Gleichgeschlechtigkeit in der NSDAP und Hitlerswollust ausschließlich nach Männlichkeit und Männergesthalt. II. Teil. Aufsatz von Herrn W. Gerhard, XII-XII-MM in: “Neue Einheit” [früher KPD/ML (NEUE EINHEIT), jetzt Gruppe NEUE EINHEIT] [ + PDF kostenlos zum herunterladen ( ” Free Downlad ” ) : GESCHLECHTSVERKEHRSBRIEFE VON ERNST ROEHM (Röhm), S.A. FÜHRER. ]

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VERZEICHNIS DER IN DIESEM “BLOG” VON MIR AUSGELEGTEN ZUSAMMENSTELLUNG:

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/10/26/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-i-teil/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/vandervogel-wikipediaaufsatze-als-v-anhang-zu-gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2015/11/21/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-ii-teil-aufsatz-von-herrn-w-gerhard-xii-xii-mm-in-neue-einheit-fruhe/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/10/26/gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap-und-hitlerswollust-ausschlieslich-nach-mannlichkeit-und-mannergesthalt-iii-teil/

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/gleichgeschlechtigkeit-heute-in-der-nsdap/

 

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Julius Winter .

Julius Winter .

 

(Heinrich Scham, Phothograph, 1865–1943)

(Heinrich Scham, Phothograph, 1865–1943)

 

URQUELLE des hier sprachlich von C.B. bearbeiteten und von vielen unerwünschten Fremdwörtern gereinigten Schreibens “HOMOSEXUALISMUS UND NAZITUM”, von Herrn Wassili Gerhard : http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2000/is2000-34.htm

Gedankenveränderungen aus C.B. Hand werden mit braunem Sternchen angezeigt.

 

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Wollustige Gleichgeschlechtigkeit

und deutscher Nazionalsozialismus

 

ADN-Zentralbild / Archiv Die neue Reichskanzlei in Berlin UBz: einen Blick in den Ehrenhof mit der Plastik "Partei" von Prof. Arno Breker. Aufnahme 1942, 36481-42

ADN-Zentralbild / Archiv
Die neue Reichskanzlei in Berlin
UBz: einen Blick in den Ehrenhof mit der Plastik “Partei” von Prof. Arno Breker.
Aufnahme 1942,
36481-42

In den vorangegangenen Auseinandersetzungen um die Rede von Paul Spiegel”  und andere Themen, wurden von Aussetzern an der Neuen Einheit einige unrichtige Lehrsätze aufgestellt und geschichtliche Tatsachen verdreht. [ Sh. auch http://www.joerg-hutter.de/schwule_nazis.htm ] Hier möchte ich vor allem besonders auf einen bestimmten Vorurteil eingehen. Verteidiger der Wollustsverkehrung [Fremdwörter: Homoerotismus, Homosexualismus] stellten gegenüber der “Neuen Einheit” immer wieder den sinnlosen Lehrsatz auf, daß die Ablehnung und Verurteilung des gleichgeschlechtlichen Verkehrs  sie in die Nähe des nuen Nazionalsozialismus rücken würde. Hierbei arbeiten sie mit einem von der Werbung der Wollustverkehrungsrechtsverteiger aufgebauten Scheinbild, als gäbe es grundsätzlich einen Gegensatz zwischen Nazitum und Wollustverkehrungsbefürwortung. Mehrere stießen in das gleiche Horn, und es zeigte sich gerade diesmal in einigen Beiträgen, daß der Kerl des deutschen Spießbürgers, der mit den Wölfen heult und bereit ist, die amtliche Verwaltungsauffassung wiederzukäuen, gleich welche Widersprüchlichkeiten dabei verkraftet werden müssen, heute auch in einer der jetzigen Verwaltung angepaßten scheinlinken Spielarten vertreten ist. Ich werde hier anhand von Tatsachen aufzeigen, daß es umgekehrt eine Verbindung von Wollustverkehrungsrechtsbefürwortung und Nazitum, bzw. heute Neunazitum, sehr wohl gab und noch gibt.

E. Röhm und Karl Ernst, zwei schwule nz. Hochfürer.

E. Röhm und Karl Ernst, zwei schwule nz. Hochführer.

Da gab es doch “Behlerte” auf bln. Politik, die sogar die Stellung der Neuen Einheit mit der von Herrn Ernst Röhm, dem bekannten Anführer der SA vergleichen wollten. Anziehenderweise kommt dies gerade aus der Ecke, aus der schon besonders lange erdachtes Vorbild und stets willkürlich Vergleiche mit dem “Nationalsozialismus” kommen. Aber entweder haben sie besonders wenig Ahnung von diesen Dingen, die sie so oft im Munde führen, oder sie handeln nach dem Leninstreuen * Grundsatz, daß alle Lügen erlaubt sind, es wird schon etwas hängen bleiben. [ * Im Wortlaut des Aufsatzes von Herrn Gerhard steht: “nach dem göbbelschen Prinzip, daB ” … ] 

Herr Himmler, zart, heikel, eher klein, hatte gerne hoche SS als Leibwächter häufig um sich herum: Athleten, Vorbilder der erhabensten menschlichen Schönheit und der klassischen Kunst. Der Rechsführer SS war sehr geistig, gar nicht roh, nicht hart, weder derb, noch zornig. Sehr feinfühlig, mid adeligen Gebärden, war Er kein besonders männlicher Mensch. Noch dazu hat Er die innigen Neigungen und fleischlichen Gewohnheiten Roehms sowie vieler SA sehr gut gekannt und nie damals verdammt. Für ihn war es nicht wichtig was für Fleischlichkeit unter Erwachsenen in voller Freiheit und verborgen hat ein Nationalsozialist gehabt, sondern  der Mann als Kämpfer und die Leistung des Mannes als seelisch und leiblich fähhig, Vater zu werden, sogar dazu bereit viele gesunde Kinder mit arischer Frau zu erzeugen .  Dies konnten bestimmte Schwule tun. Anders galt es für wirksame Gegner und diejenigen die gegen die Führungspolitik des Reiches meckernten: > Sh. http://www.sueddeutsche.de/politik/homosexualitaet-im-nationalsozialismus-der-abschaum-das-waren-wir-1.212725 , 17.Mai 2010. Sofern Genossen die Ehre der Bewegung und die Sitten des allgemeinen Volkes nicht gefährdeten, konnten sie, trotz dem Gesetz und der amtlichen Lehre der Partei,  unbestraft bleiben, oder aus jeder Straftansthalt befreit werden.  Gemäss dem "Geheimreport" (Hrsg. Gunther Nickel und Johanna Schrön, Wallstein Verlag, Göttingen, 2002) von Carl Zuckmayer, wurde der Dichter Richard Billinger von Januar bis März 1935 eingesperrt, da ein des deutschen Heeres GeschweiBt , den der Schriftsteller zeitweise als Schriftführer angestellt hatte und bei sich beherbergte, sich als Speher herausstellte. Billinger entging der Verlängerung des Gefängnisses in München nur knapp einer Verurteilung, weil der Reichführer SS selbst, Herr Heinrich Himmler sich für ihn verwendete . Nach dem Zeugbis einer seiner Freundinnen, Katia Mann [Katia Mann: "Meine ungeschriebenen Memoiren", Stuttgart 1974, S. 74. ] , wenn man ihm etwas schicken wollte, wurde verlangt, daB man als Grund für die Haft "widernatürliche Unzucht" angäbe" :).                                                                                                                                                                              

Herr Himmler, zart, heikel, eher klein, hatte gerne hoche SS als Leibwächter häufig um sich herum: Athleten, Vorbilder der erhabensten menschlichen Schönheit und der klassischen Kunst. Der Rechsführer SS war sehr geistig, gar nicht roh, nicht hart, weder derb, noch zornig. Sehr feinfühlig, mit adeligen Gebärden, war Er kein besonders männlicher Mensch. Noch dazu hat Er die innigen Neigungen und fleischlichen Gewohnheiten Roehms sowie vieler SA sehr gut gekannt und nie damals verdammt. Für ihn war es nicht wichtig was für Fleischlichkeit unter Erwachsenen in voller Freiheit und verborgen ein Nationalsozialist gehabt hat, sondern  der Mann als Kämpfer und die Leistung des Mannes als seelisch und leiblich fähhig, Vater zu werden, sogar dazu bereit zu sein viele gesunde Kinder mit arischer Frau zu erzeugen .  Dies konnten bestimmte Schwule tun. Verführer, die gesunde Männer zu gleichgeschlechtigen Taten verleiteten und somit zur Vertilgung der eigenen rechten Sinnenlust auf Weiber sowie zur Ablehnung des möglicherweise fruchtbaren Geschlechtsverkehrs mit Frauen  veranlassen galten als wirksame schwere Gegner des Volkes, welche auch die Führungspolitik des Reiches meckernten: << Unter den Inhaftierten im KZ Sachsenhausen ist Walter Schwarze. Mit 18 Jahren hat er erste Eintritte in die Swulenumgebung in Leipzip. Im Mai 1940 äußert er sich beanstandend über den Krieg, eine junge Frau zeigt ihn an bei der Gestapo. Bei der Verhandlung gibt er seine Gleichgeschlechtigkeit offen zu. Das Urteil des Richters lautet “Umerziehung”. Die Folge: Einweisung in ein Konzentrationslager.
Walter Schwarze schreibt dazu: “Weder habe ich an eine Umschulung der Homosexualität gedacht noch sonst was. Sondern ich habe mich einfach reintreiben lassen; wie das Vieh innerhalb des KZs, in diesen Krater, in diesen Käfig voller toter Seelen.” / Im Dezember 1940 wird er nach Sachsenhausen überstellt … >> Sh. http://www.sueddeutsche.de/politik/homosexualitaet-im-nationalsozialismus-der-abschaum-das-waren-wir-1.212725 , 17.Mai 2010.
Sofern Genossen die Ehre der Bewegung und die Sitten des allgemeinen Volkes nicht gefährdeten, konnten sie, trotz dem Gesetz und der amtlichen Lehre der Partei,  unbestraft bleiben, oder aus jeder Straftansthalt befreit werden.  Gemäss dem “Geheimreport” (Hrsg. Gunther Nickel und Johanna Schrön, Wallstein Verlag, Göttingen, 2002) von Carl Zuckmayer, wurde der Dichter Richard Billinger von Januar bis März 1935 eingesperrt, da ein des deutschen Heeres GeschweiBt , den der Schriftsteller zeitweise als Schriftführer angestellt hatte und bei sich beherbergte, sich als Speher herausstellte. Billinger entging der Verlängerung des Gefängnisses in München nur knapp einer Verurteilung, weil der Reichführer SS selbst, Herr Heinrich Himmler sich für ihn verwendete . Nach dem Zeugbis einer seiner Freundinnen, Katia Mann [Katia Mann: “Meine ungeschriebenen Memoiren”, Stuttgart 1974, S. 74. ] , wenn man ihm etwas schicken wollte, wurde verlangt, daB man als Grund für die Haft “widernatürliche Unzucht” angäbe” 🙂 .

Richard Billinger, 1937.

: Richard Billinger, 1937.

Aus L. Nadler, Literaturgeschichte des Deutschen Volkes, sv. 4 (1941), s. 447

: Aus L. Nadler, Literaturgeschichte des Deutschen Volkes,
sv. 4 (1941), s. 447.

 Budweiser Zeitung, 1940, č. 83, s. 10

: Budweiser Zeitung, 1940, č. 83, s. 10.

Richard Billinger, vor dem Krieg, war Literaturpreis der Stadt Wien (1924), Kleist-Preis für „Rauhnacht“, gemeinsam mit Else Lasker-Schüler (1932), Gaukulturpreis von Oberdonau (1940),Literaturpreis der Stadt München (1942),Raimundpreis der Stadt Wien ((1943)

Richard Billinger, vor dem Krieg, war Literaturpreis der Stadt Wien (1924), Kleist-Preis für „Rauhnacht“, gemeinsam mit Else Lasker-Schüler (1932), Gaukulturpreis von Oberdonau (1940),Literaturpreis der Stadt München (1942),Raimundpreis der Stadt Wien ((1943)

 

Joachim Peiper und Max Wünsche, SS. Die Schwule waren nicht seine Feinde, sie "Konnten" es nicht werden, So echte "Helden" "mussten" für sie einfach "götter" sein und als solche ercheinen, geliebt und gelobt worden sein.

Joachim Peiper und Max Wünsche, SS.
Die Schwule waren nicht seine Feinde, sie “konnten” 🙂 es nicht . So echte “Helden” “mussten” für sie einfach als “Götter” ercheinen, geliebt und gelobt worden sein.

 

Herr Reinhard Heydrich, März MCMXXXIII. Seine Stimme tönnte weiblich, seine Haltung war adelig, friedlich, fesch, fein, keine bauernhärte, eher ein "Engel". Er hat das Leben Röhms genau gekannt. Als Katholiker hat Er sich nicht darum gekümmert.Verborgene Geilheit unter freien Erwachsenen sollte der Verfolgung der KriPo, SD, usw. nicht unterstehen. Gegenüber mancher Feinde die "Praxis" wurde nicht die selbe; trotzdem viele Gleichgeschlechtige, wie Hans Blüher (milder Gegner der NZ) und Billinger, lebten im III Reich frei und von den Behörden ungestört.

Herr Reinhard Heydrich, März MCMXXXIII. Seine Stimme tönnte weiblich, seine Haltung war adelig, friedlich, fesch, fein, keine bauernhärte, eher ein “Engel”. Er hat das Leben Röhms genau gekannt. Als Katholiker hat Er sich nicht darum gekümmert.Verborgene Geilheit unter freien Erwachsenen sollte der Verfolgung der KriPo, SD, usw. nicht unterstehen. Gegenüber mancher Feinde die “Praxis” wurde nicht die selbe; trotzdem viele Gleichgeschlechtige, wie Hans Blüher (milder Gegner der NZ), lebten im III Reich frei und von den Behörden ungestört.

Das Beispiel Röhms schlägt dabei wie ein Boomerang auf sie selbst zurück.            Dieser Anführer der SA, vor 1933 war * der Vorgesetzte von SSReichsführer Kurt Heinrich Himmler und Reinhard Heidrych  der sich als einer von ganz Wenigen mit Hitler duzte, versteckte nicht, wie sie behaupten, seine Wollustverkehrung verschämt hinter einem rauhbeinigen Gehabe, sondern war bekennender und tätig Verteidiger der Wollustverkehrung, wurde von der “Geilheitsumdrehenswehrgesellschaft” “Bund für Menschenrechte” zu ihren Mitgliedern gezählt. Geleitet wurde dieser Bund, der in den zwanziger Jahren ca. 50.000 Mitglieder gehabt haben soll, zu jener Zeit vom zur “völkischen Rechten” neigenden Verleger Radszuweit. Diese Gesellschaft, führte sich selbst auf eine Strömung aus den ersten Anfängen der Undrehenssinnenreizesbewegung  in Deutschland zurück, durch einen gewissen Adolf Brand vertreten, Herausgeber der ersten regelmässig erchienen gleichgeschlechtsgeiler-Zeitschrift, ein bekennender Kinderschändler, verurteilt wegen unkeuschen Kinderbilder, und ein Judenfeind, was ebenfalls in dieser Zeitschrift zum Ausdruck kam. Diese Strömung bekannte sich ausdrücklich zu “alten griechischen Vorbildern” der sogenannten “Knabenliebe” besonders in griechischen Kriegerschichten. Von diesen “Gründervätern” sprechen unsere heutigen Geschlechtstribsverkehrungverteidiger natürlich nicht so gerne.

Herr Ernst Röhm hat sich z.B. auch vor Gericht zur obengenannten gedrehten Geilheitsneigung und Lüsternheitsleben bekannt, wo er aber durch eine Gesetzeslücke straffrei blieb (Damals waren im Paragraphen 175  [ Sh. unten, ANMMERKUNG I ] nur “beischlafähnliche Handlungen”, was vor allem den abstoßenden Afterverkehr meint, strafbar, aber er behauptete, nur andere Taten zu bevorzugen, was ihm nicht so leicht zu widerlegen war) . Das “über-männliche” Gehabe war für ihn und eine Reihe weiterer als “Wollustgedreht” bekannter SA-Führer kein Widerspruch zur “Geilheitsumstülpung” und sollte diese auch nicht verstecken,  im Gegenteil: In ihren Augen waren diese” Umgekehrte” wie sie besonders  männlich.

[ HINZUGEFÜGE VON C.B., PDF umsonst : Liebesbriefe von Ernst Röhm, veröffentlicht vom Dr. Helmut Klotz, Oberleutnant zur See a. D., ehemals Spitzenkandidat der NSDAP im Reichtagswahlkreis 32 (Baden), März, 1932 :

Geschlechtsverkehrsbriefe_v.Ernst_Roehm

                 Frühere Veröffentlichugen : Sh.  

Günther Grau, Rüdiger Lautmann, “Lexikon zur Homosexuellenverfolgung 1933-1945:… “, Münster, 2011, Seite 146 ( unter Schlagwort “Homosexuielle Nazis”):

 https://books.google.es/books?id=ttqFWfpTSVMC&pg=PA146&lpg=PA146&dq=R%C3%B6hm+SPD+Zeitungen&source=bl&ots=v0J3KfHo-s&sig=wotcFqvdps864WYp-upB3cJQz_k&hl=es&sa=X&ved=0ahUKEwivuOfxybXQAhULnBoKHXatBRUQ6AEIQDAD#v=onepage&q=R%C3%B6hm%20SPD%20Zeitungen&f=false

]  

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Gerade in den Heeres, männerbündlerischen Nazionalsozialistischen kreisen, wo die Frauen nur als angebliche gehirnsschwache Wesen gesehen wurden, die den Mann nur vom “Kampf für die Rasse” abhielten, blühte die “Wollustverkehrungsleben”. Diese Leute stellten teilweise sogar einen Zusammenhang zwischen ihrem … Anspruch auf sogenanntes “Herrenmenschentum” und ihrem besonderen Geilheitstun her. Auch Hitler selbst hatte offenbar ein gestörtes Verhältnis zu Frauen, wohl aber ohne verkehrte Lüsternheit auszuüben [?], wie manche seiner Freunde. Germany_Hitler_Roehm2_280x295Die damalige Zeitung “Welt am Montag” titelte 1931, auf diese Dinge anspielend: “Das Dritte Geschlecht grüßt das Dritte Reich!”… Auch das “Braunbuch gegen Reichstagsbrand und Naziterror”, einw sehr wichtige zeitgenössische gegennazistische Unterlage von 1933, gleich nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, stellte einen Zusammenhang zwischen der teilweise auffallend abartigen Art mancher Folterungen durch SA-Männer und der verbreiteten verkehrten sinnlichen Begierde in der SA und besonders unter ihren Anführern her. Es nennt in diesem Zusammenhang z.B. den schwulen Berliner SA-Führer Graf Helldorf, der bei den Nationalsozialisten damals  Polizeipräsident in Potsdam wurde. (siehe Seite 188 der Abbildungsausgabe [facsimile]). Gleich in der Anfangszeit, besonders aber nach dem Reichstagsbrand, entfaltete die SA, teilweise zur Hilfspolizei ernannt, ungehindert eine rohe gesetzlose Gewalt gegen Kommunisten, gegen andere  Widersacher, und gegen Juden. Man unterwarf die Menschen nicht selten unerhörten, oft auch offensichtlich abartigen Folterungen, die viele nicht überlebten oder von denen sie ihr Leben lang gezeichnet blieben. Noch dazu war die SA bis 1934 für die Bewachung der KZs zuständig und wütete auch dort. [ “Insbesondere die Parteipresse der NSDAP profilierte sich am Ende der Weimarer Republik mit Skandalisierungen. Sie warf den Demokraten vor, korrupt zu sein. Umgekehrt versuchten auch die Demokraten und die Kommunisten, die NSDAP mit bewährten Skandalen zu diskreditieren. So berichteten sie ausführlich darüber, dass im Umfeld von Ernst Röhm und der SA-Führung Homosexualität verbreitet sei.Trotz der umfangreichen Presseberichte konnte dies jedoch weder die Stellung Röhms noch die der NSDAP insgesamt schwächen.” Frank Bösch, “Politische Skandale in Deutschland und GroBbritanien”, BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung), bei http://www.bpb.de/apuz/29923/politische-skandale-in-deutschland-und-grossbritannien?p=all ]

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Erst als die SA 1934, über ein Jahr nach der Machtergreifung, eine Störungsursache in den Absichten Hitlers wurde, nachdem sie verlangte, der Kern einer neuen Heereseinheit innerhalb des amtlichen Reichsheeres  zu werden und Teile der Mitglieder forderten, daß bestimmte schwülstigen volksschichtsbegünstigen Sätze der Nationalsozialisten entsprechende Taten folgten, nachdem die SA ihre Schuldigkeit auch im Großen und Ganzen getan hatte und die Reichswehr ihre Ausschaltung verlangte, “entdeckte” Hitler die Sache des verbreiteten schon gesagten verkehrten Geschlechtstreiben in der SA und vor allen in ihrer Führung, als wenn er es vorher nicht gekannt hätte und  sogar öffentlich gegenüber Aussätzer heruntergespielt hätte, und nutzte es ab Juni 1934 im werben  bei der Ausschaltung der dann zur erheblichen Störung gewordenen SA-Führung, selbsvertändlich in der nationalsozialistischen Werbungseinstellung, als wenn er dem Unwillen des Volkes Geltung verschaffte. [ Sh. Susanne Von Nieden/Sven reickardts, “kandale als Instrument des Machtkampfes in der NS-Führung: Zur Funktionalisierung der Homosexualität von Ernst Röhm …”, bei “Skandal und Diktatur : Formen öffentlicher Empörung im NS-Staat und in der DDR /” Martin Sabrow (Herausgeber), Göttingen : Wallstein, 2004. ISBN 978-3-89244-791-7Herausgabe von Martin Sabrov, Göttingen, ©2004, S. 33 – 58, teilhaft  bei https://books.google.es/books?id=HKppITB-I2cC&pg=PA33&lpg=PA33&dq=%22Skandale+als+Instrument+des+Machtkampfes+in+der+NS-F%C3%BChrung:+Zur+Funktionalisierung+der+Homosexualit%C3%A4t+von+Ernst+R%C3%B6hm&source=bl&ots=3g9dJhsG4s&sig=nNt0LEY_yRFBCGOnRY7724QHNWU&hl=es&sa=X&ved=0ahUKEwip76K9v7XQAhUO5WMKHd0pDKQQ6AEIODAD#v=onepage&q=%22Skandale%20als%20Instrument%20des%20Machtkampfes%20in%20der%20NS-F%C3%BChrung%3A%20Zur%20Funktionalisierung%20der%20Homosexualit%C3%A4t%20von%20Ernst%20R%C3%B6hm&f=false ].

"Homophilia", selbstverständlich ohne Wohllust.

“Homophilia”, selbstverständlich ohne Wollust.

Auch in der SS, die ursprünglich aus einer Abteilung der SA hervorgegangen war, blieb das verkehrte Geschlechtsleben immer ein Stoß oder eine schwirige Angelegenheit, was Himmler sogar dazu veranlaßte, für schwule Handlungen überführte SS-Männer die Todesstrafe einzuführen, was dann angeblich doch gar nicht so streng gehandhabt wurde. So gibt es verschiedene Berichte von überlebenden KZ-Häftlingen über schwule Übergriffe von SS-Männern gegenüber Häftlingen, was sicher nicht vollkommen verborgen bleiben konnte.

Soldat, Richard Scheibe

: Soldat, Richard Scheibe.

Aber auch nachdem ab Juni 1934 eine deutlichere öffentliche Haltung gegen Geschlechtverkehrung eingenommen wurde, kann keine Rede von einem Versuch zur Vernichtung aller “Verkehrte” sein, wie das manche beschäftigten “Verkehrte” behaupten, die sogar dreist von einem “Holocaust gegen Homosexuelle” sprechen und die Schwule und Lesben mit den Juden auf eine Stufe stellen wollen, als seien sie ein verfolgter Stamm. Interessanterweise waren es zuerst die Nationalsozialisten selbst, die einen Zusammenhang zwischen Juden und “Geschlechtssinnumkehrung” herstellten, indem sie …*  behaupteten, die “Geschlechtshaltungsumstülpung” gehe ursprünglich von den Juden aus

 

Für weitere jüdischen holländische Verderber sh, zB. : http://www.bevrijdingintercultureel.nl/bi/eng/homoseksuelen.html#joodshomo

Für weitere jüdische holländische Verderber sh, zB. : http://www.bevrijdingintercultureel.nl/bi/eng/homoseksuelen.html#joodshomo

 

JÜDISCHE VERDERBER: "Back row (left to right): Vincent Weyand, Peter Goldschmidt Middle row: Reinout van Rossum du Chattel, Manuel Goldschmidt, Chris Dekker Front row: Friedrich W. Buri, Wolfgang Frommel, Percy Gothein, Guido Teunissen (Source: www.castrumperegrini.nl and Peter Elzinga)".

JÜDISCHE VERDERBER: “Back row (left to right): Vincent Weyand, Peter Goldschmidt
Middle row: Reinout van Rossum du Chattel, Manuel Goldschmidt, Chris Dekker
Front row: Friedrich W. Buri, Wolfgang Frommel, Percy Gothein, Guido Teunissen
(Source: http://www.castrumperegrini.nl and Peter Elzinga)”.

JÜDISCHE VERDERBER: Back row: Wolfgang Frommel, Martijn Engelmann, Guido Teunissen Front row: Haro op het Veld, Percy Gothein (1944) (Source: coll. F. Rheannon)

JÜDISCHE VERDERBER: “Back row: Wolfgang Frommel, Martijn Engelmann, Guido Teunissen
Front row: Haro op het Veld, Percy Gothein (1944)
(Source: coll. F. Rheannon)”.

 

 Drei Beispiele Jüdischer und moderner Schwulen Gengenkunst (= "Entartete(!) Kunst (?)"). 1. : "Triptiek" ;

Drei Beispiele Jüdischer und moderner Schwulen Gengenkunst (= “Entartete(!) Kunst (?)”). 1. : “Triptiek” ;

 Drei Beispiele Jüdischer und moderner Schwulen Gengenkunst (= "Entartete(!) Kunst (?)"). 2. : "Les Artistes", Kemper museum, St. Louis ;

Drei Beispiele Jüdischer und moderner Schwulen Gengenkunst (= “Entartete(!) Kunst (?)”). 2. : “Les Artistes”, Kemper museum, St. Louis ;

 

"Gisèle" ; Alle drei von Max Beckmann.

“Gisèle” ;
Alle drei von Max Beckmann.

 

Arno_Breker_Der_Sieger_(1939)

und nicht-jüdische deutsche “Umgekehrte” seien von diesen wie mit einer Krankheit angesteckt worden und müßten nach Möglichkeit geheilt werden. Unter den Millionen von KZ-Häftlingen gab es lediglich zwischen 5000 und 15 000 wegen angeblicher “Umgekehrter” Handlungen Eingesperrte, obgleich insgesamt etwa 45 000 Männer während des III Reiches nach den betreffenden Gesetzparagraphen verurteilt wurden, und noch mehr als zweimal so viele in die Mühlen der Gerichte gerieten. Darunter waren zudem nicht wenige, die eigentlich in Wahrheit bestimmt wegen ihrer politischen Ansichten verfolgt wurden, die man aber mit diesem Vorwurf noch zusätzlich belasten und sittlich ahnden wollte. Die Taz schrieb im “Taz-Magazin” vom 2.9.2000 unter der Überschrift “Homosexuelle als Staatsfeinde”: “Während der ersten zwanzig Jahre Bundesrepublik wurden jährlich mehr “Homosexuelle” nach Paragraf 175     – wiederum oft mit Hilfe von Anzeigerinnen* –  angezeigt und verurteilt als im Dritten Reich.” Und das in einem Aufsatz, der eigentlich die Lehrsätze der Umkehrungsverteidiger beweisen soll. [* Wortwörtlich : “Dennunziantinnen”. Schrecklich wie man die Sprache zertrümmert! . C.B.]

In den Veröffentlichungen der Verkährungsverteidiger heißt es immer wieder: “Die Nazis verschärften den Paragraphen 175, [ Sh. hier unten, ANMERKUNG II ]  was die angebliche besondere Schwulenfeindlichkeit des Nationalsozialismus beweisen soll”. Was sie nicht sagen: Diese Verschärfung, ganz kurz nach dem sogenannten “Röhm-Putsch” beschlossen und 1935 in Kraft getreten, entspricht in weiten Teilen einem bestimmten Entwurf eines Allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches, der von der damaligen  “Mitte-Rechts-Regierung” bereits 1925 vorgelegt worden war. Nicht nur wurden jetzt auch weitere Ausübungen mit erfaßt und nicht nur solche, die “beischlafähnlich” sind. Es wurden auch noch bestimmte Paragraphen hinzu gefasst, die sich strafverschärfend vor allem genau gegen Kinderschändler richten . (Übrigens gab es auch in dieser Hinsicht Vorfälle bei der SA, die Anfangs auch für die Anleitung der Jugendgesellschaften mit zuständig war). Diese Fassung des Paragraphen 175 galt so noch bis 1969 in der Bundesrepublik, da sie ausdrücklich als “nicht spezifisch nationalsozialistisch” angesehen wurde. Nicht verschweigen möchte ich schließlich, daß es 1940 eine Anordnung gab, Männer, die “mehr als einen Partner zur Homosexualität verführt” hätten, ins KZ zu stecken, was aber auch im Zusammenhang mit der Verschärfung aller Strafen in den Zeiten der tiefen verschlimmerung des Krieges zu sehen ist. Daß diese Maßnahme tatsächlich nur wenige erfaßte, läßt sich an den oben genannten Zahlen ablesen.

Was jeder einzelner denkt und fühlt, ohne tatsächliche Beleidigung, ist dabei nicht das wichtigste. Alle wurden Kämpfer ins Schicksal des grossen Krieges geworfen. Helden, deutsche Jugend, trauriges Ende, ewige Ehre. Warum denn schlecht zu denken!.

Was jeder einzelner darüber denkt und fühlt, ohne notwendigerweise Beleidigungsabsicht zu haben, soll dabei nicht das wichtigste sein. Alle wurden Kämpfer ins Schicksal des grossen Krieges geworfen. Helden, deutsche Jugend, trauriges Ende, ewige Ehre! Warum denn schlecht zu denken?.

Insgesamt kann jedenfalls von einem Bestreben zur Ausrottung der “Umgekehrten” überhaupt nicht die Rede sein, wenn man die oben angeführten Tatsachen und Zahlen als Ganzes sieht. Selbst Verkerungsverteidiger müssen bisweilen zugeben, daß die Nationalsozialisten noch nicht einmal versuchten, alle “Umgekehrten” zu erfassen. Man darf auch im allgemeinen dem “Saubermannsgehabe” der Nationalsozialisten nicht zuviel Wahrheitsgehalt zumessen, dies läuft sogar auf eine Beschönigung ihrer Veranlagung hinaus, denn in der Wirklichkeit gibt es gerade in diesen Kreisen eine nicht geringe Zahl an sittlich verkommenen Menschen. Die Verdrehung der tatsächlichen Vorgänge soll vor allem dazu dienen, den “sinnlichen Umgekehrten” den Stand einer von Nationalsozialisten verfolgten Minderheit zu verschaffen, und sie so zu bevorrechtigen um jeden Tadel  abzuwürgen.

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Auch in heutigen Neunationalsozialistischen Kreisen hat die feste”Wollustsumkehrungshaltung” offene Befürworter gefunden.

Der bekannte Nationalsozialistische Anführer HERR MICHAEL KÜHNEN [ Sh.  VI. ANHANG bei:  https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/gleichgeschlechtigkeit-heute-in-der-nsdap/ , mit freien PDFs seiner sehr wichtigen Geistesbücheleine ] , in den achtziger Jahren Schlüsseltäter in der Öffentlichkeit der Nachrichten und auffallend oft in Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen anwesend, war nicht nur selbst schwul, und starb in jungen Jahren an “Aids” (MCMXCI), sondern vertrat auch entschlossen  die “Wollustsumkehrungshaltung” deren Lehre und Ausübung  sogar  innerhalb der neuen nationalsozialistischen kreise annahm. Herr Kühnen schrieb dazu ein Heft namens “Nationalsozialismus und Homosexualität”, in dem er, angeblich mit einer fragwürdigen biologiewissenschaftlichen Grundlage , die “Wollustsumdrehung” rechtfertigte und versuchte,  sie von einer rassenkundischen Stellung aus zu begründen, an alte Sitten und Geistesschatzüberlieferung wieder anknüpfend. Damit rief er eine Auseinandersetzung hervor, die seine eigene politische Gesellschaft zeitweilig spaltete. Solche Leute sind es vor allem, die sich heute auf auf Röhm und Strasser berufen, den sogenannten “linken Flügel” der SA, zu dem schon weiter oben einiges gesagt wurde. Das Berliner “umkehrte” Blatt “Siegessäule” nennt Kühnen eine “schwule westdeutsche Neonazi-Ikone”.

Dieses Blatt berichtete auch: Der schwule ehemalige nationalsozialistiche Beamte Jörg Fischer, ehemals bei DVU und NPD, heute in der sogenannten “Schwulenszene” tätig, drohte nach einer Demonstration von NPDlern gegen den “CSD” 2000 in Stuttgart, “ein knappes Dutzend schwule Funktionäre der NPD “auszudecken” (öffentlich bekannt zu geben), sollte die NPD mit derartigen Angriffen fortfahren. Diese Nationalsozialistichen Beamte unternähmen auch ab und zu, ihre Namen verteckend, Ausflüge in die sogenannte “Szene” und ihre “dunkle Zimmer” (“Darkrooms”).

Schließlich wären daneben noch die sogenannten “Gay Skins” zu erwähnen, die keine wahren Nazionalsozialisten sind, aber sich zum Teil gern mit nazionalsozialistischen Abzeichen schmücken und an deren Rand es auch einen tatsächlichen Übergang zum echten und ernsten nationalsozialistichen Leben gibt.

So ist das immer wieder eingehämmerte erdachte treulose Leitbilder vom angeblichen feindlichen Gegensatz zwischen Nazionalsozialismus und Homosexualismus angesichts dieser Tatsachen und geschichtlichen Eingaben einfach ein verlogenes Scheinbild, an dessen Aufrichtung die Vorkämpfer unter den Gechlechstslustsumkehrugsverteidigern schon seit langem arbeiten. In Wahrheit war jene “Umkehrung” in der Vergangenheit immer vor allem eine Begleiterscheinung reaktionärer” Kräfte und die Förderung dieser “Umkehrung” bei den heutigen sogenannten “Linken” geht eben mit ihrem Verlassen “revolutionärer” und wirklich progressiver Schritten einher, mit dem Aufkommen der “alternativen” und Welschützströmungen, und dem Verwerfen revolutionärer Politik, bis hin zur grundsätzlichen Leugnung eines Fortschritts in der Geschichte. Die Kräfte, die sich dabei besonders hervorgetan haben, sitzen heute in einer Regierungskoalition, die z.B. zum ersten Mal seit dem zweiten Weltkrieg wieder an einem imperialistischen Angriffskrieg militärisch beteiligt war und in besonderer Weise auf die internationale Finanzausbeutung unter dem nuklearen Schutzschirm des Yankilands setzt.                                                                                                                                                                                                                 

(Von C.B. bearbeiteter Wortlaut von vielen unerwünschten Fremdwörter gereinigt worden !.

Bemerkung: Herr Gerhardt überschreitet zutreffend die in “The Pink Swastika” (sh “Notuncula”, hier unten) von Scott Lively und Kevin Abrams ( Abrams! : Jüdicher Nachname) ausgedrückte Urteile über den Sinn der [missverstandenen] ns. Verfolgung gegen Schwule, welche diese Judenanhänger beschreiben als Großhandlung ausließlich gegen weibliche Schwule oder Männer mit beiblichen Leibsausdrucksweisen. Das was amtlich und strafgesetlich im III. Reich, ab der Kraftstretung des neuen 1935-Strafgesetzbuches verfolgt wurde war nicht die einfach seeliche Gleichgeschlechtigkeit zwischen Männern, sondern die sinnenlustigen leiblichen gleichgeschlechtigen Taten ( = “Actus in foro externo”, sowie das geäusserte Versuch solches zu tun ) unter nur Männern, gleich ob die Täter mehr oder weniger männlich waren.

“Notuncula” : “The Pink Swastika” :

5. Auflage, für Internet: http://www.thepinkswastika.com/5201.html

 

“THE ANNOTATED PINK SWASTIKA” ( Verbesserte Auflage): http://www.qrd.org/qrd/religion/anti/annotated.pink.swastika

Sh. auch: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Pink_Swastika

und

Scott Lively, “Homosexuality in the nazi party” : homosexuality_and_he-nazi_party_by_scott_lively

Den selben: poisonedstream

Beide Schreiber bekennen daß sie den Grundgedanken  vom bösartigen und verkommenen Juden Samuel Igra, nach seinem [deutschlandsfeindlichen] Buch mit dem [verleumderischen] Tietel  Germany’s National Vice” (London, Quality Press, 1945) folgen.

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“NOTA BENE” : Hitlers Geschlechtspolitik und Geschlechterverkersfreiheit, NS. gegen Puritanismus und Konservatives Ethos : Sh. “Sex unterm Hakenkreuz: Das Lustverständnis der Nationalsozialisten in der Wissenschaft”, von  und ( 24. 5. 2008 ) : http://www.profil.at/oesterreich/history/sex-hakenkreuz-das-lustverstaendnis-nationalsozialisten-wissenschaft-206700  .

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

ERKLÄRUNG:

Scharfe Vorhaltungen von Herrn Wassili Gerhard, und Antwort des Verfassers C.B. (Ricardo de Perea y Glez. Pr.) :
<< Ihr Vorwurf gegen meine Sprachänderung des Wortlautes Ihres Schreibens “Homosexualismus und Nazitum”.
 [ Spanien, dem 21. September 2016]
Sehr geehrter Herr Gerhard,
Sie schreiben:<< Ich habe allerdings gerade im Internet einen Artikel entdeckt, auf der Webseite https: Ricardodeperea.wordpress.com. /  Dort nimmt sich jemand unverschämt heraus, eine von ihm veränderte Version meines Artikels zu publizieren, (er stellt das als „Verbesserung“ hin) für den kann ich natürlich nicht geradestehen, auch nicht für den Zusammenhang, in dem das da erscheint. Dieser Herr hat mich nicht gefragt und ich habe das nicht autorisiert. Er verballhornt und entstellt meinen Artikel. Zwar sagt er dies dort im Umfeld, aber dieser verfälschte Artikel selbst erscheint ohne Kennzeichnung seiner erheblichen Veränderungen, mit Wiedergabe meiner Unterschrift und des Datums, so daß er kopiert und zu meiner Diffamierung mißbraucht werden kann. Ein bewußtes Manöver ist nicht auszuschließen. Ich erinnere mich auch an eine Begebenheit, die im Nachhinein so erscheint, als wollte jemand testen, ob ich dieses Manöver schon bemerkt hätte. Vielleicht kennen manche nur diese verfälschte Verballhornung. >> http://www.neue-einheit.com/deutsch/is/is2016/is2016-33.htm  Ammerkung 4. .Warum mich schämen? Ich habe den Wortlaut ihres Schriften “Homosexualismus und Nazitum “ nur sprachlich bearbeitet, ausser gegenwärtig (und mit Bemerkung der Veränderung) bei Ihrer Aussagung über Göbbels, … . Ihre Urfassung bleibt dabei so wie so unverändert und durch “Link” belegt. Verballhornung? Oder Verbesserung? Verfälschung auf keinem Fall ! . Lieber “Denuntiantinen” (so wie Sie es schreiben) als “Anzeigerinnen” ? Lieber den hässlichen Ausdruck “outen” als die deutsche Sprache zu benützen?. Für Sie Verballhornung, für mich Verdeutschung und deswegen Verbesserung. “Seriös”? Seien Sie ernst, bitte; pflegen Sie Ihre Heimatsprache. Das Sie sich wegen so einer Hauffe von schrecklichen unnötigen Fremdwörtern nicht schämen verschämt uns: die Liebhaber der deutschen Sprache, sogar auch Ausländer wie mich, dere Muttersprache Spanisch ist. Nie wollte ich eine erhebliche Veränderung zuführen, jedenfalls nicht im Bereich der Gedanken. Sollten Sie gedankliche Unbestimmigkeiten finden, dann, bitte, beweisen Sie das.                                                                                          Ihre Unterschrift habe ich nicht Wiedergegeben, sonder einfach Ihren Namen. Ich tue ihn jetzt vom unteren Umfeld weg. Wie kann diese offen veränderte Wiedergabe Sie entehren oder Ihren Ruf schädigen? Das jener Aufsatz Sie stört kann ich verstehen, aber es ist nichts mehr als Sprachübung eines Deutschlehrlings vorhanden, auf keinem Fall eine Täuschugsmachenschaft. Besser “Manöver” als “Machenschaft”?.  Abgesehen davon wäre ich froh, wenn Sie mir dazu helfen würden, Deutsch besser zu lernen, insofern Sie in diesem Fall mir bessere Wörter als die die ich gebraucht habe, zu Vergfügung stellten. Leider sind wir beide keine Genossen miteinander. Sie sind marxist (?), ich wesentlich Thomist nach “De Regimine Principum”, und Schüler von Vázquez de Mella, also AuBengenosse und Waffenbruder aller übrigen Todfeinde der französischen Revolution und ihrer Folgen wie der bolschewistischen Revolution, und der anarchistischen Bewegungen. Aus diesem Grund sehe ich schwer, daB Sie mir helfen möchten. Darf ich die Gedanken und Urteilen Ihrer hervorrangenden Arbeit als Stoff meines eigenen Gedankenausdrucks benützen, da mir schwierig ist, alles was ich denke auf Deutsch zu schreiben, wenn ich mich denjenigen Deutssprachigen wende, die kein Spanisch können? . Wirklich, Herr Gerhard, ich wollte Sie nicht beleidigen. Herzlich danke Ihnen vielmals, wegen Ihrer scharfsinnigen gar nicht langen Schrift über den obengennanten geschichtlichen Inhalt, die sehr wahrscheinlich das überhaupt beste und zutreffendste ist.
Mit freundlichen GrüBen und meinen besten Wünschen, Ihr Ergebener
Ricardo de Perea y González, Pr.  >> 

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Anlitze von übermenschlichen und menschlichen Helden:

 

 :

Rudolf Von Ribbentropp

: Rudolf Von Ribbentropp.

Waffen SS:

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SA.

: SA .

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Wilhem Bruckner, Hitlersadjutant.

Wilhem Bruckner, Hitlersadjutant.

Prinz Wilhem Von Hohenzollern. SA.

Prinz Wilhem Von Hohenzollern. SA.

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Die höchste Kunst:

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ANDERE NS SCHWULE IN DER NSDAP:

Gerhard Roßbach28. Februar 1893 in Kehrberg, Provinz Pommern; † 30. August 1967 in Hamburg) , Leutnant (1913), Oberleutnant (1918), Freikorpsführer (1920). “… Im Jahre 1933 wurde er zum Ausbildungsinspekteur im Reichsluftschutzbund ernannt. Im Juni 1934 wurde er im Rahmen des Röhm-Putsches für kurze Zeit verhaftet. Roßbach besaß enge Kontakte zu Ernst Röhm und Edmund Heines. Am 30. Juni 1934 wurde seine Wohnung durchsucht, wobei zahlreiche homoerotische Photographien beschlagnahmt wurden.[2] Nach eigenen Angaben vor die Alternative gestellt, sich zu erschießen oder sich amtlich für tot erklären zu lassen, entschied er sich, unter neuem Namen eine Anstellung bei der Iduna-Germania-Versicherung anzunehmen.” WP.

Hans Erwin Karl Ernst Martin Graf von Spreti-Weilbach24. September 1908 in Karlsruhe; † 30. Juni 1934 in Stadelheim, manchmal auchHans Joachim Graf von Spreti-Weilbach)Politiker (NSDAP) und ein Führer bei der Sturmabteilung (SA). WP

Paul Oskar Röhrbein27. November 1890 in Charlottenburg; † 1. Juli 1934 im KZ Dachau) war ein deutscher Kampfbundführer. WP.

Edmund Heines21. Juli 1897 in München; † 30. Juni 1934 in München-Stadelheim) war ein deutscher Politiker (NSDAP) und SA-Führer. WP

Karl Gustav Ernst (* 1. September 1904 in Wilmersdorf bei Berlin; † 30. Juni 1934 Berlin-Lichterfelde) war ein deutscher Politiker(NSDAP) und Gruppenführer der SA. Er wurde vor allem bekannt als Führer der SA-Gruppe Berlin-Brandenburg. 1932 bis 1934 Reichstags-Abgeordneter und von 1933 bis zu seinem Tod Mitglied des Preußischen Staatsrates.

.”Karl Zehnter (* 27. März 1900 in München; † 30. Juni oder 1. Juli 1934 ebendort).  Deutscher Gastwirt.  NSDAP ein (Mitgliedsnummer 3.209.598)Zehnter wurde vor allem bekannt als eines der Opfer der alsRöhm-Putsch bekannt gewordenen politischen Säuberungswelle der Nationalsozialisten vom Frühsommer 1934. ” WP

“Martin Schätzl (* 13. März 1909 in München; † 2. Juli 1934 im KZ Dachau) war ein deutscher Maler, SA-Mitglied und eines der Opfer des so genannten „Röhm-Putsches“. ” WP

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: Ernst Röhm (Mitte) kurz nach seiner Ernennung zum Minister ohne Geschäftsbereich im Kabinett Hitler (Dezember 1933; rechts SA-Gruppenführer Karl Ernst, links Franz von Stephani).

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ANMERKUNG  I : 

 

  [*  § 175 des am 15. Mai 1871 verkündeten Reichsstrafgesetzbuches von 1872: Wortlaut:

„Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts oder von Menschen mit Thieren begangen wird, ist mit Gefängniß zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden.“

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Erläuterungen dazu:  

1. Unzucht zwischen Frauen ist von diesem Paragr. und vom gesammten deutschen Strafrecht nicht verboten, bleibt überhaupt unstrafbar ganau wie weltweit.

2. Nach der Richterauffassung des Gesetzes die widernatürliche Unzucht erfordert einen dem natürlichen Beischlaf ähnlichen Vorgang; immer muß das entblößte Glied des einen Täters das Leib des anderen berührt haben; dies braucht nicht entblößt gewesen zu sein.

3. Merkwürdigeweise nach Rechtsprechung: unter § 175 fällt auch wer den Geschlechtsteil eines anderen in den Mund nimmt, jedoch nicht wechselseitige Onanie, oder Streicheleinheiten, Küsse, Unarmungen, usw. ohne Beteiligung des männlichen Gliedes.

4. Es genügt, wenn einer der beiden die Befriedigung des Geschlechtstriebes anstrebt; doch ist auch der andere als Täter, nicht nur als Gehilfe strafbar. Die Befriedigung braucht nicht eingetreten zu sein, daß beide vorsätzlich gehandelt haben, ist nicht erfordert.

5. Bei dem da verbotenen Geschlechtsverkehr mit Tieren ist ein beischlafähnlicher Tat erforderlich, daher nicht genügend, daß sich jemand den Geschlechtsteil von einem Hunde belecken laßt.

6. Vezug zu §§ 173, 174, 176, 178 möglich 7. Zuständig: Strafkammer . *  ( * Sh. “Das Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich nebst dem Einführungsgesetz in kurzen Erläuterungen”, bearbeitet von Dr. Hermann Göbel, Direktor am Landgericht I zu Berlin, Verlag C. L. Hirschfeld, Leipzig 1913. )

Geschichte und “Vorgeschichte” der strafgesetlichen behandlung der tätigen männlichen Gleichgeschlechtigkeit im deutschsprachigen Raum. + Vorgänge im Römischen Reich. + Entwicklung ab 1945 in Deutschland : Christian Schäfer,<<“Widernatürliche Unzucht” (§§ 175, 175a, 175b, 182a. F. StGB)>>, bei der Zeitschrift “Juristische Zeitgeschichte”, Berlin, 2006, besonders ab Seite 17. Sh.

https://books.google.es/books?id=RemqUXsMyMsC&pg=PA3&lpg=PA3&dq=Preu%C3%9Fische+Strafgesetzbuch+143&source=bl&ots=P_DYQqSaf6&sig=ltbAnmV4f_rXNCFqSnThwH-0n5s&hl=es&sa=X&ved=0ahUKEwjp8oyA7PjPAhVFbhQKHVxBDSsQ6AEIVDAH#v=onepage&q=Preu%C3%9Fische%20Strafgesetzbuch%20143&f=false

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          ANMERKUNG  II : 

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      MEINE KURZE ZUSAMMENFASSUNG der Laufbahn des deutschen   strafgesetzlichen Verbotes von Männergleichgeschlechtlichen Taten :

Deutsche Gesetzgebung und deren Strafen für Schwule, ab 1535 :


1535 Todesstrafe, bei der “Constitutio Criminalis Carolina”, die im Heiligen Römischen Reich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts in Kraft blieb. § 116:
„Item so eyn mensch mit eymem vihe, mann mit mann, weib mit weib, vnkeusch treiben, die haben auch das leben verwürckt, vmd man soll sie der gemeymen gewomheyt mach mit dem fewer vom leben zum todt richten.“

Verbrennung des Ritters von Hohenberg mit seinem Knecht vor den Mauern von Zürich (1482)

Verbrennung des Ritters von Hohenberg mit seinem Knecht vor den Mauern von Zürich (1482)

1794 Verbannung . “Allg. Landrecht für die Preußischen Staaten”, vom 5. Februar 1794, gültig bis . 1851:
<< Zweyter Theil
Zwanzigster Titel. Von den Verbrechen und deren Strafen. (§§. 1–1577):
<< Zwölfter Abschnitt
Von fleischlichen Verbrechen
Unnatürliche Sünden.
§. 1069.
Sodomiterey und andre dergleichen unnatürliche Sünden, welche wegen ihrer Abscheulichkeit hier nicht genannt werden können, erfordern eine gänzliche Vertilgung des Andenkens.
§. 1070.
Es soll daher ein solcher Verbrecher, nachdem er ein- oder mehrjährige Zuchthausstrafe mit Willkommen und Abschied ausgestanden hat, aus dem Orte seines Aufenthalts, wo sein Laster bekannt geworden ist, auf immer verbannt, und das etwa gemißbrauchte Thier getödtet, oder heimlich aus der Gegend entfernt werden.
§. 1071.
Wer jemanden zu dergleichen unnatürlichen Lastern verführt und mißbraucht, der ist doppelter Strafe schuldig.
§. 1072.
Machen sich Aeltern, Vormünder, Lehrer oder Erzieher dieses Verbrechens schuldig: so soll gegen dieselben vier- bis achtjährige Zuchthausstrafe mit Willkommen und Abschied statt finden. >>
                             “NOTA BENE”: „Wilkommen und Abschied“ bedeutet leibliche Züchtigung bei Antritt und Ende der Haftstrafe. Unter streng gesagten Sodomie (auf latein: “Sodomia propie dicta”) verstand man damals begattung nur zwischen Männern, d.h. Mann mit Mann sich begatten.
1851 Freiheitsentzug (½-4 J.) “Strafgesetzbuch für die Preußischen Staaten” (am 14. April 1851 verkündet und am 1. Juli in Kraft getreten) :
<< Zweiter Theil.
Von den einzelnen Verbrechen und Vergehen und deren Bestrafung.                        Zwölfter Titel. Verbrechen und Vergehen gegen die Sittlichkeit (§§. 139 bis 151):

§ 143
“Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts oder von Menschen mit Thieren verübt wird, ist mit Gefängniß von sechs Monaten bis zu vier Jahren, sowie mit zeitiger Untersagung der Ausübung der bürgerlichen Ehrenrechte zu bestrafen.” >>.
                                       “NOTA BENE”: << Die deutsche Praxis … unterscheidet so sodomia propria und impropria; strafte aber die Fälle der letzteren nur willkürlich. Der §. 143 hat den dritten Fall der P. G.O. nicht aufgenommen und die Praxis nimmt an, daß auch die s[odomia] impropia nicht unter die Strafbestimmung falle. „Unter widernatürlicher Unzucht im Sinne des §. 143 ist die eigentliche Sodomie (sodomia propria) in ihren beiden Formen zu verstehen, nicht andere derartige Handlungen, namentlich nicht gegenseitige Onanie zwischen Personen männlichen Geschlechts.“ Br. des Obertr., S. f. Str.G., Nr. 48, vom 1. Juli 1853. (Entsch. Bd. XXVI, S. 403.). >> Christian Friedrich Koch: “Allgemeines Landrecht für die preußischen Staaten”, Berlin, 1864, S. 141. Am 1. Juli 1853 bestätigte das Preußisches Obertribunal die bisherige Rechtsauffassung, daß „gegenseitige Onanie“ zwischen Mann und Mann straflos sei“.
1871 Gefängnis, usw. “Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich”, (Sh. “Deutsches SGB ”, Band 1871, Nr. 24, Seiten 127- 205. ).
§. 175:
“Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts oder von Menschen mit Thieren begangen wird, ist mit Gefängniß zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden.”
<< 1919 bis 1933 In der Weimarer Republik erstarkt die bereits im Kaiserreich gegründete Bürgerrechtsbewegung der Schwulen und Lesben. 1929 empfiehlt der Rechtsausschuss des Reichstages eine Aufhebung der Strafbarkeit homosexueller Handlungen unter Erwachsenen. Die Stimmengewinne der Nazis und die Krise der Weimarer Republik verhindern eine Umsetzung dieses Beschlusses.
30. Februar 1933 Der Preußische Innenminister ordnet an, die Gaststätten zu schließen, »die den Kreisen, die der widernatürlichen Unzucht huldigen, als Verkehrslokale dienen«. Schwulen- und Lesbenlokale werden geschlossen.
Februar/März 1933 Die ersten homosexuellen Männer werden in Konzentrationslager eingewiesen. Die Nationalsozialisten verbieten die Organisationen der Schwulen und Lesben oder zwingen sie zur Selbstauflösung. Zeitschriften und Bücher werden verboten, Verlage geschlossen.
Mai 1933 Das von Magnus Hirschfeld gegründete Institut für Sexualwissenschaft in Berlin wird von NS-Studenten gestürmt und verwüstet. SA-Uniformierte transportieren auf Lastwagen die Institutsbibliothek ab. Am 10. Mai 1933 werden die Bücher auf dem Berliner Opernplatz zusammen mit den Werken »undeutscher« Schriftsteller wie Bert Brecht, Thomas und Heinrich Mann, Franz Kafka verbrannt.
Oktober 1934 Heinrich Himmler weist alle deutschen Polizeidienststellen an, eine »namentliche Liste sämtlicher Personen, die sich irgendwie homosexuell betätigt haben«, anzufertigen. Die fertigen Listen der erfassten Männer sollen beim Geheimen Staatspolizeiamt Berlin eingereicht werden. Dort wird Ende Oktober ein Sonderdezernat Homosexualität eingerichtet. >>

1935

§175 Freiheitsentzug; Zuchthaus, oder KZ , bei den schwersten Fällen.

§ 175 – Wortlaut ab 1935 bis 1969 (BRD) bzw. 1950 (DDR):
Der Paragraph 175 , ab der Verschärfung von 1935 (gem. Art. 6 des Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuchs vom 28. Juni 1935. RGBl. I S. 839) lautete:

<< § 175
(1) Ein Mann, der mit einem anderen Mann Unzucht treibt oder sich von ihm zur Unzucht mißbrauchen läßt, wird mit Gefängnis bestraft.
(2) Bei einem Beteiligten, der zu Zeit der Tat noch nicht einundzwanzig Jahre alt war, kann das Gericht in besonders leichten Fällen von Strafe absehen.
§ 175a
Mit Zuchthaus bis zu zehn Jahren, bei mildernden Umständen mit Gefängnis nicht unter drei Monaten wird bestraft:
1. ein Mann, der einen anderen Mann mit Gewalt oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben nötigt, mit ihm Unzucht zu treiben, oder sich von ihm zur Unzucht mißbrauchen zu lassen;
2. ein Mann, der einen anderen Mann unter Mißbrauch einer durch ein Dienst-, Arbeits- oder Unterordnungsverhältnis begründeten Abhängigkeit bestimmt, mit ihm Unzucht zu treiben oder sich von ihm zur Unzucht mißbrauchen zu lassen;
3. ein Mann über einundzwanzig Jahre, der eine männliche Person unter einundzwanzig Jahren verführt, mit ihm Unzucht zu treiben oder sich von ihm zur Unzucht mißbrauchen zu lassen;
4. ein Mann, der gewerbsmäßig mit Männern Unzucht treibt oder von Männern sich zur Unzucht mißbrauchen läßt oder sich dazu anbietet.
§ 175b
Die widernatürliche Unzucht, welche von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden. >>

<< Juni 1935. In einer Änderung des »Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses« wird auch die »kriminalpolitisch indizierte Kastration« homosexueller Männer ermöglicht. Um Strafhaft und KZ zu entgehen, sehen sich viele verurteilte Homosexuelle gezwungen, die »freiwillige« Kastration zu wählen. Ab 1942 werden in den Konzentrationslagern auch Zwangskastrationen »legalisiert«.

Oktober 1936. Heinrich Himmler richtet die Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung ein. Ihre Aufgaben sind die »zentrale Erfassung« und »wirksame Bekämpfung« der beiden »Volksseuchen«.

Juli 1940. Himmler ordnet an: Alle nach § 175 verurteilten Homosexuellen, »die mehr als einen Partner verführt haben«, sind »nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis in polizeiliche Vorbeugehaft zu nehmen«. Das heißt, sie werden in Konzentrationslager verschleppt. Wegen Homosexualität eingewiesene Männer müssen als Kennzeichen zumeist den »Rosa Winkel« tragen.

Rosa-Winkel-Häftlinge sind nachgewiesen in Auschwitz, Bergen-Belsen, Berlin/Columbiahaus, Buchenwald, Dachau, Emslandlager, Flossenbürg, Groß Rosen, Lichtenburg, Majdanek, Mauthausen, Mittelbau-Dora, Natzweiler, Neuengamme, Ravensbrück (Männer-Lager), Sachsenhausen, Stutthof.
November 1941. Im »Erlass des Führers zur Reinhaltung von SS und Polizei« ordnet Hitler die Todesstrafe für homosexuelle Betätigung durch Angehörige von SS und Polizei an.>> [1] [ Was auf das Geschehen von männlichem gleichgeschlechtlichen Verkehr unter SS Männern hinweist. Falls solcher Erlass notwändig oder nützlich zur Verhütung des gleichgeschlechtlichen Umganges mit SS Männern geworden sei, dies würde eine Gefahr bannen, nach der Bestätigung der Nutzlosigkeit der bis denn allgemeinen scharfen Straffmasnahmen, und anhand von einer amtlichen Festellung der obebgenannten Verkehrs im SS Gesellsachft. Warum sonst die plötliche Strafverschärfung? ].

"Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom", München, früher. <>

“Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom”, München, früher.

<< 16. Mai 1943. Der Oberst des Oberkommandos der Wehrmacht, General Keitel, erlässt »Richtlinien für die Behandlung von Strafsachen wegen widernatürlicher Unzucht«. In »besonders schweren Fällen« soll die Todesstrafe verhängt werden.
1944. Der dänische SS-Arzt Carl Vaernet führt im Konzentrationslager Buchenwald medizinische Experimente an Homosexuellen durch. Mit der Implantation künstlicher Hormondrüsen in der Leistengegend will er Homosexualität »heilen«.
8. Mai 1945. Kriegsende. Befreiung der Konzentrationslager. Anders als andere Nazigesetze heben die Alliierten die Verschärfung des § 175 nicht auf. Befreite Homosexuelle werden mitunter zur Verbüßung ihrer Reststrafe in den normalen Vollzug überstellt. Der § 175 bleibt in der Bundesrepublik in der Nazifassung bis 1969 in Kraft. Die DDR kehrt 1950 zur »milderen« Vor-Nazi-Fassung zurück. >>
1949 §175. BDR Fassung, ab 1949, Gefängnis:
<< § 175 Widernatürliche Unzucht
Die widernatürliche Unzucht, welche zwischen Personen männlichen Geschlechts oder von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestraften; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden.
§ 175 a – Schwere Unzucht zwischen Männern
Mit Zuchthaus bis zu 10 Jahren, bei mildernden Umständen mit Gefängnis nicht unter 3 Monaten wird bestraft,
1. ein Mann, der einen anderen Mann mit Gewalt oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben nötigt, mit ihm Unzucht zu treiben oder sich mit ihm zur Unzucht missbrauchen zu lassen;
2. ein Mann, der einen anderen Mann unter Mißbrauch einer durch ein Dienst-, Arbeits- oder Unterordnungsverhältnis begründeten Abhängigkeit bestimmt, mit ihm Unzucht zu treiben oder sich von ihm zur Unzucht missbrauchen zu lassen;
3. ein Mann über einundzwanzig Jahren, der eine männliche Person unter einundzwanzig Jahren verführt, mit ihm Unzucht zu treiben oder sich von ihm zur Unzucht missbrauchen zu lassen;
4. ein Mann, der gewerbsmäßig mit Männern Unzucht treibt oder von Männern sich zur Unzucht missbrauchen läßt oder sich dazu anbietet. >>
<< 8. Juni 1956 Das Bundesentschädigungsgesetz für Opfer des Nationalsozialismus wird verkündet. Verfolgung aufgrund der Homosexualität wird nicht als typisches NS-Unrecht anerkannt.
10. Mai 1957. Das Bundesverfassungsgericht stuft den § 175 in der Fassung von 1935 als »ordnungsgemäß zustandegekommen« ein. Er sei nicht »in dem Maße nationalsozialistisch geprägtes Recht«, daß ihm »in einem freiheitlich demokratischen Staate die Geltung versagt werden müsse«. Die Verfassungsrichter urteilen: »Gleichgeschlechtliche Betätigung verstößt eindeutig gegen das Sittengesetz.« >> Nichtdestoweniger das selbe Gericht erklärt dabei: “1. Die Strafvorschriften gegen die männliche Homosexualität (§§ 175 f. StGB) verstoßen nicht gegen den speziellen Gleichheitssatz der Abs. 2 und 3 des Art. 3 GG, weil der biologische Geschlechtsunterschied den Sachverhalt hier so entscheidend prägt, daß etwa vergleichbare Elemente daneben vollkommen zurücktreten.
2. Die §§ 175 f. StGB verstoßen auch nicht gegen das Grundrecht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG), da homosexuelle Betätigung gegen das Sittengesetz verstößt und nicht eindeutig festgestellt werden kann, daß jedes öffentliche Interesse an ihrer Bestrafung fehlt.”
1968. §151 Bewehrung Fassung (DDR), Aufgehoben am 1988.
§ 151
Ein Erwachsener, der mit einem Jugendlichen gleichen Geschlechts sexuelle Handlungen vornimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Verurteilung auf Bewährung bestraft.”

1969. §175 Freiheitsentzug (bis 3 J.) Fassung v. 25. Juni (BDR), Nur zw. Volj.. und Minderj., Schutzalter 21 Jahre :
§ 175 Unzucht zwischen Männern
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren wird bestraft:
1. ein Mann über achtzehn Jahre, der mit einem anderen Mann unter einundzwanzig Jahren Unzucht treibt oder sich von ihm zur Unzucht mißbrauchen läßt,
2. ein Mann, der einen anderen Mann unter Mißbrauch einer durch ein Dienst-, Arbeits- oder Unterordnungsverhältnis begründeten Abhängigkeit bestimmt, mit ihm Unzucht zu treiben oder sich von ihm zur Unzucht mißbrauchen zu lassen,
3. ein Mann, der gewerbsmäßig mit Männern Unzucht treibt oder von Männern sich zur Unzucht mißbrauchen läßt oder sich dazu anbietet.
(2) In den Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 ist der Versuch strafbar.
(3) Bei einem Beteiligten, der zur Zeit der Tat noch nicht 21 Jahre alt war, kann das Gericht von Strafe absehen.
§ 175b
(aufgehoben) “.
1973. §175 Geldstrafe; Freiheitsentzug (bis 5 J.) Fassung v. 23. November (BDR); Nur zw. Volj.. und Minderj., Schutzalter 18 Jahre ;
§ 175 Homosexuelle Handlungen
(1) Ein Mann über achtzehn Jahren, der sexuelle Handlungen an einem Mann unter 18 Jahren vornimmt oder von einem Mann unter 18 Jahren an sich vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Das Gericht kann von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen, wenn
1. der Täter zur Zeit der Tat noch nicht einundzwanzig Jahre alt war oder
2. bei Berücksichtigung des Verhaltens desjenigen, gegen den die Tat sich richtet, das Unrecht der Tat gering ist. “
1989. Österreich § 209 des Strafgesetzbuches (§ gültig ab 1. Januar 1989) :

          § 209
Gleichgeschlechtliche Unzucht mit Personen unter achtzehn Jahren
§ 209. Eine Person männlichen Geschlechtes, die nach Vollendung des neunzehnten Lebensjahres mit einer Person, die das vierzehnte, aber noch nicht das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat, gleichgeschlechtliche Unzucht treibt, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.
1994. Deutschland. Fassung vom 10. März 1994:
§ 175
(aufgehoben) “.
1998. Deutschland. Neubekanntmachung des StGB vom 13. November
1998
 § 175
(: weggefallen) .

2002. Österreich.
§ 209 des Strafgesetzbuches (§ gültig ab 1. Januar 1989 ): Entfallen durch das 134. Bundesgesetz : Strafrechtsänderungsgesetz 2002 (NR: GP XXI RV 1166 AB 1213 S. 110. BR: 6695 AB 6738 S. 690.), Artikel I, bei : Bundesgesetzblatt (= BGBl) vom 13. August 2002, Seite 1410. (Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR12029758 und https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/2002_134_1/2002_134_1.pdf )

[1]: Das zwischen << >> kommt aus :Chronik der Homosexuellenverfolgung”von Alexander Zinn :

http://www.homo-denkmal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5&Itemid=45 

 

Bundesverassungsgerichtsgebäude, in den 50en Jahren.

Bundesverassungsgerichtsgebäude, in den 50en Jahren.

Sh. BVerfGE 6, 389. Urteil des Ersten Senats vom 10. Mai 1957, -1 BvR 550/52 , Gründe, A, 1bverfge-6-389-_10-mai-1957

und die Seiten 15 – 53 aus dem

Rechtsgutachen über das deutsche Recht betrefend männliche gleichgeschlechtige Handlungen in der Zeit 1933 – 1994 :

“Rehabilitierung der nach § 175 StGB verurteilten homosexuellen Männer: Auftrag, Optionen und verfassungsrechtlicher Rahmen”

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I. ANHANG: 

Magnus Hirschfeld als Magna "Hirsche".

Magnus Hirschfeld als “MAGNESIA”, oder Magna “Hirsche”.

<< The sexual deviant Magnus Hirschfeld was a pioneer promoter of “gay rights” and the liberalization of attitudes toward homosexuality in Germany. Many “butch” type gay Nazis were obligated to go there in the years leading up for sex (homosexual) offenses, so he had files on them. The masculine butch gays who dominated the  Nazi movement did not like the  theory of homosexuality as a “third sex” or “a woman trapped in a man’s body” and it offended them.

magnus_hirschfeld (1)They considered themselves to be a higher kind of man, supermen, and believed that a macho-oriented pederasty did not constitute homosexuality. When  the Nazis had sufficient power, the records of Hirschfeld’s sex institute were burned in a great ceremony. The Nazis pointed to his institute as a symbol of degeneracy. But the real reason was destroy the embarrassing information about the degeneracy of a great many Nazis. This was the famous  “Nazi book burning” we see in film. After the event an employee of the institute wrote:  “Not 20 percent of the Nazis are sexually normal.” >>

 

Aus der Umgebung Hirschfeldes:

 

hiller_tract_against_paragraph_175

PDF  (zum frei herunterzuladen): Rechtswissenschaftliche Rede gegen § 175 des Strafgesetzbuches:   wissenschaft-paragraph-175-die-schmach-des-jahrhunderts .

PDF  (zum frei herunterzuladen):

“Sexus”, Band IV, “Eingabe…” eingeslossen: Sexus_ Eingabe

 

20085b688d3104d3b8349910d31712ec

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Gleichgeschlechtige Bürger, nach dem Sicht der Unterstützer des § 175 des 1935-SGBuches :

http://de.metapedia.org/wiki/Gleichgeschlechtlichkeit  sicherheitsteilsabbild

Die Vorsehungen und Urteile gegen das Gay-Weltanschauung und ihre hässliche Fortschritte sind vorbehaltslos einzunehmen.

 

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Homosexuellerverfolgung im “Dritten Reich”

Schon kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten Ende Januar 1933 wurde die erste deutsche Schwulen- und Lesbenbewegung zerschlagen. Bereits im März 1933 wurden schwule und lesbische Kneipen in Berlin und anderen Städten geschlossen. Am 6. Mai 1933 plünderten Studenten und SA-Männer Magnus Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft in Berlin. Magnus Hirschfeld war als Gründer des “Wissenschaftlich-humanitären Komitees”, der weltweit ersten Homosexuellenorganisation, eine zentrale Figur der damaligen Schwulenbewegung. Die umfangreiche Bibliothek seines Institutes wurde geplündert und auch eine Büste Hirschfelds geraubt.

Beim Fackelzug zur Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 wurde Hirschfelds Büste wie eine Trophäe mitgeführt (Foto). Zahlreiche Bücher aus dem Institut und auch die Büste wurden auf dem Berliner Opernplatz ins Feuer geworfen. Die Zerschlagung der ersten deutschen Homosexuellenbewegung war umfassend. Die gesamte Infrastruktur, Lokale, Vereine, Verlage und Zeitschriften wurden aufgelöst, verboten und zerstört.

1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein. Am 24. Oktober ordnete die preußische Geheime Staatpolizei (Gestapo) in einem Telegramm die reichsweite Erfassung “sämtlicher Personen, die sich irgendwie homosexuell betätigt haben” an. In München wurden im Oktober erste Razzien auf Homosexuelle durchgeführt, 48 schwule Männer wurden dabei  ins Konzentrationslager Dachau verschleppt. Im Dezember kam es dann auch in Berlin zu Razzien in Kneipen, die als Treffpunkte schwuler Männer dienten. Insgesamt wurden bei diesen ersten Razzien mehrere hundert Homosexuelle verhaftet, viele von ihnen wurden im Anschluss in Konzentrationslager verschleppt. Besonders im Konzentrationslager Lichtenburg waren 1934 und 1935 viele schwule Männer inhaftiert. Im Mai 1935 wurden einer Gestapo-Statistik zufolge reichsweit 513 schwule Männer in Konzentrationslagern gefangengehalten. Im Sommer 1935 wurde der Strafrechtsparagraph 175 erheblich verschärft. Nun waren nicht mehr nur die widernatürliche Unzucht (Analverkehr) sondern auch schon eindeutige Blicke und Anbahnungsversuche strafbar. Nach dieser Verschärfung setzte eine neue Verfolgungswelle ein. Über 100.000 Männer wurden polizeilich erfasst, rund 50.000 Männer wurden bis 1945 nach dem neuen § 175 verurteilt.

Ein großer Teil der Verurteilten wurde nach Verbüßung ihrer Haftstrafe entweder von den Justizbehörden direkt ins Konzentrationslager überstellt oder bald nach der Entlassung durch die Gestapo in sogenannte „Schutzhaft“ genommen, was ebenfalls die Einlieferung ins Konzentrationslager bedeutete. Dort wurden die schwulen Männer besonders gekennzeichnet, zunächst unter anderem mit einem großen A wie im KZ Lichtenburg, später nach Einführung einheitlicher Häftlingskategorien, etwa ab 1938 mit dem “Rosa Winkel”. Damit wurden sie als Angehörige einer am unteren Ende der Lagerhierarchie rangierenden Gruppe gebrandmarkt. Die Behandlung durch die SS-Mannschaften war oft besonders grausam. Oft blieb den schwulen Häftlingen auch die Solidarität ihrer Mitgefangenen versagt. Die Überlebenschance der Männer mit dem Rosa Winkel in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern war aus diesen Gründen sehr gering.

Vorsichtigen Schätzungen zufolge waren in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern zwischen 5.000 und 15.000 homosexuelle Männer inhaftiert. Ein großer Teil von ihnen überlebte den NS-Terror nicht. Rüdiger Lautmann (1) hat die Todesrate in seinem Standardwerk von 1977 auf 60 Prozent geschätzt.

Opferzahlen zu nennen ist aber gerade bei den Rosa-Winkel-Häftlingen sehr schwierig, denn ihre Verfolgungsgeschichte war über Jahrzehnte tabuisiert. Bis heute ist die Situation der Homosexuellen im “Dritten Reich” für die universitäre Forschung kein großes Thema. Was wir inzwischen wissen, ist der oftmals ehrenamtlichen Arbeit meist schwuler Historiker zu verdanken.

(1) Rüdiger Lautmann: Seminar Gesellschaft und Homosexualität (hier insbesondere 8. Kapitel). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1977 (2. Auflage 1984).

Alexander Zinn  [ Quelle: http://www.homo-denkmal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5&Itemid=45 ]

 Für weitere verhafteten Schwule, sh. auch: https://www.fold3.com/page/285875837__nazi_persecution_of_homosexuals.

 

 

Aber …  Aber ! :

Sh. Zahl der bestraften Schwulen zwischen 1902 und 1994, bei

http://de.metapedia.org/wiki/%C2%A7_175_StGB  Abt. 2 – 6 .

 

UND

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Nackte HJ .

Nackte HJ .

Der Mythos von der Vernichtung gleichgeschlechtiger Männer im Dritten Reich

Von Jack Wikoff

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Vom Werden einer Propagandazahl

Am 2. Dezember 1979 wurde am Broadway in New York im New Apollo Theater das Stück »Bent« uraufgeführt. In der Hauptrolle spielte Richard Gere.

»Bent« erzählt die Geschichte des deutschen Homosexuellen Max, der verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau gesperrt wird. Um nicht das Stigma des rosa Dreiecks tragen zu müssen, leugnet Max seine Homosexualität und gibt sich statt dessen als Juden aus. (Entsprechend der Logik dieses Stückes war der Status der Homosexuellen in den deutschen Konzentrationslagern noch niedriger als der der Juden.) Max verliebt sich in einen anderen homosexuellen Häftling, und das Stück beschreibt anschließend deren Sorgen und Nöte. Gegen Ende bekennt sich Max wieder zu seiner inversen Sexualität und begeht Selbstmord, indem er sich in einen Starkstromzaun wirft.

Dieses rührselige Melodrama war ein Anlaß für die weite Verbreitung der falschen Annahme, die Homosexuellen seien durch das deutschen Nationalsozialistische Regime vernichtet worden. Die mit diesem Stück einhergehende Publizität förderte die Behauptung, daß eine große Zahl Homosexueller ermordet worden sei. Martin Sherman, Homosexueller und jüdischer Autor des Stückes »Bent«, erklärte in einem am 15.11.1979 in The New York Times veröffentlichten Interview:

»Erst, als ich von schwulen Freunden in London hörte, das mindestens 250.000, wenn nicht sogar 500.000 Homosexuelle in den Lagern gestorben sind, kam es mir in den Sinn, ein derartiges Stück zu schreiben…. Das war im August 1977.«

Seit 1973 wird in den Medien die Behauptung einer Vernichtung Homosexueller durch die Nationalsozialisten aufgestellt. Der Erfolg von »Bent« am Broadway sowie die wachsende Akzeptanz gegenüber homosexueller „Befreiung” sicherten das Fundament dieses Mythos.

Vor dem Jahr 1973 wurden derartige Behauptungen wenn überhaupt dann nur selten vernommen. In jenem Jahr gab es eine abrupte Veränderung in der offiziellen Sichtweise von Sexualität. In jenem Jahr erklärte die American Psychological Association, sie würde Homosexualität nicht mehr als Geisteskrankheit einstufen. Im gleichen Jahr legalisierte der Oberste US-Gerichtshof die Abtreibung. Beide Entscheidungen unterstützten die mächtigen Minderheiten der »gay rights activist« (Schwulen- und Lesbenrechts-Aktivisten) sowie Feministinnen, ihre nunmehr „politisch korrekte” Auffassungen in der Öffentlichkeit durchzusetzen.

Eine chronologische Übersicht der etwas übertriebenen Behauptungen zeigt, wie der mystische Blutzoll der Homosexuellen unter den Nazis in diesen Berichten mehr und mehr anschwoll:

Ein Artikel aus der November-Ausgabe der Zeitschrift Gay Liberator berichtet, die Evangelische Kirche Österreichs habe kürzlich behauptet, im Dritten Reich seien 220.000 Homosexuelle ermordet worden.

1975 erschien bei Arno Press (New York) das Buch The Homosexual Emancipation Movement in Germany von James D. Steakley. Steakley behauptet, die Kampagne der Nationalsozialisten gegen die Homosexuellen habe 200.000 Opfer gefordert. Als Quelle gibt Steakley den oben erwähnten Artikel aus Gay Liberator an.

In einem Leitkommentar in der New York Times, schrieb Ira Glasser, Mitglied in der American Civil Liberties Union, am 10.9.1975:

»Annähernd eine viertel Million Homosexuelle wurden zwischen 1937 und 1945 von den Nazis exekutiert, gleichzeitig mit den sechs Millionen Juden«

Von besonderer Bedeutung ist das hier zitierte Wort »exekutiert« (im Original: »executed«). Dies setzt den vorsätzlichen Mord oder die Vernichtung voraus, im Gegensatz zum Tode durch Krankheiten oder Hunger.

In einem 1978 erschienenen Artikel des Titels »Schwulen-Völkermord: von Leviticus bis Hitler« behauptete Louis Crompton, in NS-Deutschland seien zwischen 100.000 und 400.000 Homosexuelle umgekommen.[1]

1979 schließlich meint Martin Sherman, Autor von »Bent«, in den deutschen Lagern seien »mindestens 250.000, wenn nicht sogar 500.000 Homosexuelle« gestorben. [2]

Durch die 1981 erfolgte Veröffentlichung von Frank Rectors Buch The Nazi Extermination of Homosexuals, [3] das sich sehr gut verkaufte, wurde der Mythos erneut massiv gestützt. Rector schreibt darin:

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Richard Gere spielte 1979 die Hauptrolle in dem Theaterstück Bent, in dem der Mythos von der Vernichtung der Homosexuellen im Dritten Reich höhere Weihen erhielt.

[Bent (1979 - 1980 Broadway) Play by Martin Sherman Directed by Robert Allan Ackerman Shown from left: James Remar, Richard Gere, David Marshall Grant.]

[Bent (1979 – 1980 Broadway)
Play by Martin Sherman Directed by Robert Allan Ackerman
Shown from left: James Remar, Richard Gere, David Marshall Grant.]

 

»Es erscheint vernünftig zu folgern, daß mindestens 500.000 Schwule wegen der Anti-Homosexuellen Vorurteile im Holocaust starben. […] Tatsächlich könnten 500.000 Opfer eine zu konservative Zahl sein.«

Es ist bezeichnend, daß Rector die Homosexuellen mit in die Gruppe der „offiziellen Opfer” jenes amorphen Ereignisses mit einbezog, das gemeinhin als »Holocaust« tituliert wird. Er behauptet sogar, das Homosexuelle in die Gaskammern geschickt wurden. Unter den in seinem Buch wiedergegebenen Abbildungen befindet sich auch jenes weit verbreitete Foto, das einen US-Soldaten vor einer etwa 10 m³ großen Entlausungskammer im KZ Dachau zeigt (die bisweilen fälschlich als Menschengaskammer ausgegeben wird). Rector schreibt dazu:

»Die Endlösung des homosexuellen Problems für jene Homosexuellen, die nicht durch die vielen anderen Methoden vernichtet worden waren, verbirgt sich hinter dieser Türe. Diese Kammer steht in Dachau. Das Schreien, das Weinen, das flüchtige Schnappen nach Atem, die Agonie, die dieser Raum in seinem luftdichten Schrecken auf abscheuliche Weise erzeugte, war eine Gnade für viele Schwule. Er verkürzte ihr Leiden auf etwa fünfzehn Minuten.«

Ebenfalls im Jahre 1981 erschien in The Nation der Artikel »Some Jews and the Gays« (Einige Juden und die Schwulen) von dem homosexuellen Novellisten Gore Vidal. [4] Darin antwortete Vidal auf ein in Commentary erschienenes Essay der neo-konservativen jüdischen Autorin Midge Decter, [5] in dem Decter den homosexuellen Lebensstil rücksichtslos kritisiert hatte. Vidal erklärte ihr daraufhin:

»Ob Sie es wollen oder nicht: Die Juden und die Homosexuellen befinden sich im gleichen, zerbrechlichen Boot.«

Er fuhr anschließend fort, sie zu belehren, daß sich die neo-konservativen Juden in einem zukünftigen »Holocaust« »zusammen mit den Schwarzen und den Schwulen in derselben Gaskammer befinden werden.« Vidal stützte seine Darstellung der Opferrolle der Homosexuellen ab, indem er sich auf den homosexuellen Schriftstellerkollegen Christopher Isherwood bezog, der ihm einst gesagt hatte, daß »Hitler 600.000 Homosexuelle ermordet« habe.

Vidal war derart erzürnt über Decters »Schwulenhatz«, daß er behauptete, ihr Artikel würde sogar die Protokolle der Weisen von Zion in den Schatten stellen. Er versicherte, daß Decter

 

»es geschafft hat, noch einen Schritt weiter zu gehen als die Autoren der Protokolle; sie ist in der Tat eine Virtuosin des Hasses, und so beginnen Pogrome.«

1988 wurde der Mythos international anerkannt. In Le Triangle Rose: La déportation des homosexuels, 1933-1945, meint Jean Boisson, er glaube, die Nationalsozialisten hätten eine Million Homosexuelle getötet, wahrscheinlich alle Reichsbürger. [6]

Diese Auflistung angeblicher Todeszahlen Homosexueller im Dritten Reich folgt auffällig einem Muster:

Erstens scheinen die geschätzten Todeszahlen der Schwulen stetig mit der Zeit gewachsen zu sein. Es scheint, als habe der Mythos in dem Maße ein Eigenleben entwickelt, wie Erzählungen über die NS-Ausrottung der Homosexuellen verbreitet wurden.

Zweitens sind offenbar in den vor 1973 erschienenen Publikationen niemals Behauptungen von Hunderttausenden von Toten aufgetaucht. Zwar berichten einige Bücher aus dieser frühen Zeit über die Verfolgung der Homosexuellen, jedoch enthalten die meisten dem Autor bekannten Berichte keine Vernichtungsvorwürfe.

Es scheint also, daß die Behauptung von der NS-Vernichtung der Homosexuellen erst in den Jahren auftrat, als die Homosexualität selbst vom akademischen, wissenschaftlichen und journalistischen Establishment in gewissem Maße akzeptiert wurde.

Szene aus »Bent« Bent wird zur Zeit wieder in den USA als Kinofilm gezeigt. Drei Bilder aus Szenen des Filmes. Ganz rechts Mick Jagger als »Greta Garbo«. Regisseur: Sean Mathias; Schauspieler: Lothaire Bluteau, Clive Owen, Ian McKellen, Brian Webber, Mick Jagger
Vgl. http://www.mgm.com/bent/
Szene aus »Bent«

»Bent«. Mick Jagger als »Greta Garbo«

Während der 70er Jahre erwuchs der homosexuellen Gemeinschaft in den USA und im Ausland ein merklicher politischer Einfluß. Dies äußerte sich etwa in der Wahl einiger sich offen zur Homosexualität bekennender Politiker und in der Streichung von Sodomie-Strafgesetzen in vielen Staaten.

Die Erhebung der Homosexuellen in die höchsten Stufen der »politischen Korrektheit« schloß die Umkehrung der früher gültigen moralischen und politischen Werte ab. Was von der Gesellschaft einst verdammt wurde, war nun wenn zwar nicht ein Tugend, so doch zumindest ein akzeptabler Lebensstil.

Die Anerkennung als offizielle Holocaust-Opfer verlieh den Homosexuellen die Illusion einer moralischen Überlegenheit über das angeblich repressive, patriarchalische, weiße, heterosexuelle Wertesystem, das 2000 Jahre lang die Norm der westlichen Zivilisation war.

Korrekte Statistiken über verurteilte und inhaftierte Homosexuelle im Dritten Reich

Um die tatsächliche Anzahl der im Dritten Reich inhaftierten und in Konzentrationslager eingewiesenen Homosexuellen zu ermitteln, lohnt sich ein Blick in die offiziellen Akten des Dritten Reiches.

Die folgende Tabelle enthält offizielle Zahlen der unter §175 StGB (Verbot homosexueller Handlungen) zu Gefängnisstrafen verurteilten Personen, entsprechend den Akten der Gestapo: [7]

 

Jahr

 

Anzahl

1931

665

1932

801

1933

853

1934

948

1935

2.106

1936

5.320

1937

8.271

1938

8.562

1939

7.614

1940

3.773

1941

3.735

1942

3.963

1943

2.218

1944

2.000 (geschätzt)

Daneben wurde zwischen 1940 und 1943 gegen 4.967 Soldaten der Deutschen Wehrmacht Anklage wegen Vergehen gegen §175 StGB erhoben. [8]

Diese Zahlen ergeben zusammen 54.330. Von seriösen Forschern auf diesem Gebiet werden Schätzungen zwischen 50.000 und 63.000 Verurteilungen für die Zeit zwischen 1933 und 1944 als wahrscheinlich richtig akzeptiert. [9]

Nur ein geringer Prozentsatz dieser Männer wurde nach Absitzen der Strafe in ein Konzentrationslager eingewiesen.

Wenn also weniger als 63.000 deutsche Männer je wegen Homosexualität zu Gefängnis verurteilt wurde, sind Angaben über Hunderttausende von Toten in den Konzentrationslagern unmögliche, übertriebene Darstellungen.

Erwin J. Haeberle kritisiert in seinem Artikel des Titels »Swastika, Pink Triangle, and Yellow Star: The Destruction of Sexology and the Persecution of Homosexuals in Nazi Germany«[10] düsteren und falschen Schreckbilder zu diesem Thema:

 

»[…] Erst Ende der 60er Jahre reformierten beide Teile Deutschlands ihren alten Sodomie-Paragraphen 175 und entkriminalisierten jeglichen freiwilligen sexuellen Kontakt zwischen Männern.

Wenig später entdeckte die aufkommende „Schwulen-Rechts”-Bewegung insbesondere in den USA die Verfolgung der Homosexuellen durch die Nazis. Wegen unzureichenden Informationen und vollständig fehlenden soliden Untersuchungen waren falsche Vorstellungen und Übertreibungen weit verbreitet. „Untergrundschriften” und Schwulendemos, ja sogar ein Broadway-Theaterstück und die darauf folgenden Kritiken zeichneten ein düsteres und allzu oft ungenaues Geschichtsbild. Es war nur angemessen, daß schließlich ein Team deutscher Forscher die Bürde auf sich lud, einige grundlegende Tatsachen festzustellen. Rüdiger Lautmann, ein Soziologe der Universität Bremen, untersuchte zusammen mit einigen Mitarbeiten die originalen Unterlagen des Lager und veröffentlichte die Ergebnisse in einer größeren Studie, die sich mit der ganzen Breite gesellschaftlicher Reaktionen auf die Homosexualität beschäftigt.«

Die Forschung von Dr. Rüdiger Lautmann ist äußerst wichtig. Sie wurde 1977 in Frankfurt/Main publiziert und erschien in Form eines Artikels in englischer Sprache bereits im Jahre 1975. [11] Aufgrund seiner Forschungen im Suchzentrum des Internationalen Roten Kreuzes in Arolsen, Hessen, schätzt Prof. Lautmann:

»Insgesamt betrug die Zahl der offiziell wegen Homosexualität eingesperrten Häftlinge in den Konzentrationslagern etwa 10.000 (aber sie könnte genauso gut auch bei nur 5.000 oder auch bei 15.000 liegen)«

Zehntausend in Konzentrationslager überführte homosexuelle Häftlinge sind etwa 18% der insgesamt 54.330 inhaftierten Männer. Daraus ergibt sich, daß nur ein kleiner Teil der Häftlinge, die vor Gericht wegen ihrer Neigung zu Gefängnisstrafen verurteilt worden waren, anschließend in „Schutzhaft” in ein Konzentrationslager eingewiesen wurden.

Während ihrer Arbeiten in Arolsen fanden Prof. Lautmann und seine Mitarbeiter viele persönliche Daten von 1.572 Häftlingen mit dem berühmten, zur Auszeichnung homosexueller Häftlinge verwendeten rosa Dreieck (Häftlingsnummerkarten, Eigentumslisten, Verwaltungsdaten, Arbeitslisten, Krankenlisten, Sterbeurkunden, medizinische Untersuchungsakten usw.). Zur Kontrolle wurden außerdem 751 Akten inhaftierter Zeugen Jehovas und 219 Akten von politischen Häftlingen verwendet.

Diese Daten dienten als Grundlage zur Abschätzung der sozialen Stellung und des Schicksals der ungefähr 10.000 homosexuellen, die in Konzentrationslager gesandt wurden. Die meisten Homosexuellen waren demnach in folgenden Lagern in Deutschland und Österreich inhaftiert: Buchenwald, Dachau, Flossenbürg, Mauthausen, Natzweiler, Neuengamme, Ravensbrück und Sachsenhausen.

Nach der Ableistung ihrer regulären Haftzeit erfolgte die Einweisung in ein Konzentrationslager am häufigsten bei Wiederholungstätern, Transvestiten und männlichen Prostituierten. Nach Lautmanns Studie waren 86% aller in KZs einsitzenden Homosexuellen zuvor schon einmal straffällig geworden.

Weitere 10% dieser KZ-Insassen waren zuvor wegen Verführung Minderjähriger (14- bis 20-jährig) oder Mündeln verurteilt worden (§174 & 176 StGB).

In Vorbereitung der Olympiade von 1936 in Berlin intensivierte die deutsche Polizei ihre Anstrengungen, derartige Personen festzusetzen. Dies wird in dem 250%igen Zuwachs der Verurteilungszahlen von 1935 auf 1936 deutlich.

Die Sterberate der Homosexuellen in Konzentrationslagern

Von den 1.572 Rosa-Dreieck-Fällen, die Prof. Lautmann studiert hat, lagen von 1.136 ausreichende Daten vor, um daraus die ungefähre Sterberate homosexueller Häftlinge zu ermitteln. Von Lautmanns Untersuchungsfällen starben 60% während ihrer Haft im KZ, während es bei politischen Häftlingen 41% und bei den Zeugen Jehovas 35% waren.

Es wäre aber unangebracht, diese Todesziffer von 60% für die ganzen 12 Jahre des Dritten Reiches anzusetzen. Lautmanns Fallstudien scheinen sich nämlich vor allem auf solche zu beziehen, die gegen Ende des Krieges inhaftiert waren, als die Sterberaten wegen ausbrechender Seuchen erschreckende Ausmaße annahmen. [12] In den Jahren bis 1940 waren die Sterberaten hingegen relativ niedrig. Hingegen zeigen Statistiken, daß die Sterberaten in den Kriegsjahren merklich anstiegen. Zum Beispiel sind in dem Buch Dachau: 1933-45, The Official History[13] die von Monat zu Monat schwankenden Todesraten dokumentiert. In bestimmten Jahren, darunter besonders 1941-42 und 1944-1945, waren die Sterberaten am höchsten, insbesondere am Ende des Krieges, als die Infrastruktur völlig zusammenbrach. So starben z.B. im Februar 1940 nur 17 Personen, im März 1945 allerdings 3.977.

Daher wird die durchschnittliche Todesrate für Homosexuelle im KZ über die ganzen 12 Jahre ohne Zweifel niedriger sein als die von Lautmann geschätzten 60%. Dennoch sind diese Sterblichkeitsziffern natürlich eine ernste Angelegenheit. Die Konzentrationslager waren offenbar besonders gefährlich für Homosexuelle.

Trotzdem kann man nicht behaupten, daß diese Männer ermordet worden sind. Die überwiegende Zahl der Todesfälle ist wahrscheinlich auf Typhus und Fleckfieber zurückzuführen. Die von diesen Seuchen verursachten Leiden und Massensterben ist durch deutsche und alliierte Quellen sehr gut dokumentiert. Das durch Läuse übertragene Fleckfieber verursachte in Europa zu jener Zeit Millionen von Tote. Die Deutschen verwandten Zyklon B, um Kleidung, Bettzeug und Gebäude von den Läusen zu befreien. Das Fleckfieber konnte in Europa erst durch die Einführung von DDT und anderer wirksamer Insektizide ausgerottet werden, die von amerikanischen Chemieunternehmen gegen Ende des Krieges entwickelt worden waren.

Besonders absurd sind Behauptungen, daß Homosexuelle in die Gaskammern geschickt wurden. Berichte, es habe in den Konzentrationslagern auf dem Gebiet des Altreiches, etwa in Dachau, Gaskammern gegeben, haben sich längst als falsch erwiesen. [14]

Es ist wahr, das es Schwule in den Lagern weit schwerer hatten, in der gefährlichen Umwelt der Lager zu überleben, als andere Häftlingsgruppen. Die Homosexuellen wurden häufig von den Wachen wie von den Häftlingen mißhandelt, besonders in den ersten Tagen nach ihrer Ankunft. Der soziale Status der Homosexuellen war der niedrigste von allen, und durch diese Isolation wurde das Überleben sehr erschwert.

Lautmann berichtet:

 

»Jeder Bildung von Gruppen durch oder der Kontakt zwischen Homosexuellen erweckte den Verdacht der Wachen. […] Die Gruppe der Homosexuellen war häufig sehr klein, so daß die Organisation gegenseitiger Hilfe z.B. beim Schwarzhandel unmöglich wurde. Auch die Möglichkeit zur Kommunikation mit anderen Häftlingen war beschränkt, weil einerseits jeder Kontakt mit einem Homosexuellen die Häftlinge anderer Gruppen diskreditieren konnte […] Natürlich spiegelt diese Situation nur die Lage wieder, in der sich alle homosexuellen Männer im Deutschland jener Zeit befanden, aber in den Lagern steigerte sich ihre Stigmatisierung in erschreckendem Maße.

 

[…] Unter äußersten Streßbedingungen, wie der Inhaftierung, sind Familienbande besonders wichtig. Im Vergleich mit anderen Häftlingen konnten die Homosexuellen nur in wenigen Fällen damit rechnen, von Familienangehörigen unterstützt zu werden. […] Die Häftlinge mit dem rosa Dreieck waren drei- bis fünfmal seltener verheiratet (oder verwitwet) als andere und fast zweimal so häufig ohne Kinder.«

Lautmann fand zudem heraus:

 

»Die am meisten vom Tode bedrohten Rosa-Dreiecks-Häftlinge waren die ganz jungen [zwischen 18 und 21] sowie die ganz alten Gefangenen. Überhaupt waren die Überlebenschancen nur bei der Gruppe im Alter zwischen 21 und 30 gut […] Wie sehr das Überleben davon abhing, wie man sich an da Leben im Lager anpassen konnte, wird aus dem Zusammenhang von Länge der Inhaftierung und Art der Beendigung der Gefangenschaft deutlich. […] Unter den Homosexuellen, die ein Jahr oder kürzer im KZ waren, starben 80%, wohingegen von denen, die länger als zwei Jahre inhaftiert waren, 75% überlebten.«

Ein weiterer Umstand, der die Homosexuelle weiter isolierte, war der Umstand, daß sie weitaus häufiger in andere Lager verlegt wurden als andere Gruppen. Dies bedeutete jedesmal, daß man sich auf die neue Lage im anderen Lager einstellen mußte, mit dem entsprechenden Kampf um Lebensmittel, Kleidung und medizinischer Versorgung.

Erwähnenswert ist weiterhin, daß die Homosexuellen laut Lautmann gegenüber den Politischen und Zeugen Jehovas keine merklich erhöhte Selbstmordrate hatten (1%).

Der jüdische Gegenschlag gegen den homosexuellen „Holocaust”

Eine Reihe meist jüdischer Autoren hat daran Anstoß genommen, daß die Homosexuellen auch als Opfer des „Holocaust” angesehen werden wollen.

Das Simon Wiesenthal Center Annual von 1990 drückt die Lage wie folgt aus: [15]

»In der unmittelbaren Nachkriegszeit behandelten viele Autoren, die über die Konzentrationslager schrieben, die Homosexuellen wie gewöhnliche Kriminelle, die gerechterweise dafür bestraft wurden, daß sie gegen die Strafgesetze des Dritten Reiches verstoßen hatten. Auch die Nachkriegshistoriker nahmen eine ähnliche Position ein, besonders jene, die den Holocaust als eine ausschließliches und einzigartiges Erlebnis des jüdischen Volkes ansahen (Exklusivisten). Dementsprechend hat Lucy S. Dawidowicz als die führende Exklusivistin die Nennung von „Prostituierten, Homosexuellen, Perversen und gewöhnlichen Kriminellen”, die von den Nazis eingesperrt wurden, als nicht erwähnenswert abgelehnt.«

Dawidowicz machte diese Bemerkungen über »Prostituierte, Homosexuelle, Perverse und gewöhnliche Kriminelle« 1981. 1990 weigerte sie sich in dem Artikel »How They Teach the Holocaust«[16] ausdrücklich, eine Vernichtung von Homosexuellen durch die Nationalsozialisten anzuerkennen:

 

»[…] einige Lehrpläne verlängern die Liste der Opfer des Nazi Völkermordes und schließen darin auch jene ein, die die Nazis niemals beabsichtigt haben auszurotten. Der Lehrplan von Pennsylvania/Grobman führt z.B. die Homosexuelle und Zeugen Jehovas an, obwohl es keinen historischen Beweis dafür gibt, daß die Nazis jemals geplant hätten, diese Gruppen zu vernichten. Um deutlich zu sein: Die Nazis steckten Homosexuelle in Konzentrationslager und wiesen sie mit rosa Dreiecken aus, um sie angeblich „umzuerziehen”, damit sie in der „normalen” Gesellschaft wieder funktionieren würden. Und die Zeugen Jehovas (auch Bibelforscher), die sich weigerten, die Autorität des Nazi Staates anzuerkennen, wurden gleichfalls für eine begrenzte Zeit von zwei Monaten in Konzentrationslager verbracht (und mit violetten Dreiecken gekennzeichnet). Beide Gruppen wurden zusammen mit weiteren Häftlingsgruppen eingesperrt, die die Deutschen alle nicht umbringen wollten: Kriminelle (grünes Dreieck); Asoziale – Schwarzhändler, Landstreicher, Prostituierte und dergleichen (schwarzes Dreieck) und politische Gefangene (rotes Dreieck). Viele dieser Häftlinge, einschließlich der Zeugen Jehovas und der Homosexuellen, wurden krank und starben aufgrund unzureichender medizinischer Hilfe, da sie den Härten der Zwangsarbeit nicht gewachsen waren. [….]«

Der Konflikt zwischen Homosexuellen und Juden als „Holocaust”-Opfer wird auch in dem Artikel von Richard Goldstein »Whose Holocaust?« vom 10.12.1979 in Village Voice angesprochen. Goldstein legt dar, daß »für die Schwulen die Einbeziehung in den Holocaust eine Frage der sozialen Sichtbarkeit ist« und weiter::

 

»[…] Mythen werden geschaffen, um einem Zweck zu dienen, und angesichts der Notwendigkeiten der späten siebziger Jahre war es unvermeidbar, daß die Homosexuellen den Holocaust „brauchen” würden, und sei es nur, weil er ihnen den immens schwierigen Prozeß erleichtert, mit dem sie sich ihrer Unterdrückung bewußt werden.«

Behauptungen, daß die Juden in den Konzentrationslagern besser behandelt wurden als die Schwulen – wie im Theaterstück Bent dargestellt – , sind für jüdische Personen eine Unverschämtheit. Zur Erläuterung dessen hier noch einmal Goldstein:

 

»Raul Hilberg aber, Autor von Die Vernichtung der Europäischen Juden und Mitglied der Holocaust-Kommission des US-Präsidenten, meint, „Homosexuelle hatten eine wesentlich bessere Überlebenschance in den Konzentrationslagern.” Er sagt, es gebe keinen Beweis dafür, daß Juden besser behandelt wurden als Schwule, und „die Vorstellung, jemandem würde sich als Jude ausgeben, ist geradezu grotesk.” Am schärfsten ist Hilbergs Versicherung, die Homosexuellen seien hochangesehene Häftlinge gewesen, und daß viele Kapos – Häftlinge, die die Baracken verwalteten und die anderen disziplinierten, – schwul waren. Hilberg ist dagegen, die Schwulen in das Denkmal der Opfer des Holocaust mit einzuschließen. “Das wäre eine Travestie”, meint er. “Es gab keine Möglichkeit, einen Juden zu retten. Dieses Mahnmal dient der Erinnerung an jenes besondere Schicksal.«

Entlarvung des „Holocaust” der Homosexuellen und der Juden

Die falschen Behauptungen von einer NS-Vernichtung der Homosexuellen können in drei Kategorien unterteilt werden:

1. INTENTION

Der deutsche nationalsozialistische Regierung wird fälschlich vorgeworfen, sie habe die Vernichtung der Homosexuellen geplant und ein entsprechendes Programm aufgestellt.

2. OPFERZAHL

Die Zahl der „Holocaust”-Opfer, hervorgerufen durch die Politik der deutschen NS-Regierung, wird ungeheuerlicherweise in der Größenordnung von Hunderttausenden (oder gar einer Million) angegeben.

3. TODESURSACHE

Es wird tatsachenwidrig behauptet, daß Homosexuelle in Gaskammern oder durch sadistische und perverse Quälereien ermordet wurden.

Indem die Revisionisten die gleichen analytischen Standards wie hier gezeigt anwendeten, konnten sie zeigen, daß auch bezüglich der jüdischen Verluste im Zweiten Weltkrieg die Behauptungen hinsichtlich Intention, Opferzahl und Todesursache verfälscht wurden.

Weit mehr als sowohl die Juden und die Homosexuellen zugeben werden, „brauchen” beide die Umkehr ihres sozialen Status, der ihnen durch ihre vermeintlich Opferrolle zuteil wird. Im aktuellen kulturellen und politischen Milieu verspricht der Status eines „Holocaust”-Opfers enorme finanzielle, politische, soziale und religiöse Vorteile.

Anklagen gegen die nationalsozialistische Regierung und oft auch gegen das deutsche Volk im ganzen, die Homosexuellen und Juden seien von ihnen vernichtet worden, sind falsch und verleumden das deutsche Volk.

Unter diesen Umständen wäre es verdienstvoll, wenn sich die Menschen mit wesentlich mehr Skepsis und historischer Objektivität an Erzählungen über den „Holocaust” näherten.


Anmerkungen

 

Zuerst veröffentlicht in: Remarks, PO Box 234, Aurora (NY), Nr. 22, 20.4.1997.

[1] In: The Gay Academic, Etc. Publications, Palm Springs, CA, 1978, S. 67-91.
[2] Zusätzlich zu Shermans oben erwähntem Interview vom 15.11.1979 in der New York Times erscheint die gleiche Behauptung auch in der gedruckten Fassung von »Bent«, Avon Books, New York 1980, S. 80.
[3] Stern and Day, New York 1981.
[4] The Nation, 14.11.1981.
[5] »The Boys on the Beach«, Commentary, September 1980.
[6] Boissons Buch wird erwähnt in: Warren Johansson, William A. Percy, »Homosexuals in Nazi Germany«, Simon Wiesenthal Annual, Vol. 7, Allied Books 1990. [Übers.: von den gleichen Autoren vgl. neuer: Wayne Dynes, Warren Johansson, William A. Percy (Hg.), Encyclopedia of homosexuality, Garland Pub., New York 1990, 2 Bde. (1484 + 38 S.).]
[7] Diese Zahlen entstammen dem in Anm. 6 genannten Werk von Johansson und Percy, S. 251, sowie aus Richard Plant, The Pink Triangle: The Nazi War Against Homosexuals, Henry Holt & Co., New York 1986, S. 231, die sich beide auf eine Vielzahl deutscher Quellen berufen.
[8] R. Plant, aaO. (Anm. 7), S. 230.
[9] R. Plant, vgl. ebenda, W. Johannson/W.A. Percy, vgl. Anm. 6, Erwin J. Haeberle, Rüdiger Lautmann, vgl. Seminar: Gesellschaft und Homosexualität, Suhrkamp, Frankfurt 1977, 2. Auflage, ebenda 1984, und andere.
[10] In: Martin Duberman, Martha Vicinus, George Chauncey, Jr. (Hg.), Hidden from History: Reclaiming the Gay and Lesbian Past, Meridian, New York 1989/90, S. 373f.
[11] R. Lautmann, »The Pink Triangle: The Persecution of Homosexual Males in Concentration Camps in Nazi Germany«, in: A Homosexual Emancipation Miscellany c. 1835-1952, Arno Press, New York 1975. Dies ist eine Zusammenfassung von Prof. Lautmanns deutschem Buch, aaO. (Anm. 9). [Übers: vgl.: ders., Das soziale Abwehrsystem gegen sexuelle Abweichung, insbesondere Homosexualität: Bericht zum Forschungsprojekt Entstigmatisierung durch Gesetzgebung, Selbstverlag, Bremen 1978; ders. (Hg.), Homosexualität: Handbuch der Theorie- und Forschungsgeschichte, Campus-Verlag, Frankfurt/Main 1993; ders. und Angela Taeger (Hg.), Männerliebe im alten Deutschland: sozialgeschichtliche Abhandlungen, Verlag Rosa Winkel, Berlin 1992.]
[12] Lautmanns Artikel enthält eine Tabelle des Titels »Verbleib der Häftlinge soweit bekannt«. 26% der Homosexuellen, 41% der Politischen und 57% der Zeugen Jehovas sind dort als »befreit« aufgeführt, d.h. sie befanden sich im Frühjahr 1945 in den Lagern.
[13] Paul Berben, Norfolk Press, London 1975; rezensiert von J. Cobden, The Journal of Historical Review, Winter 1989-90.
[14] Unter den „Holocaust”-Autoritäten, die zugegeben haben, daß es in Dachau (und anderen Lagern des Altreiches) keine Vergasungen gegeben hat, befinden sich Dr. Martin Broszat (Die Zeit, 26.8.1960, S. 14) und Simon Wiesenthal (Books and Bookmen, April 1975). Nach Ansicht der Revisionisten gabe es allerdings in keinem der Lager Gaskammern, auch nicht in Polen.
[15] W. Johansson, W. A. Percy, aaO. (Anm. 6), S. 226.
[16] Commentary, Bd. 90, Nr. 6, Dezember 1990.

Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 2(2) (1998), S. 135-139.


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Last Update: 08/20/2007 20:10:02.

 

Die heuchle Bundesrepublik Deutschlands oder die Besatzungsmacht gegen die Gut- und Frei- denkenden Deutschen, besonders gegen diejenigen die ungezbungen wollustige Gleichgeschlechtige Handlungen gehabt haben:

<< Homosexuelle Handlungen zwischen Männern waren – unter wechselnden Tatbestandsvoraussetzungen  bis 1994 strafbar. Die junge Bundesrepublik hatte den 1935 durch die Nationalsozialisten verschärften § 175 des Strafgesetzbuchs (StGB) übernommen. Erst 1994 wurde die Strafvorschrift durch den Bundestag vollständig aufgehoben. Die Opfer der Strafverfolgung nach 1945 bis zur Aufhebung der Strafvorschrift im Jahr 1994 wurden bis heute nicht rehabilitiert, die sie kriminalisierenden Urteile nicht aufgehoben. In der Bundesrepublik wurden mehr als 50.000 Männer unter dem § 175 verurteilt, Familien, Karrieren und Partnerschaften zerstört. …  >> Antidiskriminierungsstelle des Bundes, 11018 Berlin http://www.antidiskriminierungsstelle.de , Mai, 2016.

Aber …

 

ABER ! : 

Für die Fälle vor 1945 : Was ist geschehen? 

Das abscheuliche “Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege vom 25. August 1998 (BGBl. I S. 2501), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 24. September 2009 (BGBl. I S. 3150) geändert worden ist” [ Sh.  https://www.gesetze-im-internet.de/ns-aufhg/index.html  (gegenwärtige Fassung)]   ARTIKEL 1 : “Durch dieses Gesetz werden verurteilende strafgerichtliche Entscheidungen, die unter Verstoß gegen elementare Gedanken der Gerechtigkeit nach dem 30. Januar 1933 zur Durchsetzung oder Aufrechterhaltung des nationalsozialistischen Unrechtsregimes aus politischen, militärischen, rassischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen ergangen sind, aufgehoben. Die den Entscheidungen zugrunde liegenden Verfahren werden eingestellt.”  Damit wurden Verurteilungen wegen homosexueller Handlungen und wegen Fahnenflucht in der Zeit des Nationalsozialismus für nichtig erklärt.  Der Bundestag ließ die Urteile nach 1945 in voller Kraft und Wirkung, obwohl die Rechtsgrundlage bis 1969 die gleiche war. Das heisst: Wenn der Bestrafer nazionalsozialist ist, gilt die Strafe nicht; aber wenn er knecht der Juden oder Anhänger der sogennanten Demokratie (  = jakobinistische Revolution und Ordnung des Schwulen Robespierre, des Juden Marx, oder des frechen Bakunin) ist, dann bleibt die Strafe amtlich gültig!, 

                                    Heuchler! .

 

[ Sh https://www.lsvd.de/recht/ratgeber/wiedergutmachung/verurteilungen-nach-175-stgb.html ]

Heiko Maas

Heiko Maas

Im Oktober 2016 kündigte Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Josef Maas ( geb. am 19. September 1966 in Saarlouis, katholisch erzogen) (SPD), seit dem 17. Dezember 2013  Mitglied der Verwaltung der Judin Merkel an, daß die Bundesregierung mit einem Gesetzentwurf eine vollständige Rehabilitierung der nach § 175 verurteilten Männer herbeiführen will. Die ungefähr 5,000 vor 1945 Greise fast nicht mehr lebenden Schwule sollen ( Wann?!) mit insgesamt 30 Millionen Euro entschädigt werden

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Richterbehandlung der amtlich angeklagten Schwule wärend d.III. Reiches. Hervorragende Forschung :

CAROLA VON BÜLOW : “Der Umgang der nazionalsozialistischen Justiz mit Homosexuellen”, Carl von Ossietzky Universität, … 2000, PDF frei:

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Weitere Kritik gegen Gleichgeschlechtigkeit, antiklassischer Wahnsinn des EngelsismusPOLEMIK ÜBER HOMO  oder bei http://www.neue-einheit.com/deutsch/homo.htm . ]

 

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Arno Breker, La vie active ? ( Der Wager ) Le prenneur de risques , 1939, plâtre platiné et doré:

II. ANHANG: 

Kladderadatsch, III.XII. MCMXXXIII.

Kladderadatsch, III.XII. MCMXXXIII.

 Die Zeichnung ist unter: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kla1933/0775/image?sid=3055d573d21f5cd6e9974e2e24b84194#currentpage  aufrufbar. Sh. http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kla1933/0775  der großartigen heidelbergschen Universitätsbiblioteks http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/digilit.html

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III

III. ANHANG: 

Hitler war schwul. Aha.Ein neuer ZugangLothar Machtan hat in seinem als Überraschung angekündigten Buch “Hitlers Geheimnis” endlich und mutig die Homosexualität enthüllt, “das Doppelleben des Diktators”. Das sei, fügt der Alexander Fest Verlag im Klappentext hinzu, jedoch nicht das Entscheidende, sondern daß sich damit einer neuer “Zugang zum ‘Phänomen Hitler'” (no pun intended) auftue.
Nun, so überraschend ist Machtans Entdeckung nun auch wieder nicht. Das Office of Strategic Services, die Vorgängerorganiation der CIA hatte schon 1942 einen ausführlichen, selbst Voyeure befriedigenden Bericht über Hitlers Lieblingsfreizeitaktivitäten in den Akten.
Im letzten Jahr wurden die Dokumente freigegeben. Die betreffenden Seiten daraus sind im folgenden abgebildet.
Die Gazette ist stolz, im Sinne Machtans zur historischen Aufklärung beitragen zu können.PS
Die CIA-Akte kommt übrigens im Literaturverzeichnis Machtans nicht vor. Wohl ein Versehen.Deckblatt, Seite 29, Seite 30, Seite 31, Seite 32, Seite 33 [zurück][zurück][zurück][zurück][zurück]7.Dezember,2001.

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IV. ANHANG:

Davidvanceskunstaufnahme.

Davidvanceskunstaufnahme.

 

Michael Kühnen, Opfer des freiheitsfeindlichen Judentums, ein Mann für die Aryavölker, tapfer Führer, Kämpfer und Denker trotz seinen Tadeln

 https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/gleichgeschlechtigkeit-heute-in-der-nsdap/ , mit freien PDFs seiner wertvollen Geistesbücheleine.

DAVIDE ZONGOLI: novembre 2014:

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V. Anhang : Wandervogel.Wikipediaeaufsatze auf Deutsch, mit manchen von mir eingefügten Lichtbildern bei : 

https://ricardodepereablog.wordpress.com/2016/03/21/vandervogel-wikipediaaufsatze-als-v-anhang-zu-gleichgeschlechtigkeit-in-der-nsdap/

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Heutigen Spuren dabei.

Damals und heute. Unsere Ehre heisst Treue, wohl Treue zur echten Schönheit:

FONS: DEVIANTART. 2013-2016 CainIsNotMyEnemy.

FONS: DEVIANTART. 2013-2016 CainIsNotMyEnemy.

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Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito de D. Ricardo, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de Dñª. Josefina, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de entusiata vocación. Desafortunadamente dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato, dibujo y pintura fueron su pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de San Antonio de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi padre, de la Piedad de Crespi, en tiempo litúrgico de San José. Seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Revmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo de Sevilla. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico). Ordenado de Menores por el Obispo de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos, el 20 de Marzo de 1982. Delegado de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., en España. Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne católico Doctor y Obispo Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid); luego de causar baja, como también el nº 2 de la promoción, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa. Fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, aficionado a la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de "El Filósofo", Aristóteles, Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino, los RRPP Santiago Ramírez, Cornelio Fabro, Juán de Santo Tomás, Domingo Báñez, el Cardenal Cayetano, el Ferrariense, Domingo de Soto, Goudin, los Cardenales Zigliara y González, Norberto del Prado; Friedrich Nietsche, Martin Heidegger ; Fray Magín Ferrer, Ramón Nocedal y Romea, Juán Vázquez de Mella, Enrique Gil Robles, Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, suvbersivos, y de la judeleninista ETA), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola y Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, etc. . En Derecho Canónico admira especialmente a Manuel González Téllez y Fray Juán Escobar del Corro; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "polulista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que quiera, el cuál, sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista), ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial (1914-1945), ora Caídos en combate o a resultas; se considera y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista).
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