch deren Geschichte. Mir ist nicht ein Lager oder ein Judenhaus bekannt. In keiner Literatur ist je irgend etwas verzeichnet worden, was auf solches hindeutet oder dazu gedient haben soll. Auch die Alten können sich nicht an Arbeitslager oder Häuser erinnern die für die Juden gewesen wären. Es ist so, das wir weiter und noch härter stigmatisiert werden sollen!

Was jedoch tatsächlich kurz vor der Jahrtausendwende in einer kleinen Ortschaft in Niederschlesien gemacht wurde, war ein Denkmal errichtet für die Juden, die dort im Frühjahr 1945 angeblich durchmarschieren mußten, um sie später irgendwo – genannt ist da kein Ort, nee, nee – umzubringen. Man sollte jedoch wissen, gerade in Niederschlesien war eine starke Frontlinie, welche durch die Rote Armee ukrainischer Nationalität vehement verteidigt wurde. Folge dessen kamen viele schlesische Flüchtlinge aus dem Osten durch die Dörfer mit ihren Trecks gezogen, durch die dann die Frontlinie ging. An der Neiße wurde auch die Rote Armee erfolgreich auf über 150 km zurück geschlagen. Zurück blieben mancherorts kleine versprengte Einheiten der Roten Armee, die den desolaten Rückzug nicht antreten konnten.

Bei der „feierlichen“ Einweihung dieses ominösen Denkmals kam ein alter Mann aus dem Ort daher und er sagte nur, daß hier niemals irgendwelche Juden durch getrieben wurden, sondern hier wurde eine kleine Einheit der Roten Armee festgenommen, entwaffnet und zum Teufel gejagt. Natürlich war dieser alte Mann sofort ein Nazi, was er wiederum mit ruhigem Ton egalisierte, er könne nicht mit knapp 10 Lebensjahren schon ein Nazi gewesen sein. Die Juden, welche dieses „Denkmal“ errichteten, versuchten ihm zu erklären, er hätte aber die Ideologien abbekommen. Er hob den Finger an den Kopf, und sagte nur, das sie einen gewaltigen Knall haben…und er ging Kopfschüttelnd weg.

Und von der 3wöchigen Schlacht um Bautzen weiß auch niemand. Da halfen nicht nur die Verbände der Wehrmacht und der SS die Stadt zu verteidigen, sondern ebenso die Bürger der Stadt, Kriegsgefangene, vielleicht auch Juden, was nicht wirklich zu beweisen ist. In Bautzen wurden durch die erfolgreiche Verteidigung der Stadt keine Menschen gelyncht oder zu Tode gefoltert, oder gar erschoßen. Die Stadt Bautzen wurde nie von der Roten Armee eingenommen. Nach 27 Tagen erbitterter Schlacht und hohen Verlusten, ließ die Rote Armee von Bautzen ab und bewegte sich weiter in Richtung Dresden. In Görlitz an der Neiße verhinderten Soldaten der Wehrmacht und der SS einen Kampf, in dem sie sich ergaben. Die Verhandlungen darüber führte mit der Roten Armee ein Pfarrer aus Görlitz, dessen Name mir entfallen ist, leider ist er auch nirgends notiert. Nur soviel sei gesagt, ein Pfarrer Pfau war es nicht, wie oft falsch erzählt.

Warum also neue Lügen? Die Wahrheit bohrt sich unaufhaltsam an die Öffentlichkeit. Man kann einem Volk nicht ständig  suggerieren, das es Völker mordend 12 Jahre Europa tyrannisiert hätte. Man kann einem Volke nicht einreden, das ALLE unsere Vorfahren Mörder gewesen wären. Man kann nicht nur Schlechtes aus jener Zeit berichten – liebe Juden, das ist kontraproduktiv!

Immer mehr Menschen verstehen, das wir belogen und betrogen werden. Immer mehr Menschen beginnen Fragen zu stellen. Das Problem ist nur, stellt man die richtigen Fragen, kommt man ins Zuchthaus. Viele wissen was sich hinter der Bundesrepublik in Deutschland versteckt. Viele kennen den völkerrechtlichen Status dieser BRiD. Und da wir großen Schrittes in einen wahren Faschismus marschieren, werden immer mehr Menschen munter. Gut ist es auch, daß wir nicht nur Deutsche haben, die uns aufklären, sondern das es weltweit Verfechter der Wahrheit gibt.

Wird der Kampf gegen uns verloren gehen? Wann ja, sind all die Toten der letzten 2 Jahrhunderte umsonst gewesen. Und das wissen sie!

Ubasser

Cf : “El intento de los neoconservadores estadounidenses de revisar la historia de la 2ª Guerra Mundial“.

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Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito de D. Ricardo, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de Dñª. Josefina, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de entusiata vocación. Desafortunadamente dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato, dibujo y pintura fueron su pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de San Antonio de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi padre, de la Piedad de Crespi, en tiempo litúrgico de San José. Seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Revmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo de Sevilla. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico). Ordenado de Menores por el Obispo de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos, el 20 de Marzo de 1982. Delegado de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., en España. Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne católico Doctor y Obispo Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid); luego de causar baja, como también el nº 2 de la promoción, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa. Fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, aficionado a la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de "El Filósofo", Aristóteles, Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino, los RRPP Santiago Ramírez, Cornelio Fabro, Juán de Santo Tomás, Domingo Báñez, el Cardenal Cayetano, el Ferrariense, Domingo de Soto, Goudin, los Cardenales Zigliara y González, Norberto del Prado; Friedrich Nietsche, Martin Heidegger ; Fray Magín Ferrer, Ramón Nocedal y Romea, Juán Vázquez de Mella, Enrique Gil Robles, Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, suvbersivos, y de la judeleninista ETA), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola y Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, etc. . En Derecho Canónico admira especialmente a Manuel González Téllez y Fray Juán Escobar del Corro; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "polulista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que quiera, el cuál, sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista), ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial (1914-1945), ora Caídos en combate o a resultas; se considera y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista).
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